Das wohlstrukturierte Mittelalter - das Buch
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Ich-Earl = Ek-Earl = Ch-Arle = Je-Earl = Jarl
"Jarl, verwandt mit dem englischen „Earl“, war ab der Germanischen Eisenzeit[1] (375 n. Chr.) bis ins Hochmittelalter ein Fürstentitel in den nordischen Ländern.
Die früheste Verwendung des Jarlsbegriffs taucht in Runen-Inschriften aus dem 5. Jahrhundert auf. Die Inschriften sind von der Mitte Norwegens bis nach Südschweden und Fünen zu finden. In diesen Texten heißt der Jarl erilaR.
Alle haben vor erilaR ein betontes ek (= ich) stehen"
de.wikipedia.org/wiki/Jarl
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- stoertebecker
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Machiavelli zeigte für Italien etwas anderes auf: Bei ihm gibt es Volkstribune und Tyrannen, die ab- und eingesetzt wurden, wie es die Situation erforderte.
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Null Respekt vor Tuisto. Wie kann man unterstellen, daß Fälscher der Logik von Tuisto folgen? Allerdings: Das Mediivael Jewish Gouvernement könnte in die Zukunft geschaut und von Tuisto abgekupfert haben. Dann hätte er mit all der Kabbalistik zu 100 Prozent Recht.
Andererseits: Kabbalistik auf entspannte Weise war wohl.
Gabowitsch ging auf die überlieferte Geschichtsschreibung ganz unbefangen zu. Warum tut in diesem Forum das keiner mehr? Warum sagt keiner mehr: Was überliefert ist, ist absolut ungesichert!? Warum plappert der Großteil der Forumsbesucher die Begriffe des Thesaurus der überlieferten Geschichte ungeprüft nach?
Sind da wieder die flotten Jesuiten am Werk? Die Piusse und ihre pietistischen Beinahe-Brüder?
Arndt bestätigt auf seine Weise Fomenko. Klasse! Dann könnte man mal daran gehen zu fragen, wer die Dupletten alle in Szene gesetzt hat. Entweder stimmt alles Überlieferte. Dann müßte man Fomenko und Arndt recht leicht widerlegen können. Das geschah hinsichtlich Fomenko überhaupt noch nicht (man erfährt lediglich, daß er nicht mehr das Angekündigte veröffentlicht. Warum wohl? Weil er sich geirrt hat? Ein Wissenschaftler wie er würde sofort veröffentlichen, daß er sich geirrt hat. Oder veröffentlicht Fomenko das Angekündigte nicht mehr, weil der deutsche Papst und der russische Machthaber sich verständigt haben?).
Oder nichts vom Überlieferten ist glaubwürdig belegbar. Wann das gilt, dann darf nicht in den Begriffen, Kategorien und Szenarien der überlieferten Soap argumentiert werden. Dann sollte strikt dort angesetzt werden, wo das Terrain sauber ist.
Hat da jemand was anzubieten?
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Sie rennen offene Türen ein. Der normale User dieses Forums ist geschichts- und chronologiekritisch.
Sicher gibt es einige, die von dieser historischen Soap Opera nicht loskommen. - Dagegen ist nichts zu machen.
Für mich ist das Problem nicht die erfundene Geschichte, sondern der Übergang von der Geschichtsnacht zum Geschichtstag.
Arndt beweist in seinem kleinen Buch, wie leicht man auch eine obskure Geschichte glauben kann, wenn sie nur wohl konstruiert ist.
www.dillum.ch/html/mario_arndt_das_wohls...lalter_rezension.htm
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Die Wahrheit, dass es sich um eine kabbalistische Konstruktion handelt, wurde von mir erkannt und veröffentlicht. Selbst Arndt kam erst aufgrund meiner Vorüberlegungen zu seinem Forschungsgegenstand und -Ergebnis.
Und Pfister mag weiterhin scrabblen, unabhängig davon, dass er auch gute Ansätze hatte. Nur ist dies eine von Kabbalisten unauthorisierte, weil fehlerhafte Methode der Geschichtsanalyse.
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Dass die Sybille der Geschichtschreibung zugrunde liegt, war ja wohl so neu auch nicht!Die Wahrheit, dass es sich um eine kabbalistische Konstruktion handelt, wurde von mir erkannt und veröffentlicht. Selbst Arndt kam erst aufgrund meiner Vorüberlegungen zu seinem Forschungsgegenstand und -Ergebnis.
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"unauthorisierte und fehlerhafte Methode der Geschichtsanalyse"!
Sollte man vielleicht den Segen des Papstes (oder der historisch-philologischen Fakultät oder die Erlaubnis von "Tuisto") einholen, um Überlegungen über die ältere Geschichte machen zu dürfen?
Wie kann man nur so arrogant sein!
www.dillum.ch/html/mario_arndt_das_wohls...lalter_rezension.htm
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@Tuisto,
Dass die Sybille der Geschichtschreibung zugrunde liegt, war ja wohl so neu auch nicht!Die Wahrheit, dass es sich um eine kabbalistische Konstruktion handelt, wurde von mir erkannt und veröffentlicht. Selbst Arndt kam erst aufgrund meiner Vorüberlegungen zu seinem Forschungsgegenstand und -Ergebnis.
Natürlich nicht, werter Ingwer.
Aber in den GCK-Kreisen wurde es erst durch mich populär.
Und nur durch mich wurde der Beweis erbracht, dass das Christentum vom ersten Tag an gregorianisch konstruiert wurde.
Das sind definitive Beweise! Auch für die kabbalistische Komposition.
Und wie du siehst, wird die Sybille von den selbst ernannten GCK-Päpsten bis heute bekämpft. DBDDHKP sagten wir in unserer Schulzeit und zwinkerten uns gegenseitig zu.
Aber dieser Thread hier betrifft das Buch von Arndt, der sich redlich müht, statistisch und nicht kabbalistisch aufzutreten, was ihm auch gut ansteht und gut angeraten ist. Schließlich hat er keinen ADMOR und könnte sowieso nur auf dem autodidaktischen Weg nach der Methode "Versuch und Irrtum" weiterkommen. Das kann aber auch zielführend sein.
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