Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
8 Jahre 2 Monate her - 8 Jahre 2 Monate her #11377
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Natürlich!
Deshalb forschen und schreiben wir!
Du kannst aber auch gerne Deinen Senf dazu geben.
Hast doch ein Buch über Sternzeichen und Beziehungen geschrieben, wenn ich mich recht entsinne?
Deshalb forschen und schreiben wir!
Du kannst aber auch gerne Deinen Senf dazu geben.
Hast doch ein Buch über Sternzeichen und Beziehungen geschrieben, wenn ich mich recht entsinne?
Letzte Änderung: 8 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
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8 Jahre 2 Monate her #11397
von *CD
Entsinnung vom Selberlesen oder doch nur vom Hörensagen?
*CD antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Tuisto schrieb: wenn ich mich recht entsinne?
Entsinnung vom Selberlesen oder doch nur vom Hörensagen?
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8 Jahre 2 Monate her #11403
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Muss man es gelesen haben, um zu verstehen, dass die 12 Apostel Analogien zum Tierkreis und zu nördlichen Sternbildern sind?
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8 Jahre 2 Monate her #11408
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Für CD:
Nothaft hat einen lesenswerten Beitrag zu Cusanus Kalenderreform geschrieben:
www.academia.edu/32586004/Strategic_Skep...ndar_Reform_Treatise
Nothaft hat einen lesenswerten Beitrag zu Cusanus Kalenderreform geschrieben:
www.academia.edu/32586004/Strategic_Skep...ndar_Reform_Treatise
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8 Jahre 2 Monate her #11410
von *CD
*CD antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Danke Tuisto! Durchaus interessant, obschon die Absicht dieser Arbeit etwas gar durchsichtig erscheint: Nämlich die Bedeutung des Kusaners in der Wissenschaftsgeschichte herabzusetzen - geschenkt!
Die Frage bleibt allenfalls noch, wer das neuerliche Interesse an einem so abwegigen Thema wie dem nicht umgesetzten Vorschlag einer mittelalterlichen Kalenderreform geweckt hat...
Auch geschenkt
Die Frage bleibt allenfalls noch, wer das neuerliche Interesse an einem so abwegigen Thema wie dem nicht umgesetzten Vorschlag einer mittelalterlichen Kalenderreform geweckt hat...
Auch geschenkt
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8 Jahre 1 Monat her - 8 Jahre 1 Monat her #11417
von prusak2
Tafelberg, Goldfisch etc. pp. Hatten wir hier mal erwähnt, als unser Freund noch lebte,
der mit der Wasserleitung, Ihr wisst schon.
Natürlich habe ich seinen Namen nicht parat (Tschurilow?).
Was nützt es, die "Materie zu kennen", wenn der Geist nur mühsam folgt.
Der 2-Tagesshift im Jahre 0 wurde wohl
aus der Hieroglyphe "Gans+Kreis mit Mittelpunkt" hergeleitet ("Sohn des Re").
Freilich war ich wohl der erste seit langem,
der diese Zeichen nicht nur begrifflich hinnahm,
sondern auch kosmisch+irdisch+mathematisch zu deuten versuchte.
Was übrigens nur Achselzucken, Hohn, Spott oder Missachtung einbrachte.
Nachtrag:
Zum Himmels-Südpol findet man auch was in meinem Buch "Schwan der Ostsee"
in dem Kapitel über die Stadt Wismar.
Kurz gesagt, rückt das Himmelsschiff, die "Argo", an die "pole position",
im Jahr 8.000.
Wenn Pompeji wirklich bei der Benennung der Sternbilder Mensa und Dorado
sowie der Großen Magellanschen Wolke eine Rolle spielte,
dann natürlich später, im Nachgang zur Schiffsdefinition.
Dazu gehört übrigens auch die Große Magellansche Wolke.
Das Jahr 8.000 als Stichwort führt zurück zu den Erkenntnissen der Jesuskonstruktion:
Jesus muss ja irgendwann Weltenrichter werden,
(was wohl im Koran steht?) und das scheint im Jahr 8.000 zu passieren,
wenn der Stern iota des Schwans (der Gans der Hieroglyphe) zum Polarstern wird,
der "Sohn" /Chephre/ also "Vaters" /Cheops, des Chauffeurs/ Lenkrad übernimmt.
Wenn in Ägypten wirklich so gedacht wurde, ist die Wahrscheinlichkeit
des großen Rucks (im "XIII. Jahrhundert") eher gering.
prusak2 antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Die Gegend um den Himmelssüdpol ist scheinbar in Erinnerung an den Untergang von Pompeji strukturiert worden:Tuisto schrieb: Käme eigentlich auch der Südliche zusätzlich in Frage?... "Kenner der Materie"
Tafelberg, Goldfisch etc. pp. Hatten wir hier mal erwähnt, als unser Freund noch lebte,
der mit der Wasserleitung, Ihr wisst schon.
Natürlich habe ich seinen Namen nicht parat (Tschurilow?).
Was nützt es, die "Materie zu kennen", wenn der Geist nur mühsam folgt.
Der 2-Tagesshift im Jahre 0 wurde wohl
aus der Hieroglyphe "Gans+Kreis mit Mittelpunkt" hergeleitet ("Sohn des Re").
Freilich war ich wohl der erste seit langem,
der diese Zeichen nicht nur begrifflich hinnahm,
sondern auch kosmisch+irdisch+mathematisch zu deuten versuchte.
Was übrigens nur Achselzucken, Hohn, Spott oder Missachtung einbrachte.
Nachtrag:
Zum Himmels-Südpol findet man auch was in meinem Buch "Schwan der Ostsee"
in dem Kapitel über die Stadt Wismar.
Kurz gesagt, rückt das Himmelsschiff, die "Argo", an die "pole position",
im Jahr 8.000.
Wenn Pompeji wirklich bei der Benennung der Sternbilder Mensa und Dorado
sowie der Großen Magellanschen Wolke eine Rolle spielte,
dann natürlich später, im Nachgang zur Schiffsdefinition.
Dazu gehört übrigens auch die Große Magellansche Wolke.
Das Jahr 8.000 als Stichwort führt zurück zu den Erkenntnissen der Jesuskonstruktion:
Jesus muss ja irgendwann Weltenrichter werden,
(was wohl im Koran steht?) und das scheint im Jahr 8.000 zu passieren,
wenn der Stern iota des Schwans (der Gans der Hieroglyphe) zum Polarstern wird,
der "Sohn" /Chephre/ also "Vaters" /Cheops, des Chauffeurs/ Lenkrad übernimmt.
Wenn in Ägypten wirklich so gedacht wurde, ist die Wahrscheinlichkeit
des großen Rucks (im "XIII. Jahrhundert") eher gering.
Letzte Änderung: 8 Jahre 1 Monat her von prusak2. Begründung: Bild eingefügt
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