Das wohlstrukturierte Mittelalter - das Buch
Danke für den Link ! Der erste Beitrag mit Cäsar, Augustus und Jesus ist in der Tat überzeugend. Im selben Jahr des Meton-Zyklus: Cäsars Geburt(-1) 100 und Tod -43, Augustus' Geburt -62 und Tod 14, Jesus' Tod 33.Ich habe mich evt. auch im Forum geirrt. Zum Beispiel hier:
www.fantomzeit.de/?page_id=239/kritik/ko...ung-der-phantomzeit/
Cäsar, Augustus und Jesus sind ja über die Abstände 800/2x800 Jahre und 1500 AD/AUC auch direkt mit Karl dem Großen und Karl V. verknüpft, nach dessen Herrschaft (1519-1556) das Ganze dann wohl frühestens endgültig so konstruiert worden sein kann.
Die Überlegungen im zweiten Beitrag mit dem Oktalsystem muß ich mir bei Gelegenheit noch mal in Ruhe durchlesen.
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Ich beispielsweise gehe davon aus, dass die septem secundeis tatsächlich von Trithemius im 16. Jahrhundert geschrieben wurden und dass die Übersetzung von Lilly aus dem 17. Jahrhundert stammt. Einfach deshalb, weil ich Dutzende Bücher aus dieser Zeit kenne und gelesen habe, in denem man sich gegenseitig zitiert und in denen viele Personen der fraglichen Zeit genannt sind.
Ich wage zu bezweifeln, dass man diese Vielfalt im 18./19. Jahrhundert fälschen, drucken und rückdatieren konnte. Für das Mittelalter und die Antike sieht das ganz anders aus. Wegen der wenigen überlieferten Fragmente konnte (oder musste) man viel einfacher Geschichte nach einem Plan konstruieren.
Gleichwohl wurde die Historie inbesondere zur Zeit von Napoeleon I. erneut redigiert. Da pflichte ich Dir bei. Sicher hat man dabei auch den ersten Napoleon in ein vorgegebenes, historisches Korsett gezwängt. Es steht aber wegen millionenfacher Redundanz außer Zweifel, dass er lebte und herrschte.
Es ist auch denkbar, dass alle oder doch die meisten Herrscher z.B. ab 911 existierten. Dennoch sah man sich genötigt, ihre Lebendaten kabbalistisch zu performen.
@Basileus:
Nach meinem Kenntnisstand wurde der Metonzyklus nicht nur durch durch die Zahl 19, sondern auch durch ihre Additive 11 und 8 dargestellt, sowie die 235 Monate in 5 x 47 aufgeteilt und die 47 Monate als (Sonnen-)Jahre in der Geschichts-konstruktion eingebracht.
Beispiel:
1880 = 40 x 47
1881 = 99 x 19,
zahlenmystisch 9 x 11 x 19 >
9/11 Tempelzerstörungen oder 91119 > 939 > 3 x 313 Davidstern.
939 verwendet, wie von mir gezeigt, Joachim Heller als Ausgangspunkt seiner Berechnungen. 939 x 2 = 1878 plus 2 oder 3 Jahre, wie gehabt.
1881 ist auch 3 x 33 x 19, eine Alexander- und Jesuszahl.
Zu 47 habe ich vieles geschrieben:
Z.B. beträgt ganzzahlig die Achsneigung der Erde 2 x 23,5 = 47 Grad, was damals bekannt war. Dadurch wurde die 47 zu einer bedeutenden kosmischen Zahl.
Israel: 3760 = 80 x 47 = 16 x 235 (1880 ist die Hälfte davon)
3762 = 198 x 19, 2 bzw. 3 Jahre Differenz zum christlichen Metonzyklus der über das Jahr 0 gesteuert wird.
Rom: 752 = 16 x 47
Anno Mundi: -5499 = 117 x 47 oder 23,4 x 235
Hippolytstatue mit Jesusdaten, z.B. für 221 = 47 x 4,7:
1551 = 33 x 47
2021 = 43 x 47 usw.
Die 6 x 532 Weltalter von -1311 bis 1881 sind 114 x 28 Sonnenzirkel. Dass über 114 konstruiert wurde, hast Du ja auch erkannt. Die Hippolytustafel ist in Wahrheit keine 112-jährige, sondern ein 114-jährige Tafel mit Beginn am 5.4.220, analog dem 19-jährigen Mondzyklus in der 95-jährigen Ostertafel des Exiguus.
Es ging darin um die Zahlenfolge 222 bis 333 = 112 Jahre (Teiler 74 als Spiegel von 47) und um 220 bis 333.
Das siebte Weltalter läuft z.B. folgendermaßen:
1881 + 354 = 2235 Nostradamus und Trithemius (AM = -5206)
1881 + 7 + 354 = 2242 Nostradamus, Trithemius, Roussat (AM = -5199)
1881 + 532 = 2413 Jüdisch-Christlicher großer Luni-Solar-Zyklus (-1311 bis 2413)
Nostradamus fasst das 7. mit dem 8. Weltalter wie folgt zusammen:
1555 + 177 = 1732 - (19 x 354.333) = -5000
-5000 + 7000 = 2000 Beginn des 8. Weltalters, ggf. +33 Jahre, da er auch 2033 in seinen Almanachen nennt.
Das achte Weltalter dauert folglich von 2000 bis 3000, als Millenium gerechnet.
Daher gilt die im letzten Posting gezeigte Rechnung:
22 x 373 = 8206 - 5206 Tri = 3000 AD.
Es ist im Grunde recht leicht zu erkennen, wie hier quasi universitär nach dem Schlüsselprinzip der verschiedenen septem secundeis Zeiten interagiert wurde. Insgesamt war das gesamte System natürlich noch komplizierter aufgebaut.
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19x5x6=570 (1956) 570:19=30
19x6x7=798 (1967) 798:19=42 30+42=72 (Präzession der Erdachse)
798-570=228 (22.8 Im Ursprung 22.Oktober "Der Achte" Am Anfang war das Wort, heißt es ja)
228:19=12 (Anzahl der Monate im Jahr) 57x4=228 (57/75 gespiegelt)
22.Oktober (Feierlichkeiten zu Ehren der Isis) die weibliche Seite eben
Laut Kabbalah liegt im Tierzeichenkreis (0°-30° Widder) der 270° (72(0)/27(0)gespiegelt) am Ende vom Schützen (240°-270°) und am Anfang des Steinbock (270°-300°) (21.12). 270° sind auch 3/4 oder 75% eines Kreises. Bildlich betrachtet als Sonnenaufgang am Horizontes.
Gruß Henry ;o )
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Da habe ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen können!19x6x7=798 (1967) 798:19=42 30+42=72 (Präzession der Erdachse)
Präzession zu was? Gemessen wodurch?
Fixsterne? Rand von Sternen? Deren Grenzen sind fliessend!
Mitte der Sonne? Wie misst man diese und macht sie als Fixpunkt fest?
Hyfrie....?
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PS: Was ich aufzeigen wollte Ingwer... davon hast du leider Null verstanden. Möglicherweise sattelt man mal von der 5 auf die 4 um? Dann ist man auch näher bei Goethes Faust und Nostradamus im Verständnis. Den Daumen stellst du eben nur selbst dar ;o )
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Goethe und Nostradamus sind längst entschlüsselt.PS: Was ich aufzeigen wollte Ingwer... davon hast du leider Null verstanden. Möglicherweise sattelt man mal von der 5 auf die 4 um? Dann ist man auch näher bei Goethes Faust und Nostradamus im Verständnis. Den Daumen stellst du eben nur selbst dar ;o )
Allerdings nicht mit zugedichteten Märchen!
Hier lächeln selbst gestandene Physiker im privaten Gespräch!Möglicherweise kann man etwas mit Zeit messen... Ingwer? Ein Auto was in einem Jahr 72 Kilometer mit Rückenwind zurück gelegt hat, war wie langsam bitte? ;o )
Und die Null zu verstehen, ist auch nicht Jedermanns Sache.
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Zuerst muss Jeder für sich seine Arbeit machen.Und Ingwer... zeige mir bitte doch mal auf, wo ich etwas zugedichtet habe. Einfach nur Behauptungen in den Raum zu stellen, hilft wahrlich wenig.
Goethe ist ja nun das Simpelste im Gestrüpp. Aber solide und gut!
Nostradamus in seiner Lesart zu finden war nicht einfach. Man liest ihn einfach und gerade.
Durch jeden Vierzeiler bzw. Sechszeiler stets sauber den Faden folgend und gut verständlich. Nichts mit Rätsel oder anderen verworrenen Schnickschnack.
Natürlich kann man irgendwelche Dinge erfinden und dann zuschreiben oder zu meinen, das wärs.
Warum nicht.
Nur dann ist es kein Nostradamus im Ursprung mehr, sondern ein aufgepropfter Strauch,
welcher immer weiter wächst.
Die Gartenfreunde wissen, was ich meine.
Und Behauptungen: Nicht Alle stellen ihr Wissen einfach so auf die Strasse.
Davon abgesehen ist dies keinen Streit wert.
Es gilt, das Tau der Geschichte zu entwirren!
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Deine Auslegung ist ja im Netz zur Genüge verbreitet. Eine mögliche - aber zu kompliziert.Welchen Faden du nun glaubst in den Centurien klar zu sehen, ist mir wahrlich nicht klar.
Ich bin nicht der Einzige, welcher den Kopf schüttelt.
Der Faden ist es, den man braucht. Das ist wie im Unterirdischen - ein anderes Hobby.
Ohne Faden bei Unkenntnis im Labyrinth keine Chance. Labyrinth
Damit Ende des Nostradamus. Es gibt Wichtigeres! Und: Viel Glück beim Suchen!
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