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Gardelegen
übrigens
wenn du eine gerade legst
von poppau nach puorto toro
mißt diese 14000 km
legst du sie nach sorabora
so mißt sie 8000 km
Zusammen sind dies 22000 Miloketer.
Also zweimal (11) Elf (Alf). Der Alf ist der Bär (Empfänger) und auch der Geber
in Form der Dualität (Bär = Beer).
Gleiches haben wir in Berlin und seiner Begleiterin der Pottsdame.
Ein Ritt seinerzeit zwischen beiden Gegebenheiten mag 22 Minuten gedauert haben.
Vielleicht war Berlin vor seiner Gründung auch Poppau.
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@IngwerZur Namensbestimmung der Stadt Gardelegen bitte noch einmal bei den Rolanden
unter Gardelegen nachschauen. Dies ist wasserdicht!
Einige Deiner Gedanken zu Gardelegen gefallen mir ganz gut.
Warum dies "wasserdicht" sein soll, vermag ich nicht nachzuvollziehen.
Nun kann man keine Beweise verlangen. Eine nachvollziehbare Plausibilität oder ein Hinweis auf die von prusak angemahnten "Kontrollstrukturen" wäre allerdings wünschenswert. Mir fehlt die innere Logik, die sich vielleicht Dir, dem interessierten Dritten jedoch nicht erschließt.
So deucht mir Deine Namensbestimmung ähnlich weit hergeholt als der (un)Sinn, den ich dem Namen der Stadt beigedichtet habe.
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"Wer keinen Sinn für Poesie hat, wird bei Bildhäufungen
immer nur schwer Ordnung und Chaos unterscheiden können,
und selbst wer für Poesie empfänglich ist,
kann sich nicht auf seine ersten Eindrücke verlassen.
Eine solche Ordnung der Phantasie erfordert ebensoviel
«fundamentale Verstandesarbeit» wie die Abfassung einer
juristischen Beweisführung."
Ich verstehe das so, dass es nicht reicht,
dunkle Andeutungen über die Sachsen und Inder zu machen.
Will aber nicht behaupten, dass es mir immer gelänge,
die Phantasie "gezielt zu ordnen".
Immerhin sollte man darum bemüht sein.
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T.S. Eliot beschrieb es so:
"Wer keinen Sinn für Poesie hat, wird bei Bildhäufungen
immer nur schwer Ordnung und Chaos unterscheiden können,
und selbst wer für Poesie empfänglich ist,
kann sich nicht auf seine ersten Eindrücke verlassen.
Eine solche Ordnung der Phantasie erfordert ebensoviel
«fundamentale Verstandesarbeit» wie die Abfassung einer
juristischen Beweisführung."
Ich verstehe das so, dass es nicht reicht,
dunkle Andeutungen über die Sachsen und Inder zu machen.
Will aber nicht behaupten, dass es mir immer gelänge,
die Phantasie "gezielt zu ordnen".
Immerhin sollte man darum bemüht sein.
Nun ist es ja nicht so, dass Alle einer Meinung sein müssen. Wenn,
hätten wir den Zustand des Funktionieren des menschlichen Hirns
selbst erlebt.
Andererseits bin ich aber in der Lage zu akzeptieren, dass es
andere Meinungen gibt. Das ist ja so in Ordnung.
Aber Niemand, der hier ernsthaft mitlesenden bzw. mitdenkenden Wesen,
wird ernsthaft versuchen wollen, die deutsche Kultur als nichtexistent
zu erklären.
Wie ich schon mehrfach schrieb, Völker nehmen immer !!! ihre Kultur und
Bräuche mit auf "Reisen" bzw. ihre Wege.
Anhand deutscher Namen und Bezeichnungen ist Indien wasserdicht in der
Beweisführung auch hier in Deutschland. Ost und West waren schon immer
ein Schlüssel zum Verständnis, ebenso wie Nord und Süd.
Die von mir niedergelegten Aufzeichnungen in den Bereich der Phantasie
schieben zu wollen, zeigt mir, dass ein Treffer gelungen ist!
Sachsen reden sächsisch - auch wenn es manchmal nicht gefällt.
Das sollte Hierzu reichen!
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- berlinersalon
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&Vielleicht war Berlin vor seiner Gründung auch Poppau.
beim überprüfen
hab ich grad beim gradelegen
von poppau nach berlin
preußischgenau
150 km
zum weißensee - 157 km, zum müggelsee - 170 km
allerdingsein Treffer gelungen
zählen wohl auch im sächsischen
eigentore zu den treffern
aber völkerreise reise
lieben wohl reisen ohne rückkehr nicht sonderlich
wie uns die alten sagen zeigen
schließlich
hat man alles so schön vermessen
& hügel
see und berg gebaut
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Das gilt zum Beispiel für die Herkunft der Sachsen und ihre angenommenen Wanderungsbewegungen über die ganze Welt, wenn ich Ingwer richtig deute. Weshalb man seine Vorstellungen dazu nicht klar äußern kann oder will, bleibt mir ein Rätsel.
Vielleicht läßt sich dafür das Rätsel der Orion/Osiris/Christusfigur Roland etwas lüften:
@Ingwer
Der Roland wäre, wenn ich Deine Seite richtig interpretiere, demnach eine mann-weibliche Kombination aus Jahwe/Saturn/Satan/Crodo und Ashera/Venus/Luzifer, die Beide sowohl für die Geburt des Bösen (Ro/Ruh = Mandorla als Auge, Mund, Nase und Geschlecht = Gier nach Leben, Reichtum und Genuß), aber auch für das Gute, nämlich die Freiheit (Freia = Venus) und das Recht (Jahwe)stehen. (Sternbilder lasse ich jetzt mal außen vor)
Der Roland wäre demnach der hermaphroditische Baphomet der Templer, hinter dem sich bekanntlich die zweifache Sophia der Gnostiker verbirgt.
Der Roland ist dann auch der geliebte Dodi oder Löwen-König David (=14), den wir vor einiger Zeit aus dem hermaphroditischen Bild von Karl dem Großen extrahiert haben.
(Kann man vielleicht noch mal einstellen)
Die goldene Butterjungfrau (Aish/Ashera, das indische Schöpfer-Mannweib Ishvara oder der Stab/das Schwert als Durchmesser und Teiler des Kreises) als golden fließendes Schöpferöl (Alhim = 3,1415 oder der Kreis) hat den Zahlwert 1495.
Als Totalwert des hebräischen Alphabets ergibt sich als Summe der Zahlen 1, 2 bis 400 der Wert 1495. Der Totalwert steht stellvertretend für alle denkbaren Schöpfungskombinationen.
Ebenso steht die Gesamtheit der Buchstaben des hebräischen Alphabets stellvertretend für das „Gesetz“ (d.h. die Thora oder die 5 Bücher Mose). Somit steht auch der Totalwert des Alphabets für das Gesetz. Das Gesetz hat also den Totalwert 1495.
Die Butter Chmah hat den Zahlwert 8, 40, 1, 5 = 54. Erinnert an den 5.4. als Startdatum jeglicher Heils-Komputistik.
Magdala die Tempelturmhure und Asyl-Gewährerin hat den Zahlwert 40,3,4,30 = 77,
QS: 14 => 5
Katharina die Große und Reine war eine echte Nymphomanin, glaubt man der Geschichtsschreibung.
Man kann sie auch als 4-3, 4-3 lesen, was Quadrat und Dreieck, Kepheus und die Pyramide assoziiert.
Schließlich ist Dir-nah auch Dir-ne! Sex bleibt Sachs, auch beim Lachs!
Fazit: Alles Jüdisch-Gnostisch – wo bleibt das klassisch Christliche? Und was ist daran sächsisch - die Juden?
Sybille:
"Ausgehöhlt ist Cumaes Fels zur riesigen Grotte;
breit ziehn hundert Schächte hinab, der Mündungen hundert,
hundertfältigen Lauts dröhnt auf der Spruch der Sybille.
Kaum an der Schwelle, begann die Jungfrau: ‚Zeit ist , zu flehn um
Schicksalsspruch. Der Gott, der Gott!’ So rief sie,
stand am Tor, jäh wechselt ihr Antlitz, wechselt die Farbe,
hoch auf flattert ihr Haar, hart keucht ihre Brust, voller Wut schwillt
wild ihr Herz, hoch wächst sie und wächst, kein sterbliches Wort mehr
spricht sie, steht im Anhauch ganz des näher und näher waltenden Gottes."
(Aeneis, Vergil, Buch VI, 42-51)
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