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Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?

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14 Jahre 2 Monate her #6206 von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
hyfrie schrieb:

Nun gut hans peper... nehmen wir die Spiegelung, woraus sich Bild A ergibt, komme ich auf eine andere Aussage (nur eine weitere Möglichkeit). Da schon die Aussage (für möglicherweise Eingeweite) des Bildes eine andere ist.


Es kann durchaus sein, daß es weitere Aussageebenen gibt. Hier haben wir es mit einem Genie zu tun.
Bild A entsteht im Gegensatz zu B, C und D nicht aus den Gerüstlöchern sondern aus ihrem "rechten" (richtigen) Auge. Das Bild A kann durchaus eine Sonderstellung einehmen. Es wird in der Sequenz eigentlich nicht gebraucht. Ich habe es nur intuitiv mit herangezogen, eben weil es das "richtige " Auge ist.

Laß mal hören !

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14 Jahre 2 Monate her #6207 von hyfrie
Sagen wir es mal so... mit anderen Augen betrachtet. Denn die gelegte Spur führt zweifelsohne in die Irre. Lässt dich da buddeln, wo eigentlich nichts weiter ist, als das Ablenkungsmanöver für die eigentliche Aussage. ;o )

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14 Jahre 2 Monate her - 14 Jahre 2 Monate her #6208 von berlinersalon
jan v
zeigt natürlich noch so manches

















Letzte Änderung: 14 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.

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14 Jahre 2 Monate her #6209 von hyfrie
Ach so... ein Sackgesicht also... das ein Loch in die Wand macht ;o )

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  • hans peper
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14 Jahre 2 Monate her #6210 von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Ich möchte auf einen Unterschied hinweisen, der in der Beurteilung von Spiegelungen wichtig ist.

Die Spiegelungen des Berliner Salons sind natürlich frappierend, resultieren aber aus der gezielten Suche nach ZUFÄLLIGEN Bildinhalten. Eine Auswertung dieser Bildinhalte bringt vielleicht die Erkenntnis, daß der Maler Spaß daran hatte gewisse sexuell betonte Abbildungen dem Kirchlichen Sinnbild "beizuordnen". Hieraus kann man höchstens die Einstellung des Malers zur Kirche sehen, - wenn man unterstellt, daß die Spiegelungen gewollt sind.

Die Spiegelungen die ich durchführe, sind das Resultat von festgelegten Spiegelachsen, die der Maler durch Markierungen und Hinweise in dem Bild abgelegt hat. Diese führen zu Aussagen, die vom Maler bewußt ins Bild hineinkonstruiert wurden. Folgt man diesen Aussagen, kommt man zu konkreten, weiterführenden Ergebnissen, wie z.B. das Auffinden einer vermauerten Tür.

Der Unterschied besteht einfach darin, daß man vom Maler über Hinweise zu den gewollten Spiegelungen herangeführt wird. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

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14 Jahre 2 Monate her - 14 Jahre 2 Monate her #6211 von berlinersalon
spieglein spieglein an der wand ..

xxx - zitat HP
xxx - überlegungen von BS

HP
Ich möchte auf einen Unterschied hinweisen, der in der Beurteilung von Spiegelungen wichtig ist.

BS
sachlich richtig wäre - der unterschied - der dir bei der beurteilung wichtig erscheint


HP
Die Spiegelungen des Berliner Salons sind natürlich frappierend, resultieren aber aus der gezielten Suche nach ZUFÄLLIGEN Bildinhalten.

BS
wenn in die darstellung einer unbefleckt zur mutter mutierten heiligen frau
zeugung & geburtsvorgang samt allen dazugehörigen sexualorganen mit hoher präzision vorgeführt werden
und das ganze vom gottessöhnchen mit großem kindlichen interesse beobachtet wird
dann ist zufälligkeit wohl grundsätzlich zu vernachlässigen

und die konstruktionsabsichten sind sehr wohl technisch angelegt
wenn auch von dir noch nicht beachtet


HP
Eine Auswertung dieser Bilditennhalte bringt vielleicht die Erkenntnis, daß der Maler Spaß daran hatte gewisse sexuell betonte Abbildungen dem Kirchlichen Sinnbild "beizuordnen". Hieraus kann man höchstens die Einstellung des Malers zur Kirche sehen, - wenn man unterstellt, daß die Spiegelungen gewollt sind.

BS
auch diese bildtechnischen konstrukte großer teile der stilbestimmenden künstlerschaft
sind kein spaß und schon gar keine wie auch immer geartete beiordnung
sondern existentieller protest gegen das zentralchristliche dogma
der verordneten frauen-, leib- und lebensfeindlichkeit


HP
Die Spiegelungen die ich durchführe, sind das Resultat von festgelegten Spiegelachsen, die der Maler durch Markierungen und Hinweise in dem Bild abgelegt hat.

BS
auch hier muß gesagt werden
daß du diese vermuteten hinweise und markierungen
zu den alleinig von den künstlern gewollten hinweisen festgelegt hast


HP
Diese führen zu Aussagen, die vom Maler bewußt ins Bild hineinkonstruiert wurden. Folgt man diesen Aussagen, kommt man zu konkreten, weiterführenden Ergebnissen, wie z.B. das Auffinden einer vermauerten Tür.

BS
jetzt stellt sich langsam für mich auch die frage
ob es einem genialen - mitten im leben stehenden künstler
nur darum gegangen sein könnte irgendwelchen zukünftigen priestern & pfaffen
die zugemauerten verstecke ihrer monstranzen und dukaten in erinnerung zu rufen
hier liegt ein klares nein auf der hand und im spiegel


HP
Der Unterschied besteht einfach darin, daß man vom Maler über Hinweise zu den gewollten Spiegelungen herangeführt wird. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

bs
beim jetzigen stand deiner vorgestellten nachforschungen
erscheint es noch hauptsächlich - aus welchen gründen auch immer - einfach nur von dir gewollt
wo bleibt da die kleine feine unterschiedlichkeit

denn auf was hast bzw. wolltest du uns aufmerksam machen
auf eine mögliche vermauerte tür in einer kiche die abgetragen oder nur unauffindbar

Letzte Änderung: 14 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.

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