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Das wohlstrukturierte Mittelalter - das Buch

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13 Jahre 10 Monate her - 13 Jahre 10 Monate her #6893 von hyfrie
Möglicherweise hast du Ingwer, schon einmal etwas von der ENIGMA-Maschine aus dem 2. Weltkrieg gehört. Wurden Funksprüche an U-Boote mit verschlüsselt. Den Code dafür gefunden zu haben, war doch nicht unwichtig für die Engländer. Welchen Faden du nun glaubst in den Centurien klar zu sehen, ist mir wahrlich nicht klar. Für den Text der Centurien brauchst du einen Code-Schlüssel, dann kommt auch ein klarer Text an die Oberfläche. Das mit dem aufblähen kommt, weil jeder nur auf Teufel komm raus, einfach so interpretiert wie es ihm gefällt. Mit der Anwendung des Code-Schlüssel, geht das eben nicht mehr. Verstanden? ;o )
Letzte Änderung: 13 Jahre 10 Monate her von hyfrie.

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13 Jahre 10 Monate her #6894 von Ingwer
@hyfrie,

Welchen Faden du nun glaubst in den Centurien klar zu sehen, ist mir wahrlich nicht klar.

Deine Auslegung ist ja im Netz zur Genüge verbreitet. Eine mögliche - aber zu kompliziert.
Ich bin nicht der Einzige, welcher den Kopf schüttelt.
Der Faden ist es, den man braucht. Das ist wie im Unterirdischen - ein anderes Hobby.
Ohne Faden bei Unkenntnis im Labyrinth keine Chance. Labyrinth
Damit Ende des Nostradamus. Es gibt Wichtigeres! Und: Viel Glück beim Suchen!

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13 Jahre 10 Monate her #6895 von hyfrie
Das du mit dem Kopf schlüttelst, weiß ich doch Ingwer. So ist das mit dem kompliziert sein. Für den Einen ist möglicherweise auch Schach nicht wirklich verständlich. Kommt wohl dann darauf an, wie intensiv man sich gar damit beschäftigt. Also die Anzahl jener, die über etwas wissen oder nichtwissen sagt so recht wenig. Und über das "Suchen" bin ich hinaus. Wobei ich auch nur versuche Möglichkeiten aufzuzeigen, welche aus dem entschlüsselten Text der Centurien sich für mich ergeben. Wenn du es eben besser weißt Ingwer, dann ist doch alles in Butter. Wer glaubt... nicht mehr vieles hinterfragen zu müssen, dem ist der Spass an die Neugier leider abhanden gekommen. ;o )

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13 Jahre 10 Monate her #6896 von Allrych
Die sinnvolle Diskussion um das wohlstrukturierte Mittelalter neigt sich dem Ende zu.

Nochmals will ich auf die von M. Arndt ausgelassene Gestalt von Konradin von Hohenstaufen zurückkommen.

Mit der Niederlage und dem Tod des jungen Konradin endet die hochmittelalterliche Dominanz der Deutschen in Italien.

Gut 700 Jahre vorher endet mit der Niederlage und dem Tod des jungen Ostgotenkönigs Teja(s) die germanische Dominanz Italiens.

Die Hohenstaufen galten ebenfalls als Goten: Friedrich II. trug den Beinamen GATTIN.

www.dillum.ch/html/mario_arndt_das_wohls...lalter_rezension.htm

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13 Jahre 10 Monate her #6897 von Basileus
@Allrych:
So ganz ausgelassen habe ich den Konradin ja auch nicht. Nur in die strukturierte Abfolge der Königsnamen paßt er meiner Ansicht nach nicht hinein.

Die Parallelen im Abstand von ca. 700 Jahren habe ich auf S. 89 beshrieben, das parallele Ende der Spätantike und des Hochmittelalters Italiens in/bei Neapel. Sowohl die Goten enden dort (Tejas verlorene Schlacht am Mons Lactarius) als auch die Staufer.

1266 verlor der letzte Staufer-König Manfred in der Nähe von Neapel (Schlacht bei Benevent) die Schlacht, das Leben und das Königreich. Felix Dahn und Teja lassen grüßen ! Der war allerdings noch etwas näher am Vesuv dran.

Teja ist ja auch einer von diesen Königen, die jung sterben und mit denen die Dynastie ohne Nachfahren endet.

Die nachträgliche Verdopplung ursprünglich gleicher Ereignisse ist wirklich ein Problem, daß die offizielle Geschichte noch gar nicht angegangen ist. Im Lateinischen und Griechischen heißen nunmal Deutschland und Frankreich "Germania" und "Gallia", auch heute noch. Da liegt die Verdopplung nahe, wenn man kategorisch Germanien und Gallien der Antike zuordnet.

Die ganzen Kaiserkrönungen durch den Papst in Rom sind auf jeden Fall vollkommen absurd. Friedrich I. Barbaros(sas) Einzug in Rom ist ebenso antik (der Senat war der Meinung, er wäre für Erhebungen zum Augustus zuständig und nicht der Papst) wie der Einzug von Friedrich II. (jubelnder Empfang durch das römische Volk wie bei Theoderich dem Großen).

Das scheint wohl früher noch bekannt gewesen zu sein, denn wie soll man sich sonst eine Bronzestatue des Goten Theoderich am Grab des Habsburger-Kaisers Maximilian I. in Innsbruck erklären ?
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20090312194635

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13 Jahre 10 Monate her - 13 Jahre 10 Monate her #6898 von Ingwer
@Basileus,

Das scheint wohl früher noch bekannt gewesen zu sein, denn wie soll man sich
sonst eine Bronzestatue des Goten Theoderich am Grab des Habsburger-Kaisers Maximilian I. in Innsbruck erklären ?

Danke für den Hinweis!
Selbst dann traue ich diesen "Tatsachen" nur mit Abstand.
Dies hat einen ganz simplen Hintergrund:
Wer einmal versucht hat, eine solche Rüstung anzulegen und sich mehrere Schritte
bewegt hat, weiss dass dies fast unmöglich ist.
Bei kühlen oder heissen Temperaturen möchte ich mir das Ganze erst gar nicht
vorstellen!
Letzte Änderung: 13 Jahre 10 Monate her von Ingwer.

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