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Warum wurde Geschichte erfunden?
Da wird ausschliesslich noch über Grundsatzfragen, philosophische Konstrukte und Nichtigkeiten gestritten.
Geschichtskritik aber sollte an konkreten Dingen geübt werden.
Aber genau dort fehlt es den meisten: Kenntnis der Geschichte und kenntnissereiche Fragen an die Absurditäten der alten Geschichte.
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Genau so ist das... nur manche verhindern eben absichtlicht, das über Grundsätzliches im Ursprung gesprochen werden kann. Nun wieder ein "Allrych", welcher diesen Thread sogar schließen lassen will. Wenn es ihm nicht interessiert... soll er einen eigenen neuen Thread eröffnen. Wo sind wir hier eigentlich?
Man kann sozusagen der größte Gelehrte der Erde sein über die Epoche von Karl dem Großen. Nur was nutzt uns das... wenn der Herr erfunden wurde und so nie existierte? Hat man nun Angst, dass sein so hochgelobtes Wissen leider nur für die Mülltonne Wert hat? Wissen und Wissen ist Zweierlei, gerade in der heutigen Zeit.
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Daran hindert Sie keiner, lieber Allrych.Geschichtskritik aber sollte an konkreten Dingen geübt werden
Schreiben Sie, über Ihr Spezialgebiet so konkret wie sie mögen.
Schreiben Sie am Besten nicht über Sachen, die Sie nicht verstehen oder verstehen wollen. Das stört.
Geschichtskritik hat viele Facetten. Man kann sehr konkret werden, richtig. Aber vor allem ist Geschichtskritik eine umfassende Kritik. Sie rührt an den Wurzeln der Gesellschaft. Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man wissen wo man hin will. Manch Emsiger rennt wie angepiekst los. Er mag dann viel sehen am Wegesrand. Aber es wäre reiner Zufall, wenn er dem Ziel auch näher kommt.
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- berlinersalon
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wurde hier nicht schon oft genug festgestellt,
daß geschichtsschreibung einzig und allein der machtfrage dient ?
Es geht um die Macht! Klar, aber das ist genauso aufschlussreich, wie "Es geht um die Wurst"!
Die Frage, die hier gestellt wurde, zielt nicht auf das Ergebnis. Geschaffen werden sollte nämlich genau das was wir heute in der Welt sehen, bzw. in absehbarer Zeit zu erwarten haben. Es geht zuförderst um die Frage, was es denn zu verstecken galt. Was war so unerhört schön, oder so schrecklich, dass man es vollständig ausblenden musste.
Welches war also die Ausgangssituation. In dieser muss die Motivartion, der übermächtige Wunsch der Veränderung gelegen haben.
Nur aus dieser Ausgangssituation kann man dann auch Überlegungen dahingehend anstellen, wer auf dem damaligen Schachbrett sowohl Motiv, als auch Gelegenheit und Stärke besaß, das Ding mit dieser Gründlichkeit durchzuziehen.
die hinweise auf diese ausgangssituation sind mein wichtigstes thema:
studium der schriften der bauernkriege
analyse der objekte der umstrittenen bildsteinthematik
hinweise auf bekämpfte vorchristliche architektur
infragestellung erdgeschichtlicher aussagen
die einblicke in hochentwickelte vorgeschichtliche techniken verstellen sollen
hinweise auf flächendeckende landschaftsgestaltung als grundlage der seßhaftwerdung
analyse der frühen kunst nach versteckten zeichen (parallel auf bildsteinen) und bildaussagen
die hinweise auf das T-zeichen
die spiegelanamorphose als aufdeckungsmöglichkeit unterdrückter bildaussagen
untersuchung der weltweiten landvermessung als zivilisatorische vorbedingung
eines sinnvollen übergangs in die seßhaftwerdung
hinweise auf zahlenmystik in der landvermessung
hinweise auf zahlenmystik auch in der gegenwärtigen unterhaltungskunst
die überregionalen strukturen des vermessungswesens als ausgangspunkt einer machtzentralisierung
und die spuren dieser vermessungstechnologien in der damaligen zeitgenössischen kunst
kenntnisnahme der goldbrakteaten die einen hohen standard der bildfindung verdeutlichen
und mit dem hohen standard und dem grafischen zeichenvorrat der bildsteintechnik korrespondieren
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"Geschichtskritik hat viele Facetten. Man kann sehr konkret werden, richtig. Aber vor allem ist Geschichtskritik eine umfassende Kritik. Sie rührt an den Wurzeln der Gesellschaft. Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man wissen wo man hin will. Manch Emsiger rennt wie angepiekst los. Er mag dann viel sehen am Wegesrand. Aber es wäre reiner Zufall, wenn er dem Ziel auch näher kommt."
So ist ohne Frage jedes Gebiet, welches zur Aufklärung der Geschichtsfälschung beiträgt, sehr sehr wichtig. Doch wie willst du etwas aufklären... wenn der Ursprung dieser Fälschung im Dunkel liegt? Möglicherweise ergeben sich ja aus dem Wissen des Ursprunges, für deine Spezial-Gebiete automatisch Lösungen. Wie heisst es so schön: "Wer den Anfang kennt, kennt auch das Ende" Also... man weist uns schon darauf hin, den Anfang kennen zu müssen. ;o )
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Manch Emsiger rennt wie angepiekst los. Er mag dann viel sehen am Wegesrand. Aber es wäre reiner Zufall, wenn er dem Ziel auch näher kommt."
"Wer den Anfang kennt, kennt auch das Ende"
automatische Lösungen - also eine pauschalreise in die erkenntnis
mit organisiertem frohsinn - gesang - kleineren ausflügen
& gelegentlichem geschlechtsverker nach dem kalten buffet
dunkelheit läßt sich nur durch licht und öffnen aller türen und fenster beseitigen
& erst dann wollen wir einmal sehen wer was da dem ziel oder zufall näher kommt
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