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Eine Flutkatastrophe im alten Rom
Zeichnen konnten die Künstler, weil es ihr Beruf war.Maarten van Heemskerck stellt auch das Gebiet des Vatikans dar. Genauer gesagt hat er gezeichnet, als die alte "konstantinische" Basilika abgebrochen und die Gewölbe der heutigen Peterskirche eingezogen wurde.
Es sind dies einzigartige Bilddokumente, welche die Transformation des alten in das barocke Rom zeigen.
Nur muss Allrych noch lernen, dass die Künstlerkolonien in Rom nicht im 16. Jh.
florierten, sondern ca. 300 Jahre später im 19. Jahrhundert!
Und aus dieser Zeit stammen die Skizzen.
Die Maler blieben nicht nur Wochen, sondern oft bis 2 Jahre und reisten auch später
noch einmal, um die Überbleibsel der Antike zu studieren, welche zeitlich deutlich
näher, als gelehrt liegt!
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BASTAUnd aus dieser Zeit stammen die Skizzen.
ingwer
was soll von dir gelernt werden - ZU BEHAUPTEN ?
es ist tradition aller gewerke
auf wanderschaft zu gehen - für den austausch ..
& noch eins
ohne detaillierte untersuchungen vorzuweisen
bleiben behauptungen zuerst einmal eitles geschwätz
da ändern auch zustimmungen nichts
zustimmung zu was eigentlich ?
ingwer
du mußt auch nicht antworten
ist so & so meist leichtmetallschrott
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Zu welchem Zweck diese Kommentare aus B. kommen, ist nicht schwer zu erraten!ingwer
du mußt auch nicht antworten
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daß du sprüche klopfst - ich erwarte aber informationennicht schwer zu erraten
ist das so schwer für dich zu verstehen
demnächst aus glöwen
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Wieder kommen von Ingo nur Behauptungen, nichts als Behauptungen.
Künstler malen einmal das, was sie sehen, ein andermal das, was sie sich ausdenken.
Die Rom-Motive entsprechen weitestgehend realen Vorlagen und nicht ausgedachten Motiven.
Wie Allrych korrekt anmerkte, zeichnen diese ein Bild vom Zustand vor dem Barock.
Und der war eindeutig ab 1700 präsent.
Ohne jeglichen Zweifel - ohne Wenn und Aber.
Da nützt auch die Zustimmung des Admin nichts, wenn er schöne alte Steinbruchaufnahmen aus dem 19. Jahrhundert beisteuert. Gleichwohl Danke für diesen tollen Link!
Jeder weiß, dass das 19. Jahrhundert das Ende des Mondzyklus um 1880 einleitete.
Das führte zu einer "Neo"-Bauorgie, in der alle Baustiele der letzten 350 Jahre erneut zur Geltung gebracht wurden.
Ich war letzte Woche gerade im Felsenmeer im Odenwald.
Dort kann sich jeder selbst davon überzeugen, dass hier jahrhundertelang Granit gebrochen und z.T. vor Ort bearbeitet wurde. Es liegt noch genügend Material aus allen Epochen herum, nebst ausführlicher Dokumente ab dem 16. Jahrhundert, die in Museen lagern.
Unsere Steinbrüche im Kraichgau bieten in Bezug auf Sandstein oder Kalkstein dasselbe Bild.
Ingwer lebt augenscheinlich im digitalen Bildbetrachterprogramm.
Mit der Wirklichkeit hat das soviel zu tun wie ein James Bond Film mit Agentenleben.
James Bond lebt auch von Behauptungen, nicht von sauberen Argumenten.
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Dann nicht mehr BS sonder G . Löwe!!demnächst aus glöwen
Glöwen ist nur wenige Km von "meiner" Altmark entfernt!
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