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Gardelegen
16 Jahre 2 Monate her #1826
von ron
Die Schnabelspitze berührt das Wasser der Milde (alter Flußlauf) - heute ist dort immerhin noch ein Teich. Der Blick des Vogels geht (wohl sehnsüchtig) zur alten Mühle (in der Karte ist dort ein Anschlussgleis der Bahn zu erahnen). Allerdings sind es bis zum Korn noch 200 Meter.
Direkt unter des Schnabels Spitze befinden sich die Vogelgehäge des städtischen Tiergartens. Diese zu füttern, könnte er nicht besser sitzen
ron antwortete auf Aw: Gardelegen
Viel ist da wirklich nicht zu holen. Außer vielleicht für einen Vogel.Was greift sich der Vogel da?
Die Schnabelspitze berührt das Wasser der Milde (alter Flußlauf) - heute ist dort immerhin noch ein Teich. Der Blick des Vogels geht (wohl sehnsüchtig) zur alten Mühle (in der Karte ist dort ein Anschlussgleis der Bahn zu erahnen). Allerdings sind es bis zum Korn noch 200 Meter.
Direkt unter des Schnabels Spitze befinden sich die Vogelgehäge des städtischen Tiergartens. Diese zu füttern, könnte er nicht besser sitzen
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16 Jahre 2 Monate her #1827
von Tagfalter
Tagfalter antwortete auf Aw: Gardelegen
Dann erklärt sich auch der Eizahn(Mühle konnte ich nicht entziffern) des jungen Adlers:
Nun lese ich "andauernd" was von Gleisanschluss? Was für eine Bahn soll denn da entlang gefahren sein? Und wo ist sie geblieben? Ausserdem, ein Tiergarten in Gardelegen? Steh ich auf dem Schlauch?
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Nun lese ich "andauernd" was von Gleisanschluss? Was für eine Bahn soll denn da entlang gefahren sein? Und wo ist sie geblieben? Ausserdem, ein Tiergarten in Gardelegen? Steh ich auf dem Schlauch?
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16 Jahre 2 Monate her - 16 Jahre 2 Monate her #1828
von ron
Und die Mühle brauchte ihn nicht mehr. Die "Eizahn-Mühle" war nämlich eine Walzen-Mühle, bis sie 1990 den Betrieb einstellte und ende der Neunziger abbrannte. Mühlen wurden auch zu DDR-Zeiten nicht mehr mit Wasser betrieben.
Der schwarze Strich auf der von Ihnen verwendeten Karte, und zwar der von unten Mitte nach rechts Oben stellt ein Bahngleis dar. Ursprünglich über Kalbe nach Salzwedel führend, endete es seit den 60ern an der Mühle. Jetzt stehen dort Eigenheime. Mit der Bahn gelangt man nicht mehr dorthin.
"Tiergarten" meint nur einen kleinen Vorgarten. Die Anzahl der Gehege wird so gegen ein Dutzend zählen. Ein paar Rehe und etwas Kleinvieh, die Vögel halt am Schnabel.
Vor zwölf Jahren zog ich weg, aber einige Vögel sollten geblieben sein.
ron antwortete auf Aw: Gardelegen
Der Fluss fließt schon lange nicht mehr in diesem Bett.Steh ich auf dem Schlauch?
Und die Mühle brauchte ihn nicht mehr. Die "Eizahn-Mühle" war nämlich eine Walzen-Mühle, bis sie 1990 den Betrieb einstellte und ende der Neunziger abbrannte. Mühlen wurden auch zu DDR-Zeiten nicht mehr mit Wasser betrieben.
Der schwarze Strich auf der von Ihnen verwendeten Karte, und zwar der von unten Mitte nach rechts Oben stellt ein Bahngleis dar. Ursprünglich über Kalbe nach Salzwedel führend, endete es seit den 60ern an der Mühle. Jetzt stehen dort Eigenheime. Mit der Bahn gelangt man nicht mehr dorthin.
"Tiergarten" meint nur einen kleinen Vorgarten. Die Anzahl der Gehege wird so gegen ein Dutzend zählen. Ein paar Rehe und etwas Kleinvieh, die Vögel halt am Schnabel.
Vor zwölf Jahren zog ich weg, aber einige Vögel sollten geblieben sein.
Letzte Änderung: 16 Jahre 2 Monate her von ron.
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16 Jahre 2 Monate her #1836
von Tagfalter
Tagfalter antwortete auf Aw: Gardelegen
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16 Jahre 2 Monate her #1837
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Gardelegen
Vielen Dank auch!
In den Jahren 2001 bis 2004 - als u.a. die Texte
über Gardelegen und Werben entstanden -
waren wir uns noch nicht über die Komplexität
der einzelnen Stadtplanungen im Klaren.
Vielmehr wollten wir wissen, ob das Phänomen
wirklich flächendeckend war und gaben uns
oft mit dem ersten gefundenen Bild zufrieden.
Jeder graste zudem andere Gegenden ab.
Da wir immer öfter in derselben Stadt unterschiedliche
Bilder fanden (z.B. Eberswalde - in Axels Buch
sind weder der Schweinekopf noch das Lamm enthalten,
in Rostock fand Axel hingegen den von mir übersehenen Wal)
wurde klar, dass es sich um Vexier- und Mehrfachbilder handelt.
Was die Sache reizvoller, aber noch schwieriger zu vermitteln macht.
Z.B. fand Uwe Topper - als ich ihm mal das Lamm zeigte,
nachdem er schon den Löwen nicht erkannte -
dass das alles x-beliebig sei.
Es ist daher immer ratsam, die Kontrollstrukturen
zu beachten, wenn man auf Figurensuche ist:
die Kirchenkonstellationen, Legenden, Denkmäler, Wappen usw.
In den Jahren 2001 bis 2004 - als u.a. die Texte
über Gardelegen und Werben entstanden -
waren wir uns noch nicht über die Komplexität
der einzelnen Stadtplanungen im Klaren.
Vielmehr wollten wir wissen, ob das Phänomen
wirklich flächendeckend war und gaben uns
oft mit dem ersten gefundenen Bild zufrieden.
Jeder graste zudem andere Gegenden ab.
Da wir immer öfter in derselben Stadt unterschiedliche
Bilder fanden (z.B. Eberswalde - in Axels Buch
sind weder der Schweinekopf noch das Lamm enthalten,
in Rostock fand Axel hingegen den von mir übersehenen Wal)
wurde klar, dass es sich um Vexier- und Mehrfachbilder handelt.
Was die Sache reizvoller, aber noch schwieriger zu vermitteln macht.
Z.B. fand Uwe Topper - als ich ihm mal das Lamm zeigte,
nachdem er schon den Löwen nicht erkannte -
dass das alles x-beliebig sei.
Es ist daher immer ratsam, die Kontrollstrukturen
zu beachten, wenn man auf Figurensuche ist:
die Kirchenkonstellationen, Legenden, Denkmäler, Wappen usw.
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16 Jahre 2 Monate her #1840
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Gardelegen
Läßt sich spiegelbildlich (gegenläufig) auch ein Adler (Gegenadler) in die Urbanoglype einfügen?
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