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De septem secundeis ...
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14 Jahre 8 Monate her #4566
von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:
Ich schreibe morgen was dazu. Aber betrachten Sie mal die Tabellen auf den letzten Seiten genau.
Ich hatte ihn so verstanden, dass er 792 Jahre präferierte, also 11 x 72 Jahre.
Aber ich bin natürlich so schnell nicht durch mit diesem spannenden Buch. Wo spricht er über die 759 Jahre?
Ich schreibe morgen was dazu. Aber betrachten Sie mal die Tabellen auf den letzten Seiten genau.
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14 Jahre 8 Monate her #4567
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Ja, die habe ich folgendermaßen gelesen:
5544 Jahre seit Anno Mundi = 7 x 792 = 1584 AD = 2 x 792.
Er nimmt jeweils 24 x 33 Jahre (33 Jahre für Jesus Lebenszeit vom 5.4.0 Zeugung bis zur Auferstehung am 5.4.33)= 792 Jahre, eigentlich aber 11 x 72 Jahre.
Die Liste endet natürlich bei 792 - 33 = 759, aber wir müssen von Beginn zu Beginn zählen.
Oder irre ich da?
5544 = 168 x 33 = 22 x 252 = 44 x 126, das sind die eigentlich kabbalistischen Bedeutungsfaktoren. Warum? 88 ist der zweifache Messias (44 im Jahr 0 bzw. 1, genau 44 Jahre von Cäsar und seiner Kalenderreform entfernt und 44 für den zweiten, jüdischen Messias am 21.6.2016, um den es hier geht. Die lurianische Kabbala jener Zeit lehrt 125 Stufen des Abstiegs, den Umkehrpunkt 126 und erneut 125 Stufen des kosmischen Aufstiegs. Dieser Umkehrpunkt bzw. zweijährige Zeitraum wurde von Luria bzw. seinen Schülern auf 2016 bis 2018 damals vorherberechnet.
5544 : 2 = 2772 : 72 => 385 = Gematrie von "Schechina", eine Permutation von "358 Moshiach".
5544 Jahre seit Anno Mundi = 7 x 792 = 1584 AD = 2 x 792.
Er nimmt jeweils 24 x 33 Jahre (33 Jahre für Jesus Lebenszeit vom 5.4.0 Zeugung bis zur Auferstehung am 5.4.33)= 792 Jahre, eigentlich aber 11 x 72 Jahre.
Die Liste endet natürlich bei 792 - 33 = 759, aber wir müssen von Beginn zu Beginn zählen.
Oder irre ich da?
5544 = 168 x 33 = 22 x 252 = 44 x 126, das sind die eigentlich kabbalistischen Bedeutungsfaktoren. Warum? 88 ist der zweifache Messias (44 im Jahr 0 bzw. 1, genau 44 Jahre von Cäsar und seiner Kalenderreform entfernt und 44 für den zweiten, jüdischen Messias am 21.6.2016, um den es hier geht. Die lurianische Kabbala jener Zeit lehrt 125 Stufen des Abstiegs, den Umkehrpunkt 126 und erneut 125 Stufen des kosmischen Aufstiegs. Dieser Umkehrpunkt bzw. zweijährige Zeitraum wurde von Luria bzw. seinen Schülern auf 2016 bis 2018 damals vorherberechnet.
5544 : 2 = 2772 : 72 => 385 = Gematrie von "Schechina", eine Permutation von "358 Moshiach".
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14 Jahre 8 Monate her #4568
von *CD
*CD antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:
In der Psychiatrie würde man dieses Gestammel wohl als Selbstgespräch eines Irren taxieren ... aber zu Ihren Gunsten erachte ich eine andere Möglichkeit als wahrscheinlicher: Könnte es denn sein, dass Sie in diesem Forum unter falscher Flagge segeln? Und damit wären Sie gewiss nicht alleine, sondern in einem munteren Flottenverband...
Bei Ihnen zumindest fällt doch auf, zu welchen Thema Sie sich bis dato NICHT geäussert haben!
Habe ich alles gesagt?
Er nimmt jeweils ... eigentlich aber ... endet natürlich ... aber wir müssen ... Oder irre ich da?
In der Psychiatrie würde man dieses Gestammel wohl als Selbstgespräch eines Irren taxieren ... aber zu Ihren Gunsten erachte ich eine andere Möglichkeit als wahrscheinlicher: Könnte es denn sein, dass Sie in diesem Forum unter falscher Flagge segeln? Und damit wären Sie gewiss nicht alleine, sondern in einem munteren Flottenverband...
Bei Ihnen zumindest fällt doch auf, zu welchen Thema Sie sich bis dato NICHT geäussert haben!
Habe ich alles gesagt?
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14 Jahre 8 Monate her #4569
von *CD
*CD antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:
Als Albtraum für die "Nobilität", Tuisto!
Wie immer gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...
Aber danke, dass Sie meinen Verdacht bestätigen!
...ausgerechnet für dieses Jahr erwähnt er die Schweizer als Alptraum dieser Welt!
Als Albtraum für die "Nobilität", Tuisto!
Wie immer gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...
Aber danke, dass Sie meinen Verdacht bestätigen!
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14 Jahre 8 Monate her - 14 Jahre 8 Monate her #4576
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
*CD schrieb:
Sie meinen wohl "Als Alptraum für den Nachtschaden --einige Worte vom Moderator gelöscht--?"
Da pflichte ich Ihnen unumschränkt bei!
Tuisto schrieb:
...ausgerechnet für dieses Jahr erwähnt er die Schweizer als Alptraum dieser Welt!
Als Albtraum für die "Nobilität", Tuisto!
Wie immer gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil...
Aber danke, dass Sie meinen Verdacht bestätigen!
Sie meinen wohl "Als Alptraum für den Nachtschaden --einige Worte vom Moderator gelöscht--?"
Da pflichte ich Ihnen unumschränkt bei!
Letzte Änderung: 14 Jahre 8 Monate her von Ron++.
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14 Jahre 8 Monate her #4583
von UlrichM
UlrichM antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
@ Tuisto
Nochmal zu Aitsinger:
1. Sein Jahr der Schöpfung ist mit 3960 A.M anzugeben.
2. Seine Geschichtskonstruktion erstreckt sich über eine Zeitspanne von 3960 A.M – 1582
n.Chr. Dies entspricht 5544 Jahren.
3. Er gibt eine secundeische Herrschaft mit 792 Jahren an.
Seine Abfolge der Secundeis beruht auf einer damals gängigen Logik, die ich aber in Bezug auf die Secundeis bisher nur bei Aitsinger ausmachen konnte. Nach Albumasar befanden sich alle Planeten zum Zeitpunkt der Schöpfung im Tierkreiszeichen Widder, so auch die Sonne. Aus diesem Grund beginnt bei ihm die seundeische Hierarchie mit Michael-Sonne.
Ich denke, da wäre noch so einiges bei sehr genauer Betrachtung zu entdecken. Aber Aitsinger’s Zahlengerüst ist in Bezug auf Nostradamus in keinster Weise zu integrieren. Auffällig ist auch die Tabelle der Saturn/Jupiter-Konjunktionen – im Vergleich zu heutigen Möglichkeiten ist diese nahezu wertlos, weil überaus ungenau.
Nochmal zu Aitsinger:
1. Sein Jahr der Schöpfung ist mit 3960 A.M anzugeben.
2. Seine Geschichtskonstruktion erstreckt sich über eine Zeitspanne von 3960 A.M – 1582
n.Chr. Dies entspricht 5544 Jahren.
3. Er gibt eine secundeische Herrschaft mit 792 Jahren an.
Seine Abfolge der Secundeis beruht auf einer damals gängigen Logik, die ich aber in Bezug auf die Secundeis bisher nur bei Aitsinger ausmachen konnte. Nach Albumasar befanden sich alle Planeten zum Zeitpunkt der Schöpfung im Tierkreiszeichen Widder, so auch die Sonne. Aus diesem Grund beginnt bei ihm die seundeische Hierarchie mit Michael-Sonne.
Ich denke, da wäre noch so einiges bei sehr genauer Betrachtung zu entdecken. Aber Aitsinger’s Zahlengerüst ist in Bezug auf Nostradamus in keinster Weise zu integrieren. Auffällig ist auch die Tabelle der Saturn/Jupiter-Konjunktionen – im Vergleich zu heutigen Möglichkeiten ist diese nahezu wertlos, weil überaus ungenau.
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