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Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6177
von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
hallo Leute, der Zufall will es, daß hier eine neue Seite beginnt. Ein gutes Omen?
ich habe mich nicht zurückgezogen, weil ich Angst vor eurer zweifellos vorhandenen Intelligenz habe, sondern weil ich erschrocken war, wie Ihr hier miteinander umgeht.
Wie ihr an meinem Avatar sehen könnt, bin ich ein Joker im Sinne des Tarot. Ein Joker kennt leider keine Regeln, oder meinetwegen kennt er auch alle Regeln. Aber sie gelten für ihn nicht. Früher oder später wird er aus der Stadt gejagt, das ist seit ewigen Zeiten so. Übrigens hat der Joker (z.B. Eulenspiegel) immer einen Handspiegel dabei.
Wenn ich nicht gleich meine Erkenntnisse vor euch ausbreite, so hat es einen Grund. Erstens weiß ich nicht, was ihr für "Kamele" seid und zweitens habe ich 16 Jahre daran gearbeitet.
Was mich jedoch interessiert aufhorchen läßt, ist euer scheinbares Wissen über das "M" Symbol.
Zum Rumpelstielzchen kann ich nur sagen : Wenn man seinen Namen kennt, verschwindet es.
Also falls euch mein "forsches Auftreten" irritiert hat, so steht es jetzt 1:1 - denn eure Reaktion war ebenfalls forsch und teilweise auch beleidigend. Ich habe niemanden beleidigt- es ging mir um die Sache und sonst nichts. Ich hoffte "Verbündete" zu finden - und es schien so als hätte ich ein oder zwei gesehen.
Allemal sehe ich bei euch gute Ansätze, wenn ihr es schafft eure Maniern und eure Toleranz auf ein höheres Niveau zu heben, ein Niveau, daß eurer Intelligenz angemessen ist.
ich habe mich nicht zurückgezogen, weil ich Angst vor eurer zweifellos vorhandenen Intelligenz habe, sondern weil ich erschrocken war, wie Ihr hier miteinander umgeht.
Wie ihr an meinem Avatar sehen könnt, bin ich ein Joker im Sinne des Tarot. Ein Joker kennt leider keine Regeln, oder meinetwegen kennt er auch alle Regeln. Aber sie gelten für ihn nicht. Früher oder später wird er aus der Stadt gejagt, das ist seit ewigen Zeiten so. Übrigens hat der Joker (z.B. Eulenspiegel) immer einen Handspiegel dabei.
Wenn ich nicht gleich meine Erkenntnisse vor euch ausbreite, so hat es einen Grund. Erstens weiß ich nicht, was ihr für "Kamele" seid und zweitens habe ich 16 Jahre daran gearbeitet.
Was mich jedoch interessiert aufhorchen läßt, ist euer scheinbares Wissen über das "M" Symbol.
Zum Rumpelstielzchen kann ich nur sagen : Wenn man seinen Namen kennt, verschwindet es.
Also falls euch mein "forsches Auftreten" irritiert hat, so steht es jetzt 1:1 - denn eure Reaktion war ebenfalls forsch und teilweise auch beleidigend. Ich habe niemanden beleidigt- es ging mir um die Sache und sonst nichts. Ich hoffte "Verbündete" zu finden - und es schien so als hätte ich ein oder zwei gesehen.
Allemal sehe ich bei euch gute Ansätze, wenn ihr es schafft eure Maniern und eure Toleranz auf ein höheres Niveau zu heben, ein Niveau, daß eurer Intelligenz angemessen ist.
Letzte Änderung: 14 Jahre 3 Monate her von hans peper.
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6178
von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
.. Ausversehen 2x gepostet
Letzte Änderung: 14 Jahre 3 Monate her von hans peper.
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6182
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Du brauchst Dich nicht zu erschrecken hans peper.
Egal wie lange jemand an seiner Entdeckung gearbeitet hat:
Erst kommen die Thesen, dann die Beweise und nicht umgekehrt.
Sollte es noch keine Thesen und keine klaren Belege geben, formuliert man zunächst seine Vermutungen. Man kann dann auch gemeinsam nach Belegen suchen.
Der umgekehrte Weg erzeugt nur Missmut. Und damit baut man gerade die Hürden auf, die man doch vermeiden wollte. Schließlich sucht man doch Menschen, die offen für die neue Sicht auf alte Bilder sind.
Unabhängig von Dir hat diese Methode, "Kotzbrocken" vor die Füsse anderer zu werfen, von denen man selbst glaubt, es wären Perlen, in diesem Forum überhand genommen.
Und wer unverdaute Brocken statt perlenhafter Thesen kotzt, muss sich nicht wundern, wenn zurückgekotzt wird.
Geh also ruhig einmal davon aus, dass es in diesem Forum Leute gibt, die etwas von der Materie verstehen. Erläutere Deine Thesen und weise unbegründete Zustimmungen wie Ablehnungen zurück. Dann kann was draus werden.
Egal wie lange jemand an seiner Entdeckung gearbeitet hat:
Erst kommen die Thesen, dann die Beweise und nicht umgekehrt.
Sollte es noch keine Thesen und keine klaren Belege geben, formuliert man zunächst seine Vermutungen. Man kann dann auch gemeinsam nach Belegen suchen.
Der umgekehrte Weg erzeugt nur Missmut. Und damit baut man gerade die Hürden auf, die man doch vermeiden wollte. Schließlich sucht man doch Menschen, die offen für die neue Sicht auf alte Bilder sind.
Unabhängig von Dir hat diese Methode, "Kotzbrocken" vor die Füsse anderer zu werfen, von denen man selbst glaubt, es wären Perlen, in diesem Forum überhand genommen.
Und wer unverdaute Brocken statt perlenhafter Thesen kotzt, muss sich nicht wundern, wenn zurückgekotzt wird.
Geh also ruhig einmal davon aus, dass es in diesem Forum Leute gibt, die etwas von der Materie verstehen. Erläutere Deine Thesen und weise unbegründete Zustimmungen wie Ablehnungen zurück. Dann kann was draus werden.
Letzte Änderung: 14 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 3 Monate her #6183
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Genau Tuisto... das hat mit den Perlen überhand genommen. Und dann noch die Brocken zwischen den Hürden. Ist ja vermutlich für die Füsse richtig gefährlich, wenn sie einfach so davor geschmissen werden. Das geht klar zu Ungunsten auf die Beläge, um es mal so zu formulieren in dieser beweispflichtigen These. Wobei man alte Bilder, offen nicht dulden kann und wird. Also weiter machen und werden lassen. ;o )
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6184
von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Tja, dann möchte ich mich vorstellen und eine Vermutung äußern :
Ich bin Techniker im Bereich des konstruktiven Ingenieurbaus (Baustatik) und gelernter Technischer Zeichner. Meine Liebe gilt den Gewölbebauwerken im Kirchen- und Festungsbau aus dem Mittelalter (Was die zeitliche Einordnung angeht, muß ich mangels besserer Kenntnisse die bisher gelernte Zeitrechnung anführen).
Ich bin Mitglied in der Deutschen Burgenvereinigung deren Ziel die Erforschung und Erhaltung dieser Bauwerke ist. Gegründet Ende des 19. Jhds kann sie auf ein großes Archiv zurückgreifen.
Sowohl im Festungs- als im Kirchenbau gab es die Notwendigkeit im Falle von feindlichen Inbesitznahmen wertvolle Dinge in geheimen Räumen sicher zu lagern um sie nach der Rückeroberung des Bauwerkes wieder in die Hände zu bekommen.
Logischerweise konnte die Lage dieser meist unterhalb des Gebäudes liegenden Gewölbe nicht in den Archiven des Besitzers verzeichnet sein, da die Gefahr der Entdeckung oder Zerstörung zu groß war.
Also mußten die damaligen Baumeister eine Möglichkeit finden diese Informationen sicher über lange Zeit und in einer allgemeinen, nur von IHNEN lesbaren Form abzulegen. Wurde z.B. nach 200 Jahren eine Erweiterung oder ein Umbau fällig, mußte der zuständige Baumeister wissen, wo sich die Räume im Untergrund befinden. Dieses Wissen war absolut notwendig, weil Gewölbetragwerke sehr anfällig gegen Setzungen (absacken der Pfeiler) sind.
Als Informationsträger boten sich die Kunstwerke in den Gebäuden an. Fresken, Skulpturen, Friese und Gemälde waren Dinge, von denen man annehmen konnte, daß sie lange Zeit im Bauwerk überdauern würden.
Immer wenn größere Umbaumaßnahmen erfolgten, die die Lage der Zugänge zu den geheimen Gewölben irgendwie betrafen, mußte die neue Situation durch neue Kunstwerke ein "update" erfahren.
Die Art und Weise wie die Informationen gestalterisch in den Kunstwerken eingearbeitet wurden, legte nach meinen Erkenntnissen der Maler Jan van Eyck zuerst gegen Ende des 15. Jhds fest. Eine grobe Vereinheitlichung war nötig, da eine allgemeine Lesbarkeit gewährleistet sein mußte. Ihm folgte Albrecht Dürer mit seiner kleinen und großen Holzschnittpassion, die als Grundgerüst für die folgende Kirchenkunst diente.
Durch meine Forschungen ist es mir gelungen diese Regeln teilweise zu erkennen und in der Wirklichkeit zu überprüfen.
Ich gehöre keiner Bruderschaft oder einer Loge an, sondern habe mir dieses Geheimwissen selber herausgearbeitet. Aus diesem Grund kann ich offen darüber reden.
Da diese Entwicklung unmittelbar nach dem "Zeitsprung" einsetzte, könnte die Auswertung meiner Arbeit in diese Richtung vielleicht aufschlußreich sein.
Ich bin Techniker im Bereich des konstruktiven Ingenieurbaus (Baustatik) und gelernter Technischer Zeichner. Meine Liebe gilt den Gewölbebauwerken im Kirchen- und Festungsbau aus dem Mittelalter (Was die zeitliche Einordnung angeht, muß ich mangels besserer Kenntnisse die bisher gelernte Zeitrechnung anführen).
Ich bin Mitglied in der Deutschen Burgenvereinigung deren Ziel die Erforschung und Erhaltung dieser Bauwerke ist. Gegründet Ende des 19. Jhds kann sie auf ein großes Archiv zurückgreifen.
Sowohl im Festungs- als im Kirchenbau gab es die Notwendigkeit im Falle von feindlichen Inbesitznahmen wertvolle Dinge in geheimen Räumen sicher zu lagern um sie nach der Rückeroberung des Bauwerkes wieder in die Hände zu bekommen.
Logischerweise konnte die Lage dieser meist unterhalb des Gebäudes liegenden Gewölbe nicht in den Archiven des Besitzers verzeichnet sein, da die Gefahr der Entdeckung oder Zerstörung zu groß war.
Also mußten die damaligen Baumeister eine Möglichkeit finden diese Informationen sicher über lange Zeit und in einer allgemeinen, nur von IHNEN lesbaren Form abzulegen. Wurde z.B. nach 200 Jahren eine Erweiterung oder ein Umbau fällig, mußte der zuständige Baumeister wissen, wo sich die Räume im Untergrund befinden. Dieses Wissen war absolut notwendig, weil Gewölbetragwerke sehr anfällig gegen Setzungen (absacken der Pfeiler) sind.
Als Informationsträger boten sich die Kunstwerke in den Gebäuden an. Fresken, Skulpturen, Friese und Gemälde waren Dinge, von denen man annehmen konnte, daß sie lange Zeit im Bauwerk überdauern würden.
Immer wenn größere Umbaumaßnahmen erfolgten, die die Lage der Zugänge zu den geheimen Gewölben irgendwie betrafen, mußte die neue Situation durch neue Kunstwerke ein "update" erfahren.
Die Art und Weise wie die Informationen gestalterisch in den Kunstwerken eingearbeitet wurden, legte nach meinen Erkenntnissen der Maler Jan van Eyck zuerst gegen Ende des 15. Jhds fest. Eine grobe Vereinheitlichung war nötig, da eine allgemeine Lesbarkeit gewährleistet sein mußte. Ihm folgte Albrecht Dürer mit seiner kleinen und großen Holzschnittpassion, die als Grundgerüst für die folgende Kirchenkunst diente.
Durch meine Forschungen ist es mir gelungen diese Regeln teilweise zu erkennen und in der Wirklichkeit zu überprüfen.
Ich gehöre keiner Bruderschaft oder einer Loge an, sondern habe mir dieses Geheimwissen selber herausgearbeitet. Aus diesem Grund kann ich offen darüber reden.
Da diese Entwicklung unmittelbar nach dem "Zeitsprung" einsetzte, könnte die Auswertung meiner Arbeit in diese Richtung vielleicht aufschlußreich sein.
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14 Jahre 3 Monate her #6185
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
pepe
zu diesem möglichen teilaspekt der spiegelanamorphose begutachten ?
ansonsten läßt sich dazu noch nicht viel sagen
und wo lassen sich ihre erkenntnissedie Auswertung meiner Arbeit
zu diesem möglichen teilaspekt der spiegelanamorphose begutachten ?
ansonsten läßt sich dazu noch nicht viel sagen
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