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Die Namen der römisch-deutschen Könige des Hochmittelalters
1) "Basileus" gehört zu denen, die mitunter die interessantesten Beiträge für dieses Forum schreiben. - Ich lasse nicht zu, dass Sie ihn versuchen herabzusetzen.
2) Es ist dies hier ein Forum, das sich den Themen der Geschichts- und Chronologiekritik widmet, in dem Sinne, wie es Gabowitsch selig u.a. formuliert haben.
Wenn Ihnen (M.W.) diese Thematik nicht passt, dann verlassen Sie diese Seite!
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Selbstverständlich erkläre ich Ihnen Unklarheiten (von Ihnen irrtümlicherweise als "meine Fehler" bezeichnet), die sich aufgrund meines knapp gehaltenen Beitrags ergeben können, und gebe Ihnen natürlich auch Quellen an.Das kann man dann aufgrund der Überfülle an Fehlern doch nicht unkommentiert stehenlassen.
Ich beginne noch einmal mit den Ergebnissen meiner Analyse. Es sind explizit zwei Ergebnisse, die zusammengefügt das Schema des Hochmittelalters von 911-1250 (339 Jahre) ergeben:
Mein 1.Ergebis war die Liste mit folgenden regelmäßigen Namenswiederholungen der Königskrönungen:
1. Konrad
2. Heinrich
3. Liste beliebiger (bzw. dynastietypischer) Namen
4. Heinrich
Mein 2. Ergebnis war die Unterteilung des Hochmittelalters in drei gleich lange Abschnitte mit jeweils 113 Jahren (+/- 1), die jeweils mit einem allein herrschenden König Konrad beginnen, (dem jeweils Königsnamen nach dem 1.Ergebnis folgen,) und dessen Folge-Abschnitt wieder mit einem allein herrschenden König Konrad beginnt.
Nun gehe ich auf Ihre Einwände ein.
Michael Wagner schrieb:
Konrad I. wurde an Stelle von Herzog Otto I. von Sachsen(877-912, Vater von Heinrich I.) zum König gewählt, da dieser zu alt war. Die Ottonen herrschten aber zu der Zeit praktisch schon. Daher kann man mit Recht diese Zeit zu der der Ottonen zählen.1.
Wenn jeder Abschnitt mit einem Konrad beginnen soll, warum ist dann Konrad I. nicht explizit auch ein Ottone? Wenn man Geschichte schon nach diesem angeblichen Schema erfunden hätte, dann hätte es keine Mühe gemacht Konrad auch noch zum Ottonen zu machen!
Siehe Widukind v.Corvey: Res gestae Saxonicae/Sachsengeschichte, Buch 1.16:
"Regi autem Hluthowico non erat filius, omnisque populus Francorum atque Saxonum quaerebat Oddoni diadema inponere regni. Ipse vero quasi iam gravior recusabat imperii onus; eius tamen consultu Cuonradus quondam dux Francorum ungitur in regem. Penes Oddonem tamen summum semper et ubique fiebat imperium."
www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/L...dukind/wid_sa1t.html
Frei übersetzt: "König Ludwig hatte keinen Sohn, und das gesamte Volk der Franken und Sachsen wollte Otto die Königskrone aufsetzen. Dieser lehnte aber ab, da er zu alt war. Auf seinen Rat wurde der bisherige Frankenherzog Konrad zum König gesalbt. Trotzdem befand sich immer bei Otto die höchste Macht, immer und überall."
Allerdings ist dies für meine oben genannten Ergebnisse ohnehin nicht relevant.
Michael Wagner schrieb:
Der Abschnitt b) vom Salier Konrad II. bis zum Staufer Konrad III. dauert 112 Jahre(113-1).2.
Waum existiert überhaupt Lothar III.? Warum erfinde ich nach einem System und füge dann Leute ein, die nicht passen?
Die Reihe der Namen der Salier lautet ebenso wie die der Abschnitte a) und c):
1. Konrad
2. Heinrich
3. Liste beliebiger (bzw. dynastietypischer) Namen
4. Heinrich
Dieser Liste ist im zweiten Abschnitt noch Lothar III. angefügt worden.
Warum weiß ich noch nicht. Ein Grund könnte sein, trotz der (aus welchen Gründen auch immer) zeitlich zu kurz geratenen Liste den Abschnitt auf 113 Jahre (+/- 1) aufzufüllen. Wenn Sie wissen möchten, weshalb bestimmte Züge der Deutschen Bahn nicht immer nach Fahrplan ankommen (obwohl es den zweifellos gibt) werden sie vermutlich auch nur dann eine Erklärung bekommen, wenn diese bekannt ist.
Wenn Sie sich schon einmal mit Fälschungen, speziell im Mittelalter, beschäftigt hätten, wüßten Sie, daß man diese nicht auf den ersten Blick als Fälschungen erkennen kann und soll. Der Sinn einer Fälschung ist nämlich, daß man diese für echt hält.
Trotzdem kann man viele Fälschungen erkennen, und zwar an Auffälligkeiten, z.B. Regelmäßigkeiten und Mustern, die es bei zufällig ablaufender Geschichte nicht geben dürfte.
Michael Wagner schrieb:
3.
Warum enden die Staufer mit Heinrich VI.? Nur, weil jede Reihe angeblich mit einem Heinrich geendet haben soll - laut System?
4. Warum wurden die Könige nach Heinrich VI. nicht mehr nach System erfunden?
Diese oben genannte Reihenfolge der Namen gibt es in jedem der drei gleich langen Abschnitte des Hochmittelalters.
Man könnte die Liste des Abschnitts c
1.) mit Heinrich VI. enden lassen, oder
2.) mit Heinrich VII. enden lassen.
Das System ist aber vollständiger, wenn man den Abschnitt c mit Heinrich VII. enden läßt. Dieser wurde nach Friedrich II. zum König gekrönt, starb aber vor Friedrich II., so daß Friedrichs Tod 1250 hier das Ende markiert. Dies ergibt, beginnend von Konrad III. einschließlich des zuletzt gekrönten Königs der Reihe Heinrich VII., für alle Könige dieses Abschnitts 112 Jahre (113-1).
Zudem folgt danach wieder regelmäßig ein König Konrad.
Aber, wie schon geschrieben, gibt es danach keine Regelmäßigkeiten und Muster mehr, wie zuvor (jedenfalls für mich nicht erkennbar).
Michael Wagner schrieb:
Zitat MGH, Band 9, S.519:" Der älteste Sohn Konrads III. wurde 1147 auf dem Reichstag zu Regensburg, ..., im Alter von zehn Jahren zum König gewählt. Seine Krönung erfolgte zu Aachen am 30. März 1147."Wer ist bitte der Heinrich VI. nach Konrad III.?
daten.digitale-sammlungen.de/0000/bsb000...d=00000455&seite=549
Michael Wagner schrieb:
Es passen alle Könige in das System der sich wiederholenden Namen, die jeweils mit einem König Konrad beginnen - mein 1. Ergebnis..5. Allgemeine Frage: Warum wurden von den vielen Königen dieser Zeit nur manche in das System gepresst, andere nicht?
Es passen alle Könige in das System der gleich langen Abschnitte von je 113 Jahren (+/- 1), die mit einem König Konrad beginnen - mein 2. Ergebnis.
Bei der Zusammenfügung beider Ergebnisse gibt es eine Ausnahme, Lothar III., den ich bereits zu Beginn erwähnt hatte.
Michael Wagner schrieb:
Leider haben Sie bislang nicht erklärt, worin Sie meine "Geschichtsfälschung" sehen.... Was Basileus macht ist Geschichtsfälschung erster Güte! ...
Sie haben lediglich klar gemacht, daß Ihnen die Ergebnisse meiner Analyse nicht gefallen oder daß Sie diese nicht verstehen.
Ich bitte Sie deshalb, von solchen unsinnigen Bemerkungen in Zukunft abzusehen.
Michael Wagner schrieb:
Für diese Frage können Sie vielleicht selbst die Antwort finden. Sie geht so ähnlich wie die Antwort auf: "Warum funktioniert der Fahrplan der Deutschen Bahn nicht bei der Lufthansa ?"4. Warum funktioniert das System nicht auch bei den Karolingern? Warum nicht bei den Königen nach dem Interregnum?
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Hallo, Basileus.
Ich möchte mich bei Ihnen für die ausführliche und freundliche Antwort (trotz Frechheit der Frage von Wagner) bedanken.
Ich hoffe, Wagner und andere neue Besucher dieser Webseite übernehmen den Stil von Basileus, eine Diskussion zu führen.
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- Michael Wagner
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2. Konrad I. ist trotz Ihre Quelle (nebenbei: Kompliment! Sie arbeiten mit Quellen!) kein Ottone, kein Sachse, sondern ein Franke. Ist es nicht fragwürdig ihn dennoch an die erste Stelle der Ottonen zu setzen? Oder anders gefragt: Hätte man ihn nicht genauso gut und einfach zu einem Sachsen und Ottonen machen können, gemäß dem vermeintlichen System?
3. Ihre Erklärungen zu Lothar III. überzeugen mich nicht. Konrad III. wollte auch schon 1125 König werden. Warum ließen ihn die Fälscher nicht erfolgreich sein? Dann wäre zwar der 113-Jahre Rhythmus unterbrochen, dagegen aber die Königsliste richtig geblieben!
Sie schreiben: Trotzdem kann man viele Fälschungen erkennen, und zwar an Auffälligkeiten, z.B. Regelmäßigkeiten und Mustern, die es bei zufällig ablaufender Geschichte nicht geben dürfte.
Wenn Auffälligkeiten, Regelmäßigkeiten und Muster aber nur dann erscheinen, wenn man die Listen frisiert, dann finde ich das nicht überzeugend. Und Ihre Liste ist manipuliert. Sorry, ist so.
4. Dass die Staufer überhaupt nicht ins System passen ist auch seltsam. Weder war man fähig den 113-Jahre Rhythmus mit den Staufern richtig fertigzustellen (Ende bei Heinrich VI.) noch passen die späteren Staufer ins Namenssystem. Wenn der letzte König einer Reihe Heinrich heißen sollte, dann hätte man doch wenigstens Konradin Heinrich nennen können. So aber passt es nicht.
5. Ich verstehe Ihre Analysen besser als Leute wie Ingwer, die zu allem Ja und Amen sagen. Ich erkenne, was Sie tun.
6. Ihre Antwort, warum das System nicht bei allen Königen funktioniert, ist nicht überzeugend. Oder nur überzeugend für Leichtgläubige Geister. Leider bin ich nicht leichtgläubig genug Ihre manipulierten Listen zu glauben.
Bringen Sie doch beim nächsten Mal bitte eine Liste mit, die besser ist als diese hier.
@Pfister: Wenn basileus schon ein Star ihres Forums ist, dann ist es mit der Qualität hier nicht sonderlich weit her.
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Die Einteilung der Geschichte der Alten Welt in Antike, Mittelalter und Neuzeit sowie des europäischen Mittelalters in Früh-, Hoch- und Spätmittelalter ist eine Konstruktion des Menschen. Daher kann es auch kein allgemeingültiges exaktes Datum der Abgrenzung geben. Ich habe das auch nie zum Thema gemacht.1. Warum endet das Hochmittelalter 1250? Nur, damit Sie 3x113 Jahre darin unterbringen?
In die Zeit, die man üblicherweise als Hochmittelalter bezeichnet, passen diese 3 x 113 Jahre perfekt hinein. Wenn Sie das Hochmittelalter mit einem anderen Jahr enden lassen wollen, tun Sie das ! Das ist aber für das Muster der gekrönten Könige irrelevant.
Michael Wagner schrieb:
Für das Muster der gekrönten Könige ist es irrelevant, ob Konrad I. nun Sachse, Franke oder Alemanne war. Die Dynastien der offiziellen Geschichte stimmen weitgehend mit dem Schema überein - aber das spielt, wie schon gesagt, keine Rolle.2. Konrad I. ist trotz Ihre Quelle (nebenbei: Kompliment! Sie arbeiten mit Quellen!) kein Ottone, kein Sachse, sondern ein Franke. Ist es nicht fragwürdig ihn dennoch an die erste Stelle der Ottonen zu setzen? Oder anders gefragt: Hätte man ihn nicht genauso gut und einfach zu einem Sachsen und Ottonen machen können, gemäß dem vermeintlichen System?
Michael Wagner schrieb:
Da fragen Sie am besten die Fälscher !3. Ihre Erklärungen zu Lothar III. überzeugen mich nicht. Konrad III. wollte auch schon 1125 König werden. Warum ließen ihn die Fälscher nicht erfolgreich sein? Dann wäre zwar der 113-Jahre Rhythmus unterbrochen, dagegen aber die Königsliste richtig geblieben!
Ich beschreibe hier nur das vorhandene System der Königskrönungen im Hochmittelalter in der Zeit von 911-1250.
Michael Wagner schrieb:
Sie behaupten hier einfach irgend etwas über mich, ohne das zu belegen. Ich habe Sie schon einmal gebeten, das zu unterlassen. Ich muß Sie daher noch einmal auffordern, zu belegen, wo "die Liste manipuliert ist", oder mit diesem Unsinn aufzuhören.Sie schreiben: Trotzdem kann man viele Fälschungen erkennen, und zwar an Auffälligkeiten, z.B. Regelmäßigkeiten und Mustern, die es bei zufällig ablaufender Geschichte nicht geben dürfte.
Wenn Auffälligkeiten, Regelmäßigkeiten und Muster aber nur dann erscheinen, wenn man die Listen frisiert, dann finde ich das nicht überzeugend. Und Ihre Liste ist manipuliert. Sorry, ist so.
Michael Wagner schrieb:
Ich habe nie behauptet, daß "die Staufer" in irgend ein System passen sollen.4. Dass die Staufer überhaupt nicht ins System passen ist auch seltsam. Weder war man fähig den 113-Jahre Rhythmus mit den Staufern richtig fertigzustellen (Ende bei Heinrich VI.) noch passen die späteren Staufer ins Namenssystem. Wenn der letzte König einer Reihe Heinrich heißen sollte, dann hätte man doch wenigstens Konradin Heinrich nennen können. So aber passt es nicht.
Die Reihe der Königskrönungen im dritten 113-Jahres-Abschnitt (1138-1250) ist gemäß dem Schema endgültig mit dem Staufer Heinrich VII. abgeschlossen (Krönung 1222 in Aachen). Er starb aber vor Friedrich II., so daß Friedrichs Tod 1250 hier das Ende aller gekrönten Könige dieses Abschnitts markiert.
Im Übrigen waren weder Konrad IV. noch Konradin gekrönte römisch-deutsche Könige (Rex romanorum).
Insofern ist tatsächlich Heinrich VII. der letzte gekrönte staufische Rex romanorum , so wie dieser dritte Abschnitt auch mit einem Staufer begann (Konrad III.).
Michael Wagner schrieb:
Den Eindruck habe ich nicht.5. Ich verstehe Ihre Analysen besser als Leute wie Ingwer, die zu allem Ja und Amen sagen. Ich erkenne, was Sie tun.
Michael Wagner schrieb:
Das System paßt bei allen 21 gekrönten Königen von 911-1250 - einzige Ausnahme ist König Luther, auch Lothar genannt, worauf ich ja gleich zu Beginn hingewiesen habe. Manipuliert ist hier überhaupt nichts, was ich Ihnen auch schon wiederholt nachgewiesen habe.6. Ihre Antwort, warum das System nicht bei allen Königen funktioniert, ist nicht überzeugend. Oder nur überzeugend für Leichtgläubige Geister. Leider bin ich nicht leichtgläubig genug Ihre manipulierten Listen zu glauben.
Ganz kompakt noch einmal das hier bestrittene Muster der regelmäßigen Namenswiederholungen bei Königskrönungen:
Anno Domini 911:
Konrad I.
Heinrich I.
O -> O -> O
Heinrich II.
+ 113 (+/- 1) Jahre (A.D. 1024):
Konrad II.
Heinrich III.
H -> K -> R -> S
Heinrich V.
(Lothar)
+ 113 (+/- 1) Jahre (A.D. 1138):
Konrad III.
Heinrich VI.
F -> H -> O -> P -> F
Heinrich VII.
sowie danach:
+ 113 (+/- 1) Jahre (A.D. 1250):
Konrad IV.
Bei Gelegenheit werde ich mal eine Grafik dazu erstellen. Solche Darstellungen sind für viele ja übersichtlicher, als eine rein sequentielle Liste.
Übrigens: Beginnend vom Ende 1250 (Tod von Friedrich II. vor Konrad IV.) stirbt exakt alle 113 Jahre zuvor der König, der vor einem allein herrschenden König Konrad regierte, das insgesamt dreimal.
Lothar III. (1137) -> Heinrich II. (1024) -> Ludwig IV. (911)
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Eines der wichtigsten gematrisch verschlüsselten Geschichts-Muster lautet:
Shana : Aish = Pi oder
siderisches Mondjahr : Mann/Mensch = Pi oder
355 : 113 = Pi und
20612 : 6561 = Pi
Der 113-jährige Rhythmus (prinzipiell sind Abweichungen von +/- 1 in der kabbalistischen Kalkulation gestattet, das ist das wichtige Prinzip des Kollel) symbolisiert den männlichen Stamm (= Durchmesser 113), der sich kreisförmig entwickelt. Aber nur bis zum 355ten Jahr, dann ist der gesamte Kreislauf vollendet. 3 x 113 sind 339 Jahre, es fehlen 16 Jahre bis zur zur Zahl 355.
Der Kreislauf endet deshalb auch tatsächlich im Jahr 1266 mit Konradin (911 + 355 = 1266), wo Karl I. von Anjou seinen Onkel und Stellvertreter Manfred besiegt und die Herrschaft über Sizilien antritt. Damit war der Zyklus historisch beendet.
Wegend er Zweijahresverschiebung erhält Konradin 2 Jahre Zeit, gegen Karl von Anjou im Kampf anzutreten, zu verlieren und mit einigen seiner Begleitern geköpft zu werden.
Ein paar werden für die weitere Historie noch gebraucht, wie Heinrich von Kastilien.
Der Glückliche wurde deshalb nicht geköpft. Prozessakten existieren eh keine!
Also: 911 Beginn des 355er Zyklus (= Shana) mit dem solitären Konrad I. und nach 355 Jahren 1266 Ende mit dem gleichermaßen solitären Konradin + 2 Jahre, wie prinzipiell konstruktiv gehandhabt. Dass er 1266 per procurationem die "8"-jährige Tochter "Sophia" und spätere Äbtissin des Markgrafen Dietrich von Landsberg heiratet passt wunderbar ins Konzept!
Außerdem ist er eine Jesusfigur: Geboren am 25. März, wie Jesus, 1252 = 4 x 313, der gekreuzigte Davisstern und 31 Jahre und 3 Monate war die Lebenszeit von Jesus.
Ich könnte noch etwas von 1000 + 2 x 126 erzählen, aber das bleibt derzeit im Verborgenen.
Aish = 1-10-300 => 113 oder 311 ist Adam, nach dem er Eva aus seiner Rippe geschwitzt hatte.
311 ist der Rhythmus der Epochen, die jeweils als Jahr 0 zählen:
-311 = 0 Seleukos +311 = 0 Jesus-Christus + 311(312/313) Christentum wird staatlich akzeptiert, +311 = 622 = 0 Hijra, +311 = 933 + 311 = 1244, in Toledo findet lt. Trithemius ein Jude ein Buch, das viele zum Christentum bekehrt, 1555 = Jahr 0 des Nostradamus.
Das "I" in Aish (I=J=Y=10) symolisiert den lebendigen Menschen, während der Tote "Ash" heißt. Ashes to Ashes oder Verbranntes, das heißt das vom Lebensgeist Entseelte!
Aus diesem Grund folgt nun ein Interregnum (eine Art Fegefeuer) bis 1272 (= Wurzel aus Phi).Der erste wirklich folgende König Rudolf von Habsburg, wurde gemäß der 4 : Pi Kabbala "1273" gewählt.
Mit den Habsburgern begann ja auch die ganze Scheiße!
Dahinter steht ein weiteres altes juden-christliches Geheimnis. Die Zahlen 1272 und 1273 wurden über den geheimen gnostischen Zahlennamen "318" von Jesus verborgen.
Es gilt:
318 x Pi = 999
1272 : 0,999 = 1273
Wurzel aus Phi : (318 x Pi)/1000 = 4 : Pi
318 x 4 = 1272
318 x 22/7 x 22/7 = 3141 = Pi
4 x Pi x 318 = 3996 = 6 x 666
3996 : 1272 = Pi
Das ist ein Teil der ursprünglich "geheimen" Konstruktionsprinzipien.
Übrigens Basileus:
529 - 221 (Geburt des Jesus lt. Hippolytustafel) = 308 = 44 x 7!
Wir haben eine 112-jährige Ostertafel von 222 bis 333.
Geboren wurde Jesus aber 221, das wäre eine 113-jährige Ostertafel.
Er wurde auch 220 geboren, nun haben wir die korrekte 114-jährige Ostertafel: 6 x 19.
Deshalb schwanken auch die Kaiserzyklen von 112 bis 114.
Der Lichtkaiser Lothar III wird 1125 zum König gewählt. Dies ist deshalb die Ausnahme, weil er zahlenmytisch 45 (Adam) x 25 (Jesus) verkörpert, das wird betont durch seine Kaiserwahl 1133. Man beachte: 113-3 gibt 113 x 3! Auch ist 1133 = 11 x 103.
Ach so, das hätte ich bei Lothar beinahe vergessen:
Das Schisma von 1130 (= 113 = Teilung des Kreises/Kirche)
In der Zwischenzeit war es 1130 in Rom bei der Papstwahl erneut zu einem Schisma gekommen. Nach dem Tod von Honorius II. gab es zwei aussichtsreiche Anwärter auf das Papsttum. Zuerst wählte eine Minderheit der Kardinäle Innozenz II. zum neuen Papst, bevor die übrigen Kardinäle Anaklet II. in einem tumultartigen Verfahren zum Papst ernannten. Beide Päpste beanspruchten für sich, rechtmäßig gewählt worden zu sein, doch anfangs konnte sich Anaklet durchsetzen und Innozenz musste Rom verlassen und nach Frankreich fliehen. Während sich Anaklet lediglich der Unterstützung durch Roger II. von Sizilien versichern konnte, gelang es Innozenz mit Hilfe Bernhards von Clairvaux, den französischen König Ludwig VI. und den englischen König Heinrich I. für seine Seite zu gewinnen.
Auch Lothar wurde von beiden Päpsten umworben, wobei ihm beide die Kaiserkrönung in Aussicht stellten. Erneut war es Bernhard von Clairvaux, der maßgeblich die Entscheidung Lothars III. zugunsten Innozenz’ lenkte. Im März 1131 trafen sich diese drei in Lüttich, wo Lothar dem Papst den Stratordienst leistete und ihm Hilfe im Kampf gegen Anaklet zusagte. Die ursprüngliche Bedingung, dass er als Gegenleistung das volle Investiturrecht zurückverlange, ließ er schließlich fallen.
Im folgenden Jahr machte sich Lothar, der sich immer noch im Konflikt mit dem staufischen Gegenkönig befand, mit einem kleinen Heer nach Italien auf. Da Anaklet erfolgreich die Peterskirche verteidigte, musste man für die Kaiserkrönung in die Lateranbasilika ausweichen. Dort nahm Lothar am 4. Juni 1133 die Kaiserkrone von Innozenz in Empfang. Kurz danach machte sich Lothar wieder auf die Heimreise, obwohl Innozenz sich noch nicht gegen Anaklet durchgesetzt hatte und nur kurze Zeit später von Roger II. erneut aus Rom vertrieben wurde.
de.wikipedia.org/wiki/Lothar_III._(HRR)
Es existiert hier eine Verbindung zu den "Mantelteilern und dem 11.11." wie St. Martin, Heinrich IV, Jan Hus und Martin Luther. Der Mantelteiler ist die Zahl 113, die den Kreis in 2 Teile teilt.
Am 11.3. war auch 1582 = 113 x 14 !!! (182,5 = Halbjahr)das Frühlingsäquinoktium, das ab 1583 wieder auf den 21.3. gelegt wurde.
Ich erhebe jedenfalls mein Glas und trinke mit Lust auf die Deppen und Querköpfe, die nichts, aber auch rein garnichts verstanden haben!
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