De septem secundeis ...

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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4989 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Es steht auch jedem frei an 2242 = 6002 Jüd festzuhalten.
Schließlich rekapituliere ich hier nur, was die Kabbalisten dazu zu sagen hatten. Und diese haben nunmal definitiv zur Zeit des Nostradamus 2016 bis 2018 bestimmt. Ich selbst betreibe keine Prophezeiungen.


Was haben diese denn definitiv für 2016 bis 2018 bestimmt? Bei Nostradamus kommt nur die "Erste Erschütterung der Menschheit in Frage". Was diese massive Verwerfung genau bedeutet?
Das kann man in der Epistel Henry nachlesen!

Auch ich rekapituliere nur, aber der Faktor Kabbala bringt mich nun doch auf eine Idee.
Wie wäre es, wenn man Nostradamus' Prophezeiungen ins Hebräische übersetzen würde und dann anhand "kabbalistischer Kriterien", was immer das auch sein mag, eine Gegenkontrolle zu dem erstellt, was heute als unwiderleglich und gesichert gelten kann?
Mich würde es überhaupt nicht verwundern, wenn das Resultat als dermassen brandgefährlich eingestuft würde, dass es bis auf alle Ewigkeiten in Giftschränken verschwindet.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von UlrichM.
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14 Jahre 7 Monate her #4991 von Ingwer
UllrichM,

Wie wäre es, wenn man Nostradamus' Prophezeiungen ins Hebräische übersetzen würde und dann anhand "kabbalistischer Kriterien", was immer das auch sein mag, eine Gegenkontrolle zu dem erstellt, was heute als unwiderleglich und gesichert gelten kann?

Dies wäre gewiss eine Möglichkeit.

Allerdings stehe ich solchen Übertragungen aus Erfahrung skeptisch gegenüber, wenn man
Originale in andere Sprachen versetzt.
Ich gehe davon aus, dass man in einem solchen Fall sorgfältig verfahren würde.

Nur ist es so: Ein Buch (Original deutsch) in das Englische übersetzt - und dann Passagen von beiden Büchern verglichen. Oh je!, kann ich da nur schreiben.

Ich wollte hiermit nur anmerken, dass sinngemäss oft ganz Anderes übersetzt wird, als
das Original hergibt.

Vielleicht sind Übersetzungen seiner Schriften in der hebräischen Universität von Jerusalem
oder Hebron vorhanden. Da müsste man sich erkundigen!
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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4992 von Tuisto
Ich vermute auch, dass es eine hebräische Übersetzung von Nostradamus gibt, obwohl die Hebräer eine solche nicht benötigen, denn es ist ja in Bezug auf das Schicksal der Juden alles in ihren eigenen Schriften viel genauer und eindeutiger beschrieben. Unabhängig davon verwendet Nostradamus eindeutig unser Alphabet, denn er gibt sich ja als guter Christ aus, auch wenn er oer seine Eltern konvertierte Juden waren. Der Vorteil seiner Quatrains besteht zudem darin, dass er vor allem europäische Geschichte vorgibt zu prophezeien.

Das Ereignis für 2016 bis 2018 heißt Geula (Redemption/Erlösung oder Rettung), das bedeutet für sie: Moshiach is here!

Beipiel aktuelle jüdischer Websites:

www.geulanovelties.com/point6.html
www.geulanovelties.com/

hhermon.fortunecity.com/
bethaderech.com/mashiach-and-the-geula/
www.beismoshiach.org/Moshiach/moshiach354.htm

Das sollte aus der Vielzahl genügen.

Aber nur auf dieser Seite finden sie die originalen und offen gelegten kabbalistischen Berechnungnen zum Jahr 2018 (5778):

kabbalahsecrets.com/?p=2252

Geben sie unter "Search" z.B. 2018 oder 5778 oder Geula ein und sie erhalten alle diesbezüglichen kabbalistischen Berechnungen. Alles wird offen gelegt, nichts ist verborgen.

Beispielsweise beträgt die Anzahl sämtlicher Buchstaben, Worte und Verse in der Torah genau 390.625, das ist 5 hoch 8 (= 58 Noachzeit) oder 125 x 125 x 25.
Der ARI beschrieb die 125 Stufen des Abstiegs und die nach der Geula folgenden 125 Stufen des Aufstiegs. 25 ist die Zahl des Messias, der an einem 25. (konstruktiv) geboren wurde.

Ich möchte daran erinnern, dass wir uns bezüglich der Autoren noch immer in der Renaissance und dem Frühbarock bewegen, die Zeit, die wiederum uns hier bewegt, weil wir guten Grund haben zur Annahme, dass damals unsere heute noch prinzipiell gültige Chronologie und (Heils-)Geschichte konstruiert wurde.

Es ist natürlich bedauerlich, dass die meistenChronologiekritiker keine Ahnung haben vom wahrhaftigen jüdisch-kabbalistischen Einfluß auf unsere Geschichtsschreibung, die dann natürlich von christlich-kabblistischen Schreibern vorgenommen wurde. Und natürlich wollen sie auch nichts davon wissen, wie die meisten Kommentare belegen. Da sie sich auf der falschen Fährte bewegen, bin ich heilfroh, wenn sie sich aus dem Forum hier verabschieden.
Sie würden nur weiter ihren Unsinn verbreiten!
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 7 Monate her #5000 von Tuisto
Eine Frage an UlrichM:

Falls sie das Werk von Emil Pales über die Sieben Erzengel kennen, würde mich mal ihre Meinung dazu interessieren.

Pales legt unzählige statistische Beweise für die Existenz der Erzengel vor. An mehreren Unis wurde die Theorie bereits interdisziplinär erörtert.(Wien, Bratislava, Trondheim beispielsweise)

"700 Jahre nach Thomas von Aquin wird an Universitäten wieder über Engel als etwas Realem diskutiert. Das ist ein feierlicher Augenblick, besonders für die Salwen. Denn die Angelogolie ist der lebendige Beweis dafür, dass die sophiologische Methode des Comenius (der Rosenkreuzer war, Tuisto) (beruhend auf der Synthese von Offenabrung, Verstand nd sinnlicher Erfahrung) kein Relikt der Vergangenheit, sondern eine Schwalbe der Zukunft ist." Pales
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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #5001 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
gelöscht!
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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #5002 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Eine Frage an UlrichM:

Falls sie das Werk von Emil Pales über die Sieben Erzengel kennen, würde mich mal ihre Meinung dazu interessieren.


Ja, ich habe schon vor Jahren über seine Thesen gelesen. Aber die Mühe habe ich mir nicht gemacht, sein Buch zu kaufen. Denn die verfügbaren Leseproben gaben mir schon damals zu verstehen, dass Emil Pales nichts weiter tut, als Trithemius zu covern. Jedoch mit dem Unterschied, dass er sich eines 72-jährigen Zyklus bedient - mit der abstrusen Begründung, dass die secundeische Herrschaften nach Ablauf eines Präzessionsgrades wechseln.

Die Steiner-Anhtroposophen mag er mit solchen statements beeindrucken; mir sagen derartig esoterisch angehauchte Wichtigtuereien rein gar nichts!

"Es ist fast augenscheinlich, wie alles in der Welt durch die Engelchöre ausgesprochen oder ausgesungen worden ist. Ich habe das Gefühl, daß ich durch mein Denkvermögen die Sphärenmusik vernehmen kann."

Angelologie der Geschichte

Erwähnt sei unbedingt auch sein Brief an den Papst der Kinderschänder. Er wollte damit wohl sicherstellen, dass sein Buch noch in Jhd. zu lesen sein wird - wenn er sich da mal nicht verkalkuliert hat, der Emil...

Brief an Benedikt XVI.
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