De septem secundeis ...
14 Jahre 7 Monate her #5090
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Super, ich bin gespannt, was Ihre weiteren Recherchen zu Tage fördern.
Dieses Thema wurde gesperrt.
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #5096
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Zwischenzeitlich ergänze ich um einige weitere chronologische Analysen.
Ben Dedek hat in einer sehr sorgfältig ausgearbeiteten mathematischen Analyse belegen können, dass für die Zeit der biblischen Könige von 936 BC bis 586 BC ein Kalender mit 336 Tagen verwendet wurde, der mit dem alten hebräischen Sonnenkalender von 364 Tagen verwoben ist. Er nennt diesen Kalender "KingsCalender". Die 336 Tage sind um 28 Tage pro Jahr kürzer als der 364-Tage-Kalender.
www.kingscalendar.com/kc_free_files_no_frames/LIMITATIONS.html
Wir hatten hier im (alten) Forum vor etwa 3 Jahren eine interessante Diskussion zur 336.
Wichtig ist, dass der Geheimrat Goethe diesen Rhythmus kannte, denn es ist erwiesen, dass das Hexeneinmaleins bei einer bekannten Form der Auflösung zu dieser Zahl führt. Der Grund liegt darin, dass der Mond an 336 Tagen eines Mondjahres von 354 Tagen sichtbar ist.
336 = 333 + 3!
412096.forumromanum.com/member/forum/for...er_412096&onsearch=1
Es ist wahrscheinlich, dass uns die jüdischen und christlichen Renaissancechronologen etwas hinters Licht führen wollten. Dazu haben sie die biblische Chronologie u.a. bis zum Exodus z.B. um 200 bzw. 220 Jahre gekürzt. Siehe Seder Olam: Exodus heute: 2448 AM. Die Berechnung ergibt aber 2668 AM, Differenz 220 Jahre, die als 0 verschwinden.
Das ist die Differenz zwischen dem "heutigen" Jahr 0 AD und dem Jahr 220 AD. Man war sich zum Zeitpunkt der Konstruktion wahrscheinlich nicht einig, welches Jahr man als Jahr 0 für die Geburt Christi festlegen wollte. 0 und 220 sind kalendarisch-komputistisch im GK identisch.
Daher auch 3760 jüdisch und 3980 Anno Mundi bei den alten Chronologen.
Zudem wurden GK und JK auf den 1.3.200 geeicht. Hier findet sich die 200-Jahresdifferenz.
Genau diese 200-Jahresdifferenz müssen wir bei Trithemius nun betrachten. Wenn er -5199 bzw. 5206 startet, unterschlägt er unterwegs 200 Jahre. Sein Jahr 0 ist also eigentlich das Jahr 200.
Um zum richtigen Jahr 0 zu kommen, müssen wir 200 Jahre zurückgehen und landen 5400 BC =
-5399. Nun stimmt natürlich auch seine Angabe: Weltschöpfung am Sonntag, dem 15.3.-5399 bei Neumond.
Es geht darum:
Alles Christliche wurde zunächst über die Ziffernfolge 0-4-5 sowie 0-4-7 und deren Permutationen aufgebaut. Grund: 0-4-5 ist Adam und 0-4-7 ist Zoe-Eva.
XK Beginn im GK: 5.4.0 oder 5.4.220
Beginn der Welt: 15.3.5400 BC
Nun berechnen wir erneut die Erzengelperioden auf 21 Zyklen:
21 x 364 = 7644 (jüdischer )Sonnenkalender, 7644 - 2244 = 5400
21 x 286,75 = 6022; 6022 - 3982 AM = 2040 + 3000 = 5040; 6022 - 3980 = 2042
21 x 354,33 = 7441 - 5199 = 2242 - 200 Zeitverschiebung = 2042
21 x 336 = 7056 - 2016 = 5040 und 7056 - 1656 (Flut statt 2242) = 5400
Wenn man vom Lilly AM Datum 3982 zum "wahren" Datum von Trithemius 5400 BC weiterrechnet, ist die Differenz 1417, das sind 4 Zyklen zu 354,33 Jahren!
Alles passt, mit der 200 und 220 bis 222-jährigen Differenz.
5400 Tri - 7441 (21 Mondzyklen) = 2041/2042
5200 Tri - 7441 = 2241/2242
5406 Tri - 2000 = 3406 + 354 = 3760 Anno Mundi Jüdisch
5406 Tri - 2000 = 3406 - 354 = 3052 Jesusdatum 25-03 gespiegelt
5206 -Tri - 7441 = 2235 - 2000 = 235, dito
336 = 6 x 56; 656 ist die Gematrie von griechisch "Messias"; buddhistisch "Tathagatam" das ist der Buddha-Messias und von jüdisch Shoshan, das ist der weiße Lotos "Pundarika", das Götterfahrzeug, Sanskrit-Gematrie = 666.
656 Verse hat das Buch Josua, welcher der ausschließlich jüdische Jesus ist oder war, der ins gelobte Land führte. 656 ist YNRI in voller Gematrie (20-106-510-20), Jesus als König der Juden.
344 (x 17 Verse der Torah) + 656 = QRST = 1000.
Es wurde alles perfekt komponiert, wie ein Werk von Bach.
Betrachten wir deshalb noch den integrierten 36/72er Zyklus.
5400 = 75 x 72 = 40 x 126
5040 = 70 x 72 (die Septuaginta) = 25 x 216
504 = 7 x 72 ein Erzengelzyklus oder 14 x 36.
7056 = 98 x 72 = 2Quadrat x 6Quadrat x 7Quadrat = 56 x 126
72 Jahre zu 364 Tagen sind 78 Jahre zu 336 Tagen, Differenz 6 Jahre!
Auf der 2 x 7 = 14 wurde desweiteren der Jesus/Cäsar/Augustuszyklus kalendarisch aufgebaut.
Es folgen 34, 54, 74 als 3.4., 5.4., 7.4., mit jeweils 2/20 Differenz.
Frühlingsvollmond -100: 1.4. GK = 3.4. JK
Tod Augustus: 14 AD
Tod Jesus: 1.4. (33 AD)GK = 3.4. JK
Zeugung Jesu: 5.4. GK = 7.4. JK
Auferstehung Jesu: 5.4. JK = 3.4. GK
Ben Dedek hat in einer sehr sorgfältig ausgearbeiteten mathematischen Analyse belegen können, dass für die Zeit der biblischen Könige von 936 BC bis 586 BC ein Kalender mit 336 Tagen verwendet wurde, der mit dem alten hebräischen Sonnenkalender von 364 Tagen verwoben ist. Er nennt diesen Kalender "KingsCalender". Die 336 Tage sind um 28 Tage pro Jahr kürzer als der 364-Tage-Kalender.
www.kingscalendar.com/kc_free_files_no_frames/LIMITATIONS.html
Wir hatten hier im (alten) Forum vor etwa 3 Jahren eine interessante Diskussion zur 336.
Wichtig ist, dass der Geheimrat Goethe diesen Rhythmus kannte, denn es ist erwiesen, dass das Hexeneinmaleins bei einer bekannten Form der Auflösung zu dieser Zahl führt. Der Grund liegt darin, dass der Mond an 336 Tagen eines Mondjahres von 354 Tagen sichtbar ist.
336 = 333 + 3!
412096.forumromanum.com/member/forum/for...er_412096&onsearch=1
Es ist wahrscheinlich, dass uns die jüdischen und christlichen Renaissancechronologen etwas hinters Licht führen wollten. Dazu haben sie die biblische Chronologie u.a. bis zum Exodus z.B. um 200 bzw. 220 Jahre gekürzt. Siehe Seder Olam: Exodus heute: 2448 AM. Die Berechnung ergibt aber 2668 AM, Differenz 220 Jahre, die als 0 verschwinden.
Das ist die Differenz zwischen dem "heutigen" Jahr 0 AD und dem Jahr 220 AD. Man war sich zum Zeitpunkt der Konstruktion wahrscheinlich nicht einig, welches Jahr man als Jahr 0 für die Geburt Christi festlegen wollte. 0 und 220 sind kalendarisch-komputistisch im GK identisch.
Daher auch 3760 jüdisch und 3980 Anno Mundi bei den alten Chronologen.
Zudem wurden GK und JK auf den 1.3.200 geeicht. Hier findet sich die 200-Jahresdifferenz.
Genau diese 200-Jahresdifferenz müssen wir bei Trithemius nun betrachten. Wenn er -5199 bzw. 5206 startet, unterschlägt er unterwegs 200 Jahre. Sein Jahr 0 ist also eigentlich das Jahr 200.
Um zum richtigen Jahr 0 zu kommen, müssen wir 200 Jahre zurückgehen und landen 5400 BC =
-5399. Nun stimmt natürlich auch seine Angabe: Weltschöpfung am Sonntag, dem 15.3.-5399 bei Neumond.
Es geht darum:
Alles Christliche wurde zunächst über die Ziffernfolge 0-4-5 sowie 0-4-7 und deren Permutationen aufgebaut. Grund: 0-4-5 ist Adam und 0-4-7 ist Zoe-Eva.
XK Beginn im GK: 5.4.0 oder 5.4.220
Beginn der Welt: 15.3.5400 BC
Nun berechnen wir erneut die Erzengelperioden auf 21 Zyklen:
21 x 364 = 7644 (jüdischer )Sonnenkalender, 7644 - 2244 = 5400
21 x 286,75 = 6022; 6022 - 3982 AM = 2040 + 3000 = 5040; 6022 - 3980 = 2042
21 x 354,33 = 7441 - 5199 = 2242 - 200 Zeitverschiebung = 2042
21 x 336 = 7056 - 2016 = 5040 und 7056 - 1656 (Flut statt 2242) = 5400
Wenn man vom Lilly AM Datum 3982 zum "wahren" Datum von Trithemius 5400 BC weiterrechnet, ist die Differenz 1417, das sind 4 Zyklen zu 354,33 Jahren!
Alles passt, mit der 200 und 220 bis 222-jährigen Differenz.
5400 Tri - 7441 (21 Mondzyklen) = 2041/2042
5200 Tri - 7441 = 2241/2242
5406 Tri - 2000 = 3406 + 354 = 3760 Anno Mundi Jüdisch
5406 Tri - 2000 = 3406 - 354 = 3052 Jesusdatum 25-03 gespiegelt
5206 -Tri - 7441 = 2235 - 2000 = 235, dito
336 = 6 x 56; 656 ist die Gematrie von griechisch "Messias"; buddhistisch "Tathagatam" das ist der Buddha-Messias und von jüdisch Shoshan, das ist der weiße Lotos "Pundarika", das Götterfahrzeug, Sanskrit-Gematrie = 666.
656 Verse hat das Buch Josua, welcher der ausschließlich jüdische Jesus ist oder war, der ins gelobte Land führte. 656 ist YNRI in voller Gematrie (20-106-510-20), Jesus als König der Juden.
344 (x 17 Verse der Torah) + 656 = QRST = 1000.
Es wurde alles perfekt komponiert, wie ein Werk von Bach.
Betrachten wir deshalb noch den integrierten 36/72er Zyklus.
5400 = 75 x 72 = 40 x 126
5040 = 70 x 72 (die Septuaginta) = 25 x 216
504 = 7 x 72 ein Erzengelzyklus oder 14 x 36.
7056 = 98 x 72 = 2Quadrat x 6Quadrat x 7Quadrat = 56 x 126
72 Jahre zu 364 Tagen sind 78 Jahre zu 336 Tagen, Differenz 6 Jahre!
Auf der 2 x 7 = 14 wurde desweiteren der Jesus/Cäsar/Augustuszyklus kalendarisch aufgebaut.
Es folgen 34, 54, 74 als 3.4., 5.4., 7.4., mit jeweils 2/20 Differenz.
Frühlingsvollmond -100: 1.4. GK = 3.4. JK
Tod Augustus: 14 AD
Tod Jesus: 1.4. (33 AD)GK = 3.4. JK
Zeugung Jesu: 5.4. GK = 7.4. JK
Auferstehung Jesu: 5.4. JK = 3.4. GK
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
14 Jahre 7 Monate her #5097
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Wer liest diesen langatmigen und langweiligen Kabbala-Rechen-Mist? - Niemand!
Dieses Thema wurde gesperrt.
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #5098
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Alle, die Erkenntnis suchen!
Ich zeige nämlich, wie das ganze Spiel gemacht wurde.
Daher noch einige Anmerkungen zu 0-4-5 Adam und 0-3-7 Zoe/Eva.
Die Kabbala besteht auf der Analogie von Jahr und Mensch.
Es gilt:
Jesus = 5 x 73 oder 365, das Sonnenjahr
Jahwe = 5 x 72 oder 360, der Kreis bzw. 360 x 72 = 25920, das idealisierte Platonische Jahr.
Heiliger Geist/Taube = 5 x 71 oder 355, das Mondjahr Shana.
45 ist ADAM als ADM = 1,4,40 und zugleich 18 in der Septuaginta ADAM = 1,4,1,12.
37 ist Zoe = 6,24,7.
Jüdisch Eva ist HVH = 5,6,5 oder CHVH = 8,6,5
Adam x Eva sind in der Septuaginta, ebenso wie in der griechisch geschriebenen Apokalypse daher 18 x 37 = 666, eines (androgynen) Menschen Zahl.
Da Jesus der zweite Adam ist, der den Ersten auf Golgatha erlöst haben soll, wurde alles gedoppelt und gespiegelt. Zoe ist Maria oder Venus (Semiramis, Ishtar, Aphrodite, Kybele usw.)
45 wird zu 54 = 2 x 27 im Kalender. Das ist Jesus und als 72 Jahwe. Er wird im Exiguus-Zyklus von 532 Jahren im Jahr 565 gekreuzigt und von Eva = 565 wiedergeboren.
37 wird zu 74 = 2 x 37 im Kalender. Das ist Eva/Zoe, als 47 ist sie der Hörnermond, die Hörnervenus und Silber. Sie ist die Hohepriesterin mit der Hörnerkrone.
Sie bestimmt den 47er Rhythmus, der nach kabbalistischer Lehre 2021/5781 umkehrt.
Als heiliger Geist/Taube Jonah ist sie 71, gespiegelt 17, die Gnade am Ende der Torah = 5848 - 71 = 5777.
Jahwe ist als Unerkennbarer das AIN = 61, gespiegelt als 16 ist er Netscher, die ägyptische Gottesfahne und somit die Natur.
Adam ist 18, gespiegelt ist er 81, der vierfache dreidimensionale Raum (positiv, negativ, imaginär, negativ imaginär), er ist ADAM-Kadmon, der durch die 4 kabbalistischen Welten emaniert.
Ich zeige nämlich, wie das ganze Spiel gemacht wurde.
Daher noch einige Anmerkungen zu 0-4-5 Adam und 0-3-7 Zoe/Eva.
Die Kabbala besteht auf der Analogie von Jahr und Mensch.
Es gilt:
Jesus = 5 x 73 oder 365, das Sonnenjahr
Jahwe = 5 x 72 oder 360, der Kreis bzw. 360 x 72 = 25920, das idealisierte Platonische Jahr.
Heiliger Geist/Taube = 5 x 71 oder 355, das Mondjahr Shana.
45 ist ADAM als ADM = 1,4,40 und zugleich 18 in der Septuaginta ADAM = 1,4,1,12.
37 ist Zoe = 6,24,7.
Jüdisch Eva ist HVH = 5,6,5 oder CHVH = 8,6,5
Adam x Eva sind in der Septuaginta, ebenso wie in der griechisch geschriebenen Apokalypse daher 18 x 37 = 666, eines (androgynen) Menschen Zahl.
Da Jesus der zweite Adam ist, der den Ersten auf Golgatha erlöst haben soll, wurde alles gedoppelt und gespiegelt. Zoe ist Maria oder Venus (Semiramis, Ishtar, Aphrodite, Kybele usw.)
45 wird zu 54 = 2 x 27 im Kalender. Das ist Jesus und als 72 Jahwe. Er wird im Exiguus-Zyklus von 532 Jahren im Jahr 565 gekreuzigt und von Eva = 565 wiedergeboren.
37 wird zu 74 = 2 x 37 im Kalender. Das ist Eva/Zoe, als 47 ist sie der Hörnermond, die Hörnervenus und Silber. Sie ist die Hohepriesterin mit der Hörnerkrone.
Sie bestimmt den 47er Rhythmus, der nach kabbalistischer Lehre 2021/5781 umkehrt.
Als heiliger Geist/Taube Jonah ist sie 71, gespiegelt 17, die Gnade am Ende der Torah = 5848 - 71 = 5777.
Jahwe ist als Unerkennbarer das AIN = 61, gespiegelt als 16 ist er Netscher, die ägyptische Gottesfahne und somit die Natur.
Adam ist 18, gespiegelt ist er 81, der vierfache dreidimensionale Raum (positiv, negativ, imaginär, negativ imaginär), er ist ADAM-Kadmon, der durch die 4 kabbalistischen Welten emaniert.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
- UlrichM
- Neues Mitglied
-
Weniger
Mehr
- Dank erhalten: 0
14 Jahre 7 Monate her #5102
von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:
Nein, Sie stellen lediglich Postulate auf - ob richtig oder falsch ist dabei erstmal gar nicht von Belang. Die Logik "des ganzen Spiels" sagt nämlch noch lange nichts über dessen Ziel aus.
Beim Schach ist das Spiel beendet, wenn der König vom Brett gedrängt wurde, beim Mensch-ärgere-dich-nicht ist derjenige Gewinner, der als erster all seine Spielfiguren ins Ziel gebracht hat.
Worin genau also besteht der Sinn der Kabbala? Die Königsdiszplin für Welterklärer?
Ich zeige nämlich, wie das ganze Spiel gemacht wurde.
Nein, Sie stellen lediglich Postulate auf - ob richtig oder falsch ist dabei erstmal gar nicht von Belang. Die Logik "des ganzen Spiels" sagt nämlch noch lange nichts über dessen Ziel aus.
Beim Schach ist das Spiel beendet, wenn der König vom Brett gedrängt wurde, beim Mensch-ärgere-dich-nicht ist derjenige Gewinner, der als erster all seine Spielfiguren ins Ziel gebracht hat.
Worin genau also besteht der Sinn der Kabbala? Die Königsdiszplin für Welterklärer?
Dieses Thema wurde gesperrt.
14 Jahre 7 Monate her - 14 Jahre 7 Monate her #5105
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Der Sinn der Kabbala besteht darin, Geschichte zahlenmystisch so zu konstruieren und fortlaufend weltgeschichtlich so zu realisieren, dass der erhoffte Messias und die anaragonische Umwälzung kommt. Das ist eigentlich alles.
Als man mit der Konstruktion begann, war man sich über den Nullpunkt zunächst uneinig.
Einig war man sich darüber, dass jegliche Konstruktion auf der von Augustus vorgenommenen Einteilung des JK basieren sollte und von dort aus umgerechnet wurde in den ägyptischen Sonnenkalender, jüdischen Luni-Solarkalender, islamischen Mondkalender, bei gleichzeitiger Bestimmung der verschiedensten Epochen.
Zur Disposition für das Jahr mit Beginn 1.1. und 1.3. standen:
-44 Einführung JK = 0
0 AD (1 BC) = 0
33 AD Kreuzigung = 0
200 AD, Beginn der Kalbrierung von GK und JK = 0 (1.3.)
220 AD = 0
253 AD = 0
300 AD, Ende der Kalibrierung am 28.2. von GK und JK über 1 Jahrhundert = 0
Aus diesem Grund wurden im MA die biblischen Daten des AT so verändert, dass man verschiedene Chronologien erhielt, die auf diese Nullpunkte abgestimmt wurden.
Desweiteren wurde festgelegt, dass in einem Jahr 0 der Frühlingsvollmond im JK oder im GK auf den 5. April (Adam) oder auf den 7. April (Eva) fallen musste.
Im darauffolgenden Jahr war auf Grund der Differenz von 11 Tagen im Mondlauf am 25.3. oder am 27.3., ja nach Ausgangslage im Jahr 0 (5.4. oder 7.4.) wiederum Vollmond. Als optimal galt, wenn der Mond auch tatsächlich auf diese Kalenderdaten fiel, was wegen der Abweichungen um +/-1 Tag nicht immer möglich ist. Daher kalkulierte man den Mondlauf im Kalendersystem zyklisch.
Im orientalischen System wurde der 365,25 Tagekalender um 1/2 Jahr vom 1.3. als Jahresbeginn ausgehend zurückversetzt.
Jahresanfang war nun nach 182/183 Tagen der 29.8. oder 30.8. im JK, nun mit Neumond und nicht mit Vollmond.
Wichtige Jahresbeginne (Epochen/Ären auch innerhalb einer Epoche) starten mit Neumond.
Römisch im JK an einem Samstag, dem 1.1. oder 2.1. (Saturn)
Römisch im JK an einem Dienstag, dem 1.1. (Mars)
Ägyptisch-Koptisch ebenfalls an einem Samstag, 29.8. oder 30.8. (Jungfrau)
Der altägyptische Wandelkalender durchläuft das ganze Jahr
Jüdisch an einem Samstag oder Montag zwischen Jungfrau und Waage
Der Islamische Kalender durchläuft ebenfalls das ganze Sonnenjahr
Für den (ebenfalls zyklisch berechneten) Osterzyklus gilt als Start im 19-jährigen Metonzyklus:
21.3. Äquinoktium
22.3. Neumond
5.4. Vollmond
und umgekehrt
21.3./22.3. Vollmond
5.4. Neumond
Das bedeutet: Der Vollmond darf ggf. vor dem Äquinoktium am gleichen Tag erreicht werden, nicht aber der Neumond. Die Sonne muss die Ekliptik vor dem Neumond geschnitten haben.
Den religiösen Grund dafür könnte man ja mal im Vatikan erfragen.
Das ist die Basis der Spielregel. Wer sich daran orientiert, findet meist den Weg und das Ziel.
Als man mit der Konstruktion begann, war man sich über den Nullpunkt zunächst uneinig.
Einig war man sich darüber, dass jegliche Konstruktion auf der von Augustus vorgenommenen Einteilung des JK basieren sollte und von dort aus umgerechnet wurde in den ägyptischen Sonnenkalender, jüdischen Luni-Solarkalender, islamischen Mondkalender, bei gleichzeitiger Bestimmung der verschiedensten Epochen.
Zur Disposition für das Jahr mit Beginn 1.1. und 1.3. standen:
-44 Einführung JK = 0
0 AD (1 BC) = 0
33 AD Kreuzigung = 0
200 AD, Beginn der Kalbrierung von GK und JK = 0 (1.3.)
220 AD = 0
253 AD = 0
300 AD, Ende der Kalibrierung am 28.2. von GK und JK über 1 Jahrhundert = 0
Aus diesem Grund wurden im MA die biblischen Daten des AT so verändert, dass man verschiedene Chronologien erhielt, die auf diese Nullpunkte abgestimmt wurden.
Desweiteren wurde festgelegt, dass in einem Jahr 0 der Frühlingsvollmond im JK oder im GK auf den 5. April (Adam) oder auf den 7. April (Eva) fallen musste.
Im darauffolgenden Jahr war auf Grund der Differenz von 11 Tagen im Mondlauf am 25.3. oder am 27.3., ja nach Ausgangslage im Jahr 0 (5.4. oder 7.4.) wiederum Vollmond. Als optimal galt, wenn der Mond auch tatsächlich auf diese Kalenderdaten fiel, was wegen der Abweichungen um +/-1 Tag nicht immer möglich ist. Daher kalkulierte man den Mondlauf im Kalendersystem zyklisch.
Im orientalischen System wurde der 365,25 Tagekalender um 1/2 Jahr vom 1.3. als Jahresbeginn ausgehend zurückversetzt.
Jahresanfang war nun nach 182/183 Tagen der 29.8. oder 30.8. im JK, nun mit Neumond und nicht mit Vollmond.
Wichtige Jahresbeginne (Epochen/Ären auch innerhalb einer Epoche) starten mit Neumond.
Römisch im JK an einem Samstag, dem 1.1. oder 2.1. (Saturn)
Römisch im JK an einem Dienstag, dem 1.1. (Mars)
Ägyptisch-Koptisch ebenfalls an einem Samstag, 29.8. oder 30.8. (Jungfrau)
Der altägyptische Wandelkalender durchläuft das ganze Jahr
Jüdisch an einem Samstag oder Montag zwischen Jungfrau und Waage
Der Islamische Kalender durchläuft ebenfalls das ganze Sonnenjahr
Für den (ebenfalls zyklisch berechneten) Osterzyklus gilt als Start im 19-jährigen Metonzyklus:
21.3. Äquinoktium
22.3. Neumond
5.4. Vollmond
und umgekehrt
21.3./22.3. Vollmond
5.4. Neumond
Das bedeutet: Der Vollmond darf ggf. vor dem Äquinoktium am gleichen Tag erreicht werden, nicht aber der Neumond. Die Sonne muss die Ekliptik vor dem Neumond geschnitten haben.
Den religiösen Grund dafür könnte man ja mal im Vatikan erfragen.
Das ist die Basis der Spielregel. Wer sich daran orientiert, findet meist den Weg und das Ziel.
Letzte Änderung: 14 Jahre 7 Monate her von Tuisto.
Dieses Thema wurde gesperrt.
Ladezeit der Seite: 0.336 Sekunden