Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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29 Dez. 2016 18:12 #11227 von Ingwer
@Tuisto,

Oh, wie glücklich war ich heute, als ich diesen Artikel las, der meinen Ansichten über die -
in diesem Fall mächtigen Weiber - zu 100% entspricht:


Interessante Darlegung!

Ist es aber der Mann in der Frau, welcher dominiert, oder ist es die Frau im Mann?

Beide sind, so es gegeben: göttliche Wesen.

Allerdings bleibt die Frage nach der Inkarnation des Bösen.
Und dies scheint heutzutage gar nicht so weit entfernt und greifbar!

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30 Dez. 2016 18:49 - 31 Dez. 2016 04:53 #11228 von Basileus

Tuisto schrieb: Oh, wie glücklich war ich heute, als ich diesen Artikel las, der meinen Ansichten über die - in diesem Fall mächtigen Weiber - zu 100% entspricht:

Vielleicht waren die Hexenverbrennungen damals für alte, bösartige Weiber doch gar nicht so schlecht?
Manchmal halte ich eine Wiedereinführng für gar keine so schlechte Idee ;-)


[Jankowski in NBI 24/74]
Die Geschichte mit dem Apfel fand ich nie so richtig glaubwürdig ;-)
Letzte Änderung: 31 Dez. 2016 04:53 von Basileus.

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31 Dez. 2016 11:57 - 31 Dez. 2016 14:54 #11232 von Tuisto
ich auch nicht, obwohl der Fußball vielleicht noch am ehesten dafür geeignet wäre, Freundschaft unter die Völker und Menschen zu bringen. Die Triebabfuhr sollte während des Spiels im Stadion in geordneten Ritualen erfolgen.Das funktioniert aber derzeit leider auch nur noch sehr bedingt.

Der (Granat-)Apfel war immer Gegenstand des Streits!

Die mächtigen und ohnmächtigen Weiber sind - bildlich gesprochen, obwohl real - incarnierter, lebendiger Teil der "Scarlet Women", der Hure Babylons.

Sie trägt den Güldenden Becher, mit dem Blut "der Heiligen" darin. Wovon sie beim saufen besoffen wird.
Hallo CD: Aufwachen: Güldener Becher!!! Poesie!!!!

Die Frau auf dem Tier  17, 1-6 (17, 1-6 stehen symbolisch für 2016/2017 und Aleph)
1 Und es trat einer von den sieben Engeln mit den sieben Schalen zu mir und sprach: Komm her, ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wasserläufen sitzt 2 und mit der die Mächtigen der Erde Unzucht getrieben haben, so daß die auf der Erde Wohnenden vom Wein ihrer Unzucht betrunken geworden sind. 3 Und er versetzte mich im Geist in eine Wüste. Dort sah ich eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das mit Namen der Lästerung bedeckt war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 4 Und die Frau war in Purpur und Scharlach gekleidet und reich mit Gold, Edelsteinen und Perlen geschmückt. Sie hatte auch einen goldenen Becher in ihrer Hand, doch der war voll von Abscheulichkeiten und dem Schmutz ihrer Unzucht, 5 und auf ihrer Stirn stand ein geheimnisvoller Name geschrieben: "Babylon die Große, die Mutter der Huren und der Abscheulichkeiten auf Erden". 6 Und ich sah, daß die Frau vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu betrunken war. Und als ich sie sah, verwunderte ich mich über die Maßen.


www.johannesoffenbarung.de/0babylon2.htm

Stell Dir vor, Du gebierst Sadisten, Folterer und Massenmörder.
Wie fühlst du dich?
Letzte Änderung: 31 Dez. 2016 14:54 von Tuisto.

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31 Dez. 2016 14:22 #11234 von Ingwer
@Basileus,

Die Geschichte mit dem Apfel fand ich nie so richtig glaubwürdig ;-)

Dies ist sicherlich persönliche Ansicht!

Aber:

In dieser Geschichte steckt mehr, als es dem normalen Betrachter scheint!

@Tuisto,

ich auch nicht, obwohl der Fußball vielleicht noch am ehesten dafür geeignet wäre, Freundschaft unter die Völker und Menschen zu bringen. Die Triebabfuhr sollte während des Spiel im Stadion in geordneten Ritualen erfolgen.Das funktioniert aber derzeit leider auch nur noch sehr bedingt.


Fussball kann Brücken der Verständigung bauen!
Es ist aber auch ein Wettstreit zwischen den Zahlen 9 & 11.

Fussball ist ein Spiel nur unter Männern, in welchem der Ball symbolisch für die Frau steht und mit
Verachtung getreten wird!

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31 Dez. 2016 15:52 - 31 Dez. 2016 15:54 #11235 von Tuisto

Es ist aber auch ein Wettstreit zwischen den Zahlen 9 & 11.


Zweifelsohne!

Deshalb müssen wir an dieser Stelle auf John Dee und Crowley blicken:

en.wikipedia.org/wiki/Babalon

Und auf die Umkehrung des 9. zum 11. Grad:

"Gradstruktur
Das Gradsystem des heutigen Caliphat-OTO besteht aus zwölf Graden.[20] Der siebte Grad soll nach Darstellung des OTO gleichwertig mit dem 32° des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus sein. Im achten und neunten Grad werden sexualmagische Geheimnisse gelehrt. Der elfte Grad ist eine Variante des neunten Grades, in dem sexualmagische Energien umgekehrt werden, wie durch die Verdrehung der Buchstaben von IX° zu XI° veranschaulicht.[21] Das Gradsystem des Caliphat-OTO wird in drei Stufen (Triaden) unterteilt: den Einsiedler, den Liebenden und den Menschen der Erde nach dem Vers I/40 des Liber AL vel Legis.
de.wikipedia.org/wiki/Ordo_Templi_Orientis

Hierzu auch diese lehrreiche Diskussion:
www.lashtal.com/forums/topic/o-t-o-xi/

Die Himmelsrosetten über den Kathedraleneingängen sind wahrlich ein großes Mysterium!

Die Menschheit kann nur dem Teufel dienen.
Weil auch er, wie wir alle, Leben nur zerstören, aber nicht erschaffen kann.
Er kann alle Wahngebilde erzeugen, die sich Menschen wünschen. Mehr nicht!
Nur derjenige, der den Tod überwindet und Leben erzeugt, ist QRST oder Gott.
Das ist das Geheimnis der Jesuskonstruktion.
Letzte Änderung: 31 Dez. 2016 15:54 von Tuisto.

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23 Jan. 2017 16:29 - 23 Jan. 2017 19:38 #11243 von Tuisto
Ich habe religiös-komputistisch bewiesen, dass JK und GK gleichzeitig entworfen wurden, höchstwahrscheinlich im 13. Jahrhundert.

Einer der Hauptgründe ist die notwendige Zweitagesdifferenz 5.4.0 GK zu 7.4.0 JK, die man braucht,
um alle christlichen Zeugungs- und Geburtsdaten vom 1.1.-2 bis zum 31.12.+2 perfekt unterzubringen, ebenso die Sterbedaten 33 AD und alle Feste im Kalenderrund.

Des Weiteren war es notwendig, eine dreifache Jenseitsgeburt vom AIN, über das AIN SOPH zum AIN SOPH AUR zu konstruieren, sowie eine dreifache Diesseitsgeburt für Geist (30.08.-1 JK), Seele (7.4.0 JK) und Körper (25.12.1 JK), wobei es zudem darauf ankam, das jenseitige AIN SOPH AUR mit Kether in Kongruenz zu bringen; Kether also, wie von Isaac Luria beschrieben und gefordert, auf die Ebene des AIN SOPH AUR "hochzuziehen".

Im folgenden zeige ich nun die realen Koinzidenzen zwischen der Konstruktion des JK und der Konstruktion des GK auf.

Dazu muss man sich klarmachen, dass der römische Mondkalender eindeutig auf der (griechischen) Oktaeteris fußte und keinesfalls auf der 19-jährigen Periode.

Nur über die Oktaeteris wird nämlich verständlich, weshalb die Römer vom klassischen 354-tägigen Mondjahr mit 90-tägiger Schaltung auf einen auf den ersten Blick unvernünftigen 355-tägigen Mondkalender umschalteten.

Okateteris: 8 Jahre x 365,25 Tage im JK = 2922 Tage. Der 365,25-tägige Kalender war den Römern längst durch die Griechen bekannt. (Das antike Zitat hierzu folgt)

8 Mondjahre = 96 Monate x 29,5 Tage (abwechselnd volle und hohle Monate)= 2832 Tage + 3 volle Schaltmonate zu 30 Tagen = 90 Tage.
Gesamt haben wir nun die 2922 Tage.

Das ist eine kalendarische Rechnung um Mond- und Sonnenlauf auf einfachste Art und Weise in 8 Jahren zu harmonisieren. Tatsächlich braucht der Mond ca. 1,5 Tage mehr, um 99 Voll- oder Neumonde zu absolvieren.
99 x 29,53059 = 2923,53 Tage, daher verbesserte man die Okataeteris auf 16 Jahre, um volle 3 Tage zu schalten.

Uns interessieren aber zunächst die 90 Tage im 8-jährigen Zyklus. Dies ist nämlich genau die Anzahl der Tage, die Cäsar zusätzlich zum 355-tägigen Jahr schaltete. Das beweist, dass die Römer ihren Kalender nach der Oktaeteris eingerichtet hatten!!!

Zwar wird uns berichtet, dass die Schaltung nicht en bloc erfolgte, sondern einmal mit 23 Tagen als Mercedonius zwischen dem 23. Februar im Mondkalender und dem 24. - 28.2 Februar und mit 67 Tagen vor dem Dezember des Mondkalenders. Doch dazu später mehr.

Wie bereits geschrieben, führen uns die geschalteten 90 Tage von der Epoche des JK, dem 2.1.-44 zurück zum 4.10.-45, und damit eben zu genau jenem Datum, das auch die GK-Reformer zum letzten Tag des alten Kalenders machten.

Also noch mal:
4.10.-45: Ende des römischen Mondkalenders, 90 Tage Einschub, 2.1-44 Beginn JK
4.10.1582: Ende des JK, 10 Tage Wegfall, 15.10.1582 Start GK.

Nun war der 4.10.1582 JK der 14.10.1582 GK, das ist der erste Tag im proleptischen GK.
Wir hatten also nochmals ein 355-Tagejahr, wie im römischen Mondkalender vor der JK Reform.

Obwohl praktisch alle Gutachten den Wegfall von 12 oder 13 Tagen empfahlen, um den Tag des Äquinoktiums zur Zeit Cäsars oder Christi, nämlich den 23.3. oder 24.3. wieder herzustellen, wollte die Kommission partout nur 10 Tage ausschalten. Nur so konnten sie ja auch die benötigte Zweitagesdifferenz zur Zeit Christi herstellen. Und zudem war ja längst alles berechnet und vorgegeben! Ein Änderung war unmöglich.

Das gesamte "verworrene Jahr" hatte eine Länge von 445 Tagen, sodass der Beginn der Schaltung auch auf den 14.10. -46 JK statt auf den 4.10. -45 gelegt werden kann.

Welch verblüffende Koinzidenz!

Aber das ist längst nicht alles, es geht noch weiter!
Letzte Änderung: 23 Jan. 2017 19:38 von Tuisto.

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