De septem secundeis ...
14 Jahre 8 Monate her #4613
von Tuisto
Große Worte, wenn jemand "wahre" Geschichtsdaten produzieren möchte, ohne archäologischen Befunden den größtmöglichen Wert für die aus der Literatur abgeleitete Wahrheitsfindung beizumessen, ja womöglich derselben gar keinen realistischen Wert zuzugestehen - siehe auch Pfisters Nonsens.
Das geschlossene und in sich stimmige System des Heilsplanes ist prinzipiell identisch mit unserer Geschichtsschreibung. Synochen sind daher nichts als russische Puppen, Schachteln in Schachteln, Matrizen von Matrizen in der Matrix, die nur weiter verwursteln, aber nicht hinaus führen. Das ist vielleicht das Hauptproblem.
Auf die höhere Wissenschaftlichkeit des im Grunde sehr späten Calvisius bin ich dann doch sehr gespannt. Weichen seine Ergebnisse von denen seiner zumeist protestantischen Vorgänger doch prinzipiell kaum ab.
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Wir würden dann besser über das Wetter und die Preisentwicklung auf den Heuterminmärkten plaudern.
Große Worte, wenn jemand "wahre" Geschichtsdaten produzieren möchte, ohne archäologischen Befunden den größtmöglichen Wert für die aus der Literatur abgeleitete Wahrheitsfindung beizumessen, ja womöglich derselben gar keinen realistischen Wert zuzugestehen - siehe auch Pfisters Nonsens.
Das geschlossene und in sich stimmige System des Heilsplanes ist prinzipiell identisch mit unserer Geschichtsschreibung. Synochen sind daher nichts als russische Puppen, Schachteln in Schachteln, Matrizen von Matrizen in der Matrix, die nur weiter verwursteln, aber nicht hinaus führen. Das ist vielleicht das Hauptproblem.
Auf die höhere Wissenschaftlichkeit des im Grunde sehr späten Calvisius bin ich dann doch sehr gespannt. Weichen seine Ergebnisse von denen seiner zumeist protestantischen Vorgänger doch prinzipiell kaum ab.
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14 Jahre 8 Monate her #4614
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
@Tuisto,
Alles andere ist Nebel!
Da helfen auch Deine sicher wunderbaren Rechnungen mit den Kalendern nicht.
Die Kalender wurden von einem Punkt X rückwärts stimmig gemacht. D. h. für den Zweck der Geschichtsschreibung konstruiert!
Das ist ohne Zweifel richtig! Allerdings nur für die letzten 150 - 200 Jahre fassbar.Das geschlossene und in sich stimmige System des Heilsplanes ist prinzipiell identisch mit unserer Geschichtsschreibung
Alles andere ist Nebel!
Da helfen auch Deine sicher wunderbaren Rechnungen mit den Kalendern nicht.
Die Kalender wurden von einem Punkt X rückwärts stimmig gemacht. D. h. für den Zweck der Geschichtsschreibung konstruiert!
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14 Jahre 8 Monate her #4615
von *CD
*CD antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Tuisto schrieb:
Und jetzt erklären Sie uns doch bitte noch, was denn im wesentlichen dieser "Heilsplan" überhaupt ist. Was ist sein Zweck, wer hat ihn ausgeheckt?
Falls Sie es irgendwo, irgendwann schon erklärt haben, bitte ich um Entschuldigung - ich hab's dann wohl übersehen oder nicht kapiert.
Das geschlossene und in sich stimmige System des Heilsplanes ist prinzipiell identisch mit unserer Geschichtsschreibung.
Und jetzt erklären Sie uns doch bitte noch, was denn im wesentlichen dieser "Heilsplan" überhaupt ist. Was ist sein Zweck, wer hat ihn ausgeheckt?
Falls Sie es irgendwo, irgendwann schon erklärt haben, bitte ich um Entschuldigung - ich hab's dann wohl übersehen oder nicht kapiert.
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14 Jahre 8 Monate her - 14 Jahre 8 Monate her #4616
von Tuisto
Keineswegs Ingo. Chronologisch sicher und archäologisch evident fassbar sind mindestens 550 Jahre, unabhängig davon, dass natürlich auch in dieser Zeit einzelne Gestalten und Ereignisse chronologisch angepasst, vielfach auch erfunden wurden. Beispielsweise gilt dies für viele angebliche Schlachten aus dem dreißigjährigen Krieg. Einige sind aber mittlerweile archäologisch gut dokumentiert, wie die Schlacht bei Lützen.
Ich war dieses Wochenende mit ein paar Geschäftskollegen in und in der Gegend von Lohr am Main, der berühmten Schneewittchenstadt, wandern. Ich hatte überhaupt nicht vor, mich historisch mit der Gegend auseinanderzusetzen. Nur leider werde ich halt immer wieder automatisch damit konfrontiert. Es gibt z.B. auch dort einwandfreie Beweise dafür, dass die Renaissance/das Spätmittelalter ab spätestens 1500 real war.
Aber was noch viel interessanter war: Im Wald, auf dem Gebirgskamm über dem berühmten Wallfahrtsort Mariabuchen, entdeckte ich als langjähriger Cairn- und Hügelgrabforscher doch tatsächlich zufälligerweise beim Wandern eine fantastische Hügelgrabanlage, die wir Cairnforscher in Kürze sicher näher untersuchen werden.
Meine Geschäftskollegen hatten für sowas natürlich kein Interesse, die wollten kräftig weitermarschieren und danach ein paar Keiler trinken.
Nachstehend aus meinen aktuellen Recherchen der Auszug aus einer neuzeitlichen Sage von einem Erzähler, der ganz offensichtlich Bescheid wusste oder weiss, falls er noch lebt:
fehlanzeige.fe.ohost.de/yronimus/wildejagd.htm
CD: Lesen Sie doch mal meine nur leicht verschlüsselten Monographien auf meiner Homepage. Dort steht das Meiste im Detail und sollte für Sie, der sie ständig in den alten Büchern des Barock schmökern, kein Problem sein zu verstehen.
Der Grund? Den kennt jeder: Der Messias der Juden, der zweite Jesus der Christen, der Mahdi, der Soshiant, der Kalki, der nächste Boddhisattva usw. Das mag nun einem Ungläubigen nicht passen. Er wird die Milliarden Gläubigen für verrückt erklären. Und die Kabbala für einen x-beliebigen Schwachsinn, wie der unsägliche Allrych hier im Forum, weil er die irdischen Gründe und Triebkräfte für das historische Geschehen sucht. Waren es doch anscheinend Menschen, die den ganzen Shit geschrieben, konstruiert und durchkomponiert haben. Einiges von dem Berichteten ist auch ganz sicher geschehen! Nur wann?
Wer waren die Konstrukteure zu Beginn der großen Veranstaltung? Wir wissen es nicht genau! Das einzige was wir sicher wissen, ist, dass sie in der Kabbala (= logistischer Überbau (Zahl, Zeichen, Wort) der Astronomie, Astrologie, Religion, Geschichte, Geographie etc.)höchst bewandert waren und, dass sie international agierten.
Was man hier wie anderswo aber nicht wahr haben will, ist die unumstößliche Tatsache, dass die jüdischen Kabbalisten nachweislich spätestens im 16. Jahrhundert die Ankunft ihres Moshiach auf die Jahre 2016 bis 2018 legten. Das hat mit mir, meinen Arbeiten oder irgendwelchen Prophezeiungen überhaupt nichts zu tun. Es wurde definitiv so schriftlich niedergelegt, auch wenn sie wahrscheinlich keinen Zugang zu den ganz alten Schriften haben. Sie können es aber in der seit 70 bis 100 Jahren meist von askenasischen Juden geschriebenen und veröffentlichten Literatur zu diesem Thema nachlesen. Dabei interessiert zunächst überhaupt nicht, ob das eine Chimäre oder Fiktion ist. Es geht darum, das es ein viele Ereignisse treibender Fakt ist!
Tuisto antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
Allerdings nur für die letzten 150 - 200 Jahre fassbar.
Keineswegs Ingo. Chronologisch sicher und archäologisch evident fassbar sind mindestens 550 Jahre, unabhängig davon, dass natürlich auch in dieser Zeit einzelne Gestalten und Ereignisse chronologisch angepasst, vielfach auch erfunden wurden. Beispielsweise gilt dies für viele angebliche Schlachten aus dem dreißigjährigen Krieg. Einige sind aber mittlerweile archäologisch gut dokumentiert, wie die Schlacht bei Lützen.
Ich war dieses Wochenende mit ein paar Geschäftskollegen in und in der Gegend von Lohr am Main, der berühmten Schneewittchenstadt, wandern. Ich hatte überhaupt nicht vor, mich historisch mit der Gegend auseinanderzusetzen. Nur leider werde ich halt immer wieder automatisch damit konfrontiert. Es gibt z.B. auch dort einwandfreie Beweise dafür, dass die Renaissance/das Spätmittelalter ab spätestens 1500 real war.
Aber was noch viel interessanter war: Im Wald, auf dem Gebirgskamm über dem berühmten Wallfahrtsort Mariabuchen, entdeckte ich als langjähriger Cairn- und Hügelgrabforscher doch tatsächlich zufälligerweise beim Wandern eine fantastische Hügelgrabanlage, die wir Cairnforscher in Kürze sicher näher untersuchen werden.
Meine Geschäftskollegen hatten für sowas natürlich kein Interesse, die wollten kräftig weitermarschieren und danach ein paar Keiler trinken.
Nachstehend aus meinen aktuellen Recherchen der Auszug aus einer neuzeitlichen Sage von einem Erzähler, der ganz offensichtlich Bescheid wusste oder weiss, falls er noch lebt:
fehlanzeige.fe.ohost.de/yronimus/wildejagd.htm
CD: Lesen Sie doch mal meine nur leicht verschlüsselten Monographien auf meiner Homepage. Dort steht das Meiste im Detail und sollte für Sie, der sie ständig in den alten Büchern des Barock schmökern, kein Problem sein zu verstehen.
Der Grund? Den kennt jeder: Der Messias der Juden, der zweite Jesus der Christen, der Mahdi, der Soshiant, der Kalki, der nächste Boddhisattva usw. Das mag nun einem Ungläubigen nicht passen. Er wird die Milliarden Gläubigen für verrückt erklären. Und die Kabbala für einen x-beliebigen Schwachsinn, wie der unsägliche Allrych hier im Forum, weil er die irdischen Gründe und Triebkräfte für das historische Geschehen sucht. Waren es doch anscheinend Menschen, die den ganzen Shit geschrieben, konstruiert und durchkomponiert haben. Einiges von dem Berichteten ist auch ganz sicher geschehen! Nur wann?
Wer waren die Konstrukteure zu Beginn der großen Veranstaltung? Wir wissen es nicht genau! Das einzige was wir sicher wissen, ist, dass sie in der Kabbala (= logistischer Überbau (Zahl, Zeichen, Wort) der Astronomie, Astrologie, Religion, Geschichte, Geographie etc.)höchst bewandert waren und, dass sie international agierten.
Was man hier wie anderswo aber nicht wahr haben will, ist die unumstößliche Tatsache, dass die jüdischen Kabbalisten nachweislich spätestens im 16. Jahrhundert die Ankunft ihres Moshiach auf die Jahre 2016 bis 2018 legten. Das hat mit mir, meinen Arbeiten oder irgendwelchen Prophezeiungen überhaupt nichts zu tun. Es wurde definitiv so schriftlich niedergelegt, auch wenn sie wahrscheinlich keinen Zugang zu den ganz alten Schriften haben. Sie können es aber in der seit 70 bis 100 Jahren meist von askenasischen Juden geschriebenen und veröffentlichten Literatur zu diesem Thema nachlesen. Dabei interessiert zunächst überhaupt nicht, ob das eine Chimäre oder Fiktion ist. Es geht darum, das es ein viele Ereignisse treibender Fakt ist!
Letzte Änderung: 14 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
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14 Jahre 8 Monate her #4617
von *CD
*CD antwortete auf Aw: De septem secundeis ...
@Tuisto: Danke für die kurze Zusammenfassung Ihrer Überlegungen zum Thema. Ich werde mich bei Gelegenheit zum einen oder anderen Punkt äussern. Nur noch eine kleine Nachfrage: Sind diese "Konstrukteure" Ihrer Meinung nach immer noch aktiv?
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