De septem secundeis ...
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17 Mai 2011 22:26 #4397
von
antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Bücher haben Schicksale. Was wird in 50 Jahre das ihrige sein?
Eine "Fleissarbeit", die nicht das Papier wert war, auf dem es einst gedruckt wurde.
Meines muss ich in keinster Weise forcieren, daher ist es auch nicht auf Bewunderer angewiesen. Es ist ein Selbstläufer geworden, Hildegard hin oder her.
Eine "Fleissarbeit", die nicht das Papier wert war, auf dem es einst gedruckt wurde.
Meines muss ich in keinster Weise forcieren, daher ist es auch nicht auf Bewunderer angewiesen. Es ist ein Selbstläufer geworden, Hildegard hin oder her.
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17 Mai 2011 22:45 #4400
von *CD
*CD antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Da wir beide in 50 Jahren vermodert oder senil sind, kann uns das eigentlich sch**egal sein, finden Sie nicht?
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17 Mai 2011 22:52 #4402
von
antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Nach mir die Sinflut...
Ist das die geistige Inspiration ihrer "Fleissarbeit"?
Das ist mit Sicherheit nicht im Sinne unseres Protagonisten gewesen.
Aber ist Ihnen bestimmt auch schnuppe, nicht wahr?
Ist das die geistige Inspiration ihrer "Fleissarbeit"?
Das ist mit Sicherheit nicht im Sinne unseres Protagonisten gewesen.
Aber ist Ihnen bestimmt auch schnuppe, nicht wahr?
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- berlinersalon
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17 Mai 2011 23:27 #4405
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
leider
ist dieser dreck meist in den köpfen
ist dieser dreck meist in den köpfen
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18 Mai 2011 12:20 #4406
von wimfox
wimfox antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Der Auftritt des Herrn UlrichM hier in diesem Forum war nicht umsonst.
Es zeigte sich wieder, dass die „ordentlichen“ Historiker kein Interesse an einer Richtigstellung der Geschichte haben oder haben dürfen.
Weiters, dass die Schreiber hier und auch die ganze Szene als lästige Amateure wahrgenommen werden (sie stören den Broterwerb der Zunft).
Auch ist in diesem Faden einiges zur Sprache gekommen, das dem Klima im Forum sicher nützt. Man sieht deutlich, dass die „Spinner“ (eigentlich Geschichtsketzer) hier, noch einen weiten Weg bis zur Akzeptanz haben. Deshalb ist sinnloser Streit um Details kontraproduktiv.
@UlrichM
Einen Versuch (Literaturhinweis) mache ich noch. Die beiden Bücher genügen auch wissenschaftlichen Kriterien und sind weit in der Vergangenheit angesiedelt (also unbedenklich).
Gert Meier „Die Hochzeit der Megalithkultur“ und
Meier/Zschweigert „Die Deutsche Frühzeit war ganz anders“.
Es zeigte sich wieder, dass die „ordentlichen“ Historiker kein Interesse an einer Richtigstellung der Geschichte haben oder haben dürfen.
Weiters, dass die Schreiber hier und auch die ganze Szene als lästige Amateure wahrgenommen werden (sie stören den Broterwerb der Zunft).
Auch ist in diesem Faden einiges zur Sprache gekommen, das dem Klima im Forum sicher nützt. Man sieht deutlich, dass die „Spinner“ (eigentlich Geschichtsketzer) hier, noch einen weiten Weg bis zur Akzeptanz haben. Deshalb ist sinnloser Streit um Details kontraproduktiv.
@UlrichM
Einen Versuch (Literaturhinweis) mache ich noch. Die beiden Bücher genügen auch wissenschaftlichen Kriterien und sind weit in der Vergangenheit angesiedelt (also unbedenklich).
Gert Meier „Die Hochzeit der Megalithkultur“ und
Meier/Zschweigert „Die Deutsche Frühzeit war ganz anders“.
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18 Mai 2011 17:36 #4407
von
antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
UlrichM schrieb:
Auf diese einfache Fragen hätte ich doch noch allzu gerne eine Antwort.
Und zwar ausschliesslich von CD selber. Oder habe ich ihn volle Breitseite erwischt?
Nach mir die Sinflut...
Ist das die geistige Inspiration ihrer "Fleissarbeit"?
Das ist mit Sicherheit nicht im Sinne unseres Protagonisten gewesen.
Aber ist Ihnen bestimmt auch schnuppe, nicht wahr?
Auf diese einfache Fragen hätte ich doch noch allzu gerne eine Antwort.
Und zwar ausschliesslich von CD selber. Oder habe ich ihn volle Breitseite erwischt?
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18 Mai 2011 17:49 #4408
von
antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
wimfox schrieb:
Ich fange prinzipiell nie etwas an, was msonst wäre.
Ausserdem lasse ich Sie weiter in der Annahme schmoren, ich gehörte irgend einer Zunft an.
Aber wo bitte habe ich derartiges geäussert? Bringt das jetzt Ihr Feindbild durch einander?
Der Auftritt des Herrn UlrichM hier in diesem Forum war nicht umsonst.
.
Ich fange prinzipiell nie etwas an, was msonst wäre.
Ausserdem lasse ich Sie weiter in der Annahme schmoren, ich gehörte irgend einer Zunft an.
Aber wo bitte habe ich derartiges geäussert? Bringt das jetzt Ihr Feindbild durch einander?
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18 Mai 2011 18:46 #4409
von
antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
UlrichM schrieb:
Sie haben dieser Satz völlig falsch verstanden.
wimfox schrieb:
Der Auftritt des Herrn UlrichM hier in diesem Forum war nicht umsonst.
.
Ich fange prinzipiell nie etwas an, was msonst wäre.
Ausserdem lasse ich Sie weiter in der Annahme schmoren, ich gehörte irgend einer Zunft an.
Aber wo bitte habe ich derartiges geäussert? Bringt das jetzt Ihr Feindbild durch einander?
Sie haben dieser Satz völlig falsch verstanden.
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18 Mai 2011 19:50 - 18 Mai 2011 20:15 #4410
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Ich möchte hier festhalten, dass UlrichM´s Buch die Bilder der Zukunft samt zeitlicher Zuordnung zu deuten versucht. Dabei mag unseres Zeit zu kurz kommen. Die angewandte Analysemethode dürfte jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den richtigen Weg zur (wenigstens teilweisen) Entschlüsselung der Vierzeiler weisen. Das Buch ist also nicht darauf ausgerichtet, mögliche chronologische Verwerfungen der Entstehungszeit zu untersuchen, obwohl wissenschaftlich korrekt erwähnt wird, dass Kritiker genau dies bemängeln.
CD kann sich aufgrund der Inhalte der Vierzeiler in keinster Weise darauf berufen, dass Nostradamus nur Vergangenes beschrieben und ggf. in die Zukunft projiziert hätte. Dazu sind einige Vierzeiler und die Episteln viel zu präzise ab 1555 in die Zukunft gerichtet.
Wenn 1555 ein fiktives (= konstruiertes und damit rückdatiertes) Datum sein sollte, muss gezeigt werden, dass die Quatrains jüngeren Datums sind. Im näheren Zeitraum ab 1555 mag das noch gelingen (z.B. die etwas zweifelhafte Voraussage zum Turnierunfall), aber nach 1700, um mal bei Pfister zu bleiben, wird es beinahe unmöglich. Auch kann man keine Synoche anwenden, falls es dieses historische Konstruktionssystem jemals gegeben haben sollte, denn unsere Zeitrechnung ist spätestens seit dieser Zeit konsistent. (Nicht unbedingt immer die historischen Inhalte).
Vielmehr käme im Falle einer Konstruktion dieses Datums wieder die (ursprünglich pythagoräische)Kabbala zum Zuge, die für die Zahl 311 den Begriff Aish = Mann im Sinne von Mensch führt. Die Pythagoreer gaben dem Mensch die Zahl 5, sodaß 5 x 311 zu "erschaffener Mensch = Adam = Jahr 0" führt, was der Grund für die Wahl dieses Datums gewesen sein dürfte. Man darf nie vergessen, dass Nostradamus im Prinzip Jude war. Ein Jude gibt niemals seine Herkunft auf. Die Juden rechneten üblicherweise mit der Seleukidischen Ära, ab fiktiv -311. Trithemius erwähnt ohne weitere Angabe von Gründen den "gewissen" Juden von Toledo, der im Jahr 1244 (= 4 x 311)das seltsame Christusbuch fand.
Die Mohammedaner legten ihre Epoche in das Jahr 622 = 3 x 311 ab Seleukos.
Mohammed kam aus dem abrahamitischen und damit eigentlich jüdischen Stamm der Qraish = Qr-Aish, (Leute aus den Bergfestungen) die die Kaaba bis heute bewachen. Nostradamus verwendet auch eindeutig teilweise Mondjahre und die islamische Kalender-Rechnung, was ich schon früher gezeigt habe und bei Bedarf wieder rauskrame.
CD kann sich aufgrund der Inhalte der Vierzeiler in keinster Weise darauf berufen, dass Nostradamus nur Vergangenes beschrieben und ggf. in die Zukunft projiziert hätte. Dazu sind einige Vierzeiler und die Episteln viel zu präzise ab 1555 in die Zukunft gerichtet.
Wenn 1555 ein fiktives (= konstruiertes und damit rückdatiertes) Datum sein sollte, muss gezeigt werden, dass die Quatrains jüngeren Datums sind. Im näheren Zeitraum ab 1555 mag das noch gelingen (z.B. die etwas zweifelhafte Voraussage zum Turnierunfall), aber nach 1700, um mal bei Pfister zu bleiben, wird es beinahe unmöglich. Auch kann man keine Synoche anwenden, falls es dieses historische Konstruktionssystem jemals gegeben haben sollte, denn unsere Zeitrechnung ist spätestens seit dieser Zeit konsistent. (Nicht unbedingt immer die historischen Inhalte).
Vielmehr käme im Falle einer Konstruktion dieses Datums wieder die (ursprünglich pythagoräische)Kabbala zum Zuge, die für die Zahl 311 den Begriff Aish = Mann im Sinne von Mensch führt. Die Pythagoreer gaben dem Mensch die Zahl 5, sodaß 5 x 311 zu "erschaffener Mensch = Adam = Jahr 0" führt, was der Grund für die Wahl dieses Datums gewesen sein dürfte. Man darf nie vergessen, dass Nostradamus im Prinzip Jude war. Ein Jude gibt niemals seine Herkunft auf. Die Juden rechneten üblicherweise mit der Seleukidischen Ära, ab fiktiv -311. Trithemius erwähnt ohne weitere Angabe von Gründen den "gewissen" Juden von Toledo, der im Jahr 1244 (= 4 x 311)das seltsame Christusbuch fand.
Die Mohammedaner legten ihre Epoche in das Jahr 622 = 3 x 311 ab Seleukos.
Mohammed kam aus dem abrahamitischen und damit eigentlich jüdischen Stamm der Qraish = Qr-Aish, (Leute aus den Bergfestungen) die die Kaaba bis heute bewachen. Nostradamus verwendet auch eindeutig teilweise Mondjahre und die islamische Kalender-Rechnung, was ich schon früher gezeigt habe und bei Bedarf wieder rauskrame.
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18 Mai 2011 20:46 - 18 Mai 2011 20:51 #4411
von
antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:
CD (wie jeder andere auch) kann ja jederzeit in Nostradamus' Prophezeiungen Vierzeiler herausfiltern, die eindeutig datierbar und in der Zeit zwischen dem Weltkrieg II bis in die Gegenwart anzusiedeln sind. Er wird dabei bis zum Sankt Nimmerleinstag herumdoktern, wird nicht fündig werden.
Er sollte einfach besser anfangen zu begreifen, dass es sich bei Nostradamus nicht um ein Wunschkonzert handelt. Aber ich denke mittlerweile, dass er dieser Einsicht einfach nicht gewachsen ist.
Ich möchte hier festhalten, dass UlrichM´s Buch die Bilder der Zukunft samt zeitlicher Zuordnung zu deuten versucht. Dabei mag unseres Zeit zu kurz kommen...
CD (wie jeder andere auch) kann ja jederzeit in Nostradamus' Prophezeiungen Vierzeiler herausfiltern, die eindeutig datierbar und in der Zeit zwischen dem Weltkrieg II bis in die Gegenwart anzusiedeln sind. Er wird dabei bis zum Sankt Nimmerleinstag herumdoktern, wird nicht fündig werden.
Er sollte einfach besser anfangen zu begreifen, dass es sich bei Nostradamus nicht um ein Wunschkonzert handelt. Aber ich denke mittlerweile, dass er dieser Einsicht einfach nicht gewachsen ist.
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