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De septem secundeis ...

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14 Jahre 7 Monate her #4974 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Nebenbei was zeitgenössisches:

„Im Juni 1948 brachten arabische Randalierer erneut 12 Juden um und zerstörten 250 jüdische Häuser. Seitdem verliessen immer mehr Juden das Land und als Diktator Ghadaffi im Jahre 1969 die Macht an sich riss, liess dieser alles jüdische Eigentum sofort konfiszieren und arabische Schuldner brauchten ihre Schulden an Juden nicht mehr zurückzahlen.
Der letzte in Libyen verbliebene Jude starb im Jahre 2002.“


Um es kurz und knapp auszudrücken: Der arabisch-israelische Konflikt ist eine ununterbrochene Verkettung von gegenseitigen Verbrechen an der Menschlichkeit. Schon aus diesem simplen Grund schere ich mich einen feuchten Kehricht darum.
Trotzdem frage ich mich was obiger Kommentar eigentlich besagen soll. Etwa eine moralische Legitimation für die aktuelle Kriegsführung in Lybien? Ich lache mich jetzt schon vor Schadenfreude bei der Vorstellung zu Schrott, dass alliierte Soldaten im Häuserkampf um Tripolis von Frauen und Halbwüchsigen in die Hölle geschickt werden.
Das genau ist nämlich schon der frz. Fremdenlegion im Tschad-Krieg passiert!!
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14 Jahre 7 Monate her #4975 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Auch Nostradamus musste sich den gegebenen 6000 Jahren unterordnen.


Aber dass er von acht Millenien sprach, die in Betracht zu ziehen sind, ist Ihnen schon klar?
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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4977 von Tuisto
Natürlich.
2 Millenien fallen auf einen Samstag = Schabbat.
An diesen beiden Millenien verging keine Zeit.
Sie gehören JHVH, für den 1000 Jahre wie ein 1 Tag sind. Man kann sie daher mit und ohne Zeit rechnen.

PS: Ich lehne jede Form von Krieg strikt ab.
Der Bericht zeigt nur, dass neben dem allgemeinen Interesse an billigem Öl und Wasser auch noch persönliche jüdische Interessen mit ausschlaggebend gewesen sein könnten.

Noch zu Aitsingeris 792 Jahren:

Beginn -3760
8 x 792 = 6336 - 3760 = 2576 AD

Das heißt, der 8. Zyklus läuft von 5544 bis 6336 = 1584 bis 2576.
Wir sind bei Aitsingeri also wieder im Saturnzeitalter.
Nun gilt in Bezug auf das Jahr 2016 folgendes:
2016 - 1584 = 432, das Äon. 432 bezeichnen mache Kabbalisten mit dem Kunstwort Kwoth, das diesen Zahlwert hat und von Kabod abgeleitet wurde, dem berühmten Wort für den "Glanz" Gottes.

Es verbleibt ein Kreislauf von 360 Jahren bis 2576, denn man auch als "0" deuten kann.
Das Verhältnis ist 432 : 360 oder 6 : 5 oder Kosmos : Mensch.
6 : 5 = Pi : Phi-Quadrat oder 3,14159 : 2,618.

Amus ist auch das Amusement. Kabbalistisch gilt das auch für das Gegenteil, wegen des Vexierbildes:
Bach, der große Kabbalist verwendet den Begriff Amusa einmal in einem Brief:
"Auf Weimar (1708-17) folgte Köthen (1717-1723) als weitere Station in Bachs Karriere. Die hundert Kilometer nördlich von Weimar gelegene Stadt war seit 1603 die Residenz des Fürsten von Anhalt-Köthen. Fürst Lepold war ein guter Violonist, Gambist und Cellist, der zudem "einen guten Bass" sang. Doch nach seiner Heirat im Dezember 1721 zeigte sich rasch, dass die neue Fürstin "die Begeisterung ihres Mannes für Musik nicht teilte und überhaupt allen künstlerischen Dingen eher gleichgültig gegenüberstand: sie war eine 'amusa', wie Bach es später seinem Freund Georg Erdmann gegenüber ausdrückte"

magyar-irodalom.elte.hu/palimpszeszt/10_szam/16.htm


www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/...r-werdet-finden.html

Bach war natürlich wie Nostradamus in die 1-4 Kabbala eingeweiht:
"Gloria
Wen wundert es, daß für die Verherrlichung Gottes mit den Worten aus dem Weihnachtsevangelium „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden“ nun barocker Prunk entfaltet wird, in D-Dur mit Pauken und Trompeten? Gottes himmlische Majestät wird gefeiert, wie man eben einen König feierte.
Die instrumentale Einleitung (im „göttlichen“ Dreiertakt) ist 24 Takte lang. Gott hat unsere menschliche Zeit in seinen Händen, ein Tag dauert 24 Stunden. Der ganze erste Teil dauert 100 Takte.
100 ist die Zahl der Vollkommenheit Gottes. Bitte denken Sie jetzt nicht, hier klaube einer Erbsen. Wir wissen aus unzähligen Beispielen, daß Bach mit jenen Zahlensymbolen ernsthaft gearbeitet hat, allein seine Beschäftigung mit seinem Namen, gemäß der altjüdischen Kabbala, hat in der Bachforschung so manches Rätsel gelöst. So steht nach der Zahlenschrift für seine Vornamen die Zahl 41, seinen Nachnamen (in rückwärtiger Lesart!) die Zahl 14. Nur so ließ sich nach 200 Jahren sein berühmter Rätselkanon, den er auf dem Ölbild zum Eintritt in die Mizlersche Gesellschaft (im Jahre 1741 als 14. Mitglied, mit 14 Knöpfen am Jackett!) entschlüsseln."

www.chorwerkstatt-berlin.de/44mhmoll.htm
Vielleicht versteht man jetzt auch besser, was in Schulpforta und Leipzig gelehrt wurde.
Stichwort: Calvisius.

Oder Nostr-Adamus: Adamus = 141441
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 7 Monate her #4980 von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:

Natürlich.
2 Millenien fallen auf einen Samstag = Schabbat.
An diesen beiden Millenien verging keine Zeit.
Sie gehören JHVH, für den 1000 Jahre wie ein 1 Tag sind. Man kann sie daher mit und ohne Zeit rechnen.


(H, XI) und sehr weit darüber hinaus fortschreiten, bis zu dem Ereignis, das nach dem Beginn des 7. Jahrtausends auf das Sorgfältigste errechnet ist.

Also meinte Nostradamus den Beginn des 6. Milleniums, weil der liebe Gott in den ersten beiden noch nicht so richtig in die Hufen kam?

Oder Nostr-Adamus: Adamus = 141441


Sorry, aber das ist so ziemlich das Schrulligste was mir jemals an Nostradamus-Kritik untergekommen ist. Mag ja sein, dass eine gewisse Distanz und auch ein Quäntchen Misstrauen angebracht ist, aber das ist einfach nichts weiter als Comedy. Wohlan - wenn es Freude bereitet...
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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4981 von Tuisto
Lieber UlrichM: Es steht jedem frei, soweit zu gehen wie er kann oder will.

Nostradamus bedeutet nicht nur "Unsere Dame", sondern auch "Unser ADAM" und "Nostre" ist zugleich "Ostern", wo sich das Geheimnis der Erlösung Adams nach 4302 Jahre unter Golgatha durch Jesus den zweiten Adam erfüllte. (Das ist natürlich alles nur Allegorie, 4302 steht symbolisch zugleich für 432, das Kali-Äon, die 540 sic! Tore Walhalls, durch das je 800 sic! Einherier reiten.).

Eine Allegorie, die man zu Dantes Zeiten noch bestens kannte;
"Die 4302 Jahre Buße Adams in Par 26, 119ff: “quattromilia trecento e due volumi di sol
desiderai questo concilio” erklären sich wie folgt (v. FALKENHAUSEN: 641): Nach
Eusebius erfolgte die Erschaffung der Welt im Jahre 5200 v. Chr.; Adam starb mit 930 Jahre
(Gen 5, 5) und verbrachte bis zu seiner Erlösung durch Christi Höllenfahrt, die im Alter von
32 Jahren stattfand, demnach 5200-930+32 = 4302 Jahre im Limbus der Hölle."
(Die Formel ist natürlich auf das Jahr 1 AD bezogen, sonst gilt 5199+930+33)

Link siehe unten

Dies sind die kabbbalistischen Bücher, in denen die Prinzipien der secundeis (Engel) und der Prophezeiungen niedergeschreiben wurden:

The kabbalistic book "Sefer Brit Menucha" deals with the names of the angels and their tasks. The book is extremely hard to understand. If ever !
I bought it and I am still struggeling. Rabbi Chaim Vital wrote a commentary on the book but after going through his book I learnt that his commentary is even worse to understand than "Brit Menucha" itself.

At the end of the book, its author, Rabbi Avraham of Rimon, describes the angel world of the Tower of Bavel. How Nimrod was able to influence the angel world and almost got them to the point where they followed his will. At this point, G - d hat to act !

Rabbi Avraham doesn't tell us too much about what was going on outside the Tower but rather what was going on INSIDE. How offerings influenced angels and about Nimrod's magic powers.

Today we like to think that those old generations were mayby foolish. Look at us today ! If Nimrod came along, he would laugh about our lacking intelligence !

The entire "Brit Menucha" on PDF:
hebrewbooks.org/pdfpager.aspx?req=31194&st=&pgnum=1&hilite==

und Tor 7 "Shaar HaKodesh" vom Arizal
7 = 7000 Jahrtausend, wenn 2016 (=2061/2242) erreicht ist.
www.safed.co.il/eight-gates-of-arizal.html

Wir dürfen davon ausgehen, dass Dante auch die Bedeutung der Zahl 58 (Noach, die Zeit, wo sich das Gesetz für die schlechte Menschheit erfüllte und Chen = Liebe) kannte:

Die Bedeutung der 17 liegt bekanntlich in der Summe von „Gesetz“ und „Gnade“ (s.o.). 3
und 9 sind Symbole der Trintät, die 11 die Zahl des Gesetzesverstoßes. Ist es möglich, daß
Dante mit diesen Zahlen einerseits auf den Gesetzesverstoß hinweisen, gleichzeitig aber auch
sein Verständnis für die Liebenden äußern wollte? Andererseits ist Inf. 5 nicht der einzige Gesang des Inferno, in dem Dante Verständnis und Mitleid zeigt. Bekannte Beispiele sind dieBegegnungen mit Farinata, Brunetto Latini, Odysseus und Ugolino. Man müßte also
entsprechende Anordnungen auch in diesen Gesängen finden. Wie es scheint, ist das auch
Manfred Hardt bisher nicht gelungen. Aber zumindest im Odysseus-Gesang soll es ebenfalls
eine symmetrische Anordnung des Wortes „ fiamma“ geben (HARDT 1976: 99-105). Die 17
Belege das Wortes „ fiamma“ im Inferno sind angeordnet wie folgt:
2, 93 26, 31 27, 1
3, 99 26, 38 27, 63
9, 118 26, 42 1 Gesang mit 7 Belegen 27, 131
14, 33 7 Gesänge mit je 1 Beleg 26, 58
16, 11 26, 68 0 Belege in 28-34 (=7 Gesänge)
19, 33 26, 76
23, 39 26, 85
Man findet 7 der 17 Belege im 26. Gesang. Vor dem 26.Gesang befinden sich 7 Gesänge mit
jeweils einem Beleg. Interessant ist, daß Hardt hier etwas verwendet, daß man „negativen
Beweis“ nennen könnte, nämlich die „symbolische Nichtverwendung eines bestimmten
Wortes innerhalb bestimmter Textstrecken“ (HARDT 1976: 109): Nach dem 27. Gesang, der
drei Belege enthält, kommen nämlich 7 Gesänge ohne Belege. Abgesehen davon, daß das
Nichtvorhandensein von etwas als Beweis zumindest ungewöhnlich ist, könnte also die Zahl 7
in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. Da 7 eine ungerade Zahl ist, ist der vierte der
sieben Belege in Inf. 26 der mittlere. Das ist 26, 58. Hier beginnen die Verse mit Bezug auf Odysseus, während die drei vorangehenden keinen Bezug zu ihm haben. Der Bericht des Odysseus, dessen Umfang 58 Verse beträgt, beginnt 26, 85. Das könnte, wenn Dante den Zahlenchiasmus verwendete, ein Hinweis auf die Zahl 58 oder 85 sein...

7 ist u.a. die Zahl des Menschen und könnte auf die Auflehnung des Menschen Odysseus
gegen die von Gott gesetzten Grenzen hindeuten. 85 ist der gematrische Wert der lateinischen
Form von Odysseus, nämlich „Ulixes“. Aber Ulixes kommt im Text nicht vor. Was
vorkommt ist die italienische Form „Ulisse“, die jedoch den Wert 81 hat. Immerhin befindet
sie sich im 56. Vers des Gesanges, worauf Dante vielleicht mit der 28 (56=2x28) hinweisen
wollte ...
www.ingolfo.de/kabbala.html

Ja, und dann haben wir da neben Nostradamus und dem Baal Schem Tow noch einen weiteren großen Engelsbeeinflußten namens Rabbi Moshe Chaim Luzzatto:

"Schon bald wurde er von der lurianischen Kabbala (ARI) angezogen. Religiös sehr empfänglich, vernahm er von 1727 an Offenbarungen eines Maggid, d.h. eines himmlischen Lehrers, und hatte mystische Gespräche mit Engeln und Propheten. Die Offenbarungen schrieb er auf, teils in hebräsch, teils in aramäischer Sprache (der Sprache des Sohar), und gründete einen Kreis von Gleichgesinnten, mit welchen er sich dem Studium des Zohar, des klassischen Werkes der Kabbala, widmete. [1]

Luzzatto beschreibt eine seiner Enthüllungen auf diese Weise:
"Ich fiel in ein Trance. Als ich aufwachte, hörte ich eine Stimme sagen, 'Ich bin herabgestiegen, um die verborgenen Geheimnisse des Heiligen Königs aufzudecken.' Für eine Weile stand ich zitternd da, doch dann nahm ich mich zusammen. Die Stimme hörte nicht auf zu sprechen und sie teilte mir ein bestimmtes Geheimnis mit. Zur gleichen Zeit, am zweiten Tag sah ich zu, alleine im Raume zu sein, als die Stimme wieder kam, mir ein weiteres Geheimnis zu offenbaren. Einen Tag enthüllte die Stimme mir, dass sie ein Maggid sei, der vom Himmel gesendet wurde, und dieser gab mir bestimmte "Yichudim" die ich ausführen sollte, damit er zu mir kommen könne. Ich sah ihn niemals, aber ich hörte seine Stimme, in meinem Munde sprechen. Später dann kam Elijah, um mir seine eigensten Geheimnisse zu erzählen. Und er sprach, dass Metatron (der Engel), der große Prinz, zu mir kommen werde. Von dieser Zeit an, erkannte ich jede meiner Heimsuchungen. Auch Seelen deren Identität ich nicht kenne, sind mir enthüllt worden. Jeden Tag notiere ich das neue Ideengut, die jede von ihnen mir zukommen lässt."

kabbala-info.net/deutsch/ramchal/ramchal.htm
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #4983 von Tuisto
Nostradamus spricht von 8 Millenien, wie der Ari 8 Tore beschrieb.
Das 8. Tor heißt Ananda oder Gilgul oder Seelenwanderung.
Es sind die 7980 Jahre des Scaliger, die man auch in Indien kannte und dort Sat-Chit-Ananda-Sunya genannt wurden.
-4712 + 7000 = 2288 = 88 x 26 = Jesus x JHVH.
272 = 16, die Welt x 17, die göttliche Gnade.
2288 - 272 = 2016.

2242 sind nach Nostradamus 6000 Jahre vergangen. Es beginnt das 7. Millenium, das zugleich das 8. ist, denn das erste Millenium des Saturn/Samstag/JHVH dauerte von -4757 bis -3757 und dennoch nur 1 Tag. Am Samstag ruht nämlich JHVH. Nichts bewegt sich, keine Zeit vergeht!

Es steht auch jedem frei an 2242 = 6002 Jüd festzuhalten.
Schließlich rekapituliere ich hier nur, was die Kabbalisten dazu zu sagen hatten. Und diese haben nunmal definitiv zur Zeit des Nostradamus 2016 bis 2018 bestimmt. Ich selbst betreibe keine Prophezeiungen.

Fakt ist, dass die Hebräer ihr Anno Mundi urspünglich -4000 setzten. Der Beginn des 7. Jahrtausends fällt danach in das Jahr 2001. Der Anfang, von dem Nostradamus spricht, bezieht sich eindeutig auf 2016 bis 2018.

Zudem ist 2016 von -3960 des Aitsingeri an gerechnet 83 Zyklen zu 72 Jahren entfernt. Und das hat seine lurianische Bedeutung, die da lautet: Geula.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
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