De septem secundeis ...
15 Jahre 9 Monate her - 15 Jahre 9 Monate her #2623
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom
Ich möchte noch einmal an die grundlegende Konstruktion unseres Heilsplanes erinnern:
Beginn des XK war am 5.4.0 gregorianisch (= 7.4.0 julianisch) mit der Zeugung der Seele von Jesus-Christus aus dem AYN, wo er am 6.1.-2 startete und wofür er 820 Tage mit dem Schaltjahr benötigte. Ein Sachverhalt, der für die klar- oder wahnsinnigen?, dafür aber wissenschaftlich top gebildeten und perfekt ausgebildeten Normalos selbstverständlich völlig undenkbar ist, trotz des Argumentum XV von Exiguus. Der 6.1.-2 ist kabbalistisch 612 = 36 x 17, während 621 = 27 x 23 und 864, das Äon, = 27 x 32 sind. Und natürlich ist da auch noch die permutierte Zahl 126, der Umkehrpunkt der luziden lurianischen Kabbala, die 125 Stufen des Abstiegs kennt.
Am 1.4.33 GK wurde Jesus gekreuzigt, am 3.4.33 GK = 5.4.33 JK stand er nach genau 33 Jahren Lebenszeit seiner Seele (Ruach) wieder von den Toten auf, diesmal julianisch. Wer es noch nicht bemerkt hat: Gründonnerstag im Garten Gethsemane (= Gardelegen) war am 31.3.33 gregorianisch. Jesus lebte genau 31 Jahre und 3 Monate im Körper (Nephesch) und er lebte 33 Jahre als Seele und er starb genau im Jahr 33 AD am Sonnenkreuz.
Gottessöhne sind nur dann Gottessöhne, wenn sie den göttlichen Zahlen folgen. Dies sei allen Ungläubigen und Deppen, die glauben, man wüsste nicht, wann Jesus geboren oder gestorben sei, ein für alle Mal ins Gesangbuch geschrieben. Gott ist zuerst Zahl und er präsentiert sich der gesamten Menschheit ausschließlich durch die Zahl, sichtbar im Kalender mit seinen göttlichen Festen. Nur wenigen Auserwählten mag er sich auch auf andere Art und Weise zeigen.
Wer von den Toten auferstehen konnte und zudem Gottes Sohn ist, konnte sicher auch zwischen den Kalendern hin- und herspringen - nicht wahr? Schließlich kennt und kannte er sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft!
Wer es daher immer noch nicht verstanden hat oder nicht verstehen will oder am liebsten deshalb in den Eimer kotzt, weil er es nicht ertragen kann, wenn er es denn in seiner gesamten Konsequenz überhaupt verstanden hat: (Es spricht ja auch gerne fast jeder als Sachversändiger über Atomkraft ohne je die Formeln für Atomkraft studiert, geschweige denn verstanden zu haben)
Die 4 Tage Differenz vom 21.12., dem Wintersolstitium, zum 25.12., der Geburt von Jesus und vom 21.3., dem Äquinoktium, zum 25.3., seiner Zeugung unter Anwesenheit des kabbalistischen Einflüsterers Gabriel, für manche ist der 25.3. zugleich auch das mittwöchige Startdatum der Welt mit Sonne und Mond und für die römische Kirche das über die 112-jährige Tafel des Hippolytus komputistisch konstruierte Todesdatum von Jesus = 25.3.253 GK = JK = zyklischer Vollmond = 25.3.33 GK (kotz, kotz, kotz, für den, der verstehen könnte, aber nicht will) sind natürlich genau diese 4 Tagen vom 1.4. GK (Kreuzigung) bis zum 5.4. JK (Auferstehung) geschuldet. 414 = AYN Soph, 144 x 1000 sind die Geretteten für das neue Jerusalem.
2000 Jahre später, wenn der zweite Messias gemäß Plan kommen soll, (wir wissen es ja noch nicht genau, denn der erste Jesus erschien auch erst mit 12 Jahren zum ersten Mal im Tempel = 21.12.12 oder 21.12.2012, (Herzlichen Dank an den von der Queen geadelten Maya-Kalender-Korrelationär und seine kirchlichen Mitstreiter) war wiederum am 5.4. Vollmond, diesmal aber im nun nicht mehr beachteten julianischen Kalender: Am 5.4.2000 JK! Am 14.4.2033 GK = 1.4.2033 JK wird Jesus erneut sterben und wiedergeboren. (14.4. = 144 = die Geretteten, vermutlich die Wachtürmler, die an diesem Tag wie üblich gerade vor den Postämtern stehen)
Ich suchte jedenfalls lange nach einer Anno Mundi Rechnung, die 2033 AD zum Anno-Mundi-Jahr 6000 erhob.
Denn nach 6000 Jahren endet bekanntlich die alte Welt und die Neue beginnt, das neue himmlische Jerusalem der wahnsinnigen Heilsplaner.
Und siehe da, bei Nostradamus wurde ich fündig. Er verwendete dieses Datum in seinen Almanachen. Für ihn war -3967 der wahre Beginn der Schöpfung, denn er setzte 1562 AD mit dem Anno Mundi Jahr 5529 gleich. 5529 - 1562 = 3967 = 0 AD + 2033 = 6000 Anno Mundi.
nostradamus.kubina.at/DEUTSCH/3_Brief_H/7jt.html
Klar, dass 3 Jahre zuvor, die hier im Spiegelbild 3 Jahre danach sind, also AM -3964, am Mittwoch, dem 6.1. Vollmond war, ebenso am 29.8., dem Neujahr der Ägypter und am Samstag,
dem 5.3. der Römer, wobei der 1. März auf einen Dienstag fiel. Sonntag war der 3. April, wie im gregorianischen Auferstehungs-Jahr 33 AD.
Ebenso klar fiel auf Donnerstag, den 1.1.-3965 der Neumond, der in der Zweitagesverschiebung natürlich der Samstag war.
Aber uns interessiert eigentlich nur, dass -3967 der Frühlingsvollmond wie im julianischen Jahre 0 auf den 7.4. fiel, nun natürlich auf einen Sonntag, denn an einem Sonntag begann der Lauf der Welt, während Sonne, Mond und Jesus an einem Mittwoch erschienen, Adam hingegen erst Freitag abends.
Ich weiß natürlich auch: Komputistisch-kalendarisch abgestimmte Heilsplanung ist für Normalsterbliche nicht zu begreifen! Sie ist bar ihrer Vorstellungs- und Begrifflichkeitswelt. Quasi jenseitig! Und vollkommen femd für alle Historiker, auch für Jene, die, unvorstellbar für fast alle anderen, die geschichtliche Welt erst um 1740 AD beginnen lassen - ihrer wohlbegründeten Meinung nach.
So schwierig ist die Welt - keiner hat Lust die Gedanken anderer nachzuvollziehen und falls er es doch mal getan hat, erst recht nicht diese anzuerkennen.
Der eigene Saft ist schließlich schon schwer verdaulich genug.
Ach ja, wer auch das noch nicht bemerkt hat und sich deshalb nie fragte, weshalb die Römer ein 355-tägiges synodisches Mondjahr hatten und kein 354-tägiges, wie ihre scheinbar vernünftigeren Nachbarn, dem sei erwidert, dass ja nicht nur Nostradamus mit den Ziffern
1-3-4-7 spielte, sondern auch sein Widersacher Scaliger.
Seine julianische Periode beginnt 4713 BC (- 4712) und ist damit über 248 (ja, genau 248 + 752 = 1000 Rom) Metonzyklen mit dem Jahr 0 verbunden, während Cäsars Geburt -100 mit Jesus Tod +33 über 7 Metonzyklen konstruiert wurde.
Aber bis zum Jahr 2033 vergehen von -4712 an gerechnet genau 355 x 19 Jahre des Metonzyklus. (Ähem!)
Die 133 Jahre von Cäsar (=JK) bis Jesus Tod und Wiedergeburt (= GK) entsprechen den 133 x 60 Jahren der 7980-jährigen Julianischen Periode des Scaliger.
Was natürlich genauso wenig jemand versteht oder verstehen will. Oh yeah! Oh no!
Beginn des XK war am 5.4.0 gregorianisch (= 7.4.0 julianisch) mit der Zeugung der Seele von Jesus-Christus aus dem AYN, wo er am 6.1.-2 startete und wofür er 820 Tage mit dem Schaltjahr benötigte. Ein Sachverhalt, der für die klar- oder wahnsinnigen?, dafür aber wissenschaftlich top gebildeten und perfekt ausgebildeten Normalos selbstverständlich völlig undenkbar ist, trotz des Argumentum XV von Exiguus. Der 6.1.-2 ist kabbalistisch 612 = 36 x 17, während 621 = 27 x 23 und 864, das Äon, = 27 x 32 sind. Und natürlich ist da auch noch die permutierte Zahl 126, der Umkehrpunkt der luziden lurianischen Kabbala, die 125 Stufen des Abstiegs kennt.
Am 1.4.33 GK wurde Jesus gekreuzigt, am 3.4.33 GK = 5.4.33 JK stand er nach genau 33 Jahren Lebenszeit seiner Seele (Ruach) wieder von den Toten auf, diesmal julianisch. Wer es noch nicht bemerkt hat: Gründonnerstag im Garten Gethsemane (= Gardelegen) war am 31.3.33 gregorianisch. Jesus lebte genau 31 Jahre und 3 Monate im Körper (Nephesch) und er lebte 33 Jahre als Seele und er starb genau im Jahr 33 AD am Sonnenkreuz.
Gottessöhne sind nur dann Gottessöhne, wenn sie den göttlichen Zahlen folgen. Dies sei allen Ungläubigen und Deppen, die glauben, man wüsste nicht, wann Jesus geboren oder gestorben sei, ein für alle Mal ins Gesangbuch geschrieben. Gott ist zuerst Zahl und er präsentiert sich der gesamten Menschheit ausschließlich durch die Zahl, sichtbar im Kalender mit seinen göttlichen Festen. Nur wenigen Auserwählten mag er sich auch auf andere Art und Weise zeigen.
Wer von den Toten auferstehen konnte und zudem Gottes Sohn ist, konnte sicher auch zwischen den Kalendern hin- und herspringen - nicht wahr? Schließlich kennt und kannte er sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft!
Wer es daher immer noch nicht verstanden hat oder nicht verstehen will oder am liebsten deshalb in den Eimer kotzt, weil er es nicht ertragen kann, wenn er es denn in seiner gesamten Konsequenz überhaupt verstanden hat: (Es spricht ja auch gerne fast jeder als Sachversändiger über Atomkraft ohne je die Formeln für Atomkraft studiert, geschweige denn verstanden zu haben)
Die 4 Tage Differenz vom 21.12., dem Wintersolstitium, zum 25.12., der Geburt von Jesus und vom 21.3., dem Äquinoktium, zum 25.3., seiner Zeugung unter Anwesenheit des kabbalistischen Einflüsterers Gabriel, für manche ist der 25.3. zugleich auch das mittwöchige Startdatum der Welt mit Sonne und Mond und für die römische Kirche das über die 112-jährige Tafel des Hippolytus komputistisch konstruierte Todesdatum von Jesus = 25.3.253 GK = JK = zyklischer Vollmond = 25.3.33 GK (kotz, kotz, kotz, für den, der verstehen könnte, aber nicht will) sind natürlich genau diese 4 Tagen vom 1.4. GK (Kreuzigung) bis zum 5.4. JK (Auferstehung) geschuldet. 414 = AYN Soph, 144 x 1000 sind die Geretteten für das neue Jerusalem.
2000 Jahre später, wenn der zweite Messias gemäß Plan kommen soll, (wir wissen es ja noch nicht genau, denn der erste Jesus erschien auch erst mit 12 Jahren zum ersten Mal im Tempel = 21.12.12 oder 21.12.2012, (Herzlichen Dank an den von der Queen geadelten Maya-Kalender-Korrelationär und seine kirchlichen Mitstreiter) war wiederum am 5.4. Vollmond, diesmal aber im nun nicht mehr beachteten julianischen Kalender: Am 5.4.2000 JK! Am 14.4.2033 GK = 1.4.2033 JK wird Jesus erneut sterben und wiedergeboren. (14.4. = 144 = die Geretteten, vermutlich die Wachtürmler, die an diesem Tag wie üblich gerade vor den Postämtern stehen)
Ich suchte jedenfalls lange nach einer Anno Mundi Rechnung, die 2033 AD zum Anno-Mundi-Jahr 6000 erhob.
Denn nach 6000 Jahren endet bekanntlich die alte Welt und die Neue beginnt, das neue himmlische Jerusalem der wahnsinnigen Heilsplaner.
Und siehe da, bei Nostradamus wurde ich fündig. Er verwendete dieses Datum in seinen Almanachen. Für ihn war -3967 der wahre Beginn der Schöpfung, denn er setzte 1562 AD mit dem Anno Mundi Jahr 5529 gleich. 5529 - 1562 = 3967 = 0 AD + 2033 = 6000 Anno Mundi.
nostradamus.kubina.at/DEUTSCH/3_Brief_H/7jt.html
Klar, dass 3 Jahre zuvor, die hier im Spiegelbild 3 Jahre danach sind, also AM -3964, am Mittwoch, dem 6.1. Vollmond war, ebenso am 29.8., dem Neujahr der Ägypter und am Samstag,
dem 5.3. der Römer, wobei der 1. März auf einen Dienstag fiel. Sonntag war der 3. April, wie im gregorianischen Auferstehungs-Jahr 33 AD.
Ebenso klar fiel auf Donnerstag, den 1.1.-3965 der Neumond, der in der Zweitagesverschiebung natürlich der Samstag war.
Aber uns interessiert eigentlich nur, dass -3967 der Frühlingsvollmond wie im julianischen Jahre 0 auf den 7.4. fiel, nun natürlich auf einen Sonntag, denn an einem Sonntag begann der Lauf der Welt, während Sonne, Mond und Jesus an einem Mittwoch erschienen, Adam hingegen erst Freitag abends.
Ich weiß natürlich auch: Komputistisch-kalendarisch abgestimmte Heilsplanung ist für Normalsterbliche nicht zu begreifen! Sie ist bar ihrer Vorstellungs- und Begrifflichkeitswelt. Quasi jenseitig! Und vollkommen femd für alle Historiker, auch für Jene, die, unvorstellbar für fast alle anderen, die geschichtliche Welt erst um 1740 AD beginnen lassen - ihrer wohlbegründeten Meinung nach.
So schwierig ist die Welt - keiner hat Lust die Gedanken anderer nachzuvollziehen und falls er es doch mal getan hat, erst recht nicht diese anzuerkennen.
Der eigene Saft ist schließlich schon schwer verdaulich genug.
Ach ja, wer auch das noch nicht bemerkt hat und sich deshalb nie fragte, weshalb die Römer ein 355-tägiges synodisches Mondjahr hatten und kein 354-tägiges, wie ihre scheinbar vernünftigeren Nachbarn, dem sei erwidert, dass ja nicht nur Nostradamus mit den Ziffern
1-3-4-7 spielte, sondern auch sein Widersacher Scaliger.
Seine julianische Periode beginnt 4713 BC (- 4712) und ist damit über 248 (ja, genau 248 + 752 = 1000 Rom) Metonzyklen mit dem Jahr 0 verbunden, während Cäsars Geburt -100 mit Jesus Tod +33 über 7 Metonzyklen konstruiert wurde.
Aber bis zum Jahr 2033 vergehen von -4712 an gerechnet genau 355 x 19 Jahre des Metonzyklus. (Ähem!)
Die 133 Jahre von Cäsar (=JK) bis Jesus Tod und Wiedergeburt (= GK) entsprechen den 133 x 60 Jahren der 7980-jährigen Julianischen Periode des Scaliger.
Was natürlich genauso wenig jemand versteht oder verstehen will. Oh yeah! Oh no!
Letzte Änderung: 15 Jahre 9 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
15 Jahre 9 Monate her - 15 Jahre 9 Monate her #2644
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom
Wie hat nun Nostradamus das von den Kabbalisten vorherberechnete Jahr 2016 AD (5776 jüd) verschlüsselt?
Sehr einfach.
Er permutierte die biblische Angabe 1056 Jahre von Adam bis zur Geburt des Noah in die Zahl 1506.
600 Jahre später, also 1056 + 600 = 1656 Anno Mundi fand die Sintflut gemäß MT statt.
Ein vergleichbares Ereignis erwarteten die Propheten für 1506 AD + 600 Jahre = 2106 AD.
Aber dieses Jahr meinte er nicht. Wir müssen die vorgenommene Permutation rückgängig machen.
1506 zu 1056 AM oder 2106 zu 2016 AD. Das ist das vorherbestimmte Jahr, das in der Zweierverschiebung bis 2018 dauert.
Ein ähnliches Spiel trieb Trithemius mit uns, als er schrieb, dass die Sintflut 2242
unter der Herrschaft des Mondengels Gabriel stattfand.
Diese Angabe ist bezogen auf sein Anno Mundi -5205 falsch, wie man leicht berechnen kann:
Im Jahre 2126 seit Erschaffung der Welt nach Trithemius begann der 7. Zyklus, der von dem Sonnenengel Michael regiert wurde. Die Regentschaft des Mondes endete somit 2126, also 114 Jahre vor der Flut.
Was, wenn man zu den 5205 Jahren bis Christus die 2242 Jahre hinzuzählt?
Dann lautet das Ergebnis 7447! Damit wäre wieder der Bezug zum 7. April oder April 7 des Jahres 0 hergestellt. Natürlich auch zum amerikanischen Unabhängigkeitstag July-Seven.
Das Korrekturdatum der Kabbalisten lautet 21.6.2016 JK = 4.7.2016 GK!!!
Nichts anderes machte Nostradamus. Er addierte die 2242 Jahre zu seinem "Nulljahr" 1555 und kam so auf 3797 als Datum des Weltenendes. Man spielte daher immer mit den Sintflutdaten 2242, 2262 und 1656, um neue Weltuntergangsdaten zu ermitteln und anzuzeigen.
Jedenfalls wurden seit -5205 bis 7447 Anno Mundi = 2242 AD genau 21 Zirkel zu 354 Jahren und 4 Monaten vollendet (Roussat: -5199 + 354,33 x 21 = 2242 und -5199 + 7441 = 12640 = 160 x 79), die Sonnenherrschaft erlischt und wieder tritt Saturn als Erneuerer der Zeiten seine Regentschaft an! Genau wie Nostradamus es beschrieb!
Tastächlich verwendete daher Trithemius bei der Sintflutangabe Anno Mundi 3982 in Bezug auf den 286,75 jährigen (geheimen) Zyklus und das Masoretische Sintflut-Datum 1656 und nicht -5205 AM in Bezug auf 2242 Sintflut LXX
5 Zyklen zu 286,75 Jahren sind 1434 Jahre. Der 6. Zyklus ist der Mondzyklus (Gabriel oder Raphael), der von 1434 bis 1720 Anno Mundi dauerte. 1656 fiel somit in die Regentschaft des Mondherrschers im 286-jährigen Sonnenzirkel, während 2242 in die Herrschaft der Sonne im 354-jährigen Mondzirkel fiel.
Desweiteren gilt im Vexierspiel der 354- und 286-jährigen Zyklen:
3982 Anno Mundi - 2242 Flut = 1740 => 740 und 1740 + 3760 jüd. = 5500 Christus
3982 - 1720 ( 6 Zirkel zu 286,75 Jahren) = 2262, das um 20 Jahre differierende andere LXX Datum für die Sintflut. Dieses Datum markiert genau den Übergang vom Mond- zum Sonnenzirkel, worüber Nostradamus schrieb, dass man nicht genau wisse, ob die Flutangaben der Bibel in Sonnen- oder Mondjahren oder in Beiden zu rechnen sind.
Nostradamus gibt in einer der beiden Listen von Adam bis Jesus 1242 Jahre von Adam bis zur Flut an. Es müssten bekanntlich 1000 Jahre mehr sein, nämlich 2242 Jahre.
Ein Hinweis auf den Jahrtausendsprung?
Auf jeden Fall aber ein Hinweis auf die Differenz 5204 zu 3962 Anno Mundi = 1242 Jahre!
Die 20 Jahre, die oben zuviel waren, müssen hier zwangsläufig fehlen:
3982 - 2242 = 1740 Man beachte: 1740 => 740 Startdatum XK
3982 - 2262 = 1720 Man beachte: 2 Sintflutdaten der LXX: 2242 und 2262, 20 Jahre Differenz
3982 + 1222 = 5204 Man beachte: 1222 => 222 Kopfjahr Hippolytustafel
3962 + 1242 = 5204 Man beachte: 1242 + 1000 = 2242 = Sintflutdatum Lt. LXX Vatikan
Ich komme noch auf Roussat zu sprechen. Fakt ist: Nostradamaus und Trithemius ergänzen sich gegenseitig und greifen damit auf den gleichen Chronologieschlüssel zu.
Sehr einfach.
Er permutierte die biblische Angabe 1056 Jahre von Adam bis zur Geburt des Noah in die Zahl 1506.
600 Jahre später, also 1056 + 600 = 1656 Anno Mundi fand die Sintflut gemäß MT statt.
Ein vergleichbares Ereignis erwarteten die Propheten für 1506 AD + 600 Jahre = 2106 AD.
Aber dieses Jahr meinte er nicht. Wir müssen die vorgenommene Permutation rückgängig machen.
1506 zu 1056 AM oder 2106 zu 2016 AD. Das ist das vorherbestimmte Jahr, das in der Zweierverschiebung bis 2018 dauert.
Ein ähnliches Spiel trieb Trithemius mit uns, als er schrieb, dass die Sintflut 2242
unter der Herrschaft des Mondengels Gabriel stattfand.
Diese Angabe ist bezogen auf sein Anno Mundi -5205 falsch, wie man leicht berechnen kann:
Im Jahre 2126 seit Erschaffung der Welt nach Trithemius begann der 7. Zyklus, der von dem Sonnenengel Michael regiert wurde. Die Regentschaft des Mondes endete somit 2126, also 114 Jahre vor der Flut.
Was, wenn man zu den 5205 Jahren bis Christus die 2242 Jahre hinzuzählt?
Dann lautet das Ergebnis 7447! Damit wäre wieder der Bezug zum 7. April oder April 7 des Jahres 0 hergestellt. Natürlich auch zum amerikanischen Unabhängigkeitstag July-Seven.
Das Korrekturdatum der Kabbalisten lautet 21.6.2016 JK = 4.7.2016 GK!!!
Nichts anderes machte Nostradamus. Er addierte die 2242 Jahre zu seinem "Nulljahr" 1555 und kam so auf 3797 als Datum des Weltenendes. Man spielte daher immer mit den Sintflutdaten 2242, 2262 und 1656, um neue Weltuntergangsdaten zu ermitteln und anzuzeigen.
Jedenfalls wurden seit -5205 bis 7447 Anno Mundi = 2242 AD genau 21 Zirkel zu 354 Jahren und 4 Monaten vollendet (Roussat: -5199 + 354,33 x 21 = 2242 und -5199 + 7441 = 12640 = 160 x 79), die Sonnenherrschaft erlischt und wieder tritt Saturn als Erneuerer der Zeiten seine Regentschaft an! Genau wie Nostradamus es beschrieb!
Tastächlich verwendete daher Trithemius bei der Sintflutangabe Anno Mundi 3982 in Bezug auf den 286,75 jährigen (geheimen) Zyklus und das Masoretische Sintflut-Datum 1656 und nicht -5205 AM in Bezug auf 2242 Sintflut LXX
5 Zyklen zu 286,75 Jahren sind 1434 Jahre. Der 6. Zyklus ist der Mondzyklus (Gabriel oder Raphael), der von 1434 bis 1720 Anno Mundi dauerte. 1656 fiel somit in die Regentschaft des Mondherrschers im 286-jährigen Sonnenzirkel, während 2242 in die Herrschaft der Sonne im 354-jährigen Mondzirkel fiel.
Desweiteren gilt im Vexierspiel der 354- und 286-jährigen Zyklen:
3982 Anno Mundi - 2242 Flut = 1740 => 740 und 1740 + 3760 jüd. = 5500 Christus
3982 - 1720 ( 6 Zirkel zu 286,75 Jahren) = 2262, das um 20 Jahre differierende andere LXX Datum für die Sintflut. Dieses Datum markiert genau den Übergang vom Mond- zum Sonnenzirkel, worüber Nostradamus schrieb, dass man nicht genau wisse, ob die Flutangaben der Bibel in Sonnen- oder Mondjahren oder in Beiden zu rechnen sind.
Nostradamus gibt in einer der beiden Listen von Adam bis Jesus 1242 Jahre von Adam bis zur Flut an. Es müssten bekanntlich 1000 Jahre mehr sein, nämlich 2242 Jahre.
Ein Hinweis auf den Jahrtausendsprung?
Auf jeden Fall aber ein Hinweis auf die Differenz 5204 zu 3962 Anno Mundi = 1242 Jahre!
Die 20 Jahre, die oben zuviel waren, müssen hier zwangsläufig fehlen:
3982 - 2242 = 1740 Man beachte: 1740 => 740 Startdatum XK
3982 - 2262 = 1720 Man beachte: 2 Sintflutdaten der LXX: 2242 und 2262, 20 Jahre Differenz
3982 + 1222 = 5204 Man beachte: 1222 => 222 Kopfjahr Hippolytustafel
3962 + 1242 = 5204 Man beachte: 1242 + 1000 = 2242 = Sintflutdatum Lt. LXX Vatikan
Ich komme noch auf Roussat zu sprechen. Fakt ist: Nostradamaus und Trithemius ergänzen sich gegenseitig und greifen damit auf den gleichen Chronologieschlüssel zu.
Letzte Änderung: 15 Jahre 9 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
15 Jahre 9 Monate her - 15 Jahre 9 Monate her #2649
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom
Danke an Allrych für den Link zu Haffner.
Mein erster Blick wanderte zu den Geburtsdaten von Jesus.
Logisch, dass alles zu meiner zigfach verifzierten Theorie passt.
Jesus wird bei ihm Anno Mundi 4052 geboren, am 25.12. (S. 111)
Da dies, wie von mir bewiesen, der 25.12.1 AD war, war das Jahr 0 das Jahr 4051 AM.
Ja ratet mal, an welchem Tag -4051 Frühlingsvollmond war?
Logo, am 5. April !!!
Wegen der Zweierverschiebung gilt zugleich AM 4050 oder April-Fünf-Null (4-5-0 = 5.4.0)
Klar, das 4052 auch eine Permutation von Trithemius 5204 ist, wie im Thread zuvor erwähnt.
Die Zweijahresverschiebung findet sich z.B. bei Augustus, der nicht 14 AD sondern 16 AD bei Haffner verstirbt. (S.112), daraus folgt: AM 4052 = 4050
Die Differenz von 5204 zu 4052 ist 1152 = 8 x 144
Mein erster Blick wanderte zu den Geburtsdaten von Jesus.
Logisch, dass alles zu meiner zigfach verifzierten Theorie passt.
Jesus wird bei ihm Anno Mundi 4052 geboren, am 25.12. (S. 111)
Da dies, wie von mir bewiesen, der 25.12.1 AD war, war das Jahr 0 das Jahr 4051 AM.
Ja ratet mal, an welchem Tag -4051 Frühlingsvollmond war?
Logo, am 5. April !!!
Wegen der Zweierverschiebung gilt zugleich AM 4050 oder April-Fünf-Null (4-5-0 = 5.4.0)
Klar, das 4052 auch eine Permutation von Trithemius 5204 ist, wie im Thread zuvor erwähnt.
Die Zweijahresverschiebung findet sich z.B. bei Augustus, der nicht 14 AD sondern 16 AD bei Haffner verstirbt. (S.112), daraus folgt: AM 4052 = 4050
Die Differenz von 5204 zu 4052 ist 1152 = 8 x 144
Letzte Änderung: 15 Jahre 9 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
14 Jahre 10 Monate her - 14 Jahre 8 Monate her #4294
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom
Möchte darauf hinweisen, dass Ulrich Maichle sein Buch "Die verlorene Welt der Planetenengel und die Prophezeiungen des Michel Nostradamus" aktualisiert zum kostenlosen Download ins Internet gestellt hat.
Darin enthalten der deutsche Originaltext der "septem secundeis" aus dem Jahr 1534.
Die Handschrift von 1508 und die Erstdrucke von 1522 und 1529 sind leider verschollen.
www.nostradamus-online.de/
Ich möchte z.B. auf S. 38 hinweisen, wo Maichle schreibt, dass sich Trithemius´ angegebener Schöpfungszeitpunkt 15.3.-5205 auf den 1.2.-5205 zurückrechnen läßt. Die Angabe zum 16. Zyklus lautet: Anael...am letzten Tag des Jenners/im Jahr nach Erschaffung Himmel und Erden 5315, aber nach der Geburt Christi 109. (Das führt zum 31.1./1.2.-5205)
Seltsamerweise ist die GK/JK Differenz 1.2.-5205 JK = 14.3.-5205 GK.
Am 15.3. startet Trithemius also erneut.
Das ist ein starkes Indiz dafür, dass er den GK kannte und in sein System verborgen einbaute!
Die Erstveröffentlichung der Epistel (1) und den ersten 353 Quatrains (= 354 => Erzengelrhythmus bei Nostradamus) erfolgte am 4.5.1555. (4.5. => 45 Adam 0 AM und gespiegelt 5.4. => Jesus 0 XK; 1555 = 1000 Christus QRST und 555 Adam in spezieller Gematrie; 1555 ist bei Nostradamus das Jahr 0, denn er addiert 2242 Jahre bis zur Sintflut/seinem prophezeiten Untergang im Jahre 3797.)
Allen ungläubigen Thomassen sei nun die folgende Grundlagenaussage des vollständig nach wissenschaftlichen Kriterien arbeitenden Autors vorab an die Hand gegeben:
"Die konsequente Anwendung systematischer Analysenethoden zeitigt indes Endresultate, die folgende Aussagen geradezu zwingend machen:
1. Die Authentizität der Nostradamschen Prophezeiungen w ird mit den einfachen Mitteln des
logischen und kombinatorischen Denkens transparent. Diese sind nunmehr kein
Diskussionsgegenstand von eisernen Glaubensgrundsätzen, sondern vielmehr von überliefertem
Wissen, das längst vergangenen Kulturepochen entspringt, aus den unterschiedlichsten
Gründen im Verlaufe der Jahrhunderte verworfen wurde und deshalb in
Vergessenheit geriet. Ohne die Kenntnis spezifischer Denkschematas, deren Ursprünge
bisweilen in die Antike zurückreichen und bis zu Beginn der frühen Neuzeit hochgeschätzte
Elemente abendländischer Gelehrsamkeit waren, bleibt selbst eine oberflächliche
Einschätzung der inhaltlichen, politischen und spirituellen Tragweite der Nostradamschen
Prophezeiungen chancenlos. Im Gegensatz dazu wird nie aufzuklären sein, unter
welchen Umständen Nostradamus zu seinen Prophetien gelangte. Der Betrachter unserer
Tage sollte sich darüber nicht allzu viele graue Haare wachsen lassen, denn die Genese
von Wissen entspringt sehr häufig in Bereichen, die der reinen Ratio verschlossen
sind. So entdeckte der Altertumsforscher Heinrich Schliemann die versunkene Stadt
Troya und das verschollene Volk der Hethiter ausschließlich anhand der These, daß den
jew eiligen literarischen Quellen, der „ Illias des Homer“ und dem „Alten Testament“, ein
Mindestmaß an Glaubw ürdigkeit zuzugestehen ist. Er bewies mit diesem ungewöhnlichen
Vorgehen großen Mut, und seinem Pioniergeist ist die Bergung von unermeßlichen
Kulturgütern zu verdanken, an denen sich die Museumsbesucher heute noch erfreuen.
Keine staatliche oder private Institution w äre auf Grund solch gewagter Thesen und Intuitionen bereit, eine archäologische Expedition zu finanzieren, deren Erfolgsaussichten minimal sind."
Wer es also immer noch nicht begriffen hat:
Das Geheimnis der Geschichstkonstruktion verbirgt sich hinter den Erzengelrhythmen, die von Ibn Ezra, Abano, Trithemius überliefert und von dem Duett Scaliger/Nostradamus in Vergangenheit und Zukunft nach wissenschaftlich bis heute ausreichenden Kriterien transportiert wurden. Ohne Nostradamus gibt es keine Erkenntnis, wie die Chronologie konstruiert wurde.
--einige Worte vom Moderator gelöscht--
Darin enthalten der deutsche Originaltext der "septem secundeis" aus dem Jahr 1534.
Die Handschrift von 1508 und die Erstdrucke von 1522 und 1529 sind leider verschollen.
www.nostradamus-online.de/
Ich möchte z.B. auf S. 38 hinweisen, wo Maichle schreibt, dass sich Trithemius´ angegebener Schöpfungszeitpunkt 15.3.-5205 auf den 1.2.-5205 zurückrechnen läßt. Die Angabe zum 16. Zyklus lautet: Anael...am letzten Tag des Jenners/im Jahr nach Erschaffung Himmel und Erden 5315, aber nach der Geburt Christi 109. (Das führt zum 31.1./1.2.-5205)
Seltsamerweise ist die GK/JK Differenz 1.2.-5205 JK = 14.3.-5205 GK.
Am 15.3. startet Trithemius also erneut.
Das ist ein starkes Indiz dafür, dass er den GK kannte und in sein System verborgen einbaute!
Die Erstveröffentlichung der Epistel (1) und den ersten 353 Quatrains (= 354 => Erzengelrhythmus bei Nostradamus) erfolgte am 4.5.1555. (4.5. => 45 Adam 0 AM und gespiegelt 5.4. => Jesus 0 XK; 1555 = 1000 Christus QRST und 555 Adam in spezieller Gematrie; 1555 ist bei Nostradamus das Jahr 0, denn er addiert 2242 Jahre bis zur Sintflut/seinem prophezeiten Untergang im Jahre 3797.)
Allen ungläubigen Thomassen sei nun die folgende Grundlagenaussage des vollständig nach wissenschaftlichen Kriterien arbeitenden Autors vorab an die Hand gegeben:
"Die konsequente Anwendung systematischer Analysenethoden zeitigt indes Endresultate, die folgende Aussagen geradezu zwingend machen:
1. Die Authentizität der Nostradamschen Prophezeiungen w ird mit den einfachen Mitteln des
logischen und kombinatorischen Denkens transparent. Diese sind nunmehr kein
Diskussionsgegenstand von eisernen Glaubensgrundsätzen, sondern vielmehr von überliefertem
Wissen, das längst vergangenen Kulturepochen entspringt, aus den unterschiedlichsten
Gründen im Verlaufe der Jahrhunderte verworfen wurde und deshalb in
Vergessenheit geriet. Ohne die Kenntnis spezifischer Denkschematas, deren Ursprünge
bisweilen in die Antike zurückreichen und bis zu Beginn der frühen Neuzeit hochgeschätzte
Elemente abendländischer Gelehrsamkeit waren, bleibt selbst eine oberflächliche
Einschätzung der inhaltlichen, politischen und spirituellen Tragweite der Nostradamschen
Prophezeiungen chancenlos. Im Gegensatz dazu wird nie aufzuklären sein, unter
welchen Umständen Nostradamus zu seinen Prophetien gelangte. Der Betrachter unserer
Tage sollte sich darüber nicht allzu viele graue Haare wachsen lassen, denn die Genese
von Wissen entspringt sehr häufig in Bereichen, die der reinen Ratio verschlossen
sind. So entdeckte der Altertumsforscher Heinrich Schliemann die versunkene Stadt
Troya und das verschollene Volk der Hethiter ausschließlich anhand der These, daß den
jew eiligen literarischen Quellen, der „ Illias des Homer“ und dem „Alten Testament“, ein
Mindestmaß an Glaubw ürdigkeit zuzugestehen ist. Er bewies mit diesem ungewöhnlichen
Vorgehen großen Mut, und seinem Pioniergeist ist die Bergung von unermeßlichen
Kulturgütern zu verdanken, an denen sich die Museumsbesucher heute noch erfreuen.
Keine staatliche oder private Institution w äre auf Grund solch gewagter Thesen und Intuitionen bereit, eine archäologische Expedition zu finanzieren, deren Erfolgsaussichten minimal sind."
Wer es also immer noch nicht begriffen hat:
Das Geheimnis der Geschichstkonstruktion verbirgt sich hinter den Erzengelrhythmen, die von Ibn Ezra, Abano, Trithemius überliefert und von dem Duett Scaliger/Nostradamus in Vergangenheit und Zukunft nach wissenschaftlich bis heute ausreichenden Kriterien transportiert wurden. Ohne Nostradamus gibt es keine Erkenntnis, wie die Chronologie konstruiert wurde.
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Letzte Änderung: 14 Jahre 8 Monate her von Ron++.
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14 Jahre 9 Monate her - 14 Jahre 8 Monate her #4297
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom
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14 Jahre 9 Monate her - 14 Jahre 8 Monate her #4299
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom
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Nirgendwo steht, dass sich CD nach meiner kabbalistischer Interpretation zu richten hätte.
Er hat aber die verdammte Pflicht, zuzugestehen, dass die Kabbala die Grundlage für die Geschichtskonstruktion der Renaissance und Barockzeit lieferte. Dieses Statement steht noch aus.
Nirgendwo steht, dass sich CD nach meiner kabbalistischer Interpretation zu richten hätte.
Er hat aber die verdammte Pflicht, zuzugestehen, dass die Kabbala die Grundlage für die Geschichtskonstruktion der Renaissance und Barockzeit lieferte. Dieses Statement steht noch aus.
Letzte Änderung: 14 Jahre 8 Monate her von Ron++.
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