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Warum wurde Geschichte erfunden?
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11 Jahre 11 Monate her #9112
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
hyf
schau dich doch mal hier ein wenig im forum um & vielleicht nicht nur zb. tuistos beiträge
dann mußt du nicht mehr deine kuckucksseier in jedes nest legen
und was soll dieser gedanke mit mir zu tun haben:
"Du begreifst überhaupt nicht, dass es keine Zeit gibt, welche man in der Geschichtsverfälschung streichen kann. Diese Zeit ist nur mit einer neuen Geschichtsschreibung belegt worden, die nie so stattgefunden hat."
hast du auch zur abwechslung einmal fakten die sich diskutieren ließen ?Denn bis vor rund 13 000 Jahren gab es hier auf Erden keine Machtfragen zu klären.
schau dich doch mal hier ein wenig im forum um & vielleicht nicht nur zb. tuistos beiträge
dann mußt du nicht mehr deine kuckucksseier in jedes nest legen
und was soll dieser gedanke mit mir zu tun haben:
"Du begreifst überhaupt nicht, dass es keine Zeit gibt, welche man in der Geschichtsverfälschung streichen kann. Diese Zeit ist nur mit einer neuen Geschichtsschreibung belegt worden, die nie so stattgefunden hat."
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11 Jahre 11 Monate her #9113
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
Was hast du gegen Tuistos Beiträge? Sind dir darin auch zu wenig Fakten? Oder legst du nun fest, was Fakten sind und was eben keine Fakten sind? Ob du über etwas diskutieren willst oder kannst, hängt doch ganz von deinem Bewusstsein ab. Und lege doch mal bitte dein Ober-Lehrer Gehabe ab, dass nervt nur. Das erinnert mich an ein Gedicht was ich mal verfasst habe. Nur hat das eben 20 Verse... ein wenig lang eben. Aber ich werde mal den Anfang dir zum lesen geben. Sind zwar keine konkret nachweisbaren Fakten drin, aber das sind Märchenbücher ja auch nicht. Sie dienen dazu... etwas aufzuzeigen. ;o )
Am Rande einer kleinen Stadt,
ein Doktorlein sein Häuschen hat.
Was für ein Mensch, von hoher Güte
Der leider Dummheit zwar versprühte
In Arroganz sich gar noch zeigte
Da er zu wissen glaubt… und neigte.
Der Weisheit letzter Schluss zu sein.
Dies kleine kluge Doktorlein.
In dieser Stadt, der Menschen viele,
nahm dieser sich, ach gar zum Ziele
Die Kinderlein nun zu belehren,
sein Wissen und auch Ihn zu ehren.
So lehrte er in diesen Städtchen
An ein Gymnasium, ach für Mädchen.
Die Religion, das man sie achte
Und auch als heilig gar betrachte
Man lehrt Respekt vor Obrigkeiten,
auch mit dem Pastor niemals streiten.
Nicht zaudern, fluchen noch betrügen,
nicht Gott gar lästern oder lügen.
Im Unterricht, nicht vorlaut sein,
das Alles lehrte er, gar fein.
Im Lauf des Dienstes vieler Jahre
Bekam er so, gar graue Haare
Dies Doktorlein, so mit der Zeit
Beliebt nun, bei der Obrigkeit.
Da er sich streng zur Pflicht bekannt
bedingungslos zum Vaterland -
da man ja Oben sicher wüsste,
was 'Oben-Volk' für's Volk tun müsste!
Er fragte nicht, er diente brav,
wie in der Bibel wohl das Schaf.
Besonders wichtig ohne Frage
Gehorsamkeit gar alle Tage
War Ihm ein Grundsatz der Moral
Wer das nicht achtet alle Mal
Ach in den Karzer musste gehn
Da manche Stunden still gar stehn.
Das hat ihm Gott so aufgetragen
Dies hört man so… den Doktor sagen.
Da er der Stimme ja sehr mächtig
von der Figur doch eher schmächtig
Selbst man´s im Himmel so vernahm
das es dem Vater wurd schon Gram.
Und dieser alsbald bei sich dachte
Von mir ein Auftrag? Ähhh…. Und lachte
Ach ließ ihn dies nun keine Ruh
Er rief so Petrus mit dazu.
Er sprach zu Petrus „Eine Bitte…
hät ich“ da es ja wohl so Sitte.
Gar wenn ein Auftrag… ich gegeben
Und dieser nun für´s ganze Leben
Man nach dem Rechten schaut, oh fein
Drum schick ich dich, zum Doktorlein
Das du ihm sagest meine Kunde
Ein Auftrag? Nun… aus welchem Grunde?
Ein Auftrag hab ich wohl gegeben
im Denken liegt ein Sinn für´s Leben
Drum gab ich Allen hier auf Erden
Ja dieses, um auch Mensch zu werden.
Dem Doktorlein aber Petrus lege
Ans Herz der Kinder Seelenpflege.
Das Diese sich im freien Denken,
mit Liebe gegenseitig… so beschenken.
Die Strafe eben dann verkehrt
Wenn Diese, sich nur Selbst gar ehrt
Dient so der Obrigkeit als Knute
Damit man Unten sich auch spute
Zeigt sich in Wichtigkeit durch Macht
Wobei man sich ins Fäustchen lacht.
So ist´s, wenn man dies falsch versteht
Weil Mensch sein, eben anders geht.
u.s.w. ... u.s.w.
Am Rande einer kleinen Stadt,
ein Doktorlein sein Häuschen hat.
Was für ein Mensch, von hoher Güte
Der leider Dummheit zwar versprühte
In Arroganz sich gar noch zeigte
Da er zu wissen glaubt… und neigte.
Der Weisheit letzter Schluss zu sein.
Dies kleine kluge Doktorlein.
In dieser Stadt, der Menschen viele,
nahm dieser sich, ach gar zum Ziele
Die Kinderlein nun zu belehren,
sein Wissen und auch Ihn zu ehren.
So lehrte er in diesen Städtchen
An ein Gymnasium, ach für Mädchen.
Die Religion, das man sie achte
Und auch als heilig gar betrachte
Man lehrt Respekt vor Obrigkeiten,
auch mit dem Pastor niemals streiten.
Nicht zaudern, fluchen noch betrügen,
nicht Gott gar lästern oder lügen.
Im Unterricht, nicht vorlaut sein,
das Alles lehrte er, gar fein.
Im Lauf des Dienstes vieler Jahre
Bekam er so, gar graue Haare
Dies Doktorlein, so mit der Zeit
Beliebt nun, bei der Obrigkeit.
Da er sich streng zur Pflicht bekannt
bedingungslos zum Vaterland -
da man ja Oben sicher wüsste,
was 'Oben-Volk' für's Volk tun müsste!
Er fragte nicht, er diente brav,
wie in der Bibel wohl das Schaf.
Besonders wichtig ohne Frage
Gehorsamkeit gar alle Tage
War Ihm ein Grundsatz der Moral
Wer das nicht achtet alle Mal
Ach in den Karzer musste gehn
Da manche Stunden still gar stehn.
Das hat ihm Gott so aufgetragen
Dies hört man so… den Doktor sagen.
Da er der Stimme ja sehr mächtig
von der Figur doch eher schmächtig
Selbst man´s im Himmel so vernahm
das es dem Vater wurd schon Gram.
Und dieser alsbald bei sich dachte
Von mir ein Auftrag? Ähhh…. Und lachte
Ach ließ ihn dies nun keine Ruh
Er rief so Petrus mit dazu.
Er sprach zu Petrus „Eine Bitte…
hät ich“ da es ja wohl so Sitte.
Gar wenn ein Auftrag… ich gegeben
Und dieser nun für´s ganze Leben
Man nach dem Rechten schaut, oh fein
Drum schick ich dich, zum Doktorlein
Das du ihm sagest meine Kunde
Ein Auftrag? Nun… aus welchem Grunde?
Ein Auftrag hab ich wohl gegeben
im Denken liegt ein Sinn für´s Leben
Drum gab ich Allen hier auf Erden
Ja dieses, um auch Mensch zu werden.
Dem Doktorlein aber Petrus lege
Ans Herz der Kinder Seelenpflege.
Das Diese sich im freien Denken,
mit Liebe gegenseitig… so beschenken.
Die Strafe eben dann verkehrt
Wenn Diese, sich nur Selbst gar ehrt
Dient so der Obrigkeit als Knute
Damit man Unten sich auch spute
Zeigt sich in Wichtigkeit durch Macht
Wobei man sich ins Fäustchen lacht.
So ist´s, wenn man dies falsch versteht
Weil Mensch sein, eben anders geht.
u.s.w. ... u.s.w.
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11 Jahre 11 Monate her #9114
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
keine fakten
keine forschung
keine philosophie
keine schärfe der gedanken
und natürlich auch keine dichtung - die arme tastatur
versuche es doch einmal mit malen singen oder trommeln
& wo habe ich etwas gegen tuistos beiträge
seine grabungen sind sehr interessant
berichte über das erscheinen gabriels nehme ich auch ernst
keine forschung
keine philosophie
keine schärfe der gedanken
und natürlich auch keine dichtung - die arme tastatur
versuche es doch einmal mit malen singen oder trommeln
& wo habe ich etwas gegen tuistos beiträge
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berichte über das erscheinen gabriels nehme ich auch ernst
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11 Jahre 11 Monate her - 11 Jahre 11 Monate her #9115
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
Das ist schön, dass du etwas Ernst nimmst. Leider kann ich auf eine so umfangreiche Steinesammlung, wie du sie besitzt, nicht zurück greifen. Steine als solche mögen ja Fakten sein, nur was du da hinein interpretierst mit deinem Bewusstsein, hat nichts mit Fakten zu tun. Du bist eben ein vollkommen durchgeknallter Steinesammler... bitte sehr, habe ich auch wahrlich nichts dagegen. So wie du jedenfalls an die Sache ran gehst, wirst du eines Tages noch die versteinerten Eier eines Yetis finden, auf denen man dann das Sternbild der Zwillinge erkennen wird. Dieser Fund wird dir somit beweisen, dass die Yetis vor langer Zeit, mit dem Handwerk des Tätowierens im Menschen mit primitiven Werkzeugen schon fähig waren und sich mit dem Kosmos beschäftigt haben müssen. Was für ein Glück berlinersalon das wir dich haben, sonnst wüssten wir gar nicht was wahre Fakten sind.
PS: Ich bedanke mich noch, für die nette Kritik von dir. Hast dich aber richtig lange damit befasst ;o )
PS: Ich bedanke mich noch, für die nette Kritik von dir. Hast dich aber richtig lange damit befasst ;o )
Letzte Änderung: 11 Jahre 11 Monate her von hyfrie.
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11 Jahre 11 Monate her #9116
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
eigentlich ging es ja um diesen hinweis
& nicht um dein seh-und konzentrationsvermögen
ron
daß geschichtsschreibung einzig und allein der machtfrage dient ?
das läßt sich doch bis zum heutigen tag betrachten ..
& nicht um dein seh-und konzentrationsvermögen
ron
wurde hier nicht schon oft genug festgestellt,Bleibt immer noch die Eröffungs-Frage: Warum wurde Geschichte erfunden? Warum die Lügen?
daß geschichtsschreibung einzig und allein der machtfrage dient ?
das läßt sich doch bis zum heutigen tag betrachten ..
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11 Jahre 11 Monate her #9117
von ron
Die Frage, die hier gestellt wurde, zielt nicht auf das Ergebnis. Geschaffen werden sollte nämlich genau das was wir heute in der Welt sehen, bzw. in absehbarer Zeit zu erwarten haben. Es geht zuförderst um die Frage, was es denn zu verstecken galt. Was war so unerhört schön, oder so schrecklich, dass man es vollständig ausblenden musste.
Welches war also die Ausgangssituation. In dieser muss die Motivartion, der übermächtige Wunsch der Veränderung gelegen haben.
Nur aus dieser Ausgangssituation kann man dann auch Überlegungen dahingehend anstellen, wer auf dem damaligen Schachbrett sowohl Motiv, als auch Gelegenheit und Stärke besaß, das Ding mit dieser Gründlichkeit durchzuziehen.
ron antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
Es geht um die Macht! Klar, aber das ist genauso aufschlussreich, wie "Es geht um die Wurst"!wurde hier nicht schon oft genug festgestellt,
daß geschichtsschreibung einzig und allein der machtfrage dient ?
Die Frage, die hier gestellt wurde, zielt nicht auf das Ergebnis. Geschaffen werden sollte nämlich genau das was wir heute in der Welt sehen, bzw. in absehbarer Zeit zu erwarten haben. Es geht zuförderst um die Frage, was es denn zu verstecken galt. Was war so unerhört schön, oder so schrecklich, dass man es vollständig ausblenden musste.
Welches war also die Ausgangssituation. In dieser muss die Motivartion, der übermächtige Wunsch der Veränderung gelegen haben.
Nur aus dieser Ausgangssituation kann man dann auch Überlegungen dahingehend anstellen, wer auf dem damaligen Schachbrett sowohl Motiv, als auch Gelegenheit und Stärke besaß, das Ding mit dieser Gründlichkeit durchzuziehen.
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