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Die Namen der römisch-deutschen Könige des Hochmittelalters

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15 Jahre 3 Monate her - 15 Jahre 3 Monate her #2978 von Tuisto
Unter den von Basileus angegebenen Prämissen hätten wir genau 60 Könige bis 1740 gehabt:

4+5+6+7+8+9+10+11 = 60

1740 ist 5500 Anno Mundi jüdisch => 3760 + 1740.
Nach Africanus sollte 5500 das Jahr 0 sein.

26 (JHVH) x 29,53 (Mond als JHVH) = 768 ganzzahlig = K.d.G.

768 = 8 x 96, der 96. Tag ist der 5.4. im Schaltjahr, Beginn jeglicher Komputistik, 8 ist der Ewigkeitsfaktor von JHVH 26 > 8

356 erinnert an die Seitenhöhe der Cheops = 356 Ellen.

Es ist wahrscheinlich, dass erst Maximilian (Der große 1000er), kabbalistisch und komputistisch gebildeten Humanisten den Auftrag erteilt hat, dieses System zu entwerfen, welches dann bis zum Tod von Karl VI. weitergeführt wurde.

Wie auch immer, die Herrschaftsfolge der deutschen Könige wurde eindeutig spät konstruiert!
Letzte Änderung: 15 Jahre 3 Monate her von Tuisto.

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15 Jahre 3 Monate her #2979 von Allrych
Die Zeit um 1740 sehe ich als ungefähres Entstehungsdatum der Anno Domini-Jahrzählung.

Ist es ein Zufall, dass 1740 der deutsch-römische Kaiser Karl VI. starb und im selben Jahr Maria Theresia in Österreich und Friedrich II. in Preussen zur Macht kamen?

Man muss die alte Chronologie also nach rückwärts rechnen.

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15 Jahre 3 Monate her - 15 Jahre 3 Monate her #2982 von Tuisto
Basileus:
Bitte überprüfe Deine Rechnung bis 1740 nochmals.
Ab Maximilian zähle ich 12 Könige bis Karl VI.

Und im ersten Abschnitt könnte Karl der Jüngere etwas problematisch sein.
Letzte Änderung: 15 Jahre 3 Monate her von Tuisto.

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15 Jahre 3 Monate her - 15 Jahre 3 Monate her #2983 von Basileus
@Tuisto:
Sorry, da ist mir doch am Ende noch ein Fehler unterlaufen. Ich hätte mal doch alle Könige hinschreiben sollen wie in den anderen Abschnitten.
Ferdi IV. war natürlich auch ein König, auch wenn er kurz nach seiner Krönung starb, und als einziger König nach Friedrich III. kein Kaiser wurde ...
Danke für den Hinweis !

Also, dann ist definitiv 1493 mit dem 7. Abschnitt Schluß, bzw. wenn man die Vor- und Nachspiele mit den Kleinsten und Größten und den beiden Karls berücksichtigt, bei Karl V..

Insgesamt waren es dann 50 Könige inkl. Lothar, mit den beiden davor und danach 54.

1740 war aber gleichwohl ein entscheidendes Jahr, wie Allrych ganz richtig feststellt. Mit dem Tod von Karl VI. starb das Haus Habsburg in männlicher Linie aus, und die 302-jährige ununterbrochene Habsburgerherrschaft wird unterbrochen. Der Kaiserthron blieb zwei Jahre unbesetzt, wurde dann für drei Jahre von den Wittelsbachern besetzt, bis 1745 die Habsburger wieder Kaiser wurden.
Wer weiß, was da noch alles verdreht wurde ...

P.S.:
Zu Karl dem Jüngeren: Ja, die Zeit vor der Reichsteilung 843 (Vertrag von Verdun) ist etwas problematisch. Ich habe daher die Reihenfolge der Königserhebung berücksichtigt wie sonst auch, und die Stellung im Gesamtreich bzw. bezüglich des späteren Ostfrankenreichs.
K.d.J.(772-811) wurde zuerst 788 König des Fränkischen Reiches (in Neustrien), nach Ludwig I. 781 (in Aquitanien). Ludwig I. ist dann später Kaiser des Gesamtreiches geworden.
Ein zweites Mal wurde K.d.J. im Jahre 800 König (König der Franken), in Rom anläßlich der Kaiserkrönung des Großen Karl.
Diese beiden waren somit die Einzigen, die vor 843 für das Gesamtreich Geltung beanspruchen konnten, und auch für das spätere Ostfrankenreich. Ab der Reichsteilung 843 geht es dann mit den ostfränkischen Königen weiter, das ist dann Ludwig II., "der Deutsche", der aber bereits zuvor König (von Bayern) war und über weite Teile des später ostfränkischen Gebietes herrschte.

P.P.S.:
Alternative zu K.d.J., wohl die bessere: Lothar I. !
Da der Herrschaftsbereich von fränkischen Königen (rex) außer Karl dem Großen vor der Teilung des Reiches 843 regional begrenzt war, muß die Person genommen werden, die Herrscher des Gesamtreiches war. Das war in dieser Zeit der Kaiser (imperator).

Lothar I. ist seit 817 Mitkaiser neben Ludwig I. (seit 813 Mitkaiser, 814 der einzige), seit Ludwigs Tod 840 der einzige Kaiser im Frankenreich. Damit wären dann die drei Namen, deren Träger nach 843 die drei Teilreiche regieren, auch im 1. Teil des Systems vertreten.

Also, der 1. Abschnitt verbessert:
Karl I.,der Große.................(ab 768 König)
Ludwig I................................(ab 813/14 Kaiser)
Lothar I.................................(ab 817/40 Kaiser)
Ludwig II., "der Deutsche"(ab 843 König des Ostfränkischen Reiches)


Da die späteren ostfränkischen und römisch-deutschen Könige, auch die Gegenkönige, auch immer Könige des Gesamtreiches waren (jedenfalls dem Anspruch nach), paßt das so besser (Sonst müßte man ja z.B. auch die Könige von Böhmen innerhalb des HRR mitzählen).

Die Geschlossenheit des Systems von 768-1493 zeigt sich daran, daß
1) Lothar III., die einzige Ausnahme, genau in der Mitte angeordnet ist, und daß
2) der erste und der letzte König, Karl der Große und Friedrich III., auch der erste und letzte König waren, die vom Papst in Rom zum Kaiser gekrönt wurden. Sie bedurften daher offensichtlich einer anderen Herrschaftlegitimation als die Herrscher der Antike und die Herrscher der Neuzeit.

Nach Friedrich III. hatten die römisch-deutschen Könige alle den Titel "Erwählter Römischer Kaiser" (außer Ferdinand IV.), ohne Legitimation durch den Papst. Auch Karl V. trug diesen Titel bereits seit 10 Jahren, als er sich 1530 in Bologna noch einmal, als letzter römisch-deutscher Kaiser überhaupt, die Krone vom Papst aufsetzen ließ.

Zählt man also ab Maximilian III. nur die Kaiser, so wäre der 8. Abschnitt nach dem beschriebenen siebenteiligen System gültig.
Letzte Änderung: 15 Jahre 3 Monate her von Basileus.

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15 Jahre 3 Monate her - 15 Jahre 3 Monate her #2985 von Tuisto
Vorausgesetzt, das System wurde wie von Basileus entdeckt konstruiert, was ich für sehr wahrscheinlich halte, würde ich nicht unbedingt sagen, dass es mit Friedrich III. endet. Tatsächlich könnten für den letzten Abschnitt bis 1740 genau 11 Kaiser und 12 Herrscher mit dem designierten Ferdinand IV. bewusst geplant gewesen sein.

Das ganze System macht auf mich den Eindruck, als folge es der babylonischen Tradition des E-Sag-Il Tempels von Marduk.

Dieser hatte 7 Planeten-Stufen, die wie folgt nummeriert waren:

Stufe 1: 4 = Saturn
Stufe 2: 5 = Jupiter
Stufe 3: 6 = Mars
Stufe 4: 7 = Sonne/Erde
Stufe 5: 8 = Venus
Stufe 6: 9 = Merkur
Stufe 7:10 = Mond

Summe 49 = 7 x 7
+ 1 für Lothar (das wäre dann tatsächlich der wichtigste König, der ganz Oben und zugleich in der Mitte mit 12 Jahren königlicher Herrschaftsdauer steht) = 50

Nun rechnen wir 768 KdG bis 1125 Lothar III.einschließlich des Jahres 768 = 358 Jahre, nicht 356 Jahre. 358 ist die Zahl von Moshiach und der 358. Tag ist der 24.12. im Jahr, wo ihn abends um 18 Uhr alle sehnsüchtig unter dem Tannenbaum (= Dana/Tanis = Venus = Maria = Abendstern)erwarten. Orientalisch ist das gerade der Beginn des 25.12. Um Mitternacht, wenn unser 25.12. beginnt, stürzt das Kreuz des Nordens, das Sternbild Schwan = Jesus zur Erde und das Sternzeichen der Jungfrau geht im Osten auf. Im Jahr -1 war gregorianisch zudem Neumond am 24.12., es war Freitag, Venustag und wahrscheinlich stand die Venus als strahlend leuchtender Abendstern am westlichen Himmel.

Das ändert nichts an der prinzipiell mittigen Platzierung von Lothar III:

767 + 358 = 1125, es folgen 12 Jahre Herrschaft von Lothar III.
1138 Konrad III + 355 = 1452. 355 ist das siderische Mondjahr und 13 x 27,3.

Die Teilung der 12 Jahre in 7 + 5 führt zu 358+7 = 365 und 355+5 = 360.

2 Könige davor und 2 Könige danach = 54: Man bedenke, dass diese Zahl den Beginn der christlichen Welt anzeigt, den Vollmondtag, wo Jesus aus dem AIN nach Kether geboren wurde.

Jegliche Konstruktion einer christlichen Herrscherfolge hat dies zwingend zu beachten!

Wenn wir nun die 11 Kaiser bis 1740 hinzuaddieren, erhalten wir die babylonische Basiszahl 60, auf der die Kalender und die alten Zeit- und Längensysteme basieren.

Nehmen wir die tatsächlichen 12 Herrscher, haben wir für 1740, das dem Jahr 5500 und damit dem Jahr 0 entspricht, 61 Herrscher und damit das AIN, das wiederum die 0 als neuen Startpunkt bezeichnet.

Das Jahr 1740 wurde in den alfonsinischen Tafel speziell hervorgehoben, worauf Uwe Topper in seinem damaligen Beitrag in Efodon verwies. Ich habe damals schon den prinzipiellen Zusammenhang mit dem Jahr 0 = 5500 hergestellt (nachzulesen im alten Forum, aber Topper hat nichts verstanden und andere wollten die Gedankengänge nicht nachvollziehen). In sofern freue ich mich, dass mit der begonnenen mathematischen Entschlüsselung der deutschen Herrscherkonstruktion durch Basileus das gleiche Ergebnis erneut und dieses mal sehr viel klarer sichtbar wird.

Man erkenne zudem: Am 5.4. kam Jesus aus der 61, dem AIN in die Krone (Kether), wurde am 6.4.0 erneut gezeugt, sodaß am 6.1.0 seine Seele in die Welt hineingeboren in Erscheinung (Epiphanie) treten konnte. (Das ist natürlich eine rein komputistische Konstruktion)

Wir entdecken hier also eindeutig, dass das babylonische Planetensystem, kombiniert mit der babylonisch-jüdischen Kabbala, auf die deutsche Königsliste übertragen wurde.

Hat das künstliche Gebilde Irak nicht auch den alten Adler zum Staats-Symbol? Stammt von Zweistromland nicht der Doppeladler? Sagt unsere alte Geschichte nicht, dass die Babylonier
(= Deutschen) und Juden (= deutsche Askenasim) mit Askenas im Mittelalter nach Deutschland/Mitteleuropa einwanderten (Bsp: Askanier, Baiern aus Armenien, Juden an den Rhein etc.) und dort mit den aus dem zerstörten Norden einströmenden Germanen die mehr als 3000 Neustädte nach kompliziert-orientalischem und nicht mehr nach dem antik-geradlinigem Vorbild gründeten?
Letzte Änderung: 15 Jahre 3 Monate her von Tuisto.

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  • Michael Wagner
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15 Jahre 3 Monate her #2986 von Michael Wagner
Schön, dass Sie hier noch weiterspielen.

Dennoch eine letzte Bemerkung zum Anfangssystem und den Manipulationen;

Sie sprechen von Dynastien, die nach den vermeintlichen Systemen erfunden worden sein sollen.
Dann müssen Sie aber auch die Dynastien untersuchen, so wie sie erfunden wurden.

1. Konrad I. ist kein Ottone. Sie können ihn nicht zu einem machen, nur damit beide Systeme (Jahre und Namen) passen.
2. Lothar III. ist kein Salier. Sie können ihn nicht einfach zu den Saliern dazu nehmen, nur damit das Jahressystem passt.
3. Die Staufer enden einmal bei Heinrich VI., weil damit das Namenssystem passt, einmal dann aber bei Friedrich II., damit das Jahressystem passt.

So gehts nicht. Oder anders: So gehts nur in einem Ja-und-Amen-Sager-Forum wie diesem und bei unkritischen Geistern wie Ingwer.

Ich würde mir aber über etwas anderes Gedanken machen, Basileus. Ich weiß von zumindest 2 Foren, wo Sie mit derlei Konstrukten komplett auf die Nase gefallen sind. Das zeigt doch, dass die Überzeugungskraft für derlei Konstruktionen denkbar gering ist! Nur in diesem Forum, wo alles geglaubt wird, wird nur die etablierte Wissenschaft dabei in den Dreck gezogen, können sie damit landen.
Darüber würde ich mir als Chronologiekritiker mal Gedanken machen! Warum sind meine Theorien so verdammt schlecht, dass sie niemand außerhalb des kleinen Kreises alles Glaubender überzeugen können?

Oder wissen Sie alle, dass ihre Theorien so verdammt schlecht sind, dass es deswegen keiner wagt, sie außerhalb ihrer Kreise vorzubringen? Ich meine, seien wir doch mal ehrlich: Ihre Außenwirkung ist gleich NULL!

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