Wird die Katastrophentheorie jetzt salonfähig ?

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10 Aug. 2011 09:49 #5149 von wimfox
@berlinersalon

Wie würden sie sich die Rolle des Menschen in solch einer sich maximal verändernden Erde vorstellen.

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10 Aug. 2011 21:11 #5154 von berlinersalon

in solch einer sich maximal verändernden Erde

zu diesem themenbereich
hatte ich hier im forum schon endlose diskussionen
siehe auch meine internetseite

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10 Aug. 2011 21:44 #5156 von wimfox
@berlinersalon

Sie haben ja auch das Buch. In den darin beschriebenen Szenarien (egal ob Schalenbruch oder Schlammvulkan) geht es nur ums Überleben der Kreaturen und nicht um das kreative Formen.
Vielleicht können einige Fakten ihrer Seite in dieses Szenario besser eingebettet werden oder es lösen sich bisherige Rätsel auf.

Da sie ja ihre Sammlung im Kopf haben, sind sie am Zug zu definieren wo Zillmer den Faktor Mensch übersehen hat. Ich konnte beim Querlesen ihres umfangreichen Internetauftrittes keine Verbindung zum Buch herstellen (außer obigen Hinweis auf Fakten und Rätsel).

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20 Aug. 2011 13:16 #5252 von ron
Zillmer erwähnt in seinem Buch mehrfach seinen Film "Kontra Evolution".
Den gibt es auch bei YouTube (1 Stunde und 48 Min.):

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20 Aug. 2011 20:17 #5253 von Ingwer
Für Leser, welche die Bücher von Velikovsky nicht kennen, gibt es Online Hier einen Einstieg!

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20 Aug. 2011 22:44 #5257 von wimfox
Ich kenne 2 Bücher von Velikovsky.

„Welten im Zusammenstoß“: Die Venus und der Mars kollidieren und bringen damit Unheil auf die Erde. Abgesehen davon ist die Beschreibung der Auswirkungen auf der Erde interessant.

„Erde im Aufruhr“: Eine Beschreibung der katastrophischen Beweise auf der ganzen Welt.

Lässt man obige kosmische Theorie weg, passt alles zu Zillmer.

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21 Aug. 2011 09:07 #5258 von berlinersalon

Lässt man obige kosmische Theorie weg

& beide lassen
- wie die behördlichen wissenschaften -
bei ihren überlegungen den menschlichen faktor unbeachtet
beginn einer betrachtung

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21 Aug. 2011 09:51 #5261 von wimfox
@berlinersalon

Ich habe mir den Link angeschaut.
Man muss die Größenordnungen beachten. Eine Ameise kann keinen Wolkenkratzer bauen und der Mensch kein Gebirge. Auch heute nicht. Aufwand und Ergebniszweck passen nicht. Lokal nicht und schon gar nicht weltweit.

Bauen sie ihre Theorien in kleinem, lokalen Maßstab (Gussbeton, etc.) in die neuen Szenarien ein. Der links/rechts Widerspruch in dem Link löst sich weitgehend auf.

Es ist ein generelles Problem in der Chr.Kritiker Szene, dass jeder fix auf seinem Standpunkt verharrt. Und jeder ist nur in Teilbereichen auf der richtigen Spur. Es war der Erfolg der Szene in den 1990 Jahren, dass viele alte Arbeiten als Gesamtheit neu interpretiert wurden und mit Neuentdecktem verknüpft wurden. So gesehen hat Zillmer 20 Jahre später mit Erfolg (Buchauflage, Medien) an den Vorarbeiten angeknüpft.

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21 Aug. 2011 12:55 #5262 von Ingwer

Eine Ameise kann keinen Wolkenkratzer bauen

Ist jetzt die Ameise mit ihrer "geringen" Intelligenz gemeint oder von der Grösse her?

Gegen einen Wolkenkratzer ist ein Mensch eine "Ameise"!

Auch die Untersuchungen des Herrn Fischer sind lesenswert. Er macht allerdings ein
Statement, welches ich mit Vorsicht betrachte:
Alles wird auf den Faktor Mensch reduziert. Natur als "Baumeister" bzw. die lernfähige
und "intelligente" Welt um uns ausgeblendet.

Trotzdem: Wenn man wissen will, was in einem dunklen Raum vorhanden ist, muss man alle Ecken ausleuchten und dem geht H. Fischer nach!

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21 Aug. 2011 18:40 #5263 von berlinersalon
ingwer

Alles wird auf den Faktor Mensch reduziert

das stimmt so nicht
ich verlange lediglich eine einbeziehung in die überlegungen
ich bin völlig offen & auf interessanter indiziensuche

wimfox
bevor sie ein irgendwie geartetes urteil formulieren
müssen sie erst einmal
die ergebnisse der zuständigen wissenschaftssparten betrachten
ansonsten beharren sie fix nur unkritisch auf fremden aussagen

auch erst danach
können sie eine aussage treffen
ob etwas zusammenpassen könnte oder nicht

auch neuentdeckungen
sind mitnichten nur aus gewünschter sicht zu betrachten

ein mangel vieler theorien ist
daß nur oberflächliche materialanalysen vorliegen
statt dessen werden vage vermutungen als tatsachen vorgestellt

material wird zum diener vorgefaßter aussagen

ach so
"Aufwand und Ergebniszweck passen nicht"
haben sie darüber schon einmal einen einzigen gedanken verschwendet ?

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