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De septem secundeis ...
Das Pferd: lat. caballus" > Kabbala > capallus / mannus > der Sohn von "Tuisto"Das Pferd - das hätte eigentlich Ingwer beantworten müssen: Cavallo und der Pegasus des Esagila-Akitu
Dies wollte ich noch anfügen.
Das ist richtig formuliert. Die Geschichte wurde anhand dieses Planes konstruiert undDas geschlossene und in sich stimmige System des Heilsplanes ist prinzipiell identisch mit unserer Geschichtsschreibung
niedergeschrieben!
War zwar nicht an mich gerichtet, aber zusätzlich:Nur noch eine kleine Nachfrage: Sind diese "Konstrukteure" Ihrer Meinung nach immer noch aktiv?
Diese Leute haben dies Metier nie verlassen und sind unsichtbar sichtbar!
@Tuisto,
Sichtbare Geschichte ist natürlich vorhanden (Hügelgräber usw). Allerdings ist diese
Geschichte nicht so, wie "angeboten"!
Aber warum sind Bilder von ott. Sultanen "getürkt"?
Selbst das Befehlshabers der Türken der letzten Schlacht von Wien ist nicht stimmig!
Kara Mustafa Pasha
Und: Jahr und Datum 1683 sind Konstruktionsdaten!
Da ist wenig erfasst!Chronologisch sicher und archäologisch evident fassbar sind mindestens 550 re
Die Türken hatten "1683" Kanonen, deren Dimensionen enorm waren. Hier
Oben rechts!
Die nächste war die "Dicke Berta" der Deutschen!
Hat man da 250 Jahre in der Technikentwicklung verschlafen?
Es ist zuviel und massenhaft in der Geschichtvermittlung getäuscht worden!
Und genau da setzen die Zweifel ein und dies berechtigt!
Die Türken hatten nachweislich riesige Kanonen. Das ist bestens dokumentiert. Einige Kanonen existieren noch. Ich kenne persönlich eine, die 1565 zur Eroberung von Vijayanagar zum Einsatz kommen sollte. Sie liegt heute noch in Bijapur. Erbauen ließ sie Adil Shah angeblich 1549. Jedenfalls kann Vijayanagar kaum nach 1565 zerstört worden sein.
auch dies ist bestens dokumentiert und wurde von mir mehrfach persönlich vor Ort untersucht, unter Anwesenheit indischer und deutscher Archäologen.
Malik-e-Maidan
An der Westseite der Stadtmauer steht die gewaltige Kanone Malik-e-Maidan („Herrscher der Ebenen“), eine der größten der Welt. Sie ist rund 4,50 Meter lang und wiegt 55 Tonnen. Die Kanone wurde im 17. Jahrhundert als Kriegstrophäe in Ahmadnagar erbeutet.
de.wikipedia.org/wiki/Bijapur
i13.stockmediaserver.com/smsimg20/TH170/Dinodia/JRR-126462.jpg
"Ein verbreiteter Irrtum ist es, das Kanonen zum ersten mal bei dieser Belagerung eingesetzt wurden. Kanonen waren aber schon seit fast 100 Jahren bekannt. Das Besondere hier sind die BESONDERS GROßEN Kanonen: Ein deutsch-ungarischer Kanonengießer namens Urban wollte zunächst in den Dienst des byzantinischen Kaisers treten, doch konnte ihn dieser nicht bezahlen. Also versuchte er sein Glück beim Sultan und baute ihm eine Musterkanone, die über 8 Meter lang war und 600 kg schwere Kugeln abschießen konnte. Diese Kanone war sehr aufwändig zu laden, auch die Treffsicherheit war eher lausig. Allerdings landete man mit dem ersten Schuss einen Volltreffer: Ein Turm der Hauptmauer wurde getroffen und völlig zerstört. Diese Kanone hatte also einen enormen psychologischen Effekt auf Angreifer und Verteidiger. Mehmed II war fest davon überzeugt, dass man die Stadt nur mit Hilfe der ausgezeichneten osmanischen Artillerie einnehmen konnte. Zum Ärger des Sultans konnte die osmanische Flotte nicht in den Hafen von Byzanz eindringen da die Sperrkette über die Einfahrt zum Hafen des Goldenen Horns zu stabil war."
homepage.ruhr-uni-bochum.de/moritz.gopon/konstantinopel.html
Man achte auf Donnerstag, den 5. April 1453!
"Zur Tausendjahrfeier der Ankunft des Bistumspatrons und ersten Freisinger Bischofs Korbinian in Freising 1724 stiftete Kurfürst Max II. Emanuel von Bayern die große Korbiniansglocke. Sie ist mit rund 5200 kg die größte der elf Domglocken. Das Material entstammt türkischer Kanonen von der Belagerung Belgrads 1688; der Kurfürst hatte sie erbeutet. Sie hängt als einzige Glocke im Südturm des Domes, während die übrigen zehn anderen Domglocken im Nordturm hängen. Als Festtagsglocke wird sie nur zu besonderen kirchlichen oder anderen festlichen Anlässen geläutet. Sie bildet als Grundglocke mit ihrem Schlagton g0 das tragende Fundament des gesamten Domgeläutes und ist eine der tontiefsten und schwersten Zinnbronze-Glocken des Erzbistums München und Freising."
Auch eine Stadt wie Lohr am Main hat definitiv Gebäude, die 500 Jahre alt sind.
Daran ist nix zu rütteln. Die Hügelgräber sind auf jeden Fall davor errichtet worden.
"Die Türken hatten nachweislich riesige Kanonen".
"Die Stadt XY hat definitiv Gebäude, die 500 Jahre alt sind.
Wir sind hier in einem geschichts- und chronologiekritischen Forum, nicht in einer historischen Märchenstunde!
- dagaz
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@Ingwer: Bis auf die Chronologie bin ich ganz mit Dir einvertanden.
Die Türken hatten nachweislich riesige Kanonen. Das ist bestens dokumentiert. Einige Kanonen existieren noch. Ich kenne persönlich eine, die 1565 zur Eroberung von Vijayanagar zum Einsatz kommen sollte. Sie liegt heute noch in Bijapur. Erbauen ließ sie Adil Shah angeblich 1549. Jedenfalls kann Vijayanagar kaum nach 1565 zerstört worden sein.
Rein technisch gesehen war es absolut unmöglich um diese Kanonen damals herzustellen.
Ab 1850 war man in der Lage um ziemlich genau richtige Materiallegierungen herzustellen, vor dieser Zeit sehr schwierig um zu richtige ergebnisse zu kommen. Vielleicht ein 50 oder 75 Jahr vorher hat man möglicherweise ziemlich gute Materialkenntnisse gehabt aber gute Legierungen fast unmöglich.
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Die Türken hatten "1683" Kanonen, deren Dimensionen enorm waren. Hier
Oben rechts!
Die nächste war die "Dicke Berta" der Deutschen! Hat man da 250 Jahre in der Technikentwicklung verschlafen?
Ich habe nicht umsonst die Jahreszahl 1683 angefügt!
Tauscht man die Zahlen des Jahres 1683 aus, dann kommen wir auf 1863!
Das wäre für meine Begriffe auch in der Reihenfolge der Ereignisse und der techn.
Entwicklung der Kanonen mehr als schlüssig und flüssig ineinandergreifend nachvollziehbar:
1863 Eroberung Wiens durch die Türken
1871 Krönung des deutschen Kaisers in Versailles
1871 Gründung des Deutschen Reiches
Dies könnte möglicherweise die richtige Entwicklung sein!
- dagaz
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@Jan,
Die Türken hatten "1683" Kanonen, deren Dimensionen enorm waren. Hier
Oben rechts!
Die nächste war die "Dicke Berta" der Deutschen! Hat man da 250 Jahre in der Technikentwicklung verschlafen?
Ich habe nicht umsonst die Jahreszahl 1683 angefügt!
Tauscht man die Zahlen des Jahres 1683 aus, dann kommen wir auf 1863!
Das wäre für meine Begriffe auch in der Reihenfolge der Ereignisse und der techn.
Entwicklung der Kanonen mehr als schlüssig und flüssig ineinandergreifend nachvollziehbar:
1863 Eroberung Wiens durch die Türken
1871 Krönung des deutschen Kaisers in Versailles
1871 Gründung des Deutschen Reiches
Dies könnte möglicherweise die richtige Entwicklung sein!
Schau mal die Kanonen an,die man in der Amerikanischer Bürgerkrieg gebraucht hat.
Halten Sie 1860 -1865 Amerikanischer Bürgerkrieg für richtig?