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Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
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14 Jahre 1 Monat her #6650
von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Hallo tuisto, alter Choleriker
es geht weiter, aber ich muß erst mal in die von mir untersuchte Kirche und dort neue Fotos machen. Die alten Fotos sind beim letzten Computerchrash vernichtet worden.
Dort kann ich meine Theorie verdeutlichen, weil die Geheimtreppe bereits ca.1830 entdeckt und in die normale Bausubstanz übernommen wurde.
Über aktuelle Projekte möchte ich nichts veröffentlichen. Bringt nur Enttäuschungen - die Sauger sind überall.
Also weiterkämpfen ist angesagt.
es geht weiter, aber ich muß erst mal in die von mir untersuchte Kirche und dort neue Fotos machen. Die alten Fotos sind beim letzten Computerchrash vernichtet worden.
Dort kann ich meine Theorie verdeutlichen, weil die Geheimtreppe bereits ca.1830 entdeckt und in die normale Bausubstanz übernommen wurde.
Über aktuelle Projekte möchte ich nichts veröffentlichen. Bringt nur Enttäuschungen - die Sauger sind überall.
Also weiterkämpfen ist angesagt.
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14 Jahre 1 Monat her #6653
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Ja, weiterkämpfen ist angesagt.
Übrigens danke für das Kompliment.
Cholera ist bekanntlich ein göttliches Attribut.
Ach wie gerne wäre ich auf dem Sinai dabei gewesen, wo Jahwe vor Moses ausflippte und dieser bitteln und betteln musste, das der in seinem cholerischen Anfall nicht allen Exodus´ler den Hals abschnitt.
www.stupidedia.org/stupi/Choleriker
"Während Mose auf dem Berg Sinai weilt, werden die Israeliten ungeduldig und verlangen von Aaron, einen materiellen Gott zu machen, wie es in jener Zeit üblich war. Aaron sammelt Gold und stellt ein Goldenes Kalb her, welches er und die Israeliten anbeten. Gott teilt Mose den Abfall der Israeliten mit und kündigt an, sie zu töten, doch Mose bittet um Nachsicht, die Gott schließlich gewährt. Als Mose im Lager ankommt, zerbricht er im Zorn die Steintafeln und zerstört das Goldene Kalb. Die Leviten erweisen sich als Gott getreu und erhalten von Mose den Auftrag, die männlichen abtrünnigen Verwandten mit dem Schwert umzubringen. Danach begibt sich Mose wieder auf den Berg Sinai, um Gott gnädig zu stimmen. Er erhält Vergebung, neue Steintafeln sowie erneute Verheißung und weitere Vorschriften und Gesetze für die Israeliten"
Im Original:
"Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist. 10 Und nun laß mich, daß mein Zorn über sie ergrimme und sie vertilge; so will ich dich zum großen Volk machen. (4. Mose 14.11-20)
11 Mose aber flehte vor dem HERRN, seinem Gott, und sprach: Ach HERR, warum will dein Zorn ergrimmen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand hast aus Ägyptenland geführt? 12 Warum sollen die Ägypter sagen und sprechen: Er hat sie zu ihrem Unglück ausgeführt, daß er sie erwürgte im Gebirge und vertilgte vom Erdboden? Kehre dich von dem Grimm deines Zornes und laß dich gereuen des Übels über dein Volk."
Übrigens danke für das Kompliment.
Cholera ist bekanntlich ein göttliches Attribut.
Ach wie gerne wäre ich auf dem Sinai dabei gewesen, wo Jahwe vor Moses ausflippte und dieser bitteln und betteln musste, das der in seinem cholerischen Anfall nicht allen Exodus´ler den Hals abschnitt.
www.stupidedia.org/stupi/Choleriker
"Während Mose auf dem Berg Sinai weilt, werden die Israeliten ungeduldig und verlangen von Aaron, einen materiellen Gott zu machen, wie es in jener Zeit üblich war. Aaron sammelt Gold und stellt ein Goldenes Kalb her, welches er und die Israeliten anbeten. Gott teilt Mose den Abfall der Israeliten mit und kündigt an, sie zu töten, doch Mose bittet um Nachsicht, die Gott schließlich gewährt. Als Mose im Lager ankommt, zerbricht er im Zorn die Steintafeln und zerstört das Goldene Kalb. Die Leviten erweisen sich als Gott getreu und erhalten von Mose den Auftrag, die männlichen abtrünnigen Verwandten mit dem Schwert umzubringen. Danach begibt sich Mose wieder auf den Berg Sinai, um Gott gnädig zu stimmen. Er erhält Vergebung, neue Steintafeln sowie erneute Verheißung und weitere Vorschriften und Gesetze für die Israeliten"
Im Original:
"Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist. 10 Und nun laß mich, daß mein Zorn über sie ergrimme und sie vertilge; so will ich dich zum großen Volk machen. (4. Mose 14.11-20)
11 Mose aber flehte vor dem HERRN, seinem Gott, und sprach: Ach HERR, warum will dein Zorn ergrimmen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand hast aus Ägyptenland geführt? 12 Warum sollen die Ägypter sagen und sprechen: Er hat sie zu ihrem Unglück ausgeführt, daß er sie erwürgte im Gebirge und vertilgte vom Erdboden? Kehre dich von dem Grimm deines Zornes und laß dich gereuen des Übels über dein Volk."
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14 Jahre 1 Monat her #6655
von hans peper
hans peper antwortete auf Aw: Re:Aw: Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Äh, ja - okay.
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14 Jahre 1 Monat her - 14 Jahre 1 Monat her #6656
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Re:Aw: Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Ja, ja, der Jahwe war ja nicht nur ein eifersüchtiger Choleriker, sondern auch ein teuflischer Narr, der ständig sein Handeln bereute.
Ich kenn keinen wie ihn, der so oft bereute.
Nehmen wir mal die Nazi-Verbrecher, die in Nürnberg abgeurteilt wurden.
So viel ich weiß, hat keiner von denen bereut. Das waren noch echte Teufel. Ich glaub auch von denen, die nicht erwischt wurden, hat keiner bereut, allenfalls bedauert, dass es nicht geklappt hat. Das war wie in Sodom und Gomorrha.
Das närrische Verhalten und sein stetiges Bereuen ist es ja, was den Killer Jahwe so menschlich und so sympathisch macht.
Wohl deshalb erscheint er schon in der Bibel als Vorläufer des konsequenteren Messias.
Vergessen wir dabei nicht, dass die Planer und Erbauer der Spiegelwelten in den Kirchen und Domen allesamt Jahwe-Anhänger waren!
Zumindest in Bezug auf seine All-und-Alles-Form "Pundarika = 666" oder berlinerisch anders herum: "Icke der Pan"
Ich kenn keinen wie ihn, der so oft bereute.
Nehmen wir mal die Nazi-Verbrecher, die in Nürnberg abgeurteilt wurden.
So viel ich weiß, hat keiner von denen bereut. Das waren noch echte Teufel. Ich glaub auch von denen, die nicht erwischt wurden, hat keiner bereut, allenfalls bedauert, dass es nicht geklappt hat. Das war wie in Sodom und Gomorrha.
Das närrische Verhalten und sein stetiges Bereuen ist es ja, was den Killer Jahwe so menschlich und so sympathisch macht.
Wohl deshalb erscheint er schon in der Bibel als Vorläufer des konsequenteren Messias.
Vergessen wir dabei nicht, dass die Planer und Erbauer der Spiegelwelten in den Kirchen und Domen allesamt Jahwe-Anhänger waren!
Zumindest in Bezug auf seine All-und-Alles-Form "Pundarika = 666" oder berlinerisch anders herum: "Icke der Pan"
Letzte Änderung: 14 Jahre 1 Monat her von Tuisto.
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