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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4025 von Tuisto

Zudem habe ich noch nie bestritten, das es Bücher aus dem 17. Jh. gibt.

Ich kenne Bücher aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Und alle WissenschaftlerInnen und Bibliothekare auch.
Kann man sogar noch kaufen!

In diesen Büchern ist die Geschichte der etwa letzten fünf- bis sechstausend Jahre bis zu ihrem Erscheinen sehr ähnlich dargestellt. Da ist kein Platz mehr für eine große Aktion im 18. oder 19. Jahrhundert. Das war die Zeit des Feintunings, vor allem der antiken Historie und des Überstülpens des National- und Groß-Volksgedankens.

Wie ist es mit den Untersuchungen des Fomenko - ist das jetzt auch ein Unliebsamer?

Seit wann beschäftigt sich Fomenko vorrangig mit dem 18. und 19 Jahrhundert?
Für Fomenko existiert nachvollziehbare Geschichte eindeutig ab dem 10. Jahrhundert!

Denn in Mexiko findet man die akurat gebauten Steinbauten vor!

Das gilt auch für ganz Asien, Nordafrika, Südeuropa und die zerstörte Antike in Nordeuropa.

Volker, es sind zuviele!!! Ungereimtheiten welche hier zu finden sind


Es gibt keine grundsätzlichen Ungereimtheiten, Ingo. Auch weiß immer noch niemand, wo Deine Eroberer herkommen sollen, wer sie waren und wann sie kamen.
Die letzten Eroberer, die ich kenne, kamen im Zuge des Falls von Byzanz in unsere Regionen.
Das wars dann. Der Rest waren Kriege und Scharmützel, aber keine fremden Eroberungen in Europa.

Illig klammere ich hier bewusst aus, weil dessen Jahre nicht der Rede wert sind.

Ich denke die offensichtlich nur literarische Existenz der Karolinger ist schon der Rede wert. Tatsächlich wurde darüber auch bislang das Allermeiste geschrieben! Zurecht!

Im Übrigen muss Geschichte tatsächlich auf Aish zielen. Sonst bleibt sie ohne Ash.
Das ist die Grundlehre der Kabbala und des Heilsplanes, der ja eigens dazu fabriziert wurde.

Ich lese genüßlich, wie Fort in den höchsten Rot-Gelb-Orangen-Farben philosophiert und dabei gänzlich abhebt, während er sofort in die Ground-Zero-Colour-Zone abstürzt, wenn er konkret wird bzw. werdem muß. Die Realität ist halt real und nicht irreal.

Geschichte muss konkret erfasst werden. Damit grenzt sie zwangsläufig aus und ab.
Realität heißt anerkennen von Fakten. Und die wurden nachweislich und schriftlich bis heute vorzeigbar ab etwa 1430 geschaffen. Das heißt nicht, dass wir wüssten, was im Hintergrund oder im gesamten System abläuft. Die Heilschronologie kann tatsächlich von Gott inspiriert worden sein. Oder von Außerirdischen. Oder von Über- oder Innerirdischen. Wer wollte das Gegenteil beweisen?
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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14 Jahre 11 Monate her - 11 Jahre 3 Tage her #4026 von Legoland
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Letzte Änderung: 11 Jahre 3 Tage her von Legoland.

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14 Jahre 11 Monate her #4027 von ron

vollkommener Art

Um Ihre Vollkommenheit mache ich mir auch keine Sorgen ...

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4028 von Tuisto
Vorschlag an Ron und Legoland.
Ich bin grundsätzlich für einen offenen Schlagabtausch.
Bei Pfister mache ich das ja genau so. Damit zwinge ich ihn, entweder sich zu offenbaren oder zu schweigen. Bislang schweigt er, weil er ja auch nichts Substantielles zu den erhobenen Vorwürfen zu sagen hat.

Zu einem offenen Zwist gehört jedenfalls die Hintergrundinfo über die eigentlichen Ursachen des Streits oder der Polemik, damit man das Für und Wider abwägen und ggf. Partei ergreifen kann. Oder man macht Ground-Zero-Colour-Politik. Wie´s beliebt.

A bissl gelb, a bissl rot und a bissl orangene Revolution, die doch wieder im roten Sand verlaufen wird.

Wir brauchen im Moment diesen grundsätzlichen Diskurs, um zu klären, wie wir weitermachen wollen und wohin wir eigentlich wollen. Das Wohin führt immer zurück in die Zukunft - niemals vor in die Vergangenheit!
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4029 von wimfox
Zu
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„Es geht darum, die Macher der gemachten Geschichte, die übrigens noch immer das Sagen haben, zu entmachten. Nur aus diesem Grund, lohnt sich Geschichte.“
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Dazu gibt es rundum Internetseiten/Foren/Blocks
Z.B. eine neue Sicht über Jahrhunderte - mit vielen Jahreszahlen

derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/03/1...ug-wohin-man-schaut/

oder klassisch

lupo-cattivo.blogspot.com/2010/01/der-sc...-die-verborgene.html

Keine Seite schafft das oben genannte. Die Betreiber haben nur Probleme.

Ich schau hier in dieses Forum, da es sich mit dem Dunkel der Geschichte davor beschäftigt. Einfach weil es mich interessiert.
Wer füllt endlich das Dunkel zwischen der Megalithzeit und der Neuzeit (egal ob 1500 oder 1700) mit aus Fakten generierter Geschichte aus. Ein Buch welches die Einzelerkenntnisse von vielen Denkern wieder zusammenstellt ist überfällig.
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von wimfox.

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14 Jahre 11 Monate her #4031 von *CD
Tuisto schrieb:

Für Fomenko existiert nachvollziehbare Geschichte eindeutig ab dem 10. Jahrhundert!


Eine gewagte Behauptung!

Fomenko hat historiografische Parallelitäten bis ins 17. Jh. aufgezeigt (HRR!), aber - so scheint es - nicht darüber hinaus Untersuchungen gemacht (oder - falls doch - die Resultate verworfen...).

Aber auch wenn man Parallelitäten nachweisen kann (also letztlich so etwas wie Synochen), so kann man noch lange keine Aussage darüber machen, was nun Original und was Kopie ist. So gibt es immer noch die Möglichkeit, dass das scheinbar jüngere in Wahrheit das ältere ist.

Und diese Möglichkeit bleibt m.E. bis ca. 1800 in vielen Detailfragen offen...

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