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Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
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14 Jahre 5 Monate her #5575
von Dieter-Bremer
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
Ich habe schon in "Atlantis und das Altersparadoxon" ein mögliches Szenario aufgezeigt, wo die Energie aus dem Erdinneren für die Expansion der Erde herkommt. War es nicht prusak, der an Prof. Quiring erinnert hat und damit ein ähnliches Szenario anspricht?
In demselben Buch hatte ich übrigens aufgezeigt, wie die Steine der Pyramiden "geflogen" sind. Man lese nach im Testament Salomos. Und der Schlussstein = Haupteckstein ist nicht der einzige Hinweis auf Salomo in Ägypten.
Zillmer hatte ich auf FB angesprochen und per PN nochmals. Er hat sich bisher nicht dazu geäußert, wieso die damals viel kleinere Erde praktisch komplett von Wasser umschlossen gewesen sein kann, wenn es doch Berichte über vorsintflutliche Patriarchen gibt, die auf trockener Erde gelebt haben.
Ich habe Zillmers neues Buch noch nicht komplett durch. Aber wie auch schon bei anderen Büchern von ihm hat er wirklich interessante Ansätze, die es weiterzuentwickeln gilt. Ich werde das in meinem dritten Buch machen.
Ich denke, dass erst später klar werden wird, welchen großen Anteil Zillmer an der Findung der Wahrheit zur wirklichen Geschichte unserer Erde hat. Eines Tages wird sich vieles von dem, was er schrieb, als richtig herausstellen. Allerdings nicht alles.
In demselben Buch hatte ich übrigens aufgezeigt, wie die Steine der Pyramiden "geflogen" sind. Man lese nach im Testament Salomos. Und der Schlussstein = Haupteckstein ist nicht der einzige Hinweis auf Salomo in Ägypten.
Zillmer hatte ich auf FB angesprochen und per PN nochmals. Er hat sich bisher nicht dazu geäußert, wieso die damals viel kleinere Erde praktisch komplett von Wasser umschlossen gewesen sein kann, wenn es doch Berichte über vorsintflutliche Patriarchen gibt, die auf trockener Erde gelebt haben.
Ich habe Zillmers neues Buch noch nicht komplett durch. Aber wie auch schon bei anderen Büchern von ihm hat er wirklich interessante Ansätze, die es weiterzuentwickeln gilt. Ich werde das in meinem dritten Buch machen.
Ich denke, dass erst später klar werden wird, welchen großen Anteil Zillmer an der Findung der Wahrheit zur wirklichen Geschichte unserer Erde hat. Eines Tages wird sich vieles von dem, was er schrieb, als richtig herausstellen. Allerdings nicht alles.
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14 Jahre 5 Monate her #5580
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
Nun ja Herr Bremer... so trägt jeder möglicherweise seinen Anteil, die Vergangenheit als solche aufzuklären. Da meine ich natürlich, eine wahrheitsgemäße Erkenntnis zu bekommen hinsichtlich dem, was hier auf der Erde in ferner Vergangenheit passiert ist. Da ist das was Herr Zillmer aufzeigt, wahrlich auch ein großes Teil in diesem Erkenntnisprozes. So mag auch in ihren Ausführung, eine Menge Erkenntnis stecken, welche uns den Blick erweitert. Gut... ich bin nun auch davon überzeugt, dass es eine Raumstation "Atlantis" im All gegeben hat. Denn es spricht mehr dafür, wie dagegen. Nur mit der Zerstörung und dem Absturz der Atlantis auf die Erde, scheint ihre Ausführung eher schwächlich bestückt. Wobei möglicherweise eine Notwendigkeit, das ganze Geschehen als Konsequenz der Lösung, eben nur so möglich war.
Gruß Henry
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14 Jahre 4 Monate her #5772
von Dieter-Bremer
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
Nun, ich denke, dass ich dafür ganz gute Argumente gesammelt habe. In meinem dritten Buch werde ich weitere Argumente veröffentlichen. So z.B. die nicht leugbare Tatsache, dass der sogenannte K/T-Impakt im Henochbuch beschrieben wird. Der dortige Schwefel führt uns dann zu Hesekiel, Sodom und Gomorrha und der Apokalypse, wo wie in Jes. 14,12 ein Stern vom Himmel fällt.
Ist aber nicht Hauptthema hier im Forum, insofern halte ich mich da etwas zurück.
Aus aktuellem Anlass - falls jemand die Kerner-Sendung vom 27.10.2011 gesehen hat - möchte ich nur darauf verweisen, dass ich darauf eine gebührende Antwort gegeben habe:
Ist aber nicht Hauptthema hier im Forum, insofern halte ich mich da etwas zurück.
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14 Jahre 4 Monate her - 14 Jahre 4 Monate her #5773
von Dieter-Bremer
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
Sorry, das war verkehr Hier ist die richtige Einleitung zur Kerner-Sendung.
Letzte Änderung: 14 Jahre 4 Monate her von Dieter-Bremer.
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14 Jahre 4 Monate her #5774
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
Nun ja Herr Bremer... wie gesagt, ist vieles ihrer Ausführungen nachvollziehbar. Nur leider nicht die Schlussfolgerungen, die sie glauben daraus ziehen zu können. Bei der ihren Analyse zu Schillers "Ode", bin ich mir nicht sicher, welches geistige Potenzial sie dem Herrn Dichter zubilligen würden. Nun mögen alle Feststellungen zur "Ode" (zu Schiller und der Raumstation Atlantis) vollkommen richtig sein. So ist jedoch die Schlußfolgerung eher nicht nachvollziehbar. Warum wohl? Dazu nur ein paar Gedanken zur ersten Strophe.
"Freude schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium."
Gehen wir,genau wie sie,davon aus, dass es die Raumstation "Atlantis" gegeben hat, handelt es sich wohl nun hier um eine Dame, welche mit dieser Raumstation zu Erde gekommen ist. Da diese Raumstation nun eine Position im Orbit der Erde (Basisstation) gehabt haben sollte, wird man mit kleineren Raumschiffen die Erde wohl erkundet haben. Dabei auch so etwas wie eine Basisstation auf der Erde direkt eingerichtet haben. Da uns aus der Mytologie nun überliefert wurde, dass "Elysium" etwas mit der Unterwelt zu tun hat, könnte die Dame eines Tages mit einen kleinen Raumschiff zur Erde gekommen sein, mit dem Auftrag diese Basisstation als Ausgangspunkt von Forschungen auf Erden zu errichte. Möglicherweise ist uns diese Dame heute als "Isis" bekannt. Also die Chefin der Basisstation auf der Erde.
Wir betreten feuertrunken,
Himmliche, dein Heiligthum.
"Feuertrunken" wäre für mich eher zu sehen wie mit "feurigen Herzen". Eben man brennt für eine Sache, ist wohl mit allen Sinnen voll bei der Sache. Auf sie Herr Bremer bezogen wäre dies poetisch gesprochen, "Feuertrunkender Atlantisforscher" was wahrlich nicht böse gemeint ist. Bei "Himmliche" handelt es sich eben um die Dame. Wobei "Heiligthum" ihre Wohnstädte auf Erden ist.
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwert getheilt.
Nun könnte man das "wieder" verschieden auslegen. Sehen wir die Reinkarnation als gegeben an, geht es möglicherweise beim wieder binden, um Wissen erhalten. Mode als Metapher für subjektive Sichtweise (möglicherweise falsche Betrachtung), welche durch neues Wissen in richtige Bahnen wieder gelenkt wird.
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.
Für Bettler kann man auch Unwissende und für Fürstenbrüder Lehrer sagen. Da wo Wissen zum Wohle vermittelt wird, da ist eben ein sanfter Flügelschlag zu spüren. Ganz einfach ;o )
Eigentlich handelt es sich einfach nur um den Komplex von Gizeh, aber das ist ja nicht das Thema. Wäre eher "Die Geburt (275 Tage) des Menschen im Universum (360°= Kreis) im Verhältnis (2:3=144°:216°)(2 = Mann und Frau 144:275 Geburt = 0,52363636...= 52,36 eine KE)(wobei 36 die zu erlangende Stufe beim Lernen ist, man hat eben nie ausgelernt)
Gruß Henry
"Freude schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium."
Gehen wir,genau wie sie,davon aus, dass es die Raumstation "Atlantis" gegeben hat, handelt es sich wohl nun hier um eine Dame, welche mit dieser Raumstation zu Erde gekommen ist. Da diese Raumstation nun eine Position im Orbit der Erde (Basisstation) gehabt haben sollte, wird man mit kleineren Raumschiffen die Erde wohl erkundet haben. Dabei auch so etwas wie eine Basisstation auf der Erde direkt eingerichtet haben. Da uns aus der Mytologie nun überliefert wurde, dass "Elysium" etwas mit der Unterwelt zu tun hat, könnte die Dame eines Tages mit einen kleinen Raumschiff zur Erde gekommen sein, mit dem Auftrag diese Basisstation als Ausgangspunkt von Forschungen auf Erden zu errichte. Möglicherweise ist uns diese Dame heute als "Isis" bekannt. Also die Chefin der Basisstation auf der Erde.
Wir betreten feuertrunken,
Himmliche, dein Heiligthum.
"Feuertrunken" wäre für mich eher zu sehen wie mit "feurigen Herzen". Eben man brennt für eine Sache, ist wohl mit allen Sinnen voll bei der Sache. Auf sie Herr Bremer bezogen wäre dies poetisch gesprochen, "Feuertrunkender Atlantisforscher" was wahrlich nicht böse gemeint ist. Bei "Himmliche" handelt es sich eben um die Dame. Wobei "Heiligthum" ihre Wohnstädte auf Erden ist.
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwert getheilt.
Nun könnte man das "wieder" verschieden auslegen. Sehen wir die Reinkarnation als gegeben an, geht es möglicherweise beim wieder binden, um Wissen erhalten. Mode als Metapher für subjektive Sichtweise (möglicherweise falsche Betrachtung), welche durch neues Wissen in richtige Bahnen wieder gelenkt wird.
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.
Für Bettler kann man auch Unwissende und für Fürstenbrüder Lehrer sagen. Da wo Wissen zum Wohle vermittelt wird, da ist eben ein sanfter Flügelschlag zu spüren. Ganz einfach ;o )
Eigentlich handelt es sich einfach nur um den Komplex von Gizeh, aber das ist ja nicht das Thema. Wäre eher "Die Geburt (275 Tage) des Menschen im Universum (360°= Kreis) im Verhältnis (2:3=144°:216°)(2 = Mann und Frau 144:275 Geburt = 0,52363636...= 52,36 eine KE)(wobei 36 die zu erlangende Stufe beim Lernen ist, man hat eben nie ausgelernt)
Gruß Henry
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14 Jahre 4 Monate her #5775
von Dieter-Bremer
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?
Nun, es ist das erste Mal, dass jemand den Text weitgehend logisch interpretiert und dennoch zu einer zumindest teilweisen Abweichung von meiner Interpretation kommt. Glückwunsch!
Zumindest zu den ersten 7 Zeilen kann ich da nur wenig Kritik üben. Das man einen irdischen Tempel feuertrunken betritt, ist allerdings wohl etwas weiter hergeholt, als die Wirkung der Schwerkraft beim feuerbegleitenden Start in den Orbit. Auch halte ich die Überwindung dieser Schwerkraft mit dem Zauber der Technik in der 5. und 6. Zeile für etwas wahrscheinlicher. Aber das sind wohl nur schwach stärkere Argumente gegen Ihre Interpretation.
Aber in der 8. Zeile kommt es dicke für Sie: Denn NUR und NUR DORT, wo der sanfte Flügel (eines Fluggerätes) weilte, nur dort konnten Bettler zu Fürstenbrüder werden. Und dieser Flügel/das Fluggerät hat bei einem irdischen Tempel keine Bedeutung.
Noch schlimmer kommt es beim zweiten Chor, wo die wie Fürsten bewirteten Bettler den wahren Fürsten huldigen:
Was den großen Ring bewohnet [...] zu den Sternen leitet sie [...]
Diese Aussage macht nur Sinn, wenn die Bettler VOR ORT waren, wenn sie das konzentrische Ringsystem aus großem und kleinem Ring - das sich zur Schwerkrafterzeugung drehte (hier lässt die Abrahamapokalypse grüßen) - mit eigenen Augen aus der Nähe gesehen haben. Und spätestens das beweist meiner Ansicht nach, dass die erste Strophe eine Himmelfahrt zum himmlischen Heiligtum beschreibt. Ich verwies ja auch auf Verdaguer, seinen "Stern Atlantis" und das nach den Absturz vermisste "Elysium, dass beide Hemisphären umfasste".
Zumindest zu den ersten 7 Zeilen kann ich da nur wenig Kritik üben. Das man einen irdischen Tempel feuertrunken betritt, ist allerdings wohl etwas weiter hergeholt, als die Wirkung der Schwerkraft beim feuerbegleitenden Start in den Orbit. Auch halte ich die Überwindung dieser Schwerkraft mit dem Zauber der Technik in der 5. und 6. Zeile für etwas wahrscheinlicher. Aber das sind wohl nur schwach stärkere Argumente gegen Ihre Interpretation.
Aber in der 8. Zeile kommt es dicke für Sie: Denn NUR und NUR DORT, wo der sanfte Flügel (eines Fluggerätes) weilte, nur dort konnten Bettler zu Fürstenbrüder werden. Und dieser Flügel/das Fluggerät hat bei einem irdischen Tempel keine Bedeutung.
Noch schlimmer kommt es beim zweiten Chor, wo die wie Fürsten bewirteten Bettler den wahren Fürsten huldigen:
Was den großen Ring bewohnet [...] zu den Sternen leitet sie [...]
Diese Aussage macht nur Sinn, wenn die Bettler VOR ORT waren, wenn sie das konzentrische Ringsystem aus großem und kleinem Ring - das sich zur Schwerkrafterzeugung drehte (hier lässt die Abrahamapokalypse grüßen) - mit eigenen Augen aus der Nähe gesehen haben. Und spätestens das beweist meiner Ansicht nach, dass die erste Strophe eine Himmelfahrt zum himmlischen Heiligtum beschreibt. Ich verwies ja auch auf Verdaguer, seinen "Stern Atlantis" und das nach den Absturz vermisste "Elysium, dass beide Hemisphären umfasste".
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