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Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
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15 Jahre 1 Monat her #3534
von berlinersalon
sie können diese fotos nicht sehen ?
was halten sie von weidenbachs freudentaumel ?
berlinersalon antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
heißt dassind diese Bildsteinfotos nur auf Facebook zu sehen?
sie können diese fotos nicht sehen ?
was halten sie von weidenbachs freudentaumel ?
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15 Jahre 1 Monat her #3536
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Herr Fischer, ohne FB-Zugang kann man die Bilder nicht sehen.
Ich lehne FB aus Prinzip ab.
Weidenbach legt die Analysemethode sehr transparent dar, was mich grundsätzlich für das Forschungsgebiet einnimmt. Bekanntlich ist nicht jeder zu dieser Offenheit bereit.
Was ich von Herrn Weidenbach gesehen habe - es ist ja alles noch neu für mich -, scheint schlüssig.
Jedoch werde ich seine Ergebnisse lieber selber bei Gelegenheit nachprüfen.
Ohne Kenntnisse von Astronomie und Astrologie kann man allerdings nicht mitreden.
Sein Ansatz ist, unter dem Vorbehalt, dass er hält, was er verspricht, genial.
Ich lehne FB aus Prinzip ab.
Weidenbach legt die Analysemethode sehr transparent dar, was mich grundsätzlich für das Forschungsgebiet einnimmt. Bekanntlich ist nicht jeder zu dieser Offenheit bereit.
Was ich von Herrn Weidenbach gesehen habe - es ist ja alles noch neu für mich -, scheint schlüssig.
Jedoch werde ich seine Ergebnisse lieber selber bei Gelegenheit nachprüfen.
Ohne Kenntnisse von Astronomie und Astrologie kann man allerdings nicht mitreden.
Sein Ansatz ist, unter dem Vorbehalt, dass er hält, was er verspricht, genial.
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15 Jahre 1 Monat her #3539
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
ich bin zu facebook gestoßen
da dort einige bildsteinforscher versammelt
& außerdem ist die bildpräsentation sehr praktisch
sobald ich mich im netz bewege
bin ich überall
genau
wie die luft die ich atme
sie ist überall
*
zu weidenbach
eine künstlergilde macht sich im 19. jhd. geschlossen ans werk
um absolut geniale kunst des 16. jhd, zu produzieren
die sie astrologisch ins 19. jhd codieren
das ist ein absurder gedanke
dürer zeichnet seine mutter aus dem 19. jhd. codiert ins 16. jhd.
decodierbar durch eine astrokarte des 19. jhd.
festzumachen an parallelen fensterecken, zeichenfehlern
& frei wählbaren astrokarten
und das unter absprache
in den händen einer internationalen künstlerschaft
der gedanke erscheint mir extrem sinnfrei
da dort einige bildsteinforscher versammelt
& außerdem ist die bildpräsentation sehr praktisch
sobald ich mich im netz bewege
bin ich überall
genau
wie die luft die ich atme
sie ist überall
*
zu weidenbach
eine künstlergilde macht sich im 19. jhd. geschlossen ans werk
um absolut geniale kunst des 16. jhd, zu produzieren
die sie astrologisch ins 19. jhd codieren
das ist ein absurder gedanke
dürer zeichnet seine mutter aus dem 19. jhd. codiert ins 16. jhd.
decodierbar durch eine astrokarte des 19. jhd.
festzumachen an parallelen fensterecken, zeichenfehlern
& frei wählbaren astrokarten
und das unter absprache
in den händen einer internationalen künstlerschaft
der gedanke erscheint mir extrem sinnfrei
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15 Jahre 1 Monat her - 15 Jahre 1 Monat her #3544
von Legoland
Aber bevor ich eine Sache nicht bis auf den Grund durchdrungen und verstanden habe, hüte ich mich, mich über Thesen wie diese, sei sie auf den ersten Blick noch so absurd, lustig zu machen oder ganz zu verwerfen.
(Schon länger beschäftige ich mich beispielsweise mit der Idee, dass es möglich sein muss, die Geschichtsschreibung mit Pendeln zu erforschen. Konkret nimmt man zum Beispiel historische Urkunden oder Kunstgegenstände, die man meint genau datieren zu können, und pendelt danach unter Einhaltung aller Regeln der Pendelkunst.)
An Weidenbachs Ansatz, mit Astrokarten Gemäldecodes entdecken zu wollen, liegt das eigentlich Geniale. - Der Zufall will es, dass ich mich neuerdings eben auch mit Astrologie zu beschäftigen beginne. - Ob die Ausgestaltung der Fälschungsaktion so ablief, wie er das nun behauptet, im 19. Jahrhundert, ist für mich dagegen wiederum sekundär. Im Vordergrund steht für mich die Idee, solche Karten über Gemälde zu legen und darin ein zentrales Kompositionsinstrument aufzudecken, wie man es beispielsweise vom Goldenen Schnitt kennt.
Ich - und ich behaupte es einfach mal, das gilt auch für Sie - haben in dieser Sache noch nicht die richtige Flughöhe erreicht, um die rechten Schlüsse zu ziehen.
Legoland antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
Ich mag das Wort auch.sinnfrei
Aber bevor ich eine Sache nicht bis auf den Grund durchdrungen und verstanden habe, hüte ich mich, mich über Thesen wie diese, sei sie auf den ersten Blick noch so absurd, lustig zu machen oder ganz zu verwerfen.
(Schon länger beschäftige ich mich beispielsweise mit der Idee, dass es möglich sein muss, die Geschichtsschreibung mit Pendeln zu erforschen. Konkret nimmt man zum Beispiel historische Urkunden oder Kunstgegenstände, die man meint genau datieren zu können, und pendelt danach unter Einhaltung aller Regeln der Pendelkunst.)
An Weidenbachs Ansatz, mit Astrokarten Gemäldecodes entdecken zu wollen, liegt das eigentlich Geniale. - Der Zufall will es, dass ich mich neuerdings eben auch mit Astrologie zu beschäftigen beginne. - Ob die Ausgestaltung der Fälschungsaktion so ablief, wie er das nun behauptet, im 19. Jahrhundert, ist für mich dagegen wiederum sekundär. Im Vordergrund steht für mich die Idee, solche Karten über Gemälde zu legen und darin ein zentrales Kompositionsinstrument aufzudecken, wie man es beispielsweise vom Goldenen Schnitt kennt.
Ich - und ich behaupte es einfach mal, das gilt auch für Sie - haben in dieser Sache noch nicht die richtige Flughöhe erreicht, um die rechten Schlüsse zu ziehen.
Letzte Änderung: 15 Jahre 1 Monat her von Legoland.
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15 Jahre 1 Monat her - 15 Jahre 1 Monat her #3548
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
zur flughöhe
ich beschäftige mich seit einigen jahren
mit versteckten bildinhalten vermittels der konstruktionstechnik
der einfachen spiegelanamorphose
die durch die kunstgeschichte nicht erforscht
& wohl absichtsvoll nicht entdeckt wird
ein virtuose dieser technik war da vinci
die künstler unterliefen damit
zb auch die darstellungsverbote der zentralkirchen
da verwandelt sich der gute antonius
dann schon mal in eine klitoris
diese unschlagbar subversiven bildkonstruktionen
erscheinen mir für einen begnadeten künstler angemessener
der nicht zu vergessen mitten im leben & in der gesellschaft lebte
und vielleicht könnte mir dann noch jemand
der sich soviel mit den künsten beschäftigt wie ich
noch verraten was im 15. 16. & 17 jhd. durch wen geschaffen wurde
und warum einige maler des 19.jhd. - nämlich die bekannten
sich daran nicht beteiligt haben
wo doch alles so schön abgesprochen
soviel zum astrologischen flugverhalten
beim pendeln wünsche ich ihnen viel erfolg
ich studiere lieber die unbeachteten materialien der vorfahren
wobei jede untersuchung ob sinnvoll oder nicht von nutzen
auch hier gilt der satz - der weg ist das ziel
ich beschäftige mich seit einigen jahren
mit versteckten bildinhalten vermittels der konstruktionstechnik
der einfachen spiegelanamorphose
die durch die kunstgeschichte nicht erforscht
& wohl absichtsvoll nicht entdeckt wird
ein virtuose dieser technik war da vinci
die künstler unterliefen damit
zb auch die darstellungsverbote der zentralkirchen
da verwandelt sich der gute antonius
dann schon mal in eine klitoris
diese unschlagbar subversiven bildkonstruktionen
erscheinen mir für einen begnadeten künstler angemessener
der nicht zu vergessen mitten im leben & in der gesellschaft lebte
und vielleicht könnte mir dann noch jemand
der sich soviel mit den künsten beschäftigt wie ich
noch verraten was im 15. 16. & 17 jhd. durch wen geschaffen wurde
und warum einige maler des 19.jhd. - nämlich die bekannten
sich daran nicht beteiligt haben
wo doch alles so schön abgesprochen
soviel zum astrologischen flugverhalten
beim pendeln wünsche ich ihnen viel erfolg
ich studiere lieber die unbeachteten materialien der vorfahren
wobei jede untersuchung ob sinnvoll oder nicht von nutzen
auch hier gilt der satz - der weg ist das ziel
Letzte Änderung: 15 Jahre 1 Monat her von berlinersalon.
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15 Jahre 1 Monat her - 15 Jahre 1 Monat her #3549
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Wie aussagefähig sind Bildvergleiche?
berlinersalon schrieb:
2) Gerade deshalb wäre eine Zusammenarbeit unter alternativen Forschern wenigstens auf Projektbasis wünschenswert. Ohne richtigen Riecher verirrt sich jeder Hund. Instinkt ist für mich Grundvoraussetzung für Forschung überhaupt. Er lenkt einen in die Richtung des Ziels, selbst wenn man dieses im Moment nicht klar vor Augen haben kann, weil es noch verborgen ist. Von esoterischen Forschungsmethoden verspreche ich mir sehr viel und halte sie für zielführender als so manches positivistische Geschwurbel, das die akademischen Anstalten sonst meterdick absondern.
1) Vor einiger Zeit stand ich im Email-Kontakt mit einem Lehrstuhlinhaber für mittelalterliche Kunstgeschichte - anfänglich ging es nur um eine kleine Auskunft wegen eines bekannten Werks aus der Neuzeit; obwohl nicht des Professors Stammgebiet, zeigte er sich am Austausch zunächst interessiert -, und als ich das Thema auf die Spiegelanamorphose lenkte und von ihm eine Auskunft dazu wünschte, liess er nie mehr etwas von sich hören. Wenigsten dieser Herr wird also einmal nicht sagen können, er wisse von nichts. Die Spiegelanamorphose ist im kunsthistorischen Betrieb nicht wirklich unbekannt. Man will sich einfach nicht richtig damit befassen. - Sonst riskierte man noch, eine klare aber höchstwahrscheinlich unliebsame Stellung gegen die gängige Lehrmeinung einnehmen zu müssen.ich beschäftige mich seit einigen jahren
mit versteckten bildinhalten vermittels der konstruktionstechnik
der einfachen spiegelanamorphose
die durch die kunstgeschichte nicht erforscht
& wohl absichtsvoll nicht entdeckt wird
[...]
ich studiere lieber die unbeachteten materialien der vorfahren
wobei jede untersuchung ob sinnvoll oder nicht von nutzen
auch hier gilt der satz - der weg ist das ziel
2) Gerade deshalb wäre eine Zusammenarbeit unter alternativen Forschern wenigstens auf Projektbasis wünschenswert. Ohne richtigen Riecher verirrt sich jeder Hund. Instinkt ist für mich Grundvoraussetzung für Forschung überhaupt. Er lenkt einen in die Richtung des Ziels, selbst wenn man dieses im Moment nicht klar vor Augen haben kann, weil es noch verborgen ist. Von esoterischen Forschungsmethoden verspreche ich mir sehr viel und halte sie für zielführender als so manches positivistische Geschwurbel, das die akademischen Anstalten sonst meterdick absondern.
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