Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?

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14 Jahre 4 Monate her - 14 Jahre 4 Monate her #5793 von Dieter-Bremer
Nach meinen Erkenntnissen was der "Vormond" die Raumstation.

Es gibt viele jüdische Sagen und auch im Alphabet des Ben Sira wird das erwähnt, dass Sonne und Mond ursprünglich gleich hell leuchteten. Erst später hat Gott das geändert.

Die Lösung: Die metallische Raumstation reflektierte die Sonnenstrahlen fast zu 100%. Deshalb wird im Popul Vuh neben der "Tagessonne" die "Göttersonne" erwähnt.

Mit dem Absturz der Raumstation als "Vormond" (in einer Quelle heißt es, der Vormond wäre in einzelne Ringe zersprungen, als er sich der Erde annäherte = die Beschreibung des konzentrischen Ringsystems der Raumstation) entstand als Ergebnis der Katastrophe der heutige Mond, der eben nicht mehr die Sonnenstrahlen zu fast 100 % reflektiert wie einst die Raumstation. Insofern beschreibt 1 Mose die Normalisierung der Verhältnisse NACH der großen Katastrophe.

Mit der Mondentstehung ging eine Änderung des wirkenden Gewichtes auf der Erde einher, wodurch aus Riesen Menschen und aus Dinos Vögel wurden.
Letzte Änderung: 14 Jahre 4 Monate her von Dieter-Bremer.

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14 Jahre 4 Monate her #5797 von hyfrie
Ob nun Schillers Text, der wahre Einstieg ist... würde ich Mal als solches in Frage zu Stellen. Um möglicherweite den Ursprung darin zu finden, sollte man vielleicht die Ältesten Schriften, welche uns zur Verfügung stehen, als Einstieg betrachten. Dann sind wir aber nicht bei Schiller, sondern doch wohl eher bei Platon. Oder nicht? Betrachtet man diese seine Geschichte (mehr eine Metapher) gar als Einstieg, kann man schwerlich zu solchen Schlußfolgerungen, wie sie Herr Bremer, kommen. Da nun überliefert ist, das Platon diese Geschichte von Atlantis von Solon (attischer Gelehrter) übermittelt bekam. Dieser Solon bereiste wohl 10 Jahre Ägypten, wobei er von Sonchis den Priester und Tempelschreiber, die dort aufgezeichnete Erzählung des untergegengenen Reiches mitgeteilt bekam. Müsste doch nun klar sein, wenn wir schon Atlantis ergründen wollen, doch wohl mindestens über die ägyptische Kultur. Und glücklicherweise (was für ein Zufall ;o )noch eine Menge was davon übrig geblieben ist. Und schon sind wir wieder in Gizeh, beim Komplex der Pyramiden. Logisch wäre damit eher, den Grund der Erbauung des gesamten Komplex zu ergründen. Dieses kann man jedoch nur, wenn vorhandene Tatsachen und Fakten richtg eingeordnet werden. Wie gesagt... da weiss der Herr Axel Klitzke wohl mehr konkretes zu erklären.

Gruß Henry

PS:

Wie gesagt besteht der Gizeh Komplex aus 5 Teilen (Tal-Tempel, 3 Pyramiden, Sphinx). Dabei geht es eigentlich speziell um die Bewusstseinserweiterung. Setzen wir an den Zahlen 27 und 36 nun die Zahl 5, erhalten wir die Zahlen 275 und 365. Das eine ist die Zeit des Menschen im Mutterlaib bis zur Geburt, die andere die länge eines Jahres. Symbolisch gesehen liegt dazwischen eine Zeit des lernens (90 Tage = ~3 Monate = ~1/4 Jahr = ein Verhältnis 3:1)

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14 Jahre 4 Monate her #5798 von Dieter-Bremer
... eher bei Platon?

Ich habe nicht umsonst die Metapher von EINEM Loch genutzt, dass mich in ein bisher unentdeckes Kellergewölbe führte. Da ist es nämlich egal, ob ich durch das nach Schiller oder das nach Platon benannte Loch reingerutscht bin. Ich bin drin und erkenne die Zusammenhänge.

Bei Platon wäre ich genau so auf die Raumstation gekommen, weil

- das Atlantische Meer nach dem Titanen Atlas benannt ist, der den Himmel getragen hat. Im Himmelsmeer haben metallische Wälle in konzentrischer Anordnung mehr Sinn als auf der Erde, wo man so was NIEMELS ausgegraben hat.

- In Tim 36 bis 43 die Raumstation beschrieben ist in Form eines konzentrischen Kreissystems im Himmel, wo sich die "Kreise" auch noch gegeneinander drehen unud physikalisch korrekt übermittelt Platon, dass durch die Drehbewegung verschiedene Kräfte erzeugt wurden. Die perfekte Beschreibung der Erzeugung künstlicher Schwerkraft in einer sich zu diesem Zweck um sich selbst drehenden Raumstation. War dieses Jahr mein Thema auf der 3. Atlantiskonferenz.

- Im Phaidon Platon die Raumstation als "Wahre Erde" oberhalb unserer Atmosphäre als Habitat beschreibt.

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14 Jahre 4 Monate her #5799 von hyfrie
Natürlich ist das vollkommen egal durch welches Loch (wie sie es fornuliert haben) man den richtigen Einstieg findet. Wenn es, wie sie glauben zu wissen, mehrere solcher Einstiegslöcher gibt, sollte es ja zumindest nur einen Ursprung (Ausgangspunkt) gegeben haben. Bei diesen sollte man sich damit am Ende wohl dann begegnen. Möglicherweise ist es ihnen noch nicht bewusst, dass die Lösung nur über die ägyptische Vergangenheit mit den dazu gehörigen Hinterlassenschaften funktioniert. Es spricht ja nichts dagegen, die Breite unserer Vergangenheit näher sich anzuschauen. Wie sie ja heraus gefunden haben, gar viele Überlieferungen die den selben Aufbau mit ähnlichen Abläufen haben. Eben gar zu große Unstimmigkeiten auftreten, das man dieses so ohne weiteres hinnehmen kann. Möglicherweise sollte man mehr Tatsachen die zweifels ohne es gibt, auch praktisch auf Erden anwenden? So wissen wir ja nun, das eine Königselle 52,36 beträgt. Legen wir diese 52,36 als Breitengrad fest, legen den Längengrad bei 13,20 (Maya) fest, wo befinden wir uns den nun auf der nördlichen Halbkugel? (Prophezeiungen)

Gruß Henry

Thomas Evangelium Vers 5

"Jesus sprach: Erkenne das, was vor dir ist, und das, was vor dir verborgen ist, wird dir enthüllt werden; denn es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar werden wird."

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14 Jahre 3 Monate her #5810 von hyfrie
Ach ja Herr Bremer... wir leben in einer Realität... der ständigen Veränderung. Es wäre vielleicht auch einmal nachdenkenswert, wie man Katastrophen in ihrer Wertigkeit betrachtet. Jemanden eine Schuld zuzuweisen, ohne genaue Gründe zu kennen, nutzt im werden von Erkenntnis nicht das geringst. Führt eher in der Betrachtung dazu, den Blick einseitig auszurichten.

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14 Jahre 3 Monate her #5812 von Dieter-Bremer
Tut mir leid, ich kann Ihnen nicht folgen. Wem weise ich eine Schuld zu?

Im übrigen habe ich in "Atlantis und das Altersparadoxon" Gizeh durchaus eingebunden. Ägypten hängt schon mit der Atlantisgeschichte zusammen,, das streite ich gar nicht ab.

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