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Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
- hans peper
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bitte nicht pepe. Hans Peper war ein begnadeter Holzschnitzer (Bildensnieder) aus meiner Heimatstadt Rendsburg. Er lebte am Anfang des 17.Jhds und hat meine Bewunderung für seine Arbeit.
Was meine Erkenntnisse angeht muß ich erst einmal sortieren, was und wie ich sie darstellen kann. Auch möchte ich mich etwas in dieses Forum einlesen.
Ich hatte angefangen die Hinweise in dem van Eyck Bild "Madonna in der Kirche" aufzuzeigen, als das Trommelfeuer begann. Hier wird die Madonna mit einem Pfeiler der Kirche gleichgesetzt.
In diesem Pfeiler befindet sich in Höhe des Triforiums eine nicht sichtbare vermauerte Türöffnung, die den Zugang zu einer Wendeltreppe innerhalb des Pfeilers verschließt.
Diese Türöffnung befindet sich in Brusthöhe der Madonna (Triforium) und wird von ihr in den Spiegelsequenzen geöffnet. Auf der Tür befindet sich das "M". Die Spiegelsequenzen sind nicht durch ausprobieren von mir gefunden worden, sondern ich folgte Hinweisen das Malers, sowie den von ihm aufgestellten Regeln. Es handelt sich somit nicht um zufällige Bilder.
Ich bitte um etwas Geduld, da ich im Moment beruflich sehr eingespannt bin.
Gruß Hans Peper
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- berlinersalon
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mit meinem berliner humor nicht zu nahe treten
wie und wo sind die regeln v. eycks ?
p - laß dir zeit um in diesem kleinen kreis anzukommen
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Diese Türöffnung befindet sich in Brusthöhe der Madonna (Triforium) und wird von ihr in den Spiegelsequenzen geöffnet. Auf der Tür befindet sich das "M". Die Spiegelsequenzen sind nicht durch ausprobieren von mir gefunden worden, sondern ich folgte Hinweisen das Malers, sowie den von ihm aufgestellten Regeln. Es handelt sich somit nicht um zufällige Bilder.
@hans peper: Danke für die Basisinfos.
Das Obengesagte klingt auf jeden Fall recht interessant.
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Noch eine Bemerkung zu Tuistos Hinweis,
dass beim Fehlen eines authentischen Schlüssels alle möglichen Deutungen auf den Tisch gelegt werden müssten.
Das ist richtig - die Kunst ist es allerdings zu wissen, wann es dabei genug ist.
Das gilt auch für Wortdeutungen.
Unter wissenschaftlichen Aspekten müssten eigentlich alle Möglichkeiten erforscht und ausgedeutet werden. Das kann zugegebenermaßen ins Uferlose abgleiten, so dass in der Tat ein Stopp eingebaut werden muss. Man kann natürlich auch ein Ziel vorgeben und nach diesem Kriterium auswerten. So geht z.B. Allrych vor, wenn er Vesuvlandschaften sucht.
Die Kunst liegt meines Erachtens darin, Wahrscheinlichkeiten aus dem Sinnzusammenhang heraus festzulegen.
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- hans peper
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klingt schon sehr freundlich, aber dann hast du sie ja 5 Min später relativiert.
Gruß Hans
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