Warum wurde Geschichte erfunden?

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11 Jahre 11 Monate her #9093 von Allrych
Was hat diese Diskussion noch mit Geschichte & Chronologie zu tun?

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11 Jahre 11 Monate her #9094 von hyfrie
Sag blos... du verstehst den philosophischen Gedanken dahinter nicht? Also Philosophie = die Liebe zur Weisheit. Nun Allrych… jeder geistreiche Mensch, ist so gesehen, ein Philosoph. Er unterscheidet sich nur in seiner Herangehensweise, der Wahrheit nahe zu kommen und Weisheit daraus zu schöpfen. So hat dann in der Praxis jeder soviel Weisheit und Bewusstsein, wie sein Sein besitzt. Obwohl Weisheit dabei immer subjektiv dem Träger des Bewusstsein zugeordnet ist. Der Mensch meint nun, die Größe der Liebe zur Weisheit macht den Philosophen aus. Also wie viel eigenes Wissen man in die Lösung an Wahrheiten einbringen kann und wie verbunden man mit Dieser ist. Genau so müsste es auch sein. Danach müsste aber ein guter Schuster mehr Philosoph sein, wie mancher Philosoph sich Philosoph nennt. Denn er setzt Weisheit praktisch um, was seine Liebe zur Weisheit, mit der er sich beschäftigt und auseinandergesetzt hat, zum Ausdruck bringt. Der Ausdruck zur Liebe liegt in der Anwendbarkeit und Durchführung von Weisheiten. So wie es schon René Descartes zum Ausdruck gebracht hat, „Ich denke also bin ich (Cogito ergo sum)“ reicht eben nicht aus. Die Konsequenz des Denkens sollte eben mehr eine Rolle spielen. Denn „ich bin“ und manifestiere im Denken, weil „ich bin“. Das warum, wieso, weshalb ist Nebensache, da das Ergebnis zählt, eben die Tat(sache).

PS: Wir reden doch über Tatsachen... Oder?

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11 Jahre 11 Monate her #9095 von berlinersalon
& was hat goethe dazu gedichtet ...

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11 Jahre 11 Monate her #9096 von hyfrie
Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.

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11 Jahre 11 Monate her #9097 von Allrych
Wochenlang liest man in diesem Forum nichts Neues.

Jetzt ist wieder etwas los. Aber nicht von Geschichte hört man, sondern von René Descartes, von Goethe und von Philosophie!

Sind wir denn eine literarisch-philosophische Plattform?

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11 Jahre 11 Monate her #9098 von ron

Von welcher Erschütterung im Weldbild sprichst du bitte? Das heutige Weltbild ist eine Lüge !!!

Es gibt Wenige (bis Keinen), die an der Erschütterung ihres eigenen Weltbildes arbeiten (ich hab das mal gemacht:-). Das heute gelehrte schulwissenschaftliche Weltbild ist eine Lüge !!! Dieses zu erschüttern, ist eine Voraussetzung, dass sich ein anderes Bahn brechen kann. Ich bin mal so optimistisch, dass dieses der Wahrheit näher kommen wird.
Und zum Einsturz bringen kann man dieses Weltbild-Gebäude nicht, indem man da ein paar Graffiti an das Haus schmiert: "Alles vor dem 18.Jh. ist erfunden", "297 Jahre streichen". Die Hüter des Weltbildes haben eine effiziente Reinigungsfirma. Selbst in Foren sind die unterwegs.

Sind wir denn eine ... philosophische Plattform?

Im Ergebnis schon!
Wir sägen an den Standbeinen der derzeit herrschenden Weltanschauung. Das ist Philosophie in ihren Wurzeln!!

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