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14 Jahre 11 Monate her #3999 von berlinersalon

Erde mit Zement überschütteten und formten.

tuisto - du interessierst dich nicht für geologie etc.
& ich nicht für deine mystischen vorstellungen

allerdings halte ich mich auch
bei der beurteilung deiner ergüsse ein wenig zurück

platz ist allerdings für beide untersuchungsansätze
ob das deinem verträumten weltgeist nun paßt oder nicht

noch einmal
es geht hier nicht nur um kalender & chronologie
und verschwörungskabbala ist ein aufgestelltes faß ohne boden
was ihr ja hier wiederholt anschaulich vorgeführt
ich sage nur ingwers argumente
die gesetzmäßig im abstrusen versickern

und herr pfister
ist nicht dazu berufen hier den rauswerfer zu mimen
dazu gibt es die moderation

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14 Jahre 11 Monate her #4000 von ron

dass wir uns hier urspünglich mit der Historie vor 1700 beschäftigen wollten

Gute Idee - damals und heute.

dazu gibt es die moderation

Moderates aus der Hauptstadt - so ändern sich die Zeiten .... ;-)

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4001 von Tuisto

dass wir uns hier urspünglich mit der Historie vor 1700 beschäftigen wollten
Gute Idee - damals und heute.



Ja Ron, dass solltet ihr als Moderatoren erneut so festlegen.

Unterhalten wir uns künftig wieder, wie ursprünglich beabsichtigt, über die Zeit vor 1700?
Ich wäre sehr dafür!

Dann würden die unsäglichen revisionistischen Ansätze á la Pfister nach dem Motto: "Napoleon hat es (so) nicht gegeben" und "Geschichte vor 1700 schon garnicht" endlich aufhören. Und wir könnten wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren: "Wie können die Zeitinseln der überlieferten Geschichtsdaten sinnvoll chronologisch geordnet werden, was könnte wahr sein, was Mythos, was chronologisch richtig eingeordnet und was konstruiert?"

Urbanoglyphen haben sich uns leider schon entzogen, weil sich Herwig Brätz gänzlich aus der Materie zurückgezogen hat. Vermutlich war sein Fell für die Streitereien und die fehlende Anerkenntnisbereitschaft seiner Thesen in der gesamten geschichtskritischen Szene zu dünn.

Immerhin forschen viele privat und just for fun. Diese müssen kein Geld und keine Lorbeeren damit verdienen. Wozu sich also ärgern? Es sei denn, ärgern macht Spaß.

BS: Ich interessiere mich sehr wohl für Geologie, aber nicht für handmade hills. Das ist Deine Sache. Es gibt hier aber einige, die das ganz lustig oder sogar spannend finden.
Das ist doch o.k.

Nicht o.k. sind hingegen chauvinistische Ansichten. Hier endet jegliche Toleranz meinerseits!
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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14 Jahre 11 Monate her #4002 von Allrych
"Tuisto" kann die unsäglichen Beleidigungen einfach nicht lassen:

Angeblich äussere ich "unsäglich revisionistische Ansätze":

Wo sind wir denn? In einer Vorlesung an einer orthodoxen Universität - oder in einem Forum, das sich der Kritik der herrschenden Chronologie und Geschichte widmet?

"Tuisto" will hier nur seine Kabbala breitschlagen, im Übrigen glaubt er an die ganze Geschichte wie Illig und Konsorten.

Wenn es "Tuisto" nicht passt, dass die wahre Geschichte erst im 18. Jh. einsetzt, dann muss er das akzeptieren. Aber es ist unerhört, deswegen andere Leute anzugeifern!

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14 Jahre 11 Monate her - 14 Jahre 11 Monate her #4003 von Tuisto
Ich mache einen Vorschlag zur Güte. Wir werden in Deutschland und in der Schweiz vernünftigerweise ein neutrales Gericht beauftragen, das die Frage klärt, wie man Allrychs historischen Ansatz, dass die Geschichte erst im 18. Jahrhundert beginnt, bezeichnen darf.

Ich bin schon heute felsenfest davon überzeugt, dass Begriffe wie "revisionistisch" oder "extremistisch" mit dazu gehören werden.

"Der Begriff Revisionismus (vom lateinischen: revidere – „wieder hinsehen“) bezeichnet Versuche, eine als allgemein anerkannt geltende historische, politische oder wissenschaftliche Erkenntnis und Position nochmals zu überprüfen, in Frage zu stellen, neu zu bewerten oder umzudeuten. Der Begriff wird sowohl von den Befürwortern als auch von den Gegnern solcher Revisionen verwendet."

Geschichtsrevisionisten geht es in der Regel darum, ein wissenschaftlich gesichertes und damit derzeit gültiges Geschichtsbild zu erschüttern und langfristig zu ersetzen, um die „Deutungshoheit“ über die Vergangenheit zu gewinnen. Dabei verbinden sie ihre Deutung der Geschichte meist mit bestimmten politischen und ideologischen Zielen, auch wo diese nicht benannt werden.[2] Da bestimmte geschichtlich anerkannte Fakten diesen Zielen im Weg stehen, versuchen Geschichtsrevisionisten diese umzudeuten oder ihrerseits als bloß herrschende politische Ansichten darzustellen. Sie sehen also einen Konflikt zwischen ihren politischen Interessen und den historischen Tatsachen.[3]

Dabei beanspruchen Geschichtsrevisionisten in der Regel, historische Ereignisse wissenschaftlich zu überprüfen und kritisch zu bewerten, wie es Aufgabe der Geschichtsforschung in einem diskursiven Prozess ist. Diese bezieht die Revision historischer Sichtweisen durch neu entdeckte Fakten gemäß dem kritischen Rationalismus selbstverständlich ein. Forschungen, die zunächst eine Minderheitsmeinung in der Geschichtswissenschaft vertreten, die sich dann aufgrund neuer gesicherter Erkenntnisse allgemein durchsetzt, werden im deutschen Sprachraum jedoch nicht Geschichtsrevisionismus oder Revisionismus genannt. Denn dieser unterscheidet sich von einer ergebnisoffenen Bemühung um historische Objektivität durch seine politisch-ideologischen Motive und eine auch auf Geschichtsklitterung und Geschichtsfälschung zurückgreifende Methodik mit dem vorgefassten Ziel, ein anerkanntes Geschichtsbild insgesamt anzugreifen und zu ersetzen.

de.wikipedia.org/wiki/Geschichtsrevisionismus
Letzte Änderung: 14 Jahre 11 Monate her von Tuisto.

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14 Jahre 11 Monate her #4005 von *CD
Tuisto schrieb:

dass wir uns hier urspünglich mit der Historie vor 1700 beschäftigen wollten
Gute Idee - damals und heute.


Ja Ron, dass solltet ihr als Moderatoren erneut so festlegen.

Unterhalten wir uns künftig wieder, wie ursprünglich beabsichtigt, über die Zeit vor 1700?
Ich wäre sehr dafür!


Keine gute Idee!
Die Geschichte hält sich leider nicht immer an Jahreszahlen, wie wir doch alle wissen (sollten)...
Und wir wollen hier ja nicht nur Chronologie, sondern auch geschichtliche Inhalte und kulturelle Entwicklungen diskutieren!

Wenn man schon eine "vernünftige Grenze" ziehen will, dann müsste diese um 1900 liegen, als sich die Moderne, wie wir sie kennen, unbestreitbar manifestierte.

Allein das 19. Jahrhundert ist in vielerlei Hinsicht ein Rätsel: Die ungeheure Geschwindigkeit der technischen Entwicklung, die Kulturkämpfe, der Gründer- und Revoluzzergeist usw.
Dagegen wirkt das ganze 18. Jahrhundert wie fernste Antike!

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