Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?

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14 Jahre 6 Monate her #5156 von wimfox
@berlinersalon

Sie haben ja auch das Buch. In den darin beschriebenen Szenarien (egal ob Schalenbruch oder Schlammvulkan) geht es nur ums Überleben der Kreaturen und nicht um das kreative Formen.
Vielleicht können einige Fakten ihrer Seite in dieses Szenario besser eingebettet werden oder es lösen sich bisherige Rätsel auf.

Da sie ja ihre Sammlung im Kopf haben, sind sie am Zug zu definieren wo Zillmer den Faktor Mensch übersehen hat. Ich konnte beim Querlesen ihres umfangreichen Internetauftrittes keine Verbindung zum Buch herstellen (außer obigen Hinweis auf Fakten und Rätsel).

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14 Jahre 6 Monate her #5252 von ron
Zillmer erwähnt in seinem Buch mehrfach seinen Film "Kontra Evolution".
Den gibt es auch bei YouTube (1 Stunde und 48 Min.):

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14 Jahre 6 Monate her #5253 von Ingwer
Für Leser, welche die Bücher von Velikovsky nicht kennen, gibt es Online Hier einen Einstieg!

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14 Jahre 6 Monate her #5257 von wimfox
Ich kenne 2 Bücher von Velikovsky.

„Welten im Zusammenstoß“: Die Venus und der Mars kollidieren und bringen damit Unheil auf die Erde. Abgesehen davon ist die Beschreibung der Auswirkungen auf der Erde interessant.

„Erde im Aufruhr“: Eine Beschreibung der katastrophischen Beweise auf der ganzen Welt.

Lässt man obige kosmische Theorie weg, passt alles zu Zillmer.

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14 Jahre 6 Monate her #5258 von berlinersalon

Lässt man obige kosmische Theorie weg

& beide lassen
- wie die behördlichen wissenschaften -
bei ihren überlegungen den menschlichen faktor unbeachtet
beginn einer betrachtung

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14 Jahre 6 Monate her #5261 von wimfox
@berlinersalon

Ich habe mir den Link angeschaut.
Man muss die Größenordnungen beachten. Eine Ameise kann keinen Wolkenkratzer bauen und der Mensch kein Gebirge. Auch heute nicht. Aufwand und Ergebniszweck passen nicht. Lokal nicht und schon gar nicht weltweit.

Bauen sie ihre Theorien in kleinem, lokalen Maßstab (Gussbeton, etc.) in die neuen Szenarien ein. Der links/rechts Widerspruch in dem Link löst sich weitgehend auf.

Es ist ein generelles Problem in der Chr.Kritiker Szene, dass jeder fix auf seinem Standpunkt verharrt. Und jeder ist nur in Teilbereichen auf der richtigen Spur. Es war der Erfolg der Szene in den 1990 Jahren, dass viele alte Arbeiten als Gesamtheit neu interpretiert wurden und mit Neuentdecktem verknüpft wurden. So gesehen hat Zillmer 20 Jahre später mit Erfolg (Buchauflage, Medien) an den Vorarbeiten angeknüpft.

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