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Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
14 Jahre 3 Monate her #6161
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Tuisto ehrlich gesagt... hatte ich nichts andereres von dir erwartet. Deine Art der Betrachtung scheint mir doch eher an Verkarmpfung zu leiden. Schaut man sich das Bild (Madonna in der Felsengrotte) nun einfach nur so an, wird die Aufmerksamkeit des Betrachters vom Künstler bewusst gesteuert. Oben Lings Rechts befindet sich Ein und Ausgang, wobei letzterer durch einen Felsen fast dem Blick versperrt scheint. Dann 4 Figuren, jeweil 2 Frauen und 2 Kleinstkindern. Und die Mitte ein golden scheinendes Tuch, welche Falten werfend ein großes und kleines "M" zu ergeben scheinen. Daneben eine Hand, welche schützend sich darbietet. Hier wiederum scheint das faltenwerfendes Tuch und die Hand das Zentrum der Sicht zu bilden. Für dich Tuisto sind es eben nackte Ärsche, auf welche deine Rückschlüsse sich konzentieren. Was jedoch als Ergebnis am Ende heraus kommt, steht doch schon mit der deinen Betrachtungsweise fest, oder nicht? ;o )
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14 Jahre 3 Monate her #6162
von berlinersalon
ing
in einer überlieferungskette ohne anfang und ende
und es ist dünkelhaft ja kontraproduktiv
seine straßen-funde und einsichten nicht auf diese straße zu legen
ein anderer muß jetzt diese schritte wiederholen
bücher sind nicht das maß der dinge
und sollten auch nur einer zusammenfassung dienen
wir befinden unsWarum soll ich die Ernte meiner Suche auf die Strasse werfen?
in einer überlieferungskette ohne anfang und ende
und es ist dünkelhaft ja kontraproduktiv
seine straßen-funde und einsichten nicht auf diese straße zu legen
ein anderer muß jetzt diese schritte wiederholen
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6164
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
@Ingwer: Es ist ein Unterschied, ob man etwas deutlich vorlegt und Wenige es begreifen, weil es ihnen zu kompliziert ist oder ob man, wie Du, Leute durch nebulöse Andeutungen verarschen will. Diese Form der Kommunikation gehört in diesem Forum ein für allemal untersagt.
@Fischer: Das war die typische BS-Privatforschung: Von nachvollziehbaren und belegbaren, konkreten Hinweisen fehlt jede Spur. Du wolltest wohl sagen, die alten, psychologisch hochinspirierten malenden Meister hätten gewusst, dass eines Tages der Fotoapparat und technische Möglichkeiten zur privaten Spiegelanamorphose erfunden und entwickelt werden. Dann wäre ich noch eher bei Ingo, der allen Ernstes glaubt, dass die Malereien irgendwo so während der Weltkriege, während jeder um´s Überleben kämpfte, von anonymen Müßiggängern, die zudem allesamt Könner und Wissende waren, hergestellt wurden.
@Hyfrie: Du bist allemal schwer von Begriff. Ich habe hier die nebulöse Art und Weise angeprangert, die Bilder zu deuten. Nicht das Deuten selbst! Du solltest eigentlich wissen, dass MM alte rosenkreuzerisches Initialien sind, mit vielfacher Bedeutung.
Keiner weiss, welche Bedeutung Da Vinci seinen Bildmotiven oder den vermuteten 2 M´s beimaß, wenn überhaupt.
Es ist wie bei einem Anagramm. Ohne die eindeutig überlieferte Lösung existiert keine eindeutige Lösung. Das sollte man mal grundsätzlich begreifen. Es gibt ebenso viele Lösungen, wie prinzipiell möglich und eruierbar. Und dahinter mag es noch Weitere geben. Das mag interessant zu erforschen sein, aber nur, wenn alle eruierten Lösungen Verwendung finden. Keine kann und darf ausgeschieden werden. Außer der natürlich, dass alles nur ein großer Spaß und dicke Verarsche war.
Wobei wir wieder dort sind, wo ich zwingend anfangen musste. Auch wenn Dir die Scheiße nicht gefällt und diese zum Himmel stinkt. In die Hölle hinein riecht sie nämlich nicht.
Du siehst, wie schnell sich hans peper zurückzieht, wenn man so wie er mit der Tür ins Haus fällt. So wird es ihm wohl auch in anderen Foren ergangen sein. Klare Denker wie ich warten mit einer klaren Sprache auf. Wenn es sein muss eben auch mit dem Hinweis auf Fäkalien.
Es geht aber nicht darum, ihn hier zu vertreiben, sondern ihn einzuladen, seine Informations-Strategie dem Verständnishorizont einer größeren Leserschaft anzupassen.
Ansonsten soll er doch mit Euch eine Loge gründen. Dort könnt ihr neue und alte Geheimnisse entdecken und erfinden so viel ihr wollt. Aber stört uns dabei nicht mit Eurer Nebelmaschine. In dieser Frage bin ich ausmnahmsweise bei Wolfgang und prinzipiell sowieso bei Volnay, der diesen Sachverhalt ebenso klar ausgesprochen hat.
@Fischer: Das war die typische BS-Privatforschung: Von nachvollziehbaren und belegbaren, konkreten Hinweisen fehlt jede Spur. Du wolltest wohl sagen, die alten, psychologisch hochinspirierten malenden Meister hätten gewusst, dass eines Tages der Fotoapparat und technische Möglichkeiten zur privaten Spiegelanamorphose erfunden und entwickelt werden. Dann wäre ich noch eher bei Ingo, der allen Ernstes glaubt, dass die Malereien irgendwo so während der Weltkriege, während jeder um´s Überleben kämpfte, von anonymen Müßiggängern, die zudem allesamt Könner und Wissende waren, hergestellt wurden.
@Hyfrie: Du bist allemal schwer von Begriff. Ich habe hier die nebulöse Art und Weise angeprangert, die Bilder zu deuten. Nicht das Deuten selbst! Du solltest eigentlich wissen, dass MM alte rosenkreuzerisches Initialien sind, mit vielfacher Bedeutung.
Keiner weiss, welche Bedeutung Da Vinci seinen Bildmotiven oder den vermuteten 2 M´s beimaß, wenn überhaupt.
Es ist wie bei einem Anagramm. Ohne die eindeutig überlieferte Lösung existiert keine eindeutige Lösung. Das sollte man mal grundsätzlich begreifen. Es gibt ebenso viele Lösungen, wie prinzipiell möglich und eruierbar. Und dahinter mag es noch Weitere geben. Das mag interessant zu erforschen sein, aber nur, wenn alle eruierten Lösungen Verwendung finden. Keine kann und darf ausgeschieden werden. Außer der natürlich, dass alles nur ein großer Spaß und dicke Verarsche war.
Wobei wir wieder dort sind, wo ich zwingend anfangen musste. Auch wenn Dir die Scheiße nicht gefällt und diese zum Himmel stinkt. In die Hölle hinein riecht sie nämlich nicht.
Du siehst, wie schnell sich hans peper zurückzieht, wenn man so wie er mit der Tür ins Haus fällt. So wird es ihm wohl auch in anderen Foren ergangen sein. Klare Denker wie ich warten mit einer klaren Sprache auf. Wenn es sein muss eben auch mit dem Hinweis auf Fäkalien.
Es geht aber nicht darum, ihn hier zu vertreiben, sondern ihn einzuladen, seine Informations-Strategie dem Verständnishorizont einer größeren Leserschaft anzupassen.
Ansonsten soll er doch mit Euch eine Loge gründen. Dort könnt ihr neue und alte Geheimnisse entdecken und erfinden so viel ihr wollt. Aber stört uns dabei nicht mit Eurer Nebelmaschine. In dieser Frage bin ich ausmnahmsweise bei Wolfgang und prinzipiell sowieso bei Volnay, der diesen Sachverhalt ebenso klar ausgesprochen hat.
Letzte Änderung: 14 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 3 Monate her #6165
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6166
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Kannst Du nicht lesen, Wolfgang?
Ich habe eindeutig geschrieben, dass es diese Techniken und solche Bilder gab, dass sie aber dort keinen Sinn machen, wo man die Anamorphose weder direkt noch durch fehlende Untersuchungsmöglichkeiten erkennen kann.
Wenn es intuitiv funtkionieren soll, wie peper meint, dann ist das Ergebnis nie objektiv, sondern liegt immer im subjektiven Verstehen des Betrachters. Selbst wenn noch soviele scheinbar objektiv gezogenen Linien im Bild auf bestimmte Stellen verweisen.
Wenn uns die Maler etwas mitteilten wollten, jedoch ohne den Schlüssel dafür zu liefern, gibt es keine Möglichkeit, diese Botschaft als die gewollte Botschaft zu erkennen. Das ist nun einmal Fakt. Folglich haben sie den ganzen Spaß nur für sich selbst gemacht oder es gibt tatsächlich einige Wenige, die den originalen Schlüssel besitzen, z.B. zu Et in Arcadia Ego von Poussin.
Aber die verraten ihn leider nicht. Pech gehabt. Der letzte Habsburger ist neulich verstorben.Ob wohl noch jemand lebt, der den Original-Schlüssel zum Goldenen Dachl von Innsbruck hat? Oder haben die Erbauer eh nie einen Schlüssel hinterlegt?
Deshalb gilt in der Forschung: Es müssen alle Gedanken und Hinweise offengelegt werden, wenn man nicht als Scharlatan dahingestellt werden möchte, was offensichtlich Viele wünschen. Hey, ich bin ein Magier und Feuertänzer, so vom Schlage eines Crowley:
Heute kack ich, morgen piss ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!
Ich weiß etwas was Du nicht weißt und werde drum
bettelarm und verlassen
in einer kalten Bruchbude
mein Leben lassen.
Ich habe eindeutig geschrieben, dass es diese Techniken und solche Bilder gab, dass sie aber dort keinen Sinn machen, wo man die Anamorphose weder direkt noch durch fehlende Untersuchungsmöglichkeiten erkennen kann.
Wenn es intuitiv funtkionieren soll, wie peper meint, dann ist das Ergebnis nie objektiv, sondern liegt immer im subjektiven Verstehen des Betrachters. Selbst wenn noch soviele scheinbar objektiv gezogenen Linien im Bild auf bestimmte Stellen verweisen.
Wenn uns die Maler etwas mitteilten wollten, jedoch ohne den Schlüssel dafür zu liefern, gibt es keine Möglichkeit, diese Botschaft als die gewollte Botschaft zu erkennen. Das ist nun einmal Fakt. Folglich haben sie den ganzen Spaß nur für sich selbst gemacht oder es gibt tatsächlich einige Wenige, die den originalen Schlüssel besitzen, z.B. zu Et in Arcadia Ego von Poussin.
Aber die verraten ihn leider nicht. Pech gehabt. Der letzte Habsburger ist neulich verstorben.Ob wohl noch jemand lebt, der den Original-Schlüssel zum Goldenen Dachl von Innsbruck hat? Oder haben die Erbauer eh nie einen Schlüssel hinterlegt?
Deshalb gilt in der Forschung: Es müssen alle Gedanken und Hinweise offengelegt werden, wenn man nicht als Scharlatan dahingestellt werden möchte, was offensichtlich Viele wünschen. Hey, ich bin ein Magier und Feuertänzer, so vom Schlage eines Crowley:
Heute kack ich, morgen piss ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!
Ich weiß etwas was Du nicht weißt und werde drum
bettelarm und verlassen
in einer kalten Bruchbude
mein Leben lassen.
Letzte Änderung: 14 Jahre 3 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 3 Monate her - 14 Jahre 3 Monate her #6168
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Re:Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
zuerst war deine meinung:
Die heutigen Techniken der Fotographie und der Spiegelanamorphose waren damals nicht bekannt
und jetzt sagtest du
tuisto - Es ist ein Unterschied,
ob man etwas deutlich vorlegt und Wenige es begreifen, weil es ihnen zu kompliziert ist
also gut - für antriebsarme looser
sind verschlüsselungen wohl auch nicht gedacht
ohne fleiß kein preis
für jene muß die bildtechnische aufladung genügen
das ist wie bei den bildsteinen und sonstigen fexierbildern
Die heutigen Techniken der Fotographie und der Spiegelanamorphose waren damals nicht bekannt
und jetzt sagtest du
& für noch andere auserwählte gilt:Ich habe eindeutig geschrieben, dass es diese Techniken und solche Bilder gab, dass sie aber dort keinen Sinn machen, wo man die Anamorphose weder direkt noch durch fehlende Untersuchungsmöglichkeiten erkennen kann.
tuisto - Es ist ein Unterschied,
ob man etwas deutlich vorlegt und Wenige es begreifen, weil es ihnen zu kompliziert ist
also gut - für antriebsarme looser
sind verschlüsselungen wohl auch nicht gedacht
ohne fleiß kein preis
für jene muß die bildtechnische aufladung genügen
das ist wie bei den bildsteinen und sonstigen fexierbildern
Letzte Änderung: 14 Jahre 3 Monate her von berlinersalon.
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