Der Ortsname MAINZ

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04 Sep. 2009 07:10 - 04 Sep. 2009 14:02 #935 von prusak
Die Bienen sind die Baumeister schlechthin:
ihr Name bedeutet bauen=sein.

Aber noch Weiteres zu Mainz:

auf dem 50. Breitengrad des Himmels liegt
Cassiopeia, das Himmels W-M.

Mainz ist darum auch "Weint's!".

Die Mainzer Winzerinnen trauern darum
bis heute um ihren großen Star:
Heinrich Frauenlob von Meißen,
den Weißweinschweinrich,
der in Mainz Kopf und Leben verlor.

Heinrich (=Heinz) ist aber IANUS,
der Öffner, der hier am Tor nach
Germanien lauert.

Ianus ist das SUAIN, wie Johannes das Shoa(!)ejnn.
Ianus ist dann auch Mithras-Martin,
der Hafengott von Misenum.
Ianus ist auch das männliche Pendant
zur Mondgöttin Diana.

Usw. usf., was alles in der Baustruktur
dieser leider so arg zerstörten Stadt
eingebaut war.

Wer Zeit und Muße hat, würde alles mal zusammenfassen...

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04 Sep. 2009 16:42 - 04 Sep. 2009 16:48 #938 von Tuisto
In der Tat, dieser schönen Aufgabe sollte sich jemand widmen.

Ich bin sicher, dass bislang noch nie jemand Mainz so präzise und sophisticated analysiert hat.

Übrigens sahen auch meine Bekannten sofort das Schweinebild der Stadt. Will sagen, an dieser Urbanoglyphe kommmt kein noch so dämlich drumherum argumentierender Historiker vorbei. Sie ist Fakt.

Übrigens meinte ein Bekannter bezüglich der kommenden Bundestagswahl:
Mainzer Ferkel schlachtet man, man wählt sie nicht.

Zu Frauenlob: Mir ist nicht bekannt, dass er seinen Kopf verlor - höchstens seine Sinne, bei den vielen hübschen Mägdelein, die er in der Himmelskönigin Maria - siehe die 2 Sonnenräder auf ihrem Sarg in Palästina und im Wappen der Stadt Mainz - verehrte.

1311 => 311/911, das riecht gewaltig!

Wer hat das alte Todes-Datum auf 1318 abgeändert?
Gab es je einen 1774 zerstörten alten Grabstein - oder ist das nur Legende für den neuen und einzigen von 1783? (1774 = 2 x 887, es fehlt gerade das Jahr zu 888/1776)

Was weiß man über das Ritterfest von 1311? (311/911)?

"Frauenlob, Heinrich von Meißen, eigentlich Heinrich von Meißen, ein Minnesänger des 14. Jahrhunderts, der es sich in seinen, in der manessischen Sammlung erhaltenen, Gedichten zur Aufgabe machte, die Reize und die Tugenden der Frauen zu besingen, woher sein Name. Nähere Lebensumstände über ihn sind unbekannt. Er starb 1311 als Doctor der Theologie und Domherr zu Mainz und die mainzer Frauen bereiteten ihm eine eben so dankbare als zarte und rührende Leichenfeier. Die schönsten und tugendhaftesten trugen ihn zu Grabe, bestreuten den Sarg mit Rosen und gossen Wein über die Gruft. Trefflich ist das Gedicht »Frauenlob« im rheinischen Sagenkreise von Adelheid von Stolterforth. – Sein Grabstein in der mainzer Domkirche hat sich erhalten und ist in neuerer Zeit renovirt worden."

www.zeno.org/DamenConvLex-1834/A/Frauenl...rich+von+Mei%C3%9Fen

"Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob (* etwa zwischen 1250 und 1260; † 29. November 1318 in Mainz) war ein deutschsprachiger Dichter, der sich nach dem Thema eines seiner Leichs „Frouwenlop“ nannte. Die gepriesene „frouwe“, auf die der Name anspielt, ist die Himmelskönigin Maria.

Einige Sprüche sind dem Rostocker Ritterfest von 1311 gewidmet."

Shoa(-in) bedeutet Zerstörung oder große Katastrophe (9-11 / 3-11)
Welche Schweine wurden eigentlich geschlachtet?

Armes Mainz! Hast gewinselt und Geweinst! Arme Juden - arme Deutsche!
Hat nix genützt. Das große Schlachtfest wurde letztmals vor 70 Jahren an 9-11 (1.9.1933 => 9-11)eröffnet. Glanzvoll-feuerwerksartig inszeniert als Dankeschön-Holocaust für die Melek-Ferkel. Wiederholt sich hoffentlich nicht.

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04 Sep. 2009 20:41 #942 von prusak
Hoffentlich ist auch Allrych zufrieden.

Von dem Ritterfest wußte ich
- als Brandenburger in Rostock -
nichts.

Der Kopf des Frauenlob ist aber
im Grundriss von Dresden zu sehen.
In seinem Visier ist die dortige Frauenkirche,
seine Zunge ist die Kreuzkirche, wo der
berühmte(?) Knabenchor singt.

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04 Sep. 2009 21:09 #944 von *CD
Man erkläre mir doch bitte auch noch all die "Mainzen" auf der anderen Seite des Rheins ...
Vielleicht doch einfach nur "Flusshafen"?!

Aber dann die "Mainline" - Entschuldigung: "Main-Linie" - als einstmals wichtige innerdeutsche Grenze ...
Der lat. "Moenus" ist doch schlicht und einfach der Grenzfluss! Und die Stadt gegenüber der Mündung dieses Flusses logischerweise eine wichtige Grenzstadt. Und die Franzosen trieben sich da auch immer rum - darum gibt's ja auch ein "Maine" in Frankreich und gar in den USA (wo die Franzmänner die ersten Kolonisatoren waren).

Und wo genau ist eigentlich der Weisswurstäquator zu verorten (:-?

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05 Sep. 2009 09:29 #966 von prusak
Natürlich kann, wer will,
auch einfach dabei bleiben, dass
Mainz von Main kommt,
Bern von Bär
und Rostock von roztoka(=Breitling).

Die Frage ist, ob er damit den
Anliegen der Stadtgründer näher ist.

M.E. nicht.

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05 Sep. 2009 10:22 - 05 Sep. 2009 10:27 #967 von Tuisto
prusak schrieb:

Hoffentlich ist auch Allrych zufrieden.

Von dem Ritterfest wußte ich
- als Brandenburger in Rostock -
nichts.

Der Kopf des Frauenlob ist aber
im Grundriss von Dresden zu sehen.
In seinem Visier ist die dortige Frauenkirche,
seine Zunge ist die Kreuzkirche, wo der
berühmte(?) Knabenchor singt.


Somit hätten wir die Bestätigung, dass Main(z) auch tatsächlich als (Brücken-)kopf angelegt wurde, worauf der Name Main, wie oben von Ron belegt, ebenfalls hindeutet.

Es gibt viele Hinweise in alten Schriften z.B. auch bei Chytraeus, dass sehr sorgfältig alle Analogien, Anagramme, Himmels- und Formenenstsprechungen (Formen = z.B. Tiere, tierteile, Pflanzen oder Menschenteile etc) geprüft wurden, ehe der Name einer Stadt vergeben und mit der Planung und Ausführung der Urbanoglyphe begonnen wurde.

Bei einer römisch-christlichen "Kopf"stadt wie Mainz, die als wichtigste Hafenstadt am Rhein mit Misenum, dem Haupthafen der Römer ebenso korrespondiert wie mit Mithras/Martin und Maria/Mamaea Und Jesus/Alexander Severus, liegt es zusätzlich auf der Hand, dass der Name auf kleinere Orte ausstrahlte, wie z.B. der Basler Basilisk ins ganze Basler Umland.

Gleichwohl werden auch diese Gemeinden, wo immer möglich, ihre spezifischen Anagramme und Gestaltungsformen bei sich integriert haben.

Höchst erstaunlich ist, dass möglicherweise nicht nur die nach den Kataklysmen wiederaufgebauten alten, sondern auch die ganzen Neustädte des Mittelalters und die miteinander verwobenen Historien, Sagen und Dichtungen aus einer Werkstätte zu kommen scheinen. Oder genauer: Aus einer vorgefertigten kabbalistischen Matrix, die den Werkstätten (z.B. Klöstern) zur verfügung gestellt wurde.

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05 Sep. 2009 12:08 #968 von Dieter-Bremer
Mich interessiert an Mainz mehr das Rad und ich zitiere mal aus meinem Buch "Atlantis und das Altersparadoxon":

Es gibt weit über hundert solcher Wappen in Deutschland, die dieses so genannte Mainzer Rad beinhalten. Viele mit ein oder zwei Beschützern, meist in Form von Greifen, teils auch mit dem so genannten Reichsapfel. Wikipedia gibt an, dass die Herkunft dieses Rades bisher nicht geklärt werden konnte. Als eine mögliche Erklärung, wie dieses Rad auf die Wappen kam, wird eine Sage der Gebrüder Grimm zu einem Wagenbauer zitiert, die aber seitens Wiki-pedia für weniger wahrscheinlich als Erklärung gehalten wird. Als wahrscheinlicher wird dann angenommen, dass dieses Rad auf Hesekiels Gotteswagen zurückgeht. Weiter heißt es:

"Darüber hinaus wurden die Mainzer Erzbischöfe des Mittelalters als currum Dei („Lenker des Gotteswagens“) […] bezeichnet. Bei der Frage nach dem Grund für die Erwählung des Rades ins Wappen greift die Forschung bisweilen auf die Theorien vom Christusmonogramm zurück. Dieses, eingefasst in einen Nimbuskreis, habe danach das Mainzer Rad ergeben. […] Andere Theorien sehen in dem Rad das Christusmonogramm XP (Chi-Ro), das Feldzeichen Kaiser Konstantins und das Zeichen des Mogon, eines keltischen Sonnengottes, oder des Mithras, eines römischen Sonnengottes."

Es häufen sich also die Hinweise auf Atlantis, denn nach allem bereits von mir zu Atlantis Niedergeschriebenem sollte dieses Rad die Sonnengötter wohl ebenso repräsentieren wie den Götterwagen. Der Nimbuskreis steht dabei für den großen Ring. Diese Darstellung von Atlantis und der Atlantis vernichtenden Waffe auf ein und demselben Wappen dürfte dann wohl kein Zufall sein. Völlig unerkannt und abgekoppelt von den Vermutungen der Neuzeit zur Entstehung dieses Wappens wurden hier offensichtlich uralte Erinnerungen bis in unsere Zeit transportiert. Neben keltischen und römischen Einflüssen könnte auch altes jüdisches Wissen zur Entstehung des Mainzer Rades beigetragen haben. In Mainz und Umgebung lebten im 12./13. Jahrhundert bedeutende Vertreter der jüdischen Kabbalistik. Die Merkabamystik, eine Strö-mung innerhalb der jüdischen Mystik, der Kabbala, befasst sich zwar mit dem Thronwagen – worin ich den Hesekielzubringer sehe – aber in einer bei Wikipedia präsentierten Abbildung (Abb. 92) sitzt Gott ein-deutig in einem Ring im Himmel und dieses Gebilde erinnert mit dem den Ring umgebenden Wolken sehr deut-lich an die geflügelten Sonnenschei-ben, die in Wirklichkeit – wie weiter oben aufgezeigt – geflügelte Ringsysteme gewesen sind.

Zitat Ende

Was den geopferten Eber betrifft, so verweise ich auf den geopferten Widder (als Ersatz für Isaak) und was die Bienen betrifft, so verweise ich auf das Manna mit dem Geschmack "wie Honigkuchen".

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05 Sep. 2009 12:28 #970 von Ingwer
Die Räder im Mainzer Wappen sind mindestens bis nach Indien / Südostasien zurückzuführen.
Sehr wahrscheinlich ist dort deren Ursprung!

Die beiden verbundenen Räder symbolisieren einfach den Eingang zur Hölle und zum Paradies!
Sie zeigen die Dualität der Dinge.

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06 Sep. 2009 15:32 - 06 Sep. 2009 15:33 #974 von Tuisto
So groß ist die Spanne der Deutungsmöglichkeiten.

Dennoch: Die 2 Sonnenräder oder Hagalrunen oder der ursprüngliche Lebensbaum ist ein kosmisches Programm und Diagramm und Glyphe, das oder die jedem durch Meditation und Verstand zugänglich ist. Es ist daher vollkommen unabhängig von irgendeiner Region, einem Stamm oder Volk. Das gilt offensichtlich für das ganze All.

Kosmisch zeigt es die Konstruktion des Weltalls vom Größten zum Kleinsten und wie Ingwer richtig schreibt, den Durchgang zu den 3 Welten (Himmel - Erde - Unterwelt)

Die Kabbalisten leugnen übrigens keineswegs die Möglichkeit früherer extraterrestrischer Einflußnahme, was ja schon die Lektüre von Ezechiel, dem Standardwerk für die Kabbala, nahelegt. Insofern ist schon denkbar, dass Atlanter ihr Himmelschiff nach den gleichen Prinzipien erbauten, wie sich Natur entfaltet: als Bara-Shit oder SUS-Schwein oder Pega-SUS-Esel oder Kabbala-Cavallo-Cavallero.

Man muss sich halt bloß an die kabbalistischen Spielregeln halten, um zu verstehen:
Analogie - Kombinatorik - Angramme - Themurah. That´s all!

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