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Gardelegen
begeistert in Dieter Bremers Buch gelesen.
Vielleicht wurden die Sternbilder erfunden,
als der Himmel leer war
und die Erinnerungen konkrete Orte
am Himmel brauchten.
Der "wahre Roland" mag ein anderer gewesen sein,
Orion ist aber ein würdiger Vertreter.
Die spannende Frage ist ja, ob sich
der Marxsche Letzte Große Ruck um 1350
mit Bremers Atlantiskatastrophe um -10000 deckt?
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- berlinersalon
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alsoDie spannende Frage ist ja, ob sich
der Marxsche Letzte Große Ruck um 1350
mit Bremers Atlantiskatastrophe um -10000 deckt?
eine vision mit der anderen -
das sollte doch zu schaffen sein
zumal
es ja schon als erwiesen betrachtet wird
das der mensch nach katastrofen sterne erinnert
oder
alternativ als 08/15 - kollektiv einfach mal
schnell alles vergißt
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- Dieter-Bremer
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Der Himmel war natürlich nicht leer. Wie nach kosmischen Katastrophen üblich aber sehr lange verdeckt (und damit quasi temporär leer). Noch entscheidender wird aber gewesen sein, dass - so sehe ich es jedenfalls - die Erdachse danach eine andere Ausrichtung hatte. Nicht nur im Timaios gibt es deutliche Hinweise darauf, dass sich die Sterne am Himmel verändert haben. NACH dieser Veränderung wurden die Sternbilder neu interpretiert oder neuen Gegenden zugeordnet. Sehr schön erkennbar beim - je nach Überlieferung von Zeus oder Hera ausgesprochenen - Badeverbot für die Bären am Himmel. Da passt es doch zu einem vorhergehenden Beitrag von mir, dass Alexander von Humbold 1827 noch erwähnte, dass überliefert ist, dass der Mond früher nicht existiert haben soll und erst nach dem Kampf der Olympier - natürlich u.a. mit Zeus, Hera UND Herakles - gegen die Giganten erstmals erschienen sei.
Was den Zeitpunkt der Atlantiskatastrophe betrifft, so ist Platons Datierung für mich DERZEIT im Bereich der Wahrscheinlicheren. Es gibt aber Hinweise, die diese Datirung sowohl einige Jahrtausende nach vorne als auch nach hinten verschieben könnten. Mit dem LETZTEN großen Ruck hat das nichts zu tun. Was ist diesbezüglich "groß"? Wenn Herkules die Kontinente trennte - wie ich es in einem Zitat hörte, dessen historische Quelle ich noch nicht recherchieren konnte - dann war auch das Erdbeben in Haiti noch nicht der letzte (große?) Ruck.
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- berlinersalon
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& wie erklären sie es,Wie nach kosmischen Katastrophen üblich..
Noch entscheidender wird aber gewesen sein,
dass - so sehe ich es jedenfalls - die Erdachse danach
eine andere Ausrichtung hatte.
daß berg, - fels, - und großsteinmonumente
auch heute ihre kosmischen ausrichtungen
noch nicht verloren haben ?
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- Dieter-Bremer
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& wie erklären sie es,
daß berg, - fels, - und großsteinmonumente
auch heute ihre kosmischen ausrichtungen
noch nicht verloren haben ?
Ich schließe nicht aus, dass die beiden großen Pyramiden vorsintflutlich sind und die Katastrophe überstanden haben. Fraglich, was sonst noch aus dieser Zeit stammt. Muss man von Fall zu Fall am Objekt konkret hinterfragen.
Um welche Berg-, Fels- oder Großsteinmonumente soll es sich handeln?
Übrigens: Ich hatte mich zur Rolandfigur geäußert, di ehier mehrfach besprochen wurde. Jetzt sind wir ziemlich vom Thema abgekommen.
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Wenn Herkules die Kontinente trennte - wie ich es in einem Zitat hörte, dessen historische Quelle ich noch nicht recherchieren konnte - dann war auch das Erdbeben in Haiti noch nicht der letzte (große?) Ruck.
Herkules trennt die Kontinente auch noch Heute und dies nicht zu knapp!
Ein Sprung zu Haiti! Haiti (Heidi) > Hitai > Gitay. Da sind wir schon fast am Ursprung
angelangt.
Nicht am Ursprung des Bebens, auch nicht des Gebens, sondern des Nehmens.
Wie klein doch die Welt ist!
Noch entscheidender wird aber gewesen sein,
dass - so sehe ich es jedenfalls - die Erdachse danach
eine andere Ausrichtung hatte.
& wie erklären sie es,
daß berg, - fels, - und großsteinmonumente
auch heute ihre kosmischen ausrichtungen
noch nicht verloren haben ?
Das bin ich mit dem berlinersalon einig! Es hat sich nicht viel verändert,
weil der Zeitsprung zu diesen Monumenten zurück kürzer ist, wie die Lehre
uns dies verkaufen möchte!
Was Vorher war, dies weiss nun wirklich Niemand!
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