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Das wohlstrukturierte Mittelalter - das Buch

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13 Jahre 11 Monate her #6833 von Basileus
@Ingwer:
Die Aussprache des Russischen variiert IMHO nicht viel stärker als im Englischen zwischen verschiedenen Regionen der USA, wo ja definitiv die Entwicklung erst vor etwas mehr als 200 Jahren einsetzte.

Ich bin sicher nicht der Erste der das russische Dialektproblem thematisiert. Auf einer Website für Russischlerner versucht man das Ganze so zu erklären:

Im Gegensatz zu den deutschen Dialekten sind die russischen Dialekte untereinander verständlich. Diese Dialekte sind regionale sprachliche Varianten, wie etwa Unterschiede in der Satzmelodie oder der Betonung.
[...]
Man stellt sich die Frage, wie es sein kann, dass in einem so großen Land wie Russland die Dialekte sich so wenig voneinander unterscheiden. Die Gründe findet man in der Geschichte. Einer der Hauptgründe ist, dass Russland schon seit mindestens fünf Jahrhunderten als ungeteiltes Land existiert, was man z.B. von Deutschland oder Frankreich nicht sagen kann. Zentralisierung war immer typisch für Russland.

www.russian-online.net/de_start/box/boxt...ahl=russisch_dialekt

Interessanterweise war der Urgroßvater des Begründers der modernen russischen Literatur, Alexander Puschkin (1799-1837), ein schwarzafrikanischer Sklave namens Abraham (!) Hannibal (!). Und als ob das noch nicht genug wäre, wurde er auch noch vom russischen Zaren Peter I. höchstpersönlich als Taufpaten getauft, und mit der polnischen Königin als Taufpatin. Selbstverständlich erhielt Abraham Hannibal später in Paris seine Bildung und wurde auch Offizier der französischen Armee. usw. ...

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13 Jahre 11 Monate her #6834 von Tuisto
798, KdG

Müller S. 82, Urkunde von Leo für das Stift St. Emmeram:
books.google.de/books?ei=N8S2TvinIdHDtAb...ppet&q=blaue&f=false

Dieses Datum muß man im Zusammenhang sehen mit "De elementis et orbibus coelestibus, liber antiquus ac eruditus Messahalae ... von al Misri Ma Sha Allah von Joachim Heller, Mathematiker in Nürnberg und Freund Melanchthons, vorletzte Seite. Zu dem dort genannten Datum in den JK umgerechnet 21.12.939 AD komme ich noch zu sprechen. Dahinter verbirgt sich nämlich das Millenium 999/1000 AD, 529 AD (Differenz 470) und 131 Jahre.

books.google.de/books?id=W3p_j79pnl8C&pg...#v=onepage&q&f=false

Zudem hat Müller in seiner Ursprache längst die Grundlagen gelegt, die hier von Topper eingefordert werden. Vorschlag: Lesen!

books.google.de/books?id=3TcLAAAAQAAJ&pr...#v=onepage&q&f=false

Mir ist übrigens nicht bekannt, dass Fomenko ihn erwähnt hat.
Aber von ihm stammt der Hinweis, dass Kreuzüge und Trojanischer Krieg zusammenhängen.
Shift von mindesten 2400 Jahren.

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13 Jahre 11 Monate her #6835 von Ingwer

Dieses Datum muß man im Zusammenhang sehen mit "De elementis et orbibus coelestibus, liber antiquus ac eruditus Messahalae ... von al Misri Ma Sha Allah von Joachim Heller, Mathematiker in Nürnberg und Freund Melanchthons, vorletzte Seite. Zu dem dort genannten Datum in den JK umgerechnet 21.12.939 AD komme ich noch zu sprechen. Dahinter verbirgt sich nämlich das Millenium 999/1000 AD, 529 AD (Differenz 470) und 131 Jahre.

Müller berichtet aber auch, dass gefälscht wurde! ...

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13 Jahre 11 Monate her - 13 Jahre 11 Monate her #6836 von Tuisto
Ingwer wrote:

Dieses Datum muß man im Zusammenhang sehen mit "De elementis et orbibus coelestibus, liber antiquus ac eruditus Messahalae ... von al Misri Ma Sha Allah von Joachim Heller, Mathematiker in Nürnberg und Freund Melanchthons, vorletzte Seite. Zu dem dort genannten Datum in den JK umgerechnet 21.12.939 AD komme ich noch zu sprechen. Dahinter verbirgt sich nämlich das Millenium 999/1000 AD, 529 AD (Differenz 470) und 131 Jahre.

Müller berichtet aber auch, dass gefälscht wurde! ...


Natürlich, darum geht es ja!

Heller (nicht Müller) veröffentlichte im 16. Jahrhundert die Werke eines der berühmtesten jüdisch-islamischen Astrologen des 8./9. Jahrhunderts: Messahallah
Dieser wählte mit anderen Astrologen den besten Stadtgründungszeitpunkt von Bagdad aus, das war angeblich 762.

Speziell in Nürnberger Kreisen war er anscheinend sehr beliebt: Dürer, Weissenburger,Heller etc.
Letzte Änderung: 13 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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13 Jahre 11 Monate her #6837 von Basileus

Es liegt auf der Hand, dass man Konstruktionen bei genauem Hinsehen und mittels statistischer Analyse erkennen kann.

Ja, so ist das eben in der Wissenschaft. Alle Ergebnisse, die jemand erarbeitet hat und dann zeigt, können prinzipiell von jedem anderen jederzeit nachvollzogen werden. Da gibt es keine Geheimnisse oder Geheimwissen.

Manch einem muss allerdings erst einmal ein Apfel auf den Kopf fallen (so wie Newton), bis er diese erkennt. Und einige glauben es selbst dann nicht ...

Über die Hintergründe und die Beweggründe kannst Du damit keine Aussagen treffen - im Unterschied zu mir.

Diese "Hintergründe und Beweggründe", über die Du schreibst, kann jeder bei wikipedia oder bekannten Themenseiten nachlesen. Als Einstieg:
de.wikipedia.org/wiki/Numerologie
en.wikipedia.org/wiki/Biblical_numerology
en.wikipedia.org/wiki/Significance_of_numbers_in_Judaism

Mir ist übrigens nicht bekannt, dass Fomenko ihn erwähnt hat.
Aber von ihm stammt der Hinweis, dass Kreuzüge und Trojanischer Krieg zusammenhängen.

Mir ist auch nicht bekannt, daß die Amis oder die Russen bei der Planung ihrer Mondflüge Edgar A. Poe oder Jules Verne erwähnt haben, obwohl die ja auch darüber geschrieben haben, und sogar gezeigt haben, wie es geht !

... wählte mit anderen Astrologen den besten Stadtgründungszeitpunkt von Bagdad aus, das war angeblich 762.

Dieser ?
praktischeastrologie.siteboard.de/prakti...rologie-about17.html

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13 Jahre 11 Monate her #6838 von Tuisto
Erstens ist historisierende Kabbala keine Geheimwissenschaft, sondern eine bestimmte Form zu denken, zu permutieren und zu kombinieren. Diese Art der Wissenschaft wird gemeinhin von der universitären Wissenschaft abgelehnt, weil sie ihr zu suspekt erscheint.

Das interssierte die Macher aber keineswegs. Was ging sie die künftige Wissenschaft an? Sie hielten sich an ihr Konzept, das da lautet: Die Umläufe der Planeten müssen in Übereinstimmung gebracht werden mit dem Kalender et vice versa, beide bestimmen den Lauf der Geschichte. Der wiederum bestimmt das Leben und die Geschicke der Völker, Nationen und des Einzelenen et vice versa.

Die Harmonie der Zahlen wird dabei niemals verletzt. Das ist die unnachahmliche Kunst!

Da es eine Konstruktion ist, können wir diese je nach Blick in Teilen erkennen und erforschen, aber niemand ist in der Lage, so etwas in dem gewaltigen vorgefundenen Ausmaß selbst zu konstruieren.

Deshalb ist es Kabbala und eben keine Numerologie, was zeigt, dass Du, wie Du ja auch selbst gestehst, noch immer keine wirklich Vorstellung von der Materie hast.

Wie gesagt, das macht auch nichts, denn Du hast nicht anders als ich einen Teil, wenn auch einen anderen Teil der Geschichts-Konstruktion untersucht und bist fündig geworden.

Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass das niemals jemand aus der offiziell bestallten Wissenschaft zugestehen wird.

Du kannst es nur im kleinen Kreis diskutieren und nur ganz wenige werden überhaupt bereit sein, das Thema ggf. weiter zu entwickeln.

Geh nicht so abwertend mit alten Schriftstellern wie Müller um. Sie waren die Vorreiter der Geschichtskritik und konnten noch die alten Autoren in Latein und Griechisch lesen, ebenso flüssig wie Deutsch. Sie waren auf der richtigen Spur!

Fomenko verfügt über einen Stab an Mitarbeitern, über eine gewaltige Bibliothek und über Computerprogramme zur Analyse. Dennoch ist er noch nicht am Ziel!

Und ja, um diese berühmten Astrologen aus der Zeit KdG´s geht es. Ihre Werke wurden im 16. Jahrhundert anscheinend noch immer mit Genuß und himmlischem Forschungsdrang gelesen.
Analysiere die chronologischen und kalendarischen Angaben der 3 letzten Seiten von Hellers Buch, die wohl von diesen alten Astrologen stammen. Sie sind sehr erhellend.

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