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Der Ortsname MAINZ 31 Aug 2009 22:33 #1

Lange war für mich der Ortsname Mainz einfach nicht zu knacken.

Verantwortlich dafür war die Irritation durch den "antiken" Namen MOGONTIACUM.

Nun aber zeigte sich, dass die deutsche und heutige Form leicht zum Ziel führt:

MAINZ = MNS

Dies ergäbe mit einem vorangestellten R ein ROMANUS.

Aber nicht dies steckt dahinter, sondern MISENUM, der Hafen des heiligen Landes Kampanien.

Die Vertauschung MNS > MSN kommt auch in anderen Misenum-Namen vor, z.B. in MANS-Feld (wie schon Eugen Betha richtig erkannt hat.

Übrigens ist die Urbanoglyphe der Altstadt von Mainz sicher einer Analyse wert:

de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20070415154039

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Aw: Der Ortsname MAINZ 01 Sep 2009 11:08 #2

sicher hat herr brätz schon eine untersuchung
spontan läßt sich eine fliegende biene im stadtbild entdecken
auch im wappen kamen 3 bienen vor

natürlich ist eine untersuchung der stadtgeschichte eine bedingung



stadtplan mit biene



die schanzen umgeben die biene wie blüten
die biene untersucht den holzhafen
im kopf deutlich ein A T und das augustinerkloster
zwischen kopf und leib: unser frauenstift, martinsdom, s. johannes
am flügelansatz das stephanskloster und der diebsmarkt
zwischen den flügeln das wyfsfrauenkloster ?
an der flügelspitze das alte münster
am ende des unterleibs das schloß und s. peter
stachel und giftblase in der nähe des s. agnesklosters

hochinteressant wären jetzt auch noch die straßennamen
Anhänge:

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Aw: Der Ortsname MAINZ 01 Sep 2009 14:48 #3

Die Straßen ergeben dort sicher viele Figuren.
Bei einer Biene ist der Zusammenhang
mit dem Stadtnamen aber noch nicht klar.

Nach meinen Untersuchungen ergab sich folgendes:

"Mainz" ist am ehesten mit "Meißen" verwandt.

In beiden Fällen bedeutet es eigentlich "Schwein".
Der Trick ist der des Sternbildes Cassiopeia:
Man kann das Himmels-W nämlich auch als M lesen.
Auf besseren Karten sieht man auch den
Schweinekopf und dass die Neustadt der Ferkelkörper
ist mit der Christuskirche als Schweineherz.

Genau genommen sind es Zwei Dicke Ferkel=ZDF.

"Mainz bleibt Mainz" bedeutet also:
Schwein bleibt Schwein,
denn Schwein sein ist schön...

Es geht ums Schweineschlachten
und den Heiligen Martin, der dort den
50. Breitengrad besetzt hält und damit den
Erdviertelkreis-MANTEL in zwei Teile à 40° und 50°.

Das schöpft die Frage nicht aus,
auch die Verbindung zu Misenum muss nicht abwegig sein.

Leider liegt Misenum nicht genau auf dem 40.
Breitengrad (40°47'), sonst könnte man in den Namen
Mainz wie Misenum gut "messen" vermuten.

Das Sternbild Musca ist ziemlich "jung",
aber da weiß man wieder nichts Genaues.

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Der Ortsname MAINZ 01 Sep 2009 15:22 #4

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Der Ortsname MAINZ 01 Sep 2009 21:35 #5

Mainz ist ein (linksrheinischer) Fluss-Hafen-Ort.

Solche Plätze waren prädestiniert, Namen wie Misenum (Hafen
von Kampanien) oder Dalmatien (Anlegegebiet von Jesus Christus
bzw. von Julius Caesar) zu erhalten.

Beispiele für MSN:
Messina

Beispiel für MNS:
Münsingen (Baden-Württemberg und Kt. Bern)

Beispiele für Dalmatien:

Limmat (in Zürich): LMTM > (T)LMTM = DALMATIAM, Dalmatien

London: LNTM > (T)LMTM = DALMATIAM, Dalmatien

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Aw: Der Ortsname MAINZ 01 Sep 2009 22:48 #6

Ein Blick auf die Karte offenbart, dass gegenüber der Stadt Mainz der Fluss Main in den Rhein mündet ...
Bezüglich Namensgebung ist hier ein Zufall wohl so gut wie ausgeschlossen!
Wer hat hier wem den Namen gegeben?

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Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 08:42 #7

Einige Autoren führen ihn auf ein indogermanisches Wort mei mit der Bedeutung Wasser zurück
(vgl. lettisch maina oder litauisch maiva: Sumpf)

Main

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Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 09:24 #8

Die Rückführungen von Ortsnamen auf topografische
Umstände (MAinz<= Main) führen regelmäßig
in den Sumpf. Danach wimmelt es überall
von "Sumpf- und Wasserburgen".

Das ist aber nur für Unaufgeklärte.
Nach der Kabbala ist der Name der Ursprung des Seins.

Was aus dem Sumpf steigt,
sind daher Sumpfblüten ganz anderer Art.

In Mainz ist also ein Schweinekopf angelegt worden,
der Unterkiefer ist nicht zu sehen, weil
das Schwein säuft, als ob
das reine Wasser im Rhein
mit dem ebenso reinen Wein des Mains
vermischt wäre.

So ein saufendes Schwein ist auch z.B.
in Schwerin dargestellt und in Wien.

Essen und Trinken hält nämlich Leib und Seele zusammen.

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 09:51 #9

Mit dem Flussnamen MAIN habe ich mich noch nicht befasst.

Hier gilt es zu wissen, dass im Gegensatz zu MAINZ (MNS)
ein Konsonant fehlt: MAIN = MN.

Welches ist der dritte Mitlaut? Und welches Wort steht
dahinter? Etwa das Gleiche wie in Mainz?

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Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 10:06 #10

Der dritte Konsonant ist natürlich ein S(ch).

Darum gibt Main aufwärts ja den Ort
Schweinfurt. (immer beachten W<=>M)

Wer sich mal den dortigen Stadtplan anguckt,
sollte u.a. einen Bundschuh finden,
der wohl aus Schweinsleder gedacht ist.

Übrigens ist das Mainzer Wesen
ohne Wein und Karneval (=Schlachtefest)
nicht zu erklären.

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Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 10:08 #11

"Main" ist bei den Angelsachsen heute noch der Kopf (Haupt)

Der Main also der Hauptstrom (Mainstream);
oder der Kopf-Fluss, also der mit dem Kopf an der Mündung :-)

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Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 10:30 #12

Kopf und Schlamm passen sehr gut zum Wort "Main".

Ich würde noch ergänzen, dass viele Flüsse den Namensteil "Sal, Saal, Saale etc" tragen, was offensichtlich auch auf Sol, die Sonne hinweist.

Gleichermaßen gibt es "Mondflüsse", wie der Main (MN). Die Mondsichel ist auch in den Glyphen wie in der Merkurglyphe immer der Kopf (Mind, das Denken), im Gegensatz zur Sonne, der Seele im Brust/Bauch = Solarbereich des Menschen.

Der Mond hat naturgemäß immer auch mit Wasser, mit Moor, Schlamm, auch mit muddy-water zu tun. Ich erinnere an Berlin, Bar oder Ber soll dort auch Schlamm bedeuten. Eber kann man auch als "Kreuzung" von Flüssen interpretieren.

Das von Prusak gesehene Schwein in Mainz deutet für mich zusätzlich auf eine hebräisch-jüdische Gründung.

Vielleicht findet sich auch der Eber? Mainz ist der Eber = Kreuzungspunkt von Sonne und Mond, von Rhein und Main.

Der Eber En.Te.Na.BAR.Chum findet sich im sumerischen Sternenhimmel unterhalb von Wolf Ur.Dim und Jungfrau Ab.Sin.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 13:18 #13

Der Schweinekopf am Himmel ist nb. der Stier
(ohne die Plejaden). Durch den gehen ja
Mond wie Sonne durch.

Man betrachte mal das angeblich von
Bosch stammende Bild von der Hochzeit zu Kana,
wo neben einem Schwan ein Schweinekopf aufgetragen wird.
Auch dahinter verbirgt sich eine astronomische Struktur.

Bei den Römern war das Schweineschlachten
eigentlich den Jungfrauen vorbehalten,
bis wohl durch den Mithraskult die
Frauen davon ausgeschlossen wurden
(bis heute dürfen wohl Frauen während ihrer
Regel-Tage nicht dabeisein).

Wichtig ist mir folgendes:
Man kann die Stadtnamen nicht auf einen
Aspekt reduzieren - wenn man den Absichten
der Stadtgründer auf den Grund kommen möchte -
sondern sollte die Städte als
komplexe Strukturen ansehen, die
aus den einfach erscheinenden
Namen heraus entwickelt wurden.

Das ist der Gegenstand aller meiner Bücher
und das ist auch das Originelle daran,
woraus sich dann auch chronologiekritische
Aspekte ergeben.

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 22:37 #14

bevor städte mit halben schweinsköpfen & ganzen bienen
errichtet werden konnten mußte erst einmal
gemeinschaftlich der ganze kopf benutzt werden

und für wasser & sumpf [main] gesorgt werden

auch kabbala, astronomie & sonstige erleuchtungen
sind ohne wasser, kopf & gemeinschaft
lediglich unterbelichtete allüren

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Aw: Der Ortsname MAINZ 02 Sep 2009 23:38 #15

@Berlinersalon

Sie sind und bleiben ein Dummkopf aus der gemeinen Steinzeit.

Wasser und Sumpf gab es reichlich.

Ohne Kabbala kein Wasser, keine Astronomie, keine Gemeinschaft und schon gar kein Berliner Salon.

Soviel zur Belichtung ihrer Unterbelichtung.

Vielmehr wußte man in Mainz, wo die Gottesmutter Mamaea und ihr Jesus-Sohn Alexander Severus gekillt wurden, noch bestens Bescheid über das Grab und den Sarg der Muttergottes:

www.stern.de/wissen/natur/archaeologie-s...ntbrannt-583437.html

Damit dürfte wohl geklärt sein, woher das Wappen des Erzbischofs und Reichskanzlers des HRR stammt!

Desweiteren ist für Mainz als alter Name auch Mogontiacum überliefert. Mit "G" sieht die Sache etwas anders aus:

"In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr. waren die Kelten die bestimmende Macht am Oberrhein. Sie besiedelten auch den Mainzer Raum und benannten diese Siedlung, die mit dem Stadtbegriff jedoch nicht vergleichbar ist, nach einem ihrer Götter namens Mogon. Aus dieser Bezeichnung leiteten die später eintreffenden Römer den Stadtnamen Mogontiacum (Tacitus: Moguntiacum) ab."
de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_Mainz

Mogo oder Mogon ist ein keltischer Sonnengott, nach dem das römische Kastell Mogontiacum, das spätere Mainz, seinen Namen hat. Mogons bedeutet „der Mächtige“ oder „der Große“ und gilt als ein Beiname des Gottes Teutates.

Auf Mogon geht auch eine Theorie der Entstehung des Mainzer Rades zurück, da es als Sonnenrad gedeutet werden könnte."

Also doch: Sonne (Mainz) und Mond (Main)

Das Schwein heißt gemeinhin Sau und suhlt sich gerne. Es ist namensidentisch und damit Symbol für die Sonne.

Der sumerische Eber stand als Kreuzer einst in Sumer für den südlichen Himmelspol. Süden = Sonne. Meines Erachtens ist er nicht der Stier, sondern die Südpol-Kreuzungs-Linie zwischen den 4 Jahreshauptpunkten. Dazu gehörten einst Stier, Skorpion mit Scheren (Chelas sind sowohl die eingeweihten Schüler der Geheimwissenschaft als auch die versklavten, stammelnden, steinzeitlichen Höhlenwesen), Löwe und Schütze.

"Etymologie (3) Daß dieses Tier schmutzig sei, leitet Isidor, Bischof von Sevilla, in seinen phantasievollen Etymologien (7. Jahrhundert) aus dem Namen «porcus» ab: das deute doch ganz sicherlich auf ‹spurcus›, dreckig; das Schwein wälze sich in Kot und Schlamm. Die antiken Schriftsteller lassen kaum eine gute Borste an diesem im Leben oft mißachteten, nach seinem Tode aber höchst nahrhaften Hausvieh (Sus) aus der Familie der Schweine (Suidae). Es gilt als ungelehrig und ungehorsam, unsauber und triebhaft-unsittlich, angeblich frißt es sogar seine eigenen Kinder auf. In der Tat stellt die (dieses Mal wissenschaftliche) Etymologie von «scrofa» («Sau», im Dialekt auch ‹Loos› und ‹More›) einen engen Zusammenhang mit «Schraube» (und Schraubenmutter) her; gemeint ist allemal die dreckige alte Dirne. Freilich ist auch das süddeutsche «Saupetz» (gemeint ist aper, der Eber) keine freundliche Anrede; wollte man allerdings den alten Isidor nachahmen, so müßte man «Saubär» von «sauber» ableiten."
www.physiologus.de/etymolog.htm

Hier erkennt jeder deutlich den etymologischen Zusammenhang zwischen:
Sau, Bär bzw. Petz = More oder Moor und E-Bär = Eber und Bär und Sus = Sechs = sechspeichiges Rad von Mainz und Gottesmuttergrab und Blume des Lebens und Davidstern und Sonne.

Die wahre Bedeutung von Mainz ist: Blume des Lebens. Eindeutig ägyptisch (Thot/Teutates) - hebräisch.

Die Verbindung zwischen Sonne und Morast (suhlen) führte dazu, dass man besonders in Mainz für teures Gold/Geld/Sold/Sonne seine morastigen Sünden loswerden konnte. Siehe Luther, das Luder.

Aper = Eber kann man nun noch verbinden mit Apis = Biene und Apis-stier = Stier und kommt somit wieder zur Gleichsetzung von Stier mit Eber durch Prusak.

A propos Mainz - ein alter Witz:

Stehen 2 Dirnen in Mainz im Rotlichtbezirk auf Freier wartend.
Sagt die Eine: Gell, Mainz isch halt ä dreggiges Loch!
Meint die Andere: Meins ach.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Der Ortsname MAINZ 03 Sep 2009 07:28 #16

Es ist klar, dass sich hinter dem ganzen albernen
und wahnsinnig erscheinenden Schweinkram
in Wahrheit erhabene Gedanken verbergen,
die sich erst nach längerem Überlegen erschließen.
Alles tiefer Gehende ist auch stets nur
Wenigen vorbehalten gewesen.



Das ganze Schwein war erst 1908 fertig,
wie hoffentlich jeder sieht: die beiden Brücken
waren die Beine im Sumpf des Rheins.
Anhänge:

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Der Ortsname MAINZ 03 Sep 2009 08:57 #17

dübbers

Wasser und Sumpf gab es reichlich.

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Aw: Der Ortsname MAINZ 03 Sep 2009 14:23 #18

@Tuisto,

Die wahre Bedeutung von Mainz ist: Blume des Lebens

Die Rose ist ein wahrhaft schöne Pflanze. Kaum ein Werk in Kunst und Kultur lässt
diese Blume ungewürdigt!

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Aw: Der Ortsname MAINZ 03 Sep 2009 14:59 #19

Das Schwein hat natürlich auch etwas mit Christus und dem Gold (Ordnungszahl 79 als 23. Primzahl) zu tun.
Das griechische "XP" steht ja bekanntlich für "Christus".

Schwein heißt auf griechisch Χοίρος, mit den Konsonanten Χρς.

Das sind die gleichen wie bei Christus (der Gesalbte) - Χριστός, Χρς.

Gold heißt auf griechisch Χρυσός, auch wieder Χρς, ebenso wie golden χρυσόυς.
Das würde mit der spanischen Aussprache des "J" = "CH" = griech. "XP" fast "Jesus" entsprechen.

XP also eigentlich der "Goldene Jesus" oder der "Goldene Gesalbte" ?
In "frühchristlichen" Bildern ist Jesus immer von Gold umgeben, wie z.B. hier:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c...Christus_Ravenna.jpg

Da ist dann auch die (goldene) Sonne zu sehen. Wie Tuisto richtig erkannt hat, ist das Sonnenrad auch im Wappen von Mainz enthalten. Durch ein Kreuz sind zwei davon verbunden - das sind dann insgesamt drei.:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e...ms_of_Mainz-2008.png

Daher kann es auch nicht überraschen, wenn das Schwein Χρς für die Juden und Muslime ein unreines Tier ist.

Der Zusammenhang Χρς - Christus, Schwein, Gold - mit der 79 tritt in der offiziellen Geschichte deutlich hervor, mit den drei Kaisern der flavischen Kaiserdynastie. Der erste, Vespasian, stirbt im Jahr des Ausbruchs des Vesuv 79. Der letzte, Domitian, baut Mainz neu auf (Steinbauweise) und macht es zur Hauptstadt der neuen Provinz Germania Superior (caput provinciae, daher möglicherweise caput -> main -> Main).

Und die drei Flavier, die alle Titus Flavius hießen, waren sowohl in Germanien, als auch in Palästina sehr aktiv (Niederschlagung des Jüdischen Aufstandes und Zerstörung des Tempels von Jerusalem).

Aus der Flavierzeit stammen in Mainz ein Mithrastempel und ein "Heiligtum der Isis und Mater Magna".
de.wikipedia.org/wiki/Heiligtum_der_Isis..._Mater_Magna_(Mainz)

Seit Kaiser Konstantin (neu-flavische Dynastie), dem ersten christlichen Kaiser, wird "Flavius" quasi zum römischen Titel.

Was den Eber und seine Verbreitung in Namen angeht, so könnte auch eine Verbindung zum griechischen Wort hebräisch = εβραικός bestehen.
Die ersten drei Buchstaben sind ja EBR.

Jesus war ja ein Hebräer, daher paßt dann auch das andere XP, Χοίρος = Schwein.

Wikipedia meint dazu auch:
"Es (das Wort Eber) steht in unklarem Zusammenhang zu Bezeichnungen von Herrschern und Helden, und ist früh namensbildend (Eberhard)."

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Der Ortsname MAINZ 03 Sep 2009 17:28 #20

@Basileus, Ingwer, Prusak:

Sehr gut beobachtet!
Man darf in der Tat das Griechische nicht vernachlässigen. War es doch auch die Sprache der Kelten/Goten und Juden, nicht nur der Byzantiner und der Bibel (LXX)

Titus Flavius:

Titus = Teutates = Thot = Merkur/Hermes, aber auch Mars:

de.wikipedia.org/wiki/Teutates

Flavius: Könnte man doch mit Blume (des Lebens) übersetzen.

Hermes/Thot hieß nämlich in Babylon Nin-Gischzidda, das heißt "Herr des Lebensbaumes" und um diese Blume geht es in Mainz. Die 2 Sechssterne ineinandergeschoben ergeben nämlich den ältesten Lebensbaum der Vatani mit 19 !!! Verbindungslinien. Erst im Mittelalter haben die gotisch-spanischen Juden diesen auf die heutige Form mit 22 Verbindungslinien erweitert!

Eber = Teutates:

Teutates ist ein Gott aus der keltischen Mythologie. Er wird allgemein als eigentlicher Stammesgott (Touto-tati-s = Vater des Stammes) gesehen, als väterlicher Führer in Krieg und Frieden. Manchmal wird vermutet, dass die gallischen Kriegsgötter mit Widderhörnern oder in Begleitung eines Ebers Teutates zeigen könnten.

Eber = Esus = Teutates = Merkur/Mars = Jesus?:

de.wikipedia.org/wiki/Esus

Zu Ehren des Gottes Frey wird Symbolisch der Eber „Gullinborsti“ geopfert. Daher kennen
wir auch das Glücksschwein und den Glückspfennig der auch für Frey geboten wird. Nach
dem Eberopfer nennt man auch die Sonnenwende „Sonarblo`t“ und der Jul- Eber ist der
Sonargöttr [Leiteber]. Bei der Entzündung des Julblockes, aus eines Baumwurzelstock
von einer Eiche wird der Gott Freyr/ Ingwi- Agni [Heiliges Herdfeuer] geehrt und
angerufen, dem wir vorher den Eber geopfert haben [Heutzutage ein einfaches
Schweinegericht]. Auf den Juleber oder den Schwurring werden nun Schüre/Eide
abgelegt, die guten Vorsätze fürs neue Jahr! Nun wird dann noch das Julbier und die
Julgrütze verspeist. Das Vieh bekommt die letzten Gaben der Ernte gefüttert. Der
Sippenälteste hat nun die Aufgabe den neuen Julblock zu entzünden und in zum Herde zu
tragen.

Oder:

"Die Paare und ein Mann mit einem Eber gingen zwischen die Hügel in unserer wildesten Landschaft. Ein kleiner Sumpf mit geöffnetem Wasser und ein Feld des schwarzen Bodens war zwischen den Hügeln. Ein Paar lange Karren mit Ganggrab legen mitten in dem Feld. Auf den Hügeln um zwei Paare Beerdigungsdämme des Bronzealters paßten es allen auf. Ich wundere mich, wie das moviemaker wußte, daß sie einen Eber-Mann in den sehr alten Tagen hatten?

www.catshamans.se/02gevenst/02gevenst.htm


Zur Ehrenrettung unseres Steinzeitchelas sei angemerkt, dass vielleicht doch eine Biene im Stadtplan versteckt ist. Schon der Name "bee = to be = sein" verrät uns die gleiche Etymologie wie "Sonne". Man betrachtete früher offensichtlich die Biene wie die Sonne als Lieferant süßer (Ver-)Stimmungen und sah in der Organsiation des Bienenvolkes ein Vorbild für das Staatswesen. Zudem produzieren Bienen "Barashits", sechseckige Wabengebilde.
Bienen, Honig und Wachs sind wegen ihrer Farbe und Energie Sonnensymbole pur.

So war es den Ägyptern problemlos möglich, den zeugenden Sonnenstier mit der energetischen Biene gleichzusetzen. Beide wurden Herrschersymbole für den Pharao als lebensspendender, auf Erden stellvertretender Sonnengott.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Der Ortsname MAINZ 04 Sep 2009 07:10 #21

Die Bienen sind die Baumeister schlechthin:
ihr Name bedeutet bauen=sein.

Aber noch Weiteres zu Mainz:

auf dem 50. Breitengrad des Himmels liegt
Cassiopeia, das Himmels W-M.

Mainz ist darum auch "Weint's!".

Die Mainzer Winzerinnen trauern darum
bis heute um ihren großen Star:
Heinrich Frauenlob von Meißen,
den Weißweinschweinrich,
der in Mainz Kopf und Leben verlor.

Heinrich (=Heinz) ist aber IANUS,
der Öffner, der hier am Tor nach
Germanien lauert.

Ianus ist das SUAIN, wie Johannes das Shoa(!)ejnn.
Ianus ist dann auch Mithras-Martin,
der Hafengott von Misenum.
Ianus ist auch das männliche Pendant
zur Mondgöttin Diana.

Usw. usf., was alles in der Baustruktur
dieser leider so arg zerstörten Stadt
eingebaut war.

Wer Zeit und Muße hat, würde alles mal zusammenfassen...

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Der Ortsname MAINZ 04 Sep 2009 16:42 #22

In der Tat, dieser schönen Aufgabe sollte sich jemand widmen.

Ich bin sicher, dass bislang noch nie jemand Mainz so präzise und sophisticated analysiert hat.

Übrigens sahen auch meine Bekannten sofort das Schweinebild der Stadt. Will sagen, an dieser Urbanoglyphe kommmt kein noch so dämlich drumherum argumentierender Historiker vorbei. Sie ist Fakt.

Übrigens meinte ein Bekannter bezüglich der kommenden Bundestagswahl:
Mainzer Ferkel schlachtet man, man wählt sie nicht.

Zu Frauenlob: Mir ist nicht bekannt, dass er seinen Kopf verlor - höchstens seine Sinne, bei den vielen hübschen Mägdelein, die er in der Himmelskönigin Maria - siehe die 2 Sonnenräder auf ihrem Sarg in Palästina und im Wappen der Stadt Mainz - verehrte.

1311 => 311/911, das riecht gewaltig!

Wer hat das alte Todes-Datum auf 1318 abgeändert?
Gab es je einen 1774 zerstörten alten Grabstein - oder ist das nur Legende für den neuen und einzigen von 1783? (1774 = 2 x 887, es fehlt gerade das Jahr zu 888/1776)

Was weiß man über das Ritterfest von 1311? (311/911)?

"Frauenlob, Heinrich von Meißen, eigentlich Heinrich von Meißen, ein Minnesänger des 14. Jahrhunderts, der es sich in seinen, in der manessischen Sammlung erhaltenen, Gedichten zur Aufgabe machte, die Reize und die Tugenden der Frauen zu besingen, woher sein Name. Nähere Lebensumstände über ihn sind unbekannt. Er starb 1311 als Doctor der Theologie und Domherr zu Mainz und die mainzer Frauen bereiteten ihm eine eben so dankbare als zarte und rührende Leichenfeier. Die schönsten und tugendhaftesten trugen ihn zu Grabe, bestreuten den Sarg mit Rosen und gossen Wein über die Gruft. Trefflich ist das Gedicht »Frauenlob« im rheinischen Sagenkreise von Adelheid von Stolterforth. – Sein Grabstein in der mainzer Domkirche hat sich erhalten und ist in neuerer Zeit renovirt worden."

www.zeno.org/DamenConvLex-1834/A/Frauenl...rich+von+Mei%C3%9Fen

"Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob (* etwa zwischen 1250 und 1260; † 29. November 1318 in Mainz) war ein deutschsprachiger Dichter, der sich nach dem Thema eines seiner Leichs „Frouwenlop“ nannte. Die gepriesene „frouwe“, auf die der Name anspielt, ist die Himmelskönigin Maria.

Einige Sprüche sind dem Rostocker Ritterfest von 1311 gewidmet."

Shoa(-in) bedeutet Zerstörung oder große Katastrophe (9-11 / 3-11)
Welche Schweine wurden eigentlich geschlachtet?

Armes Mainz! Hast gewinselt und Geweinst! Arme Juden - arme Deutsche!
Hat nix genützt. Das große Schlachtfest wurde letztmals vor 70 Jahren an 9-11 (1.9.1933 => 9-11)eröffnet. Glanzvoll-feuerwerksartig inszeniert als Dankeschön-Holocaust für die Melek-Ferkel. Wiederholt sich hoffentlich nicht.

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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 04 Sep 2009 19:23 #23

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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 04 Sep 2009 20:41 #24

Hoffentlich ist auch Allrych zufrieden.

Von dem Ritterfest wußte ich
- als Brandenburger in Rostock -
nichts.

Der Kopf des Frauenlob ist aber
im Grundriss von Dresden zu sehen.
In seinem Visier ist die dortige Frauenkirche,
seine Zunge ist die Kreuzkirche, wo der
berühmte(?) Knabenchor singt.

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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 04 Sep 2009 21:09 #25

Man erkläre mir doch bitte auch noch all die "Mainzen" auf der anderen Seite des Rheins ...
Vielleicht doch einfach nur "Flusshafen"?!

Aber dann die "Mainline" - Entschuldigung: "Main-Linie" - als einstmals wichtige innerdeutsche Grenze ...
Der lat. "Moenus" ist doch schlicht und einfach der Grenzfluss! Und die Stadt gegenüber der Mündung dieses Flusses logischerweise eine wichtige Grenzstadt. Und die Franzosen trieben sich da auch immer rum - darum gibt's ja auch ein "Maine" in Frankreich und gar in den USA (wo die Franzmänner die ersten Kolonisatoren waren).

Und wo genau ist eigentlich der Weisswurstäquator zu verorten (:-?

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Aw: Der Ortsname Mainz 05 Sep 2009 09:29 #26

Natürlich kann, wer will,
auch einfach dabei bleiben, dass
Mainz von Main kommt,
Bern von Bär
und Rostock von roztoka(=Breitling).

Die Frage ist, ob er damit den
Anliegen der Stadtgründer näher ist.

M.E. nicht.

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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 05 Sep 2009 10:22 #27

prusak schrieb:

Hoffentlich ist auch Allrych zufrieden.

Von dem Ritterfest wußte ich
- als Brandenburger in Rostock -
nichts.

Der Kopf des Frauenlob ist aber
im Grundriss von Dresden zu sehen.
In seinem Visier ist die dortige Frauenkirche,
seine Zunge ist die Kreuzkirche, wo der
berühmte(?) Knabenchor singt.


Somit hätten wir die Bestätigung, dass Main(z) auch tatsächlich als (Brücken-)kopf angelegt wurde, worauf der Name Main, wie oben von Ron belegt, ebenfalls hindeutet.

Es gibt viele Hinweise in alten Schriften z.B. auch bei Chytraeus, dass sehr sorgfältig alle Analogien, Anagramme, Himmels- und Formenenstsprechungen (Formen = z.B. Tiere, tierteile, Pflanzen oder Menschenteile etc) geprüft wurden, ehe der Name einer Stadt vergeben und mit der Planung und Ausführung der Urbanoglyphe begonnen wurde.

Bei einer römisch-christlichen "Kopf"stadt wie Mainz, die als wichtigste Hafenstadt am Rhein mit Misenum, dem Haupthafen der Römer ebenso korrespondiert wie mit Mithras/Martin und Maria/Mamaea Und Jesus/Alexander Severus, liegt es zusätzlich auf der Hand, dass der Name auf kleinere Orte ausstrahlte, wie z.B. der Basler Basilisk ins ganze Basler Umland.

Gleichwohl werden auch diese Gemeinden, wo immer möglich, ihre spezifischen Anagramme und Gestaltungsformen bei sich integriert haben.

Höchst erstaunlich ist, dass möglicherweise nicht nur die nach den Kataklysmen wiederaufgebauten alten, sondern auch die ganzen Neustädte des Mittelalters und die miteinander verwobenen Historien, Sagen und Dichtungen aus einer Werkstätte zu kommen scheinen. Oder genauer: Aus einer vorgefertigten kabbalistischen Matrix, die den Werkstätten (z.B. Klöstern) zur verfügung gestellt wurde.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 05 Sep 2009 12:08 #28

Mich interessiert an Mainz mehr das Rad und ich zitiere mal aus meinem Buch "Atlantis und das Altersparadoxon":

Es gibt weit über hundert solcher Wappen in Deutschland, die dieses so genannte Mainzer Rad beinhalten. Viele mit ein oder zwei Beschützern, meist in Form von Greifen, teils auch mit dem so genannten Reichsapfel. Wikipedia gibt an, dass die Herkunft dieses Rades bisher nicht geklärt werden konnte. Als eine mögliche Erklärung, wie dieses Rad auf die Wappen kam, wird eine Sage der Gebrüder Grimm zu einem Wagenbauer zitiert, die aber seitens Wiki-pedia für weniger wahrscheinlich als Erklärung gehalten wird. Als wahrscheinlicher wird dann angenommen, dass dieses Rad auf Hesekiels Gotteswagen zurückgeht. Weiter heißt es:

"Darüber hinaus wurden die Mainzer Erzbischöfe des Mittelalters als currum Dei („Lenker des Gotteswagens“) […] bezeichnet. Bei der Frage nach dem Grund für die Erwählung des Rades ins Wappen greift die Forschung bisweilen auf die Theorien vom Christusmonogramm zurück. Dieses, eingefasst in einen Nimbuskreis, habe danach das Mainzer Rad ergeben. […] Andere Theorien sehen in dem Rad das Christusmonogramm XP (Chi-Ro), das Feldzeichen Kaiser Konstantins und das Zeichen des Mogon, eines keltischen Sonnengottes, oder des Mithras, eines römischen Sonnengottes."

Es häufen sich also die Hinweise auf Atlantis, denn nach allem bereits von mir zu Atlantis Niedergeschriebenem sollte dieses Rad die Sonnengötter wohl ebenso repräsentieren wie den Götterwagen. Der Nimbuskreis steht dabei für den großen Ring. Diese Darstellung von Atlantis und der Atlantis vernichtenden Waffe auf ein und demselben Wappen dürfte dann wohl kein Zufall sein. Völlig unerkannt und abgekoppelt von den Vermutungen der Neuzeit zur Entstehung dieses Wappens wurden hier offensichtlich uralte Erinnerungen bis in unsere Zeit transportiert. Neben keltischen und römischen Einflüssen könnte auch altes jüdisches Wissen zur Entstehung des Mainzer Rades beigetragen haben. In Mainz und Umgebung lebten im 12./13. Jahrhundert bedeutende Vertreter der jüdischen Kabbalistik. Die Merkabamystik, eine Strö-mung innerhalb der jüdischen Mystik, der Kabbala, befasst sich zwar mit dem Thronwagen – worin ich den Hesekielzubringer sehe – aber in einer bei Wikipedia präsentierten Abbildung (Abb. 92) sitzt Gott ein-deutig in einem Ring im Himmel und dieses Gebilde erinnert mit dem den Ring umgebenden Wolken sehr deut-lich an die geflügelten Sonnenschei-ben, die in Wirklichkeit – wie weiter oben aufgezeigt – geflügelte Ringsysteme gewesen sind.

Zitat Ende

Was den geopferten Eber betrifft, so verweise ich auf den geopferten Widder (als Ersatz für Isaak) und was die Bienen betrifft, so verweise ich auf das Manna mit dem Geschmack "wie Honigkuchen".

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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 05 Sep 2009 12:28 #29

Die Räder im Mainzer Wappen sind mindestens bis nach Indien / Südostasien zurückzuführen.
Sehr wahrscheinlich ist dort deren Ursprung!

Die beiden verbundenen Räder symbolisieren einfach den Eingang zur Hölle und zum Paradies!
Sie zeigen die Dualität der Dinge.

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Aw: Die Verbindung vom Dichter in Mainz zum Turnier nach Rostock und Markgrafenheide 06 Sep 2009 15:32 #30

So groß ist die Spanne der Deutungsmöglichkeiten.

Dennoch: Die 2 Sonnenräder oder Hagalrunen oder der ursprüngliche Lebensbaum ist ein kosmisches Programm und Diagramm und Glyphe, das oder die jedem durch Meditation und Verstand zugänglich ist. Es ist daher vollkommen unabhängig von irgendeiner Region, einem Stamm oder Volk. Das gilt offensichtlich für das ganze All.

Kosmisch zeigt es die Konstruktion des Weltalls vom Größten zum Kleinsten und wie Ingwer richtig schreibt, den Durchgang zu den 3 Welten (Himmel - Erde - Unterwelt)

Die Kabbalisten leugnen übrigens keineswegs die Möglichkeit früherer extraterrestrischer Einflußnahme, was ja schon die Lektüre von Ezechiel, dem Standardwerk für die Kabbala, nahelegt. Insofern ist schon denkbar, dass Atlanter ihr Himmelschiff nach den gleichen Prinzipien erbauten, wie sich Natur entfaltet: als Bara-Shit oder SUS-Schwein oder Pega-SUS-Esel oder Kabbala-Cavallo-Cavallero.

Man muss sich halt bloß an die kabbalistischen Spielregeln halten, um zu verstehen:
Analogie - Kombinatorik - Angramme - Themurah. That´s all!

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Letzte Änderung: von Tuisto.
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