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14 Jahre 11 Monate her #4040 von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Aw:
Der arrogante "Tuisto" weiss alles besser - und er allein weiss es. - Also habe die Geschichte schon vor 1000 Jahren begonnen. Und noch viel länger habe es die Schrift gegeben.

Dieser Kerl hat in einem GC-Forum wirklich nichts verloren!

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14 Jahre 11 Monate her #4041 von *CD
*CD antwortete auf Aw: Aw:
Tuisto schrieb:

Es ging darum, dass hier behauptet wurde, Fomenko würde wie Pfister Historie erst im 18. Jahrhundert beginnen lassen. Das ist definitiv falsch!


Ich weiss nicht, wer das behauptete - ich war's sicher nicht!
Ich sprach von "historiografischen Parallelitäten", die bei Fomenko bis ins 17. Jh. reichen.
Und das wird ja hoffentlich auch niemand bestreiten wollen...!
(siehe etwa "Empirico-Statistical Analysis", Vol. 2; Fig. 101 auf Seite 333)

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14 Jahre 11 Monate her #4042 von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Aw:
Fomenkos Verdienst ist es, die Parallelitäten in den alten Geschichtsbüchern erkannt zu haben.
Die ganze erfundene Geschichte folgt inhaltlich und chronologisch gewissen Mustern.

Bei der Frage, wann die erfundene Geschichte aufhört, bzw. wann die reale Geschichte einsetzt,
bleibt Fomenko schwammig in seinen Aussagen. Er spricht je nachdem vom 16., 17. oder 18. Jh.

Bei der Bestimmung der Gechichtsschwelle halte man sich an das jüngste Datum, also das 18. Jh. - Das passt natürlich nicht allen. Die meisten möchten die Geschichte nach rückwärts verlängern.

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14 Jahre 11 Monate her #4043 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Aw:
*CD schrieb:

Tuisto schrieb:

Es ging darum, dass hier behauptet wurde, Fomenko würde wie Pfister Historie erst im 18. Jahrhundert beginnen lassen. Das ist definitiv falsch!


Ich weiss nicht, wer das behauptete - ich war's sicher nicht!
Ich sprach von "historiografischen Parallelitäten", die bei Fomenko bis ins 17. Jh. reichen.
Und das wird ja hoffentlich auch niemand bestreiten wollen...!
(siehe etwa "Empirico-Statistical Analysis", Vol. 2; Fig. 101 auf Seite 333)


Dann sind wir uns in diesem Punkt einig.
Ich behaupte schließlich nicht, dass die Geschichtskonstruktion im 16./17. Jahrhundert endete.
Es ist gleichwohl Fakt, dass die XK-Chronologie einwandfrei über mindestens 550 Jahre zurückverfolgt werden kann.

Fomenko datiert Jesus ins Hochmittelalter (= Antike).
Damit befindet er sich mitten in der Historie und nicht 600 Jahre davor!

Wenn das 18. Jahrhundert es liebte, sich in antiken Vorstellungen zu suhlen und die Fürstbischöfe diese mythische Welt an die Decken ihrer Schlösser malten, so ist das allenfalls eine Renaissance der Renaissance, meinetwegen mit der Erfindung völlig neuer Gestalten (Goethes Faust II z.B.). Parallel dazu existierten Kirchen und das Christentum.

Selbst wenn Luther, Zwingli, Calvin erfundene Figuren wären, ist doch der Protestantismus als Abspaltung des Katholizismus im 16. Jh. entstanden und hat sich im 17. Jh. ausgedehnt.

Der Kraichgau, wo ich wohne, beweist es zuhauf! Die Unis in Wittenberg und Rostock nicht minder! Was soll also der Quark von einer undurchsichtigen Zeitgrenze vor 1700?

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14 Jahre 11 Monate her #4044 von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Aw:
@Volker,

"Der Monat Adaru wird 30 Tage haben. Am 15. Tage wurden Sonne und Mond miteinander gesehen. Am 13. Tage und in der Nacht zum 14. Adaru veranstalteten wir eine Beobachtung. Doch fand keine Finsternis statt. Siebenmal bin ich aufgestanden. Aber keine Finsternis fand statt. Den entscheidenden Bericht werde ich dem König noch senden. Was die Sonnenfinsternis betrifft, von der mein König gesprochen hat, so ist sie nicht eingetreten. Am 27. werde ich wieder Ausschau halten und berichten."

Quelle: Hier
Zumindest an diesem Beispiel (wenn es stimmt) kann man sehen, dass die nahtlose Berechnung von Vollmonden rückwarts nicht so einfach ist!

Zum Jahr Null(Christi Geburt): Dieses ist nicht nur eigentlich fiktiv, sondern auch rechnerisch! Null ist mathematisch Nichts! Es bleibt dabei.

Zu Fomenko/Nosovsky: Die Beiden sind schon in der Materie, sonst hätten sie nicht formuliert:

Geburt Jesus 1053 / Quersumme 9: lateinisch "non" > kein, nicht / engl. nine > nein.
-"- 1152 / Quersumme 9: ebenfalls

Russisch: : "девять" > dev / я / т > devil (Der "Füller" /
Ich (je suis) und das T (der Christ).

Also keine realer Jesus, sondern ein fiktiver Christ!

Selbst wenn Luther, Zwingli, Calvin erfundene Figuren wären, ist doch der Protestantismus als Abspaltung des Katholizismus im 16. Jh. entstanden und hat sich im 17. Jh. ausgedehnt.


Zumindest drückt es in die Richtung erfundener Figuren!

Zum Beispiel konnte ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass die ev.-luth. Stadtkirche in Celle Hier
früher eine Synagoge war.

@Volker,
Mir geht es nicht darum, Zeugen einer vergangenen Geschichte unsichtbar zu machen.
Das wäre Quatsch!
Ziel ist, Hinweise auf erkannte Anomalien zu geben, dass die jetzige bekannte Geschichte
vom / im 19. Jh. rückwärts in der Schreibweise verändert wurde. Nicht mehr und nicht weniger!

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14 Jahre 11 Monate her #4045 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Aw:
@Ingo
Ich glaube Du verwechselst hier versehentlich die Berechnung der mittleren synodischen Lunation (Vollmond zu Vollmond) mit Finsternisberechnungen.
Letztere spielen für die Jesuskonstruktion im Jahre 0 und 1 keine Rolle.
(Nur in Bezug auf den 10.1.0, das ist hier aber unerheblich)
Das Jahr 0 existierte selbstverständlich. Es ist das reale Jahr vor 2011 Jahren, auch als 1 vor Christus bezeichnet. Wie kommst Du auf die Idee, dass es dieses Jahr nicht gab?
In der Anno Mundi Rechnung ab -5500 spielt das Jahr 0 überhaupt keine Rolle, dort ist es das Jahr 5500.

Bereits die Chaldäer kannten die mittlere Lunation anhand gefundener Tontafeln sehr genau:
"Nabu-rimanni bestimmte das Sonnenjahr zu 365 Tage, 6 Stunden, 15 Minuten und 41 Sekunden. Er benutzte eine Wasseruhr zur Messung der Tage, der Monate und der Länge des Sonnenjahres. Er berechnete die Länge des synodischen Monat zu 29d 12h 44 m 5.05s oder 29.530614d, verglichen mit dem modernen Wert 29d 12h 44 m 3.49s oder 29.530596d mit einem Fehler von +1,56 s. Er hatte auch gezeigt, wie sich eine scheinbare Stärke einer Mondfinsternis aus der Abweichung der lunaren Knoten bestimmen läßt."
de.wikipedia.org/wiki/Nabu-rimanni

Damit konnten sie etwa 150 Jahre richtig vorherberechnen.
Die XK-Konstrukteure waren hingegen in der Lage, den Vollmond mindestens über 10.000 Jahre exakt zu bestimmen, so genau wie heute die Nasa.

Im Übrigen bezieht sich die Etymologie des Wortes "Neun" zuerst auf das Wort "Neu".
Damit ist in diesem Zusammenhang Jesus gemeint, als Erneuerer des Zeitalters oder Äons, das sind die Jahre -1, 0 und 1 AD.

Es ging um die Wanderung des Frühlingspunktes vom Widder zu den Fischen.
"Und 9 = 1" dichtete Goethe. Nein ist 10, denn 10 ist Keins.

Erkannte, genauer gesagt vermutete Anomalien der neueren Zeit ändern nicht die fortlaufend belegte XK-Chronolgie seit etwa 1450.

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