FOREN DER WEBSITE "GESCHICHTE UND CHRONOLOGIE"

De septem secundeis ...

Mehr
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4938 von Tuisto
@UlrichM:

Lesen Sie bitte die 4 Teile: Das goldene Zeittalter: das leuchtende Zfath (Safed):

www.hagalil.com/judentum/kabbala/5767/safed-02.htm

Zu „anaragonsich“ habe ich bei Ihnen folgendes gefunden:

„Mittels eines spezifischen Zeitrechnungssystems w ird beispielsw eise der Beginn des
1000-jahrigen Friedens aus der Offenbarung des Johannes, die Herabkunft einer Erlosergestalt, von allen grosen Weltreligionen erw artet, die Auferstehung der Toten und die
Bedeutung der „anaragonischen Revolution“ aus der Epistel Casar unmisverstandlich
datier- und erklarbar. Die Erschliesung des Begriffes „anaragonique“ aus der Epistel
Heinrich II. w are mit historischen, orthographischen und etymologischen Standartwerken
der franzosischen, lateinischen und griechischen Sprache ein vergebliches Unterfangen.
Dieser stellt eine poetische Eigenschopfung Nostradamus’ dar, w elche eine zentrale Bedeutung einnimmt und ausschlieslich im inhaltlichen Gesamtkontext verstandlich w ird. In
einer schriftlich uberlieferten Vision der Hildegard von Bingen w ird dieser Prozes, den
Nostradamus im Vierzeiler II, 46 indirekt als „Zweite Erschutterung der Menschheit“ bezeichnete, sehr detailliert erlautert und illustriert.“

„Die Gegenkontrolle mit der Secundeischen Zeitrechnung bestätigt, daß auf den Mond, der zu Nostradamus’ Lebzeiten die Herrschaft bis 1880 inne hatte, die Sonne und auf die Sonne
Saturn folgt. Dies kann nur als unverhohlene Aufforderung verstanden w erden, den in Vergessenheit geratenen Secundeis w ieder etw as mehr Beachtung zu schenken. Der Hinw eisdarauf, daß die Herrschaft des Mondes noch vor Vollendung seines vollständigen Umlaufes endet, w ird im w eiteren nachvollziehbar, da sich zeigt, daß Nostradamus den starren Zyklusvon 354 Jahren und 4 Monaten aus unbekannten Gründen nicht exakt einhielt.

Ein w eitere Textpassage, die einen sichtbaren secundeischen Charakter trägt, findet sich unter C, XLVI:
(C, XLIV) Car selon les signes celestes le regne de Saturne sera de retour, que le tout calculé,
le monde s’approche, d’vne anaragonique reuolution:
(C, XLIV) Denn nach den Himmelszeichen wird das Reich des Saturns zurückkehren, und,
nachdem alles berechnet wurde, wird sich die Welt einer anaragonischen Revolution nähern:
Der Secundeischen Zeitrechnung folgend verweist dieser Textabschnitt in das Jahr 2235 n.
Chr. Zu dem äußerst merkw ürdigen Begriff „anaragonisch“, der nicht in den Standartwerken
der frz. Sprache verzeichnet ist, sei an dieser Stelle nur bemerkt, daß eine kurze Begriffserläuterung nicht möglich ist – dazu mehr im weiteren Text.
Im Brief an Heinrich II. finden sich zw ei w eitere Hinw eise auf die Secundeis, die jedoch sehr unterschiedliche inhaltliche Qualitäten aufw eisen. H, CIV ermöglicht die Fortführung der Secundeischen Zeitrechnung in Nostradamus Sinne und der Abschnitt H, CXXI – H, XXIII erregt ungeteilte Aufmerksamkeit, da hier eine neutestamentarische Prophezeiung aus der Offenbarung des Johannes zeitlich bestimmbar w ird.“

Hierzu ein kurzes Statement von mir:
Ich habe gezeigt, dass Trithemius von -5206 und von -5199 rechnet.
Man kommt daher nach 21 Revolutionen sowohl in das Jahr 2235 als auch in das von Nostradamus bestimmte Sintflutjahr 2242, wo Saturn erneut mit seiner Herrschaft beginnt.
Die Herrschaften laufen aber rückläufig durch die Woche, wie die Präzession durch den Tierkreis.
2235 ist zahlenmystisch der Hinweis auf den Messias Jesus, der in römischer Konstruktion am 25.3. gezeugt und am 25.3. gekreuzigt wurde. Zugleich spiegelt die Zahl den Metonzyklus über 235 Monate und den großen Osterzyklus von 532 Jahren.

Weiter finde ich:
„Im kosmischen Reich der Erzengel neigt sich die Herrschaft von Sonne-Michael ihrem Ende zu, und im Jahre 2235 tritt Saturn-Oriphiel sein Regiment an. Im gleichen Jahr w ird das fränkische Land von einer Überschw emmungskatastrophe heimgesucht, bis schließlich im Jahre 2243 die Herabkunft des Messias die „anaragonische Revolution“ auslöst. Ein w eiterer, nicht datierbarer Vierzeiler, der das „seltsame Jahrhundert“ bestätigt, ist in der zweiten Zenturie zu finden: II,10

Lange Zeit bevor alles geordnet sein wird,
Erwarten wir ein finsteres Jahrhundert,
Die Lage der Masken und Alleinstehenden stark verändert,
Wenige werden sich an ihre Stelle wünschen“

Es folgt auf S.115:
„Sehr viel unkomplizierter ist dagegen die Datierung der „zweiten Erschutterung der Menschheit“, die in der Epistel an Heinrich II. unter „anaragonische Revolution“ konfiguriert

(C, XLIV) Denn nach den Himmelszeichen w ird das Reich des Saturns zurückkehren, und,
nachdem alles berechnet w urde, wird sich die Welt einer anaragonischen Revolution nähern:
Diese „anaragonische Revolution“, die sich nach den datierbaren Aussagen Nostradamus’
zufolge in zeitlich großer Nähe zum Herrschaftsende des Zweiten Antichristen, der Beendigung der Kirchenverfolgung, dem Beginn des 7. Millenniums und des 1000-jährigen Friedens ereignen soll, w ird in nicht datierbaren Vierzeilern ausführlich illustriert. Diese poetische Eigenschöpfung ist bei Unkenntnis der inhaltlichen Zusammenhänge zw ischen Episteln und Zenturien nicht zuverlässig deutbar und bezeichnet die irdischen und mystischen Geschehnisse unmittelbar vor und während der Herabkunft des Messias, den die unterschiedlichsten Glaubensrichtungen unter vielerlei Namen verehren und seit Menschengedenken sehnsüchtig erwarten.“


Nun folgt der gesamte hochinteressante Komplex der die Wiederkehr des Messias beschreibt und chronologisch ordnet, wobei Sie noch Hildegard von Bingen hinzuziehen.

Beispiel: Schöpfungszeitpunkt des Nostradamus 4757 BC plus 2243 = 7000.
Auferstehung der Toten (X, 74) = 2243 (richtiger wäre 2242 bis 2244).

Nur ist 10-74 auch als 740 zu lesen, denn Zehn ist Keins, wie der Geheimrat Goethe zu dichten wusste. (Das Hexeneinmaleins ist allerdings älter).
Am 7.4.0 wurde der erste Messias geboren, der bislang auch als Erster und Einziger von den Toten auferstanden sein soll.

Lieber Herr Maichle, ich bin im Großen und Ganzen ganz bei Ihrer Interpretation, dass „anaragonisch“ die Herabkunft des Messias anzeigt. Deshalb bedeutet es ja rückläufig, weil zurückgegriffen wird auf Jesus, der schon einmal zur Zeitenwende als reinrassiger Gottes-Jude hier gewesen sein soll. Es wird zurückgegriffen auf die Sintflut 2242 -2244 AM.

Was Ihnen noch fehlt, sind lediglich die kabbalistischen Zusatzinfos zur Berechnung der Chronologie, denn all das, worüber wir uns hier unterhalten, stammt ursprünglich nicht von Christen, sondern von Juden. Sie haben die Deutungshoheit, nicht die Kirchen, die sich diese lediglich angemaßt haben.

Es liegt doch auf der Hand, dass gerade der jüdische Kalender das Jahr 2240 zu seinem Jahr 6000 macht, dem übrigens 1000 Jahre vorausgingen, die allerdings nur als 1 Tag berechnet wurden, sodass wir 6000 = 7000 setzen können. Insofern stimmen ihre Berechnungen im Prinzip.

Jedoch muß ich als gut unterrichteter Kabbalist, der keinerlei Geheimnisse für sich behalten muss, erneut darauf hingeweisen, dass von diesen Ergebnissen 222 Jahre abgezogen werden müssen, und zwar für das: „Und Gott sprach“.

Daher gilt: 2240 – 222 = 2018, das von den Kabbalisten aus Safed im 16. Jahrhundert vorherberechnete Messias-Ereignis, das Nostradamus in seine Quatrains einbauen durfte, nebst anderen vorherberechneten Ereignissen. Es war der Jude Ibn Ezra, der die anaragonischen Bewegungen der Secundeis zuerst veröffentlichte, keine Christen, auch nicht Trithemius. Es ist an der Zeit, sich dies endgültig klar zu machen.

2242 – 222 = 2020, dieses Datum rekursiert auf das Jahr 220 AD, das mit dem gregorianischen Jahr 0 AD identisch ist.

2244 – 222 = 2022. Das hat 2 Bedeutungen:

1. Jesus wurde gemäß älteren Chroniken in der 202.2 Olympiade = 4 x 202.2 = 808,8 Jahre seit Olympia = 33 AD gekreuzigt. 202.2 : 740 = 0,27324, die Kabbalazahl. 888 = der auferstandene Jesus.

2. Die Übergabe der Torah an die Juden an Schawuoth des Jahres -1311.
Pessach begann bei Vollmond am Montag, den 13.4.-1311

Jesus wurde in gemäß juden-christlicher komputistischer Berechnung am 13.4.0 gregorianisch oder am 13.4.222 (in diesem Jahrhundert sind gregorianischer und julianischer Kalender nicht unterscheidbar) beschnitten, bzw. wieder mit seinem göttlichen Vater verbunden. (Beschneidung = Bund mit Gott)

Das hat wiederum 2 Gründe:

Vom 6.1.1. (=6.1.221) seiner Geburt gemäß östlicher Lehre, bis zum 13.4.2 (=13.4.222) vergingen 462 Tage. Das ist die Anzahl der Buchstabenkombinationen des hebräischen Alphabets, die man als Schöpfungskombinatorik bezeichnet.

Jesus durchlief zweimal das AIN SOPH AUR = 2 x 414 Tage bis zu seiner Beschneidung am 13.4.2 (13.4.222). Er startete „kalendarisch“ seine Reise durch das En Soph am 6.1.-2, wurde am 6.1.1 geboren und am 13.4.2 schloss er wieder den Bund mit seinem Vater, 8 Tage nach dem 5.4., so wie es sich gehört.

Dieser Vorgang beschreibt die seelische Beschneidung und Bindung an seinen Gottvater.
Seine körperliche Beschneidung fand natürlich 8 Tage nach seiner Geburt statt und fiel entweder auf den 1.1.2 AD oder auf den 14.1.2 AD.

Fazit:
Der Beginn der anaragonischen Umwälzung muss für das Jahr 2016 ff. einkalkuliert werden.

Zu Nostradamus selbst:
Ich denke, es steht außer Zweifel, dass er nicht prophezeien konnte! Scaliger hat nicht gelogen, als er ihn beschimpfte.

Es können im Laufe der Zeit immer wieder neue Quatrains hinzugefügt worden sein. Solche Fälschungen wurden zuhauf entdeckt.

Zu Josephus und Safed: So ist die Welt: Ein Vexierspiel! Wenn wir Karfreitag trauern, feiern die Juden oftmals am selben Tag Purim, ihr Karnevalsfest und sind ausgesprochen lustig. Wussten Sie das?

Zu 962: Sie haben natürlich recht. Es sind 942 Verse. Ich hatte das nächtlich mit 962 verwechselt, wo Trithemius schreibt, das Otto Kaiser wurde.
Ich wollte nämlich etwas anderes schreiben, kam aber dann durch die versehentlich falsche Berechnung von 1058 + 962 = 2018 nicht mehr dazu.

Die tatsächliche Verszahl-Differenz zu 1000 ist 58.
58 ist der Zahlwert von Noach (N-CH = 50-8). Noach steht für das Ende der alten Welt und den Neubeginn: 2242 zu 2244 oder 1656 zu 1658. Hierüber schreibt sehr ausführlich beispielsweise Friedrich Weinreb, der die Umwälzung ebenfalls ins Ende des 58. Jahrhunderts nach jüdischer Zeitrechnung postulierte. 5778 fällt in das Ende des 58. Jahrhunderts. Ab 5800 Jüd = 2040 AD beginnt das 59. jüdische Jahrhundert.

Mit der Rückläufigkeit des Krebs meinte ich nicht, dass dieses Zeichen der Frühlingspunkt war oder künftig sein soll, sondern dass logischerweise alle Zeichen in der siderischen Astrologie mit dem Frühlingspunkt rückläufig durch die Ekliptik wandern. Ebenso wie die Planetenengel von Samstag rückläufig durch die Woche herrschen.

„Afin de Cancer“ könnte deshalb sowohl der 23.7. als auch der 22.6. bedeuten. Das wollte ich damit sagen. Lassen wir das zu berechnende Jahr aus dem Spiel.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
  • UlrichM
  • Neues Mitglied
  • Neues Mitglied
Mehr
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4941 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Lesen Sie bitte die 4 Teile: Das goldene Zeittalter: das leuchtende Zfath (Safed):

www.hagalil.com/judentum/kabbala/5767/safed-02.htm


Bin schon darüber gestolpert, aber richtig schlau bin ich daraus noch nicht geworden. Ausser dass hochrangige jüdische Gelehrte Ende des 15. Jhds von Spanien nach Galiläa flohen. Daraus ergibt sich jedoch noch lange nicht, dass zwischen Galilaä und dem europäischen Judentum eine enge Verbindung existierte. Und ob das Mittelmeer damals so einfach von West nach Ost zu durchqueren war, sei auch dahingestellt. Das mag schon eher nach der Schlacht von Lepanto im Jahre 1571 der Fall gewesen sein, als die osmanische Flotte von den Venezianern eingeäschert wurde. Aber zu diesem Zeitpunkt weilte Nostradamus schön längst nicht mehr unter den Lebenden. Dass er sich in Palästina aufgehalten haben könnte ist genauso indiskutabel wie die These, dass es ihn bis nach Isphahan verschlug.

Zu Nostradamus selbst:
Ich denke, es steht außer Zweifel, dass er nicht prophezeien konnte! Scaliger hat nicht gelogen, als er ihn beschimpfte.


Beim Schimpfen musste man noch nie zwangsläufig zu Lügen greifen. Es reichte bisher immer aus, möglichst weit seine Klappe aufreissen und noch lauter zeter und mordio zu schreien. Aber das täuscht auch nicht über den Umstand hinweg, dass selbst der grosse Scaliger zu doof war, um zu erkennen, dass und wie Nostradamus die "septem secundeis" in sein prophetisches Werk einbaute. Wäre dieser Fall eingetreten, so hätte man Nostradamus den Wölfen zum Frass vergeworfen, und zwar scheibchenweise!

Es können im Laufe der Zeit immer wieder neue Quatrains hinzugefügt worden sein. Solche Fälschungen wurden zuhauf entdeckt.


Selbst wenn das lückenlos nachzuweisen wäre, was ändert das an dem Gesamtinhalt, über den heute jeder verfügen kann?!!

Zu 962: Sie haben natürlich recht. Es sind 942 Verse. Ich hatte das nächtlich mit 962 verwechselt, wo Trithemius schreibt, das Otto Kaiser wurde.
Ich wollte nämlich etwas anderes schreiben, kam aber dann durch die versehentlich falsche Berechnung von 1058 + 962 = 2018 nicht mehr dazu.


Fehler unterlaufen uns allen, das macht uns schliesslich zu Menschen. Aber immerhin haben Sie es bewerkstelligt, die Zahl 962 mit einem scheinbar richtigen Resultat und darüber hinaus auch noch plausibel einzubauen.

Biblisch richtig: 1056 + 962 = 2018.
Es wurden nur 962 Verse zusammengestellt.

Die tatsächliche Verszahl-Differenz zu 1000 ist 58.
58 ist der Zahlwert von Noach (N-CH = 50-8). Noach steht für das Ende der alten Welt und den Neubeginn: 2242 zu 2244 oder 1656 zu 1658. Hierüber schreibt sehr ausführlich beispielsweise Friedrich Weinreb, der die Umwälzung ebenfalls ins Ende des 58. Jahrhunderts nach jüdischer Zeitrechnung postulierte. 5778 fällt in das Ende des 58. Jahrhunderts. Ab 5800 Jüd = 2040 AD beginnt das 59. jüdische Jahrhundert.


Und auch mit der Zahl 58 scheint das kein Problem zu sein. Aber das stimmt mich äusserst misstrauisch, denn ich rieche dabei sofort einen vergifteten Braten. Sie führen damit die Kabbalistik tendenziell selber ad absurdum, indem sie anhand eines konkreten Beispieles aufzeigen, dass innerhalb dieses "Berechnungssystems" derart viel Zahlenmaterial vorhanden ist, dass man damit jedes gewünschte Resultat erzielen kann.

Ich habe bei mir im Bücherregale ein sehr aufschlussreiches Buch mit dem Titel "Das Geheimnis der heiligen Zahlen" zu stehen. Unter der Überschrift "666 für den Teufel!"- Ein nicht ganz ernst gemeintes Zahlenspiel" schafft es der Verfasser Jürgen Werlitz doch tatsächlich anhand der gematrischen Zahl 666, Martin Luther, Gehard Schröder, Helmut Kohl und Edmund Stoiber als die Satane der biblischen Apokalpyse zu identifizieren.

Nicht ganz ernst gemeint? Wohl doch, denn auch Werlitz zeigt auf, mit welch simplen Mitteln man mit der "Kabbalistik" fröhlichen Schindluder treiben kann.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von UlrichM.
Dieses Thema wurde gesperrt.
Mehr
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4944 von Tuisto

dass innerhalb dieses "Berechnungssystems" derart viel Zahlenmaterial vorhanden ist, dass man damit jedes gewünschte Resultat erzielen kann.


Natürlich, deshalb wird die Kabbala von Vielen, die sich damit beschäftigt haben, abgelehnt.
Tatsächlich verhält es sich aber so, dass die Zahlen mit bestimmten Wörtern, Sätzen oder Ideen aus der Bibel korrespondieren, wie z.B. 58 mit Noach oder Chen, die Liebe oder die Gnade auch im Sinne des Akronyms Chochmah nistara, die verborgenen Weisheit.
kabbala-info.net/deutsch/einleitung.htm


Die Vielheit der (für den Laien scheinbar vorhandenen) Deutungsmöglichkeiten ändert nichts an der Tatsache, dass das den kabbalistisch ausgebildeten führenden Juden und Rabbis der jeweiligen Epoche piepschnurz egal war. Sie haben das chronologische Grundprinzip für die Geschichtsschreibung konstruiert, von ihnen hat es die halbe Welt übernommen. Auch unsere Kultur basiert nunmal nicht nur auf dem NT (das übrigens auch jüdisch ist, auch wenn es von Juden auf Griechisch geschrieben wurde), sondern auf der Torah, die angeblich einem der Sklaverei gerade erst entflohenen Wüstenhaufen von einem JHVH an einen Moses zur Weitergabe an eben diesen wüsten Haufen übermittelt wurde.

Man werfe einen Blick in das Jahr 1948, wo Israel gegründet wurde.
Frühlingsvollmond war am Gründdonnerstag, dem 25.3.1948. "Zufälligerweise" fiel er auf das Geburts- und Kreuzigungsdatum unseres Herrn. Die Juden feierten "zufälligerweise" in diesem Jahr am gleichen Tag (Donnerstag Abend bis Freitag Abend) lustig ihr Purim und an Karfreitag Shushan Purim. Ich erinnere, dass Shushan den Zahlwert 656 hat, der gleiche Zahlwert, den die griechisch schreibenden Juden des NT dem Messias gaben. Susa (=656), die alte Hauptstadt Persiens, ist Dreh- und Angelpunkt dieser Prophezeiungen.
www.hagalil.com/kalender/monate.htm
de.wikipedia.org/wiki/Purim

Apropos: Wer war Esther?
Mythisch ist sie Aster, der Stern, somit als Planet die Venus, Isis, oder Maria. Als Sternbild Jungfrau und als Stern Sirius.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
Mehr
14 Jahre 7 Monate her #4947 von Ingwer

666 für den Teufel

Mit Luther liegt Werlitz nicht daneben, denn Luther ist der Teufel!
Ansonsten sollte man das Geheimnis der 666 kennen, wenn man das Wissen der Welt
überhaupt erfassen will!
Dies gilt auch uneingeschränkt für die Kabbala!
Ohne diese geht nichts und wer sie belächelt ist am Ziel der Reise unbemerkt
vorbeigegangen und wandert in der Einöde.

Aber dies ist nicht so schlimm, denn Jeder muss für sich entscheiden, wo sein Ziel liegt.
Dieses Thema wurde gesperrt.
  • UlrichM
  • Neues Mitglied
  • Neues Mitglied
Mehr
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4948 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Natürlich, deshalb wird die Kabbala von Vielen, die sich damit beschäftigt haben, abgelehnt. Tatsächlich verhält es sich aber so, dass die Zahlen mit bestimmten Wörtern, Sätzen oder Ideen aus der Bibel korrespondieren, wie z.B. 58 mit Noach oder Chen, die Liebe oder die Gnade auch im Sinne des Akronyms Chochmah nistara, die verborgenen Weisheit.

Die Vielheit der (für den Laien scheinbar vorhandenen) Deutungsmöglichkeiten ändert nichts an der Tatsache, dass das den kabbalistisch ausgebildeten führenden Juden und Rabbis der jeweiligen Epoche piepschnurz egal war. Sie haben das chronologische Grundprinzip für die Geschichtsschreibung konstruiert, von ihnen hat es die halbe Welt übernommen.


Wobei der ultimative, nicht zu toppende hype der "Bibel-Code" darstellt? Mathematisch und statistisch nachgewiesenermassen existent...
Seltsam aber auch, dass deren Entdecker der gähnende Abgrund entgangen ist, vor dem das Judentum unmittelbar steht. Die Erben der Weisen aus Safed scheinen seit den glorreichen alten Zeiten in ihren ureigensten Angelegenheiten wahrnehmungsunfähig geworden zu sein. Sind so Nostradamus Worte zu verstehen, als er von der Unfruchtbarkeit der Synagoge sprach und von den Flügeln, die man ihr stutzen wird?
Nach Ihrer Logik haben die Weisen aus Safed ihr eigenes unrühmliches Ende vorausgesagt, als diese die Centurien abfassten, welche dann von Nostradamus verbreitet wurden. Hätten die nicht besser einfach ihre Klappe gehalten? Und Nostradamus' Motiv als Erzkabbalistiker?

Auch unsere Kultur basiert nunmal nicht nur auf dem NT (das übrigens auch jüdisch ist, auch wenn es von Juden auf Griechisch geschrieben wurde), sondern auf der Torah, die angeblich einem der Sklaverei gerade erst entflohenen Wüstenhaufen von einem JHVH an einen Moses zur Weitergabe an eben diesen wüsten Haufen übermittelt wurde.


Ich denke, Sie überschätzen den jüdischen Kultureinfluss, weil Sie kabbalistsisch eingleisig fahren.
Auf dieser Welt spielen Millionen Faktoren zusammen, die unsere Existenz erklären.
Weshalb es nie von Vorteil sein kann,, wenn man die Gesamtheit der Dinge anhand eines Wissensgebietes versucht zu erfassen und zu begreifen.. Denn das erzeugt zwangsläufig den sturen Tunnelblick. Wir wissen doch, wo dieses Symptom in der menschlichen Geschichte schon ungezählte Male hinführte, und dass es dabei nie ein happy end gab?

Das gilt nicht nur für Michel, das gilt auch für Shlomo, das gilt für alle!
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von UlrichM.
Dieses Thema wurde gesperrt.
  • UlrichM
  • Neues Mitglied
  • Neues Mitglied
Mehr
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4949 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Ingwer schrieb:

Mit Luther liegt Werlitz nicht daneben, denn Luther ist der Teufel!


Martin Luther kann allenfalls als ein deutsches Musterexemplar eines korinthenscheissenden Rassisten gelten, der nicht zu Ende brachte, was er anfing. Ein Judenhasser der allerschlimmsten Sorte, der es liebte, bei Tisch zu rülpsen und zu furzen, aber er hasste auch die Bauernaufständischen nicht minder, weil er die Aristokratie als Gott gegegebene Institution sah. Uneigennützigkeit? Fehlanzeige, denn er wurde von dem reformwilligen sächsischen Herrscherhaus protegiert.

Wie geht das eigentlich, Ingwer? Man leugnet die Geschichte, aber in Luther sieht man den Teufel in persona? Weil einem das gerade in den Kram passt, um einen nichtssagenden Kommentar schreiben zu können? Ich habe doch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Werlitz mit der "Methode" Beliebigkeit zu der Aussage Teufel kam. Um die Gematrie ad absurdum zu führen!

Ne, ich lerne immer noch nicht jiddisch, weil ich nicht mit Toten zu kommunizieren pflege!
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von UlrichM.
Dieses Thema wurde gesperrt.
Ladezeit der Seite: 0.342 Sekunden
Powered by Kunena Forum