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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 06 Sep 2009 23:58 #31

Gernot L. Geise in "Das Imperium Romanum war das deutsche Kaiserreich" (EFODON Synesis, 1999, Nr. 4, 46-49) schrieb (Seite 47), dass

vor den XI-XII Jahrzenten Mainz “Aurea Maguncia Romane” und danach “Anderer Rom” hieße.

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Mainz die goldene 07 Sep 2009 12:43 #32

Hier das Große Stadtsiegel der
Aurea Maguntia romane cicle specialis filia.
(Goldenes Mainz, besonders geliebte Tochter der römischen Kirche)

Es gibt nicht viele bedeutende Städte am 50. Breitengrad.
Aber immerhin noch eine "Goldene": Prag




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Letzte Änderung: von ron.

Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 12:54 #33

Die Minarette im Stadtsiegel der Aure(i)a Maguntia romane cicle specialis filia sollte man
nicht sehen!

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 13:24 #34

Und wir treffen den "Heiligen Martin" (von Tours) im Stadtsiegel wieder, den Schutzheiligen von Mainz,
geboren 317 (66. Primzahl = Anzahl der Bücher der Bibel),
gestorben 397 (79. Primzahl), Lebensalter 79 Jahre.
Sein Doppelgänger ist ja Karl Martell aus Frankreich:
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20051223144837
("Ο ΑΓIOC MAΓTHL" = "CArlOC MArTEL")

Interessant, daß der Heilige Martin auch Schutzpatron Frankreichs und des Eichsfelds (Thüringen/Harz) ist.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 13:42 #35

Und wenn ich richtig sehe, sitzt er wie schon auf einem Schwanen- oder Gänsestuhl, wie weiland die verbrannte Gans HUS oder Martin Luther, der mit dem Schwan tanzte.

Das Geburtsjahr 318 von St. Martin als Jesusnachfolger ist der geheime Zahlname von Jesus, dem die 318 Väter des Konzils von Nicäa folgten. Die Zahl steht wiederum für nichts anderes als für den Jahres- und Himmelskreis und die Zahl Pi:

318 x 3,14159 = 999 der Jesus-Mandorlakreis, der wie die Speichenräder von Mainz, Himmel, Erde und Unterwelt trennt.

318 x 22/7 x 22/7 = 3141 = 3,141 = Pi.

Sind wir uns also einig: Sie kannten die Elemantarzahlen, Pi, Phi, e usw. und strickten daraus die Geschichte.

Manche nennen auch die Geburtsjahre 316 = 4 x 79 und 317 als die dazwischenliegende 66. oder 67. Primzahl, je nach dem, ob man mit 1 oder 2 zu zählen beginnt.
Bei 1 gehört die 66. Primzahl zur 313, dem Schöpfungshexagramm.

Übrigens starb St. Martin am 8.11. 379, also genau 1 Tag vor dem so ominösen 9.11.

Nun: Das Wort "Rashit" heißt "Anfang" (daher B-Reshit -Im Anfang) und hat den Zahlwert 911:
R = 200, A = 1, Sh= 300, T = 400, I = 10 = 911.

Schon in Rashit = Anfang finden sich die letzten 3 Buchstaben des hebräischen Alphabets: R,S,T verknüpft mit a = 1 und I = 10 für Beginn 1 und never ending Kreislauf 0, die dann durch Q,R,S,T = Christ als 1000 = Ende und Wiedergeburt durch Reshit 911 im konstruierten geschichtlichen Heilsplan (St. Martin ist der Jahresteiler oder Halbierer) abgerundet wurden. 911 ist nach Goethe = 111 = 1.11. alter Sonnen-Jahresbeginn der christlichen Kelten bzw. 11.11. alter Mondjahresbeginn (St. Martin) der christlichen Kelten.

Gab es unseren Mainzer Meistersänger und seine Gedichte für Maria die geliebte Tochter/Kirche/Rom, dessen Kopf versehentlich nach Dresden kam? Oder waren es Unbekannte, die uns solche Dichtungen hinterließen? Und weshalb blieben sie unbekannt? Durften sie nicht oder wollten sie nicht?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 16:02 #36

Die Minarette ... sollte man
nicht sehen!

Verstehe wohl nicht ganz was Du meinst.

Die Mirarette sind heute ja als solche kaum noch zu erkennen.
Der Dom wurde halt zu jeder Zeit dem Geist der Zeit entsprechend umgebaut


Vielleicht waren Deine Mauren gar nicht aus Arabien, nur Arianer.
Und unter dem Turban trugen sie vielleicht schon die Tonsur

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 21:12 #37

Mainz ohne Main ist wie Schwein ohne (Ringel)Schwanz...

Und "Main" könnte natürlich auch "Mitte" bedeuten" ... "Fluss der Mitte". Für mich gesetzt!

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 21:58 #38

"Fluss der Mitte". Für mich gesetzt!

Wenn Sie "gesetzt" sagen
haben Sie einen Grund.
Raus damit
(und nicht noch mal den "Fluss der Mitte". mit Weißwurstquator in Verbindung bringen - oder hat der damit was zu tun???)

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 22:40 #39

"Maine ist eine abgeleitete Form von Maienne und bedeutet Fluss der Mitte. "

Wenn' s Wiki so sagt, dann muss es ja wohl wahr sein ;-)
Ach so - das ist ja nur der Main in Frankreich und nicht jener in Mainfranken ...

Jedoch sieht für mich die Lage Mainfrankens in Deutschland irgendwie "mittig" aus!

www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44763

Jaja, die Nationalsozialisten hatten einen intuitiven Zugang zur Geschichte ...

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 23:17 #40

Mal vom Zeitgeist abgesehen:

Das Mainfranken ist eine wunderschöne Landschaft. Dazu braucht man keine Nazis oder Andere welche das Gebiet damit immer in Zusammenhang bringen.

Mainfranken und Mitte: Das Gebiet der Franken reicht(e) bis zum südlichen Thüringer Wald!

Hier wurde Politik gemacht!

Bleibt zu klären, was "Main" oder "Franken" bedeutet!

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 23:25 #41

Mainfranken und Mitte: Das Gebiet der Franken reicht(e) bis zum südlichen Thüringer Wald!


Selbst Erfurt hat das Mainzer Rad im Stadtwappen.

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Aw: Mainz die goldene 07 Sep 2009 23:28 #42

Da ist guter Rat (Rad) gefragt! :-)

Hier sind die Sachsen im Gange!

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Aw: Mainz die goldene 08 Sep 2009 22:20 #43

*CD schrieb:

Mainz ohne Main ist wie Schwein ohne (Ringel)Schwanz...

Und "Main" könnte natürlich auch "Mitte" bedeuten" ... "Fluss der Mitte". Für mich gesetzt!


Wenn man Main mit französisch (fränkisch) Moyen = Mittel gleichsetzt, kann man den Main natürlich auch als den Fluß bezeichnen, der Deutschland in der Mitte teilt.

Da man im MA immer bildlich dachte und formulierte, könnte in Verbindung des Wortes "Main" mit Kopf oder Haupt auch an das Gehirn gedacht worden sein, das hier von Ost nach West Deutschland in 2 Teile zerlegt.

Außerdem liegt auch Schweinsfurt am Main:

"Seit 791 ist der Name Swinfurt bekannt. Der Name änderte sich von Suinuurde über Suinfurte, Swinvordi, Sweinvort und Sweinfurt schließlich zu Schweinfurt. Auch der lateinische Name Porcivadum entspricht dem Sinn einer für Schweine gangbare Furt. Allerdings darf bestritten werden, dass der Name sich tatsächlich vom Schwein ableitet. So wies Wilhelm Fuchs im Jahr 1957 in den Schweinfurter Heimatblättern darauf hin, dass der Name aus der Frühzeit stamme und wohl die Furt beim/durch den Swin (von Quellen durchzogenes Sumpfgebiet) bedeute. Das Naturschutzgebiet um die ehemals einzige Brücke über den Main trägt den Namen 'Saumain'. Vor dem Ausbau und der Kanalisierung war der Main generell ziemlich flach (aber breit). Die Theorie von der Benennung nach dem Schwein galt jedoch seit Johannes Cuspinian als erwiesen, auch wenn sie heute wahrscheinlich unnhaltbar geworden ist.[1]

Ein Heimatdichter reimte folgende Interpretation:

„Der Name Schweinfurt stammt genau
Der Chronik nach vonera Sau,
Un´"furt", dos stammt vom seicht´n Mee,
Da sen´die Säu nü groß un´ klee.“
Friedrich Rückert kommentierte den Namen seiner Geburtsstadt:

„Hättest Mainfurt, hättest Weinfurt heißen können, weil du führest Wein, aber Schweinfurt, Schweinfurt sollt es sein.“ Wiki

Auch bei diesem Städtenamen spielt der Sau-Sumpf wie so oft und nicht nur in Mainz sondern auch oder gerade in Berlin die größte Rolle.

Gemäß der kabbalistischen etymologischen Interpretation kann man Pegasus, die Quelle aller Weißheit im Tristan, der aus dem Griechischen übersetzt angeblich Brunnen, Flut oder Frühling heißt, auch als Pig-a-Sus = Schwein aus der Gattung der Schweine deuten.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Mainz die goldene 09 Sep 2009 09:05 #44

herr dübbers
es ist wirklich ein glücksfall
sie an ihrem schreibtisch
zu wissen

viele grüße
aus den sumpflandschaften brandenburgs
& bellins

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Aw: Mainz die goldene 09 Sep 2009 17:24 #45

Keine Frage, schöne morastige Quell-, Sau- und Sumpflandschaft, in der sicher noch Esel grasen und die Mühlen antreiben.

Fast so schön wie der hügelige, wir sagen hier "cairnige" Kraichgau mit der vorgelagerten, einst sumpfigereren Hardt bis zum Vater Rheine hin.

Wie sagte doch kürzlich ein Kenner der Materie: Wir sind so modern, wir modern schon.

Grüße an die geflutete Steinzeit!

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