Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
9 Jahre 9 Monate her - 9 Jahre 9 Monate her #11079
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Oft wurde die Frage gestellt, wann wohl der christlich-alexandrinische Computus eingerichtet wurde.
Krusch tendierte m.W. zum Jahr 304, mit der schlechten Anfangsbedingung 6.4. real statt 5.4.
Ich behaupte, es war das retrokalkulierte Kopfjahr 220, mit Frühlingsvollmond 5.4.
Es gibt nach meinen Untersuchungen zwischen 0 AD und 1600 AD keinen 19-jährigen computistischen Zyklus, der dermaßen perfekt den realen (natürlich retrokalkulierten) Frühlingsvollmond trifft.
Lediglich im eben erwähnten Jahr 223 weicht der Vollmond vom kalkulierten Datum 2.4. äußerst geringfügig ab, da er etwa 1 - 2 Stunden nach Mitternacht, also früh am 3.4.223 eintraf.
Ansonsten gibt es nur Volltreffer!
Krusch tendierte m.W. zum Jahr 304, mit der schlechten Anfangsbedingung 6.4. real statt 5.4.
Ich behaupte, es war das retrokalkulierte Kopfjahr 220, mit Frühlingsvollmond 5.4.
Es gibt nach meinen Untersuchungen zwischen 0 AD und 1600 AD keinen 19-jährigen computistischen Zyklus, der dermaßen perfekt den realen (natürlich retrokalkulierten) Frühlingsvollmond trifft.
Lediglich im eben erwähnten Jahr 223 weicht der Vollmond vom kalkulierten Datum 2.4. äußerst geringfügig ab, da er etwa 1 - 2 Stunden nach Mitternacht, also früh am 3.4.223 eintraf.
Ansonsten gibt es nur Volltreffer!
Letzte Änderung: 9 Jahre 9 Monate her von Tuisto.
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9 Jahre 9 Monate her - 9 Jahre 9 Monate her #11080
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Es existiert noch ein weiterer wunderbarer Zusammenhang mit dem Jahr 220 und der Einführung des alexandrinischen 19-jährigen Osterzyklus.
In der Komputistik gilt folgende Regel:
Der Neujahrstag 1. Thot des julianisch konzipierten, augustinischen bzw. heute koptischen ägyptischen Kalenders geht jeweils dem Frühlingsvollmond wie folgt voraus:
1. Thot (= 29.8. im JK) + 29 Tage (= 30. Thot) = 1.1.Jüdisch + 190 Tage = 5. April JK Folgejahr.
Dieses Prinzip gilt für den gesamten 19-jährigen Zyklus, bei dem die Epakte von Jahr zu Jahr um 11 Tage (ggf. -30 Tage) zunimmt, d.h. dass die Rechnung im Folgejahr folglich 11 Tage früher beginnt.
Die gesamte Tabelle findet man bei Bär unter:
"Zusammenspiel von Epakte, Jahresbeginn im Sonnenjahr, Jahresbeginn im Mondjahr":
www.nabkal.de/compalex.html
Der faszinierende Zusammenhang mit dem Jahr 220:
1. Thot fiel im ägyptischen Schaltjahr 219 auf den 30.08.; 219 Tage später, nämlich nach 29 + 190 Tagen hatten wir den 5.4.220, Vollmond.
Hier, am 5.4.220 startete nach meiner exzellent begründeten Erkenntnis erstmalig, weil so von den Machern gewünscht, der 19-jährige alexandrinische (ganz sicher aber nur retrokalkulierte) Osterzyklus.
Man erkennt sofort den Zusammenhang zwischen 219 AD und den 219 Tagen, verknüpft mit dem ägyptischen und dem jüdischen Jahresbeginn, der um 190 Tage (analog 19 Jahreszyklus) fortgeschrieben zu Luna XIV und damit zum jüdischen Passahfest führt bzw. nach den Osterregeln zu dem den Ostertermin bestimmenden Ostervollmond.
Ein herrliches Konstrukt!
Hierzu fügt sich passend die 112-Permutation "121" ein, die sich uns als 11 x 11, als der Mond und die 11. Sphäre "Erkenntnis" präsentiert. In Ägypten hieß der Gott des Mondes und der Erkenntnis "Thot".
Die dritte Permutation ist 211, die 47. Primzahl ab 2 (zu 2-3-5 kommen wir ja noch).
47 ist Silber und Mond.
470 Monate sind 38 Sonnenjahre
An 4/7, das ist bei uns der 7.4.(0) JK wurde Jesus gezeugt.
In der Komputistik gilt folgende Regel:
Der Neujahrstag 1. Thot des julianisch konzipierten, augustinischen bzw. heute koptischen ägyptischen Kalenders geht jeweils dem Frühlingsvollmond wie folgt voraus:
1. Thot (= 29.8. im JK) + 29 Tage (= 30. Thot) = 1.1.Jüdisch + 190 Tage = 5. April JK Folgejahr.
Dieses Prinzip gilt für den gesamten 19-jährigen Zyklus, bei dem die Epakte von Jahr zu Jahr um 11 Tage (ggf. -30 Tage) zunimmt, d.h. dass die Rechnung im Folgejahr folglich 11 Tage früher beginnt.
Die gesamte Tabelle findet man bei Bär unter:
"Zusammenspiel von Epakte, Jahresbeginn im Sonnenjahr, Jahresbeginn im Mondjahr":
www.nabkal.de/compalex.html
Der faszinierende Zusammenhang mit dem Jahr 220:
1. Thot fiel im ägyptischen Schaltjahr 219 auf den 30.08.; 219 Tage später, nämlich nach 29 + 190 Tagen hatten wir den 5.4.220, Vollmond.
Hier, am 5.4.220 startete nach meiner exzellent begründeten Erkenntnis erstmalig, weil so von den Machern gewünscht, der 19-jährige alexandrinische (ganz sicher aber nur retrokalkulierte) Osterzyklus.
Man erkennt sofort den Zusammenhang zwischen 219 AD und den 219 Tagen, verknüpft mit dem ägyptischen und dem jüdischen Jahresbeginn, der um 190 Tage (analog 19 Jahreszyklus) fortgeschrieben zu Luna XIV und damit zum jüdischen Passahfest führt bzw. nach den Osterregeln zu dem den Ostertermin bestimmenden Ostervollmond.
Ein herrliches Konstrukt!
Hierzu fügt sich passend die 112-Permutation "121" ein, die sich uns als 11 x 11, als der Mond und die 11. Sphäre "Erkenntnis" präsentiert. In Ägypten hieß der Gott des Mondes und der Erkenntnis "Thot".
Die dritte Permutation ist 211, die 47. Primzahl ab 2 (zu 2-3-5 kommen wir ja noch).
47 ist Silber und Mond.
470 Monate sind 38 Sonnenjahre
An 4/7, das ist bei uns der 7.4.(0) JK wurde Jesus gezeugt.
Letzte Änderung: 9 Jahre 9 Monate her von Tuisto.
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9 Jahre 8 Monate her - 9 Jahre 8 Monate her #11091
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Ich habe viel Literatur über die christliche Komputistik des 3. bis 6. Jahrhunderts gelesen.
Wenn ich mich recht entsinne, fand sich zur Hippolyttafel, die von 222 bis 333 AD reicht, nirgends eine Abhandlung darüber, dass die Tafel auch die Zeit des Konzils von Nicäa (angeblich 325) umfasst.
Es ist an der Zeit, dies als Premiere hier nachzuholen.
Davon ausgehend, dass diese Komputistik nebst sämtlicher Schriften in Wahrheit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert entworfen und in das 3. bis 12. Jahrhundert hineinkomponiert wurde, ist insbesondere die Doppelungs- und Spiegeltechnik bezüglich der Daten im 3. und 4. Jahrhundert von großem Interesse.
Die Römische Kirche berechnete das Osterdatum mit Hilfe des 84-jährigen Zyklus unter Annahme des FP am 25.3., wie zu Zeiten der Einführung des JK unter Cäsar (-44).
Tatsächlich lag das Äquinoktium -44 auf dem 23.3., also 2 Tage früher.
Die Alexandriner nahmen den 21.3. und rechneten nach dem 19-jährigen Zyklus. Der 21.3. ist auch das gregorianische Datum für die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche.
Diese Daten 21.3. alias 3/21 / 23.3. alias 3/23 / 25.3. alias 3/25 wiederholen sich nun in den Jahreszahlen 321 / 323 / 325 AD, die für das Konzil von Nicäa und für die Frühlingspunktbestimmungen der gregorianischen Kalenderreform ausschlaggebend waren, wobei 323 bzw. der 23.3.(-44 und 323 AD) die Spiegelachse markiert.
Hinzu kommt das Todesdatum 25.3.253 (253-253 Doppel)auf der Hippolyttafel und die Tatsache, dass die Tafel für das Jahr 333 AD ebenfalls den 25.3. als Frühlingsvollmond ausweist. Jesus lebte ja genau 33 Jahre und 3 Monate, vom 5.1.0 bis zur Auferstehung am 5.4.33, aus Gründen der WSW mittels der Hippolyttafel komputistisch rückverschoben auf den 25.12.-1 bis zum 25.3.33 alias 25.12.219 bis 25.3.253.
Tatsächlich begann der 19-jährige Zyklus bei Neumond an eben jenem 25.12.-1, wobei das eine Woche danach beginnende Jahr (= 0 AD) als erstes Jahr des Zyklus festgelegt wurde, mit der Goldenen Zahl I und Frühlingsvollmond am 5.4.
(Siehe Ginzel oder Steinmetz, S. 38)
Fakt ist:
531, als die alte Ostertafel auslief, war am 24.12 abends Neumond. Orientalisch war dies der Beginn des 25.12.
-1 jedoch lag der Neumond logischerweise 2 Tage später, auf dem 26.12.-1
Der 25.12. liegt in der Mitte und ist hier die Spiegelachse.
Offensichtlich kannte der gute Exiguus die gregorianische 2 Tagesverschiebung oder die Reformer wollten diese durch den GK/JK Wechsel ineinander überführen, was zwingend dazu führte, dass man JK und GK vom 1.3.200 bis zum 28.2.300 parallelisieren musste. (Seit Scaliger gleiches Julianisches Datum für beide Kalender)
Wenn ich mich recht entsinne, fand sich zur Hippolyttafel, die von 222 bis 333 AD reicht, nirgends eine Abhandlung darüber, dass die Tafel auch die Zeit des Konzils von Nicäa (angeblich 325) umfasst.
Es ist an der Zeit, dies als Premiere hier nachzuholen.
Davon ausgehend, dass diese Komputistik nebst sämtlicher Schriften in Wahrheit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert entworfen und in das 3. bis 12. Jahrhundert hineinkomponiert wurde, ist insbesondere die Doppelungs- und Spiegeltechnik bezüglich der Daten im 3. und 4. Jahrhundert von großem Interesse.
Die Römische Kirche berechnete das Osterdatum mit Hilfe des 84-jährigen Zyklus unter Annahme des FP am 25.3., wie zu Zeiten der Einführung des JK unter Cäsar (-44).
Tatsächlich lag das Äquinoktium -44 auf dem 23.3., also 2 Tage früher.
Die Alexandriner nahmen den 21.3. und rechneten nach dem 19-jährigen Zyklus. Der 21.3. ist auch das gregorianische Datum für die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche.
Diese Daten 21.3. alias 3/21 / 23.3. alias 3/23 / 25.3. alias 3/25 wiederholen sich nun in den Jahreszahlen 321 / 323 / 325 AD, die für das Konzil von Nicäa und für die Frühlingspunktbestimmungen der gregorianischen Kalenderreform ausschlaggebend waren, wobei 323 bzw. der 23.3.(-44 und 323 AD) die Spiegelachse markiert.
Hinzu kommt das Todesdatum 25.3.253 (253-253 Doppel)auf der Hippolyttafel und die Tatsache, dass die Tafel für das Jahr 333 AD ebenfalls den 25.3. als Frühlingsvollmond ausweist. Jesus lebte ja genau 33 Jahre und 3 Monate, vom 5.1.0 bis zur Auferstehung am 5.4.33, aus Gründen der WSW mittels der Hippolyttafel komputistisch rückverschoben auf den 25.12.-1 bis zum 25.3.33 alias 25.12.219 bis 25.3.253.
Tatsächlich begann der 19-jährige Zyklus bei Neumond an eben jenem 25.12.-1, wobei das eine Woche danach beginnende Jahr (= 0 AD) als erstes Jahr des Zyklus festgelegt wurde, mit der Goldenen Zahl I und Frühlingsvollmond am 5.4.
(Siehe Ginzel oder Steinmetz, S. 38)
Fakt ist:
531, als die alte Ostertafel auslief, war am 24.12 abends Neumond. Orientalisch war dies der Beginn des 25.12.
-1 jedoch lag der Neumond logischerweise 2 Tage später, auf dem 26.12.-1
Der 25.12. liegt in der Mitte und ist hier die Spiegelachse.
Offensichtlich kannte der gute Exiguus die gregorianische 2 Tagesverschiebung oder die Reformer wollten diese durch den GK/JK Wechsel ineinander überführen, was zwingend dazu führte, dass man JK und GK vom 1.3.200 bis zum 28.2.300 parallelisieren musste. (Seit Scaliger gleiches Julianisches Datum für beide Kalender)
Letzte Änderung: 9 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
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9 Jahre 7 Monate her - 9 Jahre 7 Monate her #11103
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Im : "Zusammenspiel von Epakte, Jahresbeginn im Sonnenjahr, Jahresbeginn im Mondjahr":
www.nabkal.de/compalex.html
fehlt die wichtigste Ausgangsposition, nämlich jene, wo 1. Thot (Jahresbeginn im ägyptischen Kalender 29.8./30.8. im JK) und 1. Tischri (Jahresbeginn im Jüdischen Kalender) zusammenfallen.
Das ist dummerweise genau in den Jahren der Fall, wo der XK startet, nämlich -1 und 531 nach Exiguus und 1581, als der Gregorianische Kalendersprung (GK) vorbereitet wurde.
-1 war Schaltjahr bei den Ägyptern:
30.08.-1 JK = 28.08.-1 GK = 1. Thot -284 und 1. Tischri 3760(Samstag und Neumond)
531 AD war ebenfalls ein Schaltjahr bei den Ägyptern:
30.08.531 JK = 1.9.531 GK = 1. Thot 248 und 1. Tischri 4292 (Samstag, jedoch 2 Tage früher am 28.8. JK = 30.08. GK Neumond)
Wir erkennen sofort den Spiegeltrick über +/- 2 Tage, um die JK und GK in den Jahren -1 und 531 differieren:
Neumond am 28.08.-1 GK (Jesus) und Neumond am 28.08.532 JK (Exiguus)
Vollmond am 7.4.0 und am 5.4.532, jeweils reales Startdatum des XK im 532-jährigen Osterzyklus. Tatsächlich gilt wegen der Retrokalkuation des Exiguus beidesmal der 5.4. als Startdatum, nämlich 5.4.532 - 532 Jahre des Osterzirkels = 5.4.0 als Startdatum des 19-jährigen Osterzyklus.
Die komputistische Formel (s. Link oben) hat aber für den 5.4. das Startjahr 1 und für den 7.4. das Startjahr 9 im 19-jährigen Zyklus.
Da in den 532 Jahren der 19-jährige Zirkel den Mondlauf jedoch um 2 Tage im gleichen Kalendersystem (entweder JK oder GK) verschoben hat und zudem 1. Thot und 1. Tischri zusammenfallen, haben wir nicht den geringsten Anhaltspunkt, wann denn der alexandrinische Zirkel tatsächlich begonnen haben kann.
Das spielt auch keine Rolle, denn die Antwort lautet:
Es existiert kein realer Beginn irgendwo zwischen -1 und 531.
Alles ist genial retrokalkulierte Fiktion, die Verschleiern soll, dass GK und JK im XK gleichzeitig konstruiert wurden.
Die wahre komputistische Start-Formel lautet nämlich:
1. Thot = 1. Tischri = 29.08/30.08. JK = XY-Datum im GK, Neumond,
abends 24.12.auf 25.12 JK oder GK, Neumond,
22.3. JK oder GK Folgejahr, Neumond,
5.4. JK oder GK Folgejahr Vollmond, Start des Mond-Zirkels
Diese Formel funktioniert nur in den 2 Jahren -1 und 0 und auch nur im GK, weil da das XY-Datum im GK genau um 2 Tage vom JK-Datum 30.08.-1 für das Neujahr im ägyptischen Kalender abweicht. Diese 2 Tage braucht der Mond, damit am 24.12. erneut Neumond sein kann:
Sa, 28.08.-1 GK = 1. Thot -284 = 1. Tischri 3760, Neumond
Fr, 24.12.-1 GK auf Sa, 25.12.-1 GK, Neumond
Mi, 22.3.0 GK, Neumond
Mi, 5.4.0 GK, Vollmond, Start des 19-jährigen Mondzirkels
Das Problem ist der von der Kirche vorgeschriebene Sitz des Neumondes am 24.12. abends.
Das funktioniert mit der Formel im JK nicht, weil der Neumond auf den 26.12.-1 fällt.
Ich kann also praktisch und schon gar nicht komputistisch vom 30.08. Neumond zum 24.12. Neumond kommen, weil der Mond 29,5 Tage von Neumond zu Neumond benötigt, also insgesamt 118 statt 116 Tage.
Gregorianisch vom 28.8. an gerechnet sind es genau 118 Tage, das passt!
Exiguus zeigt uns 531/532, dass er das JK/GK Wechselspielchen vollkommen beherrschte.
Die Monde fallen – nun im JK betrachtet - alle auf die gleichen Daten wie -1 und 0: 28.8.531/24.12.531/22.3.532 Neumond und 5.4.532 Vollmond, nur leider in Bezug auf 1. Toth und 1. Tischri 2 Tage im JK und folglich 4 Tage im GK zu früh.
Nun springt folgende kalendarische Doppelung am 25.12.-1 sofort ins Auge:
Dies ist im koptischen Kalender der 28.4.-284.
284 Tage sind interessanterweise 4/5 eines römischen Mondjahres von 355 Tagen.
4/5 signalisiert den Zusammenhang mit dem 5.4. (4/5 angelsächsisch)
Zugleich ist der 25.12.-1 der 25.3.311 Seleukos3 und der 27.3.311 Seleukos2.
Auch der seleukidische Kalender wurde also auf dieses Datum hin abgestimmt, denn 311 ist hebräisch AISH, der (göttliche) Mann (Jesus), der am 25.3. gezeugt und gekreuzigt wurde und am 27.3. auferstanden ist. Natürlich im JK oder GK. Hier haben wir das Zusammenfallen der Daten (und nur auf diese kommt es kabbalistisch als Zahlen an) der wichtigsten damaligen Ären auf das Datum 25.12.-1 JK!
284 Tage führen uns aber auch vom 25.12. zum 4.10. in den Schaltjahren 0 oder 532.
Auf den 29.8.284 fällt die seltsame und unverstandene Epoche für die koptische Märtyrer-Ära, die Exiguus so gar nicht mochte, weshalb er um die Permutation von 284, nämlich 248 auf 532 erweiterte und um 532 Jahre zum Jahr 0 als Geburtsjahr des Herrn (AD) zurückging! Natürlich verschob er dann auf den 1.1., womit er 285 und 247 erhielt, beide Jahreszahlen durch 19 teilbar!
In den Gemeinjahren 1581 und 1582 aber führen die 284 Tage direkt zum 5.10.1582 JK alias 15.10.1582 GK!
Die 284 Tage steuern uns somit zweifelsfrei zum Sprungdatum 4.10 > 15.10.1582
Das ist eine verdammt interessante Verknüpfung, die es im Hinblick auf die komputistische Start-Formel für 1581/1582 noch näher auszuleuchten gilt.
www.nabkal.de/compalex.html
fehlt die wichtigste Ausgangsposition, nämlich jene, wo 1. Thot (Jahresbeginn im ägyptischen Kalender 29.8./30.8. im JK) und 1. Tischri (Jahresbeginn im Jüdischen Kalender) zusammenfallen.
Das ist dummerweise genau in den Jahren der Fall, wo der XK startet, nämlich -1 und 531 nach Exiguus und 1581, als der Gregorianische Kalendersprung (GK) vorbereitet wurde.
-1 war Schaltjahr bei den Ägyptern:
30.08.-1 JK = 28.08.-1 GK = 1. Thot -284 und 1. Tischri 3760(Samstag und Neumond)
531 AD war ebenfalls ein Schaltjahr bei den Ägyptern:
30.08.531 JK = 1.9.531 GK = 1. Thot 248 und 1. Tischri 4292 (Samstag, jedoch 2 Tage früher am 28.8. JK = 30.08. GK Neumond)
Wir erkennen sofort den Spiegeltrick über +/- 2 Tage, um die JK und GK in den Jahren -1 und 531 differieren:
Neumond am 28.08.-1 GK (Jesus) und Neumond am 28.08.532 JK (Exiguus)
Vollmond am 7.4.0 und am 5.4.532, jeweils reales Startdatum des XK im 532-jährigen Osterzyklus. Tatsächlich gilt wegen der Retrokalkuation des Exiguus beidesmal der 5.4. als Startdatum, nämlich 5.4.532 - 532 Jahre des Osterzirkels = 5.4.0 als Startdatum des 19-jährigen Osterzyklus.
Die komputistische Formel (s. Link oben) hat aber für den 5.4. das Startjahr 1 und für den 7.4. das Startjahr 9 im 19-jährigen Zyklus.
Da in den 532 Jahren der 19-jährige Zirkel den Mondlauf jedoch um 2 Tage im gleichen Kalendersystem (entweder JK oder GK) verschoben hat und zudem 1. Thot und 1. Tischri zusammenfallen, haben wir nicht den geringsten Anhaltspunkt, wann denn der alexandrinische Zirkel tatsächlich begonnen haben kann.
Das spielt auch keine Rolle, denn die Antwort lautet:
Es existiert kein realer Beginn irgendwo zwischen -1 und 531.
Alles ist genial retrokalkulierte Fiktion, die Verschleiern soll, dass GK und JK im XK gleichzeitig konstruiert wurden.
Die wahre komputistische Start-Formel lautet nämlich:
1. Thot = 1. Tischri = 29.08/30.08. JK = XY-Datum im GK, Neumond,
abends 24.12.auf 25.12 JK oder GK, Neumond,
22.3. JK oder GK Folgejahr, Neumond,
5.4. JK oder GK Folgejahr Vollmond, Start des Mond-Zirkels
Diese Formel funktioniert nur in den 2 Jahren -1 und 0 und auch nur im GK, weil da das XY-Datum im GK genau um 2 Tage vom JK-Datum 30.08.-1 für das Neujahr im ägyptischen Kalender abweicht. Diese 2 Tage braucht der Mond, damit am 24.12. erneut Neumond sein kann:
Sa, 28.08.-1 GK = 1. Thot -284 = 1. Tischri 3760, Neumond
Fr, 24.12.-1 GK auf Sa, 25.12.-1 GK, Neumond
Mi, 22.3.0 GK, Neumond
Mi, 5.4.0 GK, Vollmond, Start des 19-jährigen Mondzirkels
Das Problem ist der von der Kirche vorgeschriebene Sitz des Neumondes am 24.12. abends.
Das funktioniert mit der Formel im JK nicht, weil der Neumond auf den 26.12.-1 fällt.
Ich kann also praktisch und schon gar nicht komputistisch vom 30.08. Neumond zum 24.12. Neumond kommen, weil der Mond 29,5 Tage von Neumond zu Neumond benötigt, also insgesamt 118 statt 116 Tage.
Gregorianisch vom 28.8. an gerechnet sind es genau 118 Tage, das passt!
Exiguus zeigt uns 531/532, dass er das JK/GK Wechselspielchen vollkommen beherrschte.
Die Monde fallen – nun im JK betrachtet - alle auf die gleichen Daten wie -1 und 0: 28.8.531/24.12.531/22.3.532 Neumond und 5.4.532 Vollmond, nur leider in Bezug auf 1. Toth und 1. Tischri 2 Tage im JK und folglich 4 Tage im GK zu früh.
Nun springt folgende kalendarische Doppelung am 25.12.-1 sofort ins Auge:
Dies ist im koptischen Kalender der 28.4.-284.
284 Tage sind interessanterweise 4/5 eines römischen Mondjahres von 355 Tagen.
4/5 signalisiert den Zusammenhang mit dem 5.4. (4/5 angelsächsisch)
Zugleich ist der 25.12.-1 der 25.3.311 Seleukos3 und der 27.3.311 Seleukos2.
Auch der seleukidische Kalender wurde also auf dieses Datum hin abgestimmt, denn 311 ist hebräisch AISH, der (göttliche) Mann (Jesus), der am 25.3. gezeugt und gekreuzigt wurde und am 27.3. auferstanden ist. Natürlich im JK oder GK. Hier haben wir das Zusammenfallen der Daten (und nur auf diese kommt es kabbalistisch als Zahlen an) der wichtigsten damaligen Ären auf das Datum 25.12.-1 JK!
284 Tage führen uns aber auch vom 25.12. zum 4.10. in den Schaltjahren 0 oder 532.
Auf den 29.8.284 fällt die seltsame und unverstandene Epoche für die koptische Märtyrer-Ära, die Exiguus so gar nicht mochte, weshalb er um die Permutation von 284, nämlich 248 auf 532 erweiterte und um 532 Jahre zum Jahr 0 als Geburtsjahr des Herrn (AD) zurückging! Natürlich verschob er dann auf den 1.1., womit er 285 und 247 erhielt, beide Jahreszahlen durch 19 teilbar!
In den Gemeinjahren 1581 und 1582 aber führen die 284 Tage direkt zum 5.10.1582 JK alias 15.10.1582 GK!
Die 284 Tage steuern uns somit zweifelsfrei zum Sprungdatum 4.10 > 15.10.1582
Das ist eine verdammt interessante Verknüpfung, die es im Hinblick auf die komputistische Start-Formel für 1581/1582 noch näher auszuleuchten gilt.
Letzte Änderung: 9 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
9 Jahre 7 Monate her - 9 Jahre 7 Monate her #11107
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Doch bevor es zur GK-Konstruktion mit der wahren komputistischen Startformel weitergeht, möchte ich noch einen Blick auf das 9. Jahr der Komputus-Tabelle werfen, die den 7.4. als Ostervollmond hat. Von diesem Jahr schreibt A. Bär: "Die Klarheit dieser Tabelle ist beeindruckend. Lediglich im 9. Zyklusjahr scheint eine kleine Unregelmässigkeit vorhanden zu sein".
Dies Unregelmäßigkeit schauen wir uns nun sehr genau an.
Wie gezeigt, wäre der 7.4.0 Vollmond der reale Ausgangspunkt für den 19-jährigen Mondzirkel in der XK-Komposition.
Die Formel lautet für das 9. Jahr:
Epakte 28
Startdatum im ägyptischen (koptischen) Kalender: 8. XII. ägyptisch = 1.8. JK
+ 30 Tage + 29 Tage =
2. II. ägyptisch = 30.09. JK = Jüdischer Neujahrstag
+ 190 Tage =
12. VIII. ägyptisch = 7. Apr. JK
Wie oben gezeigt, stimmt diese Formel nicht für den Fall, wo der Jahresbeginn im ägyptischen und im jüdischen Kalender zusammenfallen, wie das am 30.08.-1 der Fall war.
Es ist aber schon richtig, bereits am 8.12. ägyptisch (=1.8.-1) zu starten und am Spiegeldatum 12.8. ägyptisch (= 7.4.0) zu enden.
Hier liegt nämlich eine verblüffende Datumsidentität vor.
Bekanntlich wurde Maria am 8.12. im JK gezeugt:
www.feiertage-oesterreich.at/mariae-empfaengnis-8-dezember/
Die Datumsidentität des 8.12. (= 1.8.-1 JK) mit dem ägyptischen Kalender führt dazu, dass die Zeugung von Jesus auf das Spiegeldatum 12.8. ägyptisch (= 7.4.0 JK) fällt.
Also: 8.12. Zeugung Mariä und 12.8. Zeugung Jesus.
Die Kabbalisten spielen immer mit solchen Datumsidentitäten. Sie sind ein Pendant zur Gematria, man könnte die Technik auch kabbalistische Kalendergematria nennen.
Die Formel muss für die wahre kabbalistische Ausgangsbedingung etwas geändert werden:
8.12.-285 ägyptisch + 29 Tage = 1.1.-284 ägyptisch = 1.1.3760 Jüdisch = 30.08.-1 JK = 28.08.-1 GK
+ 31 Tage = 2.2. ägyptisch = 30.09.-1 JK
+ 190 Tage = 12.8.-284 ägyptisch = 7.4.0 Vollmond, Zeugung von Jesus.
Also: Statt 30 + 29 + 190 Tage muss man in der Startbedingung 29 + 31 + 190 Tage rechnen.
Das sind gesamt 250 Tage und diese spiegeln erneut in mathematischer Sprache Jesus, der die Zahl 25 hat, abgeleitet von den pythagoräischen Quadraten 3 > 9 Vater, 4 > 16 Mutter, 5 > 25 Sohn.
Dies ist auch der wahre Grund, weshalb der ägyptisch-augustäische Kalender mit dem ägyptischen Wandelkalender des Nabonassar auf den 30.08.-25 (Schaltjahr) = 1.1.1 ägyptisch-augustäisch kalibriert wurde:
1.1.723 Nabonassar = 1.1.1 ägyptisch-augustäisch = 1.1.-308 ägyptisch-koptisch = 30.08.-25 JK
Seltsam nur, dass der Neumond auf den 25.8.-25 im JK fiel und nicht auf den 30.08.-25, was für jeden Kalendermacher ein absolutes Muss ist. Keine Epoche ohne Neumond (ggf. Vollmond).
Nicht seltsam für den, der weiß, dass Jesus als Kind die 25 ist. Moses, sein anderer, ägyptisch-israelitischer Vater ist 345. (M-Sh-H = 40-300-5), Er ist das Mass aller Dinge, Gott als Trinität.
Der Neumond fällt richtigerweise auf den 30.08.-1 JK = 1.1.24 augustäisch = 1.1.3760 Jüdisch.
Das ist der wahre Beginn des ägyptisch-augustäischen Kalenders, an diesem Tag wurde der Geist von Jesus gezeugt.
Schließlich sitzen die 24 Ältesten nicht nur um Gott als 1., sondern auch um ihn als 1.
Der 7.4.0 ist dann wieder der 12.8.25 augustäisch, so dass die 25 wieder zu Jesus´ Seelen-Zeugung passt.
Wir erkennen also auch daran, das alle Kalendersysteme komplett retrokalkuliert sind.
Vermutlich wurden sie allesamt im 13. Jahrhundert entworfen und miteinander verzahnt.
Dies Unregelmäßigkeit schauen wir uns nun sehr genau an.
Wie gezeigt, wäre der 7.4.0 Vollmond der reale Ausgangspunkt für den 19-jährigen Mondzirkel in der XK-Komposition.
Die Formel lautet für das 9. Jahr:
Epakte 28
Startdatum im ägyptischen (koptischen) Kalender: 8. XII. ägyptisch = 1.8. JK
+ 30 Tage + 29 Tage =
2. II. ägyptisch = 30.09. JK = Jüdischer Neujahrstag
+ 190 Tage =
12. VIII. ägyptisch = 7. Apr. JK
Wie oben gezeigt, stimmt diese Formel nicht für den Fall, wo der Jahresbeginn im ägyptischen und im jüdischen Kalender zusammenfallen, wie das am 30.08.-1 der Fall war.
Es ist aber schon richtig, bereits am 8.12. ägyptisch (=1.8.-1) zu starten und am Spiegeldatum 12.8. ägyptisch (= 7.4.0) zu enden.
Hier liegt nämlich eine verblüffende Datumsidentität vor.
Bekanntlich wurde Maria am 8.12. im JK gezeugt:
www.feiertage-oesterreich.at/mariae-empfaengnis-8-dezember/
Die Datumsidentität des 8.12. (= 1.8.-1 JK) mit dem ägyptischen Kalender führt dazu, dass die Zeugung von Jesus auf das Spiegeldatum 12.8. ägyptisch (= 7.4.0 JK) fällt.
Also: 8.12. Zeugung Mariä und 12.8. Zeugung Jesus.
Die Kabbalisten spielen immer mit solchen Datumsidentitäten. Sie sind ein Pendant zur Gematria, man könnte die Technik auch kabbalistische Kalendergematria nennen.
Die Formel muss für die wahre kabbalistische Ausgangsbedingung etwas geändert werden:
8.12.-285 ägyptisch + 29 Tage = 1.1.-284 ägyptisch = 1.1.3760 Jüdisch = 30.08.-1 JK = 28.08.-1 GK
+ 31 Tage = 2.2. ägyptisch = 30.09.-1 JK
+ 190 Tage = 12.8.-284 ägyptisch = 7.4.0 Vollmond, Zeugung von Jesus.
Also: Statt 30 + 29 + 190 Tage muss man in der Startbedingung 29 + 31 + 190 Tage rechnen.
Das sind gesamt 250 Tage und diese spiegeln erneut in mathematischer Sprache Jesus, der die Zahl 25 hat, abgeleitet von den pythagoräischen Quadraten 3 > 9 Vater, 4 > 16 Mutter, 5 > 25 Sohn.
Dies ist auch der wahre Grund, weshalb der ägyptisch-augustäische Kalender mit dem ägyptischen Wandelkalender des Nabonassar auf den 30.08.-25 (Schaltjahr) = 1.1.1 ägyptisch-augustäisch kalibriert wurde:
1.1.723 Nabonassar = 1.1.1 ägyptisch-augustäisch = 1.1.-308 ägyptisch-koptisch = 30.08.-25 JK
Seltsam nur, dass der Neumond auf den 25.8.-25 im JK fiel und nicht auf den 30.08.-25, was für jeden Kalendermacher ein absolutes Muss ist. Keine Epoche ohne Neumond (ggf. Vollmond).
Nicht seltsam für den, der weiß, dass Jesus als Kind die 25 ist. Moses, sein anderer, ägyptisch-israelitischer Vater ist 345. (M-Sh-H = 40-300-5), Er ist das Mass aller Dinge, Gott als Trinität.
Der Neumond fällt richtigerweise auf den 30.08.-1 JK = 1.1.24 augustäisch = 1.1.3760 Jüdisch.
Das ist der wahre Beginn des ägyptisch-augustäischen Kalenders, an diesem Tag wurde der Geist von Jesus gezeugt.
Schließlich sitzen die 24 Ältesten nicht nur um Gott als 1., sondern auch um ihn als 1.
Der 7.4.0 ist dann wieder der 12.8.25 augustäisch, so dass die 25 wieder zu Jesus´ Seelen-Zeugung passt.
Wir erkennen also auch daran, das alle Kalendersysteme komplett retrokalkuliert sind.
Vermutlich wurden sie allesamt im 13. Jahrhundert entworfen und miteinander verzahnt.
Letzte Änderung: 9 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
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9 Jahre 7 Monate her - 9 Jahre 5 Monate her #11115
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Es ist nahezu unglaublich, dass der 1.1. im ägyptisch-augustäisch-koptischen Kalender und der 1.1. im jüdischen Kalender ausgerechnet in den Jahren -1, 531 und 1581 zusammenfielen.
Mir ist nämlich kein Algorithmus bekannt, mit dem man auf die Schnelle manuell dieses Zusammenfallen berechnen könnte. Der jüdische Kalender ist äußerst kompliziert und darüber hinaus offiziell erst um 358/359 AD von Hillel entworfen worden, sehr viel wahrscheinlicher aber erst im hohen oder späten MA, denn seit da ist er nachweislich erst in Gebrauch. In jener Zeit brauchte man vermutlich mindestens 1600 Berechnungen, um das Zusammenfallen der Jahresanfänge in den Kalendern von -1 bis 1581 zu erkennen.
Wie gezeigt, ist die christliche Komputistik unter Einbeziehung der Konstruktion des christlichen Kalenders vollständig auf die Jahre -1/0/+1; 531/532/533 und 1581/1582/1583 konzentriert.
Mit anderen Worten:
Der christliche Kalender (XK) des Exiguus basierte von Anfang an auf dem:
1. Julianischen Kalender (JK)
2. Äyptischen Kalender mit Epoche 29.8.-25 (Augustäisch) und Epoche 29.8.284 (koptisch)
3. Jüdischen Kalender
4. Gregorianischen Kalender (GK)
Ich habe beispielhaft selbst nach den Daten gesucht, und zwar für die ersten 532 Jahre.
Noch einmal: Es ist höchst erstaunlich, dass 532 Jahre (1 großer Osterzyklus) von -1 bis 531 und dann 1050 Jahre bis zur GK-Reform dazwischen liegen. Man könnte nämlich vermuten, dass das Zusammenfallen der Jahresbeginne immer im Metonzyklus zu erwarten ist, was aber nicht möglich ist, da zwischen -1 und 1581 oder natürlich auch zwischen 531 und 1581 die Jahre nicht durch 19 teilbar sind.
Dennoch finden wir in den ersten 532 Jahren meistens den Metonzyklus, bis auf 2 Ausnahmen:
(S = Schaltjahr, also 30.08. im JK und G = Gemeinjahr, also 29.08. im JK)
-1S + 114J = 113 G
113 + 19 J = 132 G
132 + 76 J = 208 G
208 + 19 J = 227 S
227 + 19 J = 246 G
246 + 19 J = 265 G
265 + 38 J = 303 S
303 + 38 J = 341 G
341 + 95 J = 436 G
436 + 38 J = 474 G
474 + 46 J = 520 G hier wird erstmals der Metonzyklus unterbrochen
520 + 11 J = 531 S gleich darauf folgend zum zweiten Mal, die Summe ist aber 46 + 11 = 57 = 3 x 19!
531 + ? ab hier habe ich noch nicht weiter geforscht.
Das Ereignis des Zusammenfalls der Jahresbeginne geschieht in diesen ersten 532 Jahren genau 13 Mal, sofern ich nichts übersehen habe. Wie gesagt, ich kenne den Algorithmus auch nicht.
Andernfalls müsste ich den jüdischen Kalender selbst programmieren, (was viele schon gemacht haben) und die Programmierung dahingehend ergänzen, dass auch aufgelistet werden kann, wann der jüdische Kalender auf einen bestimmten Tag fällt, wie hier notwendigerweise auf den 29.08 oder 30.08. im JK.
Damit hätte ich aber noch keinen manuell zu handelnden Algorithmus gefunden, auf den es mir ankäme.
PS: Übrigens ist es sicher auch kein Zufall, dass der
1.1.1 Jüdisch (= 6.10 kurz vor Mitternacht/ 7.10.-3760) mit dem 1.1. (-3448) SEL2 zusammenfällt.
Wir sehen die Spiegelbilder: 7.10. JK = 1.7. SEL1 = 7.1. SEL3 = 1.1. SEL2 = 1.1.1 Jüd.!!!
Mir ist nämlich kein Algorithmus bekannt, mit dem man auf die Schnelle manuell dieses Zusammenfallen berechnen könnte. Der jüdische Kalender ist äußerst kompliziert und darüber hinaus offiziell erst um 358/359 AD von Hillel entworfen worden, sehr viel wahrscheinlicher aber erst im hohen oder späten MA, denn seit da ist er nachweislich erst in Gebrauch. In jener Zeit brauchte man vermutlich mindestens 1600 Berechnungen, um das Zusammenfallen der Jahresanfänge in den Kalendern von -1 bis 1581 zu erkennen.
Wie gezeigt, ist die christliche Komputistik unter Einbeziehung der Konstruktion des christlichen Kalenders vollständig auf die Jahre -1/0/+1; 531/532/533 und 1581/1582/1583 konzentriert.
Mit anderen Worten:
Der christliche Kalender (XK) des Exiguus basierte von Anfang an auf dem:
1. Julianischen Kalender (JK)
2. Äyptischen Kalender mit Epoche 29.8.-25 (Augustäisch) und Epoche 29.8.284 (koptisch)
3. Jüdischen Kalender
4. Gregorianischen Kalender (GK)
Ich habe beispielhaft selbst nach den Daten gesucht, und zwar für die ersten 532 Jahre.
Noch einmal: Es ist höchst erstaunlich, dass 532 Jahre (1 großer Osterzyklus) von -1 bis 531 und dann 1050 Jahre bis zur GK-Reform dazwischen liegen. Man könnte nämlich vermuten, dass das Zusammenfallen der Jahresbeginne immer im Metonzyklus zu erwarten ist, was aber nicht möglich ist, da zwischen -1 und 1581 oder natürlich auch zwischen 531 und 1581 die Jahre nicht durch 19 teilbar sind.
Dennoch finden wir in den ersten 532 Jahren meistens den Metonzyklus, bis auf 2 Ausnahmen:
(S = Schaltjahr, also 30.08. im JK und G = Gemeinjahr, also 29.08. im JK)
-1S + 114J = 113 G
113 + 19 J = 132 G
132 + 76 J = 208 G
208 + 19 J = 227 S
227 + 19 J = 246 G
246 + 19 J = 265 G
265 + 38 J = 303 S
303 + 38 J = 341 G
341 + 95 J = 436 G
436 + 38 J = 474 G
474 + 46 J = 520 G hier wird erstmals der Metonzyklus unterbrochen
520 + 11 J = 531 S gleich darauf folgend zum zweiten Mal, die Summe ist aber 46 + 11 = 57 = 3 x 19!
531 + ? ab hier habe ich noch nicht weiter geforscht.
Das Ereignis des Zusammenfalls der Jahresbeginne geschieht in diesen ersten 532 Jahren genau 13 Mal, sofern ich nichts übersehen habe. Wie gesagt, ich kenne den Algorithmus auch nicht.
Andernfalls müsste ich den jüdischen Kalender selbst programmieren, (was viele schon gemacht haben) und die Programmierung dahingehend ergänzen, dass auch aufgelistet werden kann, wann der jüdische Kalender auf einen bestimmten Tag fällt, wie hier notwendigerweise auf den 29.08 oder 30.08. im JK.
Damit hätte ich aber noch keinen manuell zu handelnden Algorithmus gefunden, auf den es mir ankäme.
PS: Übrigens ist es sicher auch kein Zufall, dass der
1.1.1 Jüdisch (= 6.10 kurz vor Mitternacht/ 7.10.-3760) mit dem 1.1. (-3448) SEL2 zusammenfällt.
Wir sehen die Spiegelbilder: 7.10. JK = 1.7. SEL1 = 7.1. SEL3 = 1.1. SEL2 = 1.1.1 Jüd.!!!
Letzte Änderung: 9 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.