Die Namen der römisch-deutschen Könige des Hochmittelalters
15 Jahre 5 Monate her - 15 Jahre 5 Monate her #2863
von Basileus
Die Namen der römisch-deutschen Könige des Hochmittelalters wurde erstellt von Basileus
1)
Die Namen der römisch-deutschen Könige und Kaiser des Hochmittelaters (10.Jh. - Ende 12. Jh.) folgen einem recht einfachen Schema.
Es gibt in dieser Zeit drei Herrscherdynastien, die über mehrere Könige nacheinander herrschen: die Ottonen, die Salier und die Staufer.
Jeder Abschnitt besteht aus vier Teilen:
1) Er beginnt mit einem Konrad,
2) gefolgt von einem Heinrich.
3) Danach folgen ein bis mehrere Könige mit beliebigen Namen.
4) Am Ende eines Abschnitts steht wieder ein Heinrich, der von einem König/Kaiser aus einer anderen Dynastie gefolgt wird.
a) Die Ottonen:
Konrad I. (911) (obwohl selbst kein Ottone, wurde Heinrich I. nach vorheriger Absprache sein Nachfolger)
Heinrich I.
Otto I. -> Otto II. -> Otto III.
Heinrich II.
b) Die Salier:
Konrad II. (1024)
Heinrich III.
Heinrich IV. -> Konrad III. -> Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden -> Gegenkönig Herman von Salm
Heinrich V
Lothar III. (fällt gewissermaßen "aus der Reihe")
c) Die Staufer:
Konrad III. (1138)
Heinrich VI.
Friedrich I.
Heinrich VI.
Damit endet das Schema.
danach:
Otto IV. (1198), sowie
Philipp von Schwaben (nach Otto IV. gekrönt, zudem "am falschen Ort" und von der "falschen Person")
Eine solche Regelmäßigkeit der Namen gibt es zu keiner anderen Zeit und in keinem anderen Land (soweit ich bisher gesehen habe).
Das ist ein deutliches Indiz für erfundene Geschichte. Ganz eindeutig erfunden !
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_r%C3%B6m...-deutschen_Herrscher
2)
Danach folgt Friedrich II. (1212). Friedrich II. war wohl auch 1212 in Rom, und wurde dort 1220 vom Papst zum Kaiser gekrönt. Das ist ziemlich genau 800 Jahre nach dem Einzug von Alarich in Rom (410) und dem Beginn der Germanenherrschaft über Italien in der offiziellen Geschichte.
Friedrich II. ließ sich auf Münzen auch völlig untypisch für seine Zeit im Profil abbilden:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0a/Augustale.jpg
Diese Darstellung kam eigentlich in der römischen Antike ab dem "5. Jh." außer Mode - bis zum Ende des Mittelalters wurden die Herrscher frontal dargestellt.
Es folgen die Wirren des 13. Jh./14.Jh. mit dem Hunnen/Mongoleneinfall und der Pestseuche - 800 Jahre nach denen des 5./6.Jh..
Ab 1273 sind mit Rudolf I. die Habsburger römisch-deutsche Könige.
797 Jahre zuvor, im Jahre 476, wird Odoaker westgotischer König. Damit wird die Gotenherrschaft über Noricum(Österreich), Pannonien(Ungarn), Illyrien, Italien und Spanien auch von Konstantinopel anerkannt, und das weströmische Reich endet.
Im Jahre 472 (801 Jahre vor Rudolfs Krönung, und 4 vor Odoakers), findet laut offizieller Geschichte der größte Vesuvausbruch nach 79 und vor 1631 statt.
www.volcano.si.edu/world/volcano.cfm?vnu...01-02=&volpage=erupt
Die Namen der römisch-deutschen Könige und Kaiser des Hochmittelaters (10.Jh. - Ende 12. Jh.) folgen einem recht einfachen Schema.
Es gibt in dieser Zeit drei Herrscherdynastien, die über mehrere Könige nacheinander herrschen: die Ottonen, die Salier und die Staufer.
Jeder Abschnitt besteht aus vier Teilen:
1) Er beginnt mit einem Konrad,
2) gefolgt von einem Heinrich.
3) Danach folgen ein bis mehrere Könige mit beliebigen Namen.
4) Am Ende eines Abschnitts steht wieder ein Heinrich, der von einem König/Kaiser aus einer anderen Dynastie gefolgt wird.
a) Die Ottonen:
Konrad I. (911) (obwohl selbst kein Ottone, wurde Heinrich I. nach vorheriger Absprache sein Nachfolger)
Heinrich I.
Otto I. -> Otto II. -> Otto III.
Heinrich II.
b) Die Salier:
Konrad II. (1024)
Heinrich III.
Heinrich IV. -> Konrad III. -> Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden -> Gegenkönig Herman von Salm
Heinrich V
Lothar III. (fällt gewissermaßen "aus der Reihe")
c) Die Staufer:
Konrad III. (1138)
Heinrich VI.
Friedrich I.
Heinrich VI.
Damit endet das Schema.
danach:
Otto IV. (1198), sowie
Philipp von Schwaben (nach Otto IV. gekrönt, zudem "am falschen Ort" und von der "falschen Person")
Eine solche Regelmäßigkeit der Namen gibt es zu keiner anderen Zeit und in keinem anderen Land (soweit ich bisher gesehen habe).
Das ist ein deutliches Indiz für erfundene Geschichte. Ganz eindeutig erfunden !
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_r%C3%B6m...-deutschen_Herrscher
2)
Danach folgt Friedrich II. (1212). Friedrich II. war wohl auch 1212 in Rom, und wurde dort 1220 vom Papst zum Kaiser gekrönt. Das ist ziemlich genau 800 Jahre nach dem Einzug von Alarich in Rom (410) und dem Beginn der Germanenherrschaft über Italien in der offiziellen Geschichte.
Friedrich II. ließ sich auf Münzen auch völlig untypisch für seine Zeit im Profil abbilden:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0a/Augustale.jpg
Diese Darstellung kam eigentlich in der römischen Antike ab dem "5. Jh." außer Mode - bis zum Ende des Mittelalters wurden die Herrscher frontal dargestellt.
Es folgen die Wirren des 13. Jh./14.Jh. mit dem Hunnen/Mongoleneinfall und der Pestseuche - 800 Jahre nach denen des 5./6.Jh..
Ab 1273 sind mit Rudolf I. die Habsburger römisch-deutsche Könige.
797 Jahre zuvor, im Jahre 476, wird Odoaker westgotischer König. Damit wird die Gotenherrschaft über Noricum(Österreich), Pannonien(Ungarn), Illyrien, Italien und Spanien auch von Konstantinopel anerkannt, und das weströmische Reich endet.
Im Jahre 472 (801 Jahre vor Rudolfs Krönung, und 4 vor Odoakers), findet laut offizieller Geschichte der größte Vesuvausbruch nach 79 und vor 1631 statt.
www.volcano.si.edu/world/volcano.cfm?vnu...01-02=&volpage=erupt
Letzte Änderung: 15 Jahre 5 Monate her von Basileus.
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15 Jahre 5 Monate her #2864
von Allrych
Danke "Basileus" für die hoch interessante Zusammenstellung der Namen der deutschen Herrscher des Hochmittelalters.
Mir ist schon seit Jahren aufgefallen, dass sich die vier Konrad-Namen in einem Intervall von ungefähr 100 Jahren wiederholen.
Und dass jede Dynastie ihre Heinriche enthält, macht ebenfalls stutzig.
Gegenüber den Kaisern des römischen Altertums fällt allgemein auf, dass die römischen Herrscher des Hochmittelalters viel stereotyper und blasser ausgestaltet sind - obwohl sie Parallelitäten darstellen.
Also (nach Fomenko): Heinrich I. = Septimius Severus
Heinrich II. = Augustus, Diocletian
Heinrich III. = Tiberius + Caligula
Heinrich IV. = Tiberius, Caligula, Claudius, Nero
Heinrich V. = Claudius + Nero
Heinrich VI. = Antoninus Pius
Heinrich VII. = ?
Albrecht I. = Caracalla
Friedrich II. ist als Salomo-Parallelität speziell. Aber er hat deutliche Anklänge an Odoaker und Theoderich den Grossen.
Speziell ist auch der Vesuv-Kaiser Lothar von Supplinburg (= Plinius der Vesuv-Chronist!), eine absolute Parallelität zu Vespasianus Titus. Der hochmittelalterliche Vesuv-Ausbruch fand nach seinem Tod 1138/39 statt.
Die angeblich glorreiche deutsche Kaiserzeit des Hochmittelalters ist im Grunde liederlich und hastig zusammengezimmert, neben Chroniken vor allem mit Urkunden (Monumenta Germaniae Historicae!) garniert.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
Mir ist schon seit Jahren aufgefallen, dass sich die vier Konrad-Namen in einem Intervall von ungefähr 100 Jahren wiederholen.
Und dass jede Dynastie ihre Heinriche enthält, macht ebenfalls stutzig.
Gegenüber den Kaisern des römischen Altertums fällt allgemein auf, dass die römischen Herrscher des Hochmittelalters viel stereotyper und blasser ausgestaltet sind - obwohl sie Parallelitäten darstellen.
Also (nach Fomenko): Heinrich I. = Septimius Severus
Heinrich II. = Augustus, Diocletian
Heinrich III. = Tiberius + Caligula
Heinrich IV. = Tiberius, Caligula, Claudius, Nero
Heinrich V. = Claudius + Nero
Heinrich VI. = Antoninus Pius
Heinrich VII. = ?
Albrecht I. = Caracalla
Friedrich II. ist als Salomo-Parallelität speziell. Aber er hat deutliche Anklänge an Odoaker und Theoderich den Grossen.
Speziell ist auch der Vesuv-Kaiser Lothar von Supplinburg (= Plinius der Vesuv-Chronist!), eine absolute Parallelität zu Vespasianus Titus. Der hochmittelalterliche Vesuv-Ausbruch fand nach seinem Tod 1138/39 statt.
Die angeblich glorreiche deutsche Kaiserzeit des Hochmittelalters ist im Grunde liederlich und hastig zusammengezimmert, neben Chroniken vor allem mit Urkunden (Monumenta Germaniae Historicae!) garniert.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
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15 Jahre 5 Monate her - 15 Jahre 5 Monate her #2865
von Basileus
Die Konrads folgen genau genommen jeweils im Abstand von 113 Jahren (+/- 1 Jahr) !
(den Salier Konrad III., der nur Mitkönig neben Heinrich IV. war, mal außen vor gelassen)
Konrad IV. folgt im Jahre 1250 nach Friedrich II.
Vor Konrad IV. wurde aber noch ein Heinrich zum König ernannt: Heinrich VII., der jedoch bereits 1242 starb.
Man könnte also den Teil c) mit den Staufern auch so sehen:
c) Die Staufer:
Konrad III. (1138)
Heinrich VI.
Friedrich I. -> Heinrich VI. -> Otto IV. -> Philipp von Schwaben -> Friedrich II.
Heinrich VII.
Wieder mit einem Heinrich am Ende.
Damit wäre dann Abschnitt c) zeitlich genauso lang wie die Abschnitte a) und b) (Lothar III. eingeschlossen) :
jeweils 113 Jahre (+/- 1 Jahr).
Der letzte Konrad, Konrad IV., beginnt dann ab 1250 den nächsten Abschnitt, wo dann aber keine Muster wie zuvor erkennbar sind.
Also:
Die Geschichte der römisch-deutschen Könige/Kaiser des Hochmittelalters von 911 bis 1250 (339 Jahre) besteht aus 3 Abschnitten mit je 113 Jahren (+/- 1 Jahr) Länge, in denen sich die Namen nach obigem Muster regelmäßig wiederholen.
(den Salier Konrad III., der nur Mitkönig neben Heinrich IV. war, mal außen vor gelassen)
Konrad IV. folgt im Jahre 1250 nach Friedrich II.
Vor Konrad IV. wurde aber noch ein Heinrich zum König ernannt: Heinrich VII., der jedoch bereits 1242 starb.
Man könnte also den Teil c) mit den Staufern auch so sehen:
c) Die Staufer:
Konrad III. (1138)
Heinrich VI.
Friedrich I. -> Heinrich VI. -> Otto IV. -> Philipp von Schwaben -> Friedrich II.
Heinrich VII.
Wieder mit einem Heinrich am Ende.
Damit wäre dann Abschnitt c) zeitlich genauso lang wie die Abschnitte a) und b) (Lothar III. eingeschlossen) :
jeweils 113 Jahre (+/- 1 Jahr).
Der letzte Konrad, Konrad IV., beginnt dann ab 1250 den nächsten Abschnitt, wo dann aber keine Muster wie zuvor erkennbar sind.
Also:
Die Geschichte der römisch-deutschen Könige/Kaiser des Hochmittelalters von 911 bis 1250 (339 Jahre) besteht aus 3 Abschnitten mit je 113 Jahren (+/- 1 Jahr) Länge, in denen sich die Namen nach obigem Muster regelmäßig wiederholen.
Letzte Änderung: 15 Jahre 5 Monate her von Basileus.
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- Michael Wagner
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15 Jahre 4 Monate her #2879
von Michael Wagner
Michael Wagner antwortete auf Aw: Die Namen der römisch-deutschen Könige des Hochmittelalters
Das kann man dann aufgrund der Überfülle an Fehlern doch nicht unkommentiert stehenlassen.
1.
Wenn jeder Abschnitt mit einem Konrad beginnen soll, warum ist dann Konrad I. nicht explizit auch ein Ottone? Wenn man Geschichte schon nach diesem angeblichen Schema erfunden hätte, dann hätte es keine Mühe gemacht Konrad auch noch zum Ottonen zu machen!
2.
Waum existiert überhaupt Lothar III.? Warum erfinde ich nach einem System und füge dann Leute ein, die nicht passen?
3.
Warum enden die Staufer mit Heinrich VI.? Nur, weil jede Reihe angeblich mit einem Heinrich geendet haben soll - laut System?
Wer ist bitte der Heinrich VI. nach Konrad III.?
4. Warum wurden die Könige nach Heinrich VI. nicht mehr nach System erfunden?
5. Allgemeine Frage: Warum wurden von den vielen Königen dieser Zeit nur manche in das System gepresst, andere nicht?
1.
Wenn jeder Abschnitt mit einem Konrad beginnen soll, warum ist dann Konrad I. nicht explizit auch ein Ottone? Wenn man Geschichte schon nach diesem angeblichen Schema erfunden hätte, dann hätte es keine Mühe gemacht Konrad auch noch zum Ottonen zu machen!
2.
Waum existiert überhaupt Lothar III.? Warum erfinde ich nach einem System und füge dann Leute ein, die nicht passen?
3.
Warum enden die Staufer mit Heinrich VI.? Nur, weil jede Reihe angeblich mit einem Heinrich geendet haben soll - laut System?
Wer ist bitte der Heinrich VI. nach Konrad III.?
4. Warum wurden die Könige nach Heinrich VI. nicht mehr nach System erfunden?
5. Allgemeine Frage: Warum wurden von den vielen Königen dieser Zeit nur manche in das System gepresst, andere nicht?
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15 Jahre 4 Monate her #2880
von Allrych
Was dieser "Michael Wagner" schreibt, darf nicht unwidersprochen bleiben.
Könige werden in der Geschichtsanalyse nicht "in ein System gepresst", wie Wagner uns das unterschiebt. Es wird einfach festgestellt, dass sich Konrade und Heinriche in auffälliger Weise und in regelmässigen Abständen wiederholen.
Und die Staufer enden mitnichten mit Heinrich VI. Dieser ist Vater von Friedrich II. - Das Geschlecht der Staufer endet bekanntlich "1268 AD" mit Konradin, dem Sohn Konrads IV.
Das "System" haben die Geschichtserfinder erfunden. Aber die ersten Chronisten haben das nicht richtig verstanden, für sie war das zu kompliziert.
Beispielsweise wurden anfänglich Friedrich I. und Friedrich II. nicht auseinandergehalten.
Und es gab sogar zwei Friedrich Barbarossa.
Könige werden in der Geschichtsanalyse nicht "in ein System gepresst", wie Wagner uns das unterschiebt. Es wird einfach festgestellt, dass sich Konrade und Heinriche in auffälliger Weise und in regelmässigen Abständen wiederholen.
Und die Staufer enden mitnichten mit Heinrich VI. Dieser ist Vater von Friedrich II. - Das Geschlecht der Staufer endet bekanntlich "1268 AD" mit Konradin, dem Sohn Konrads IV.
Das "System" haben die Geschichtserfinder erfunden. Aber die ersten Chronisten haben das nicht richtig verstanden, für sie war das zu kompliziert.
Beispielsweise wurden anfänglich Friedrich I. und Friedrich II. nicht auseinandergehalten.
Und es gab sogar zwei Friedrich Barbarossa.
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15 Jahre 4 Monate her - 15 Jahre 4 Monate her #2881
von Michael Wagner
Michael Wagner antwortete auf Aw: Die Namen der römisch-deutschen Könige des Hochmittelalters
1. Eine zufällige Abfolge von Königen wird von euch in ein angbliches System gepresst. Das System hat Basileus doch genannt. Erst ein Konrad, dann ein Heinrich, dann mehrere Könige, dann wieder ein Heinrich zum Ende. Das ist ein System, nachdem die Dynastien des Mittelalters stattgefunden haben sollen. Von Basileus so entdeckt.
2. Die Staufer enden bei Basileus mit Heinrich VI., müssen ja auch enden, denn am Ende einer Dynastie soll ja ein Heinrich stehen.
Dass die Staufer noch weitergehen ist klar, nur passen die nachfolgenden Staufer überhaupt nicht in das angebliche System, das Basileus entdeckt haben will. Warum beendet Basileus die Staufer mit Heinrich (VII.) und schreibt, dass mit Konrad ein neuer Abschnitt aber ohne erkennbares System beginnt? War Konrad IV. kein Staufer mehr?
Warum nennt ihr euch Geschichtsanalytiker? Was Basileus macht ist Geschichtsfälschung erster Güte!
3. Sie wollen wirklich behaupten, dass das System, das Basileus entdeckt haben will, so kompliziert war, dass man unfähig war, die Geschichte gemäß diesem System zu erfinden? Wollen Sie mich verarschen? Das System ist doch wohl wirklich super einfach. Die Geschichte danach zu erfinden, wäre ein Kinderspiel gewesen.
Dass das von Basileus angebotete System überhaupt nicht auf die mittelalterlichen Könige passt, beweist nur eines: Wenn die mittelalterlichen Könige nach einem System erfunden wurden, dann nicht nach dem, das Basileus uns angeboten hat. Denn da passt es hinten und vorne nicht. Weder bei den Ottonen, noch bei den Staufern, noch hat Lothar III. einen berechtigten Platz darin!
Wenn Basileus das nächste Mal ein System in irgendeiner Liste finden will, dann sollte er sich mehr Mühe geben und ein System finden, was auf die vorgefundene Liste wenigstens ein kleines bischen passt!
4. Warum funktioniert das System nicht auch bei den Karolingern? Warum nicht bei den Königen nach dem Interregnum?
2. Die Staufer enden bei Basileus mit Heinrich VI., müssen ja auch enden, denn am Ende einer Dynastie soll ja ein Heinrich stehen.
Dass die Staufer noch weitergehen ist klar, nur passen die nachfolgenden Staufer überhaupt nicht in das angebliche System, das Basileus entdeckt haben will. Warum beendet Basileus die Staufer mit Heinrich (VII.) und schreibt, dass mit Konrad ein neuer Abschnitt aber ohne erkennbares System beginnt? War Konrad IV. kein Staufer mehr?
Warum nennt ihr euch Geschichtsanalytiker? Was Basileus macht ist Geschichtsfälschung erster Güte!
3. Sie wollen wirklich behaupten, dass das System, das Basileus entdeckt haben will, so kompliziert war, dass man unfähig war, die Geschichte gemäß diesem System zu erfinden? Wollen Sie mich verarschen? Das System ist doch wohl wirklich super einfach. Die Geschichte danach zu erfinden, wäre ein Kinderspiel gewesen.
Dass das von Basileus angebotete System überhaupt nicht auf die mittelalterlichen Könige passt, beweist nur eines: Wenn die mittelalterlichen Könige nach einem System erfunden wurden, dann nicht nach dem, das Basileus uns angeboten hat. Denn da passt es hinten und vorne nicht. Weder bei den Ottonen, noch bei den Staufern, noch hat Lothar III. einen berechtigten Platz darin!
Wenn Basileus das nächste Mal ein System in irgendeiner Liste finden will, dann sollte er sich mehr Mühe geben und ein System finden, was auf die vorgefundene Liste wenigstens ein kleines bischen passt!
4. Warum funktioniert das System nicht auch bei den Karolingern? Warum nicht bei den Königen nach dem Interregnum?
Letzte Änderung: 15 Jahre 4 Monate her von Michael Wagner.
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