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Die Gotik dauerte ca. zwei Generationen

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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1235 von Tuisto
@Ron: Der Artikel ist wirklich sehr lesenswert.

Ja, Die Gotik kam zusammen mit den Goten aus dem Norden, aus Gotland, der Ostsee, Schweden und Dänemark. Danach riecht es förmlich.

Wenn ich mich recht entsinne, hatte Basileus die Wanderungsbewegungen der Goten anläßlich unserer Diskussion über den Limes schonmal in Richtung 30-jähriger Krieg gelenkt und detaillierte Betrachtungen dazu angestellt. Diese sollten wir im Zuge der äußerst interessanten Gotikdiskussion erneut aufgreifen.

Eine Frage geht auch an CD, ob er sich eine Synoche vorstellen kann, die praktisch unbemerkt den 200-Jahresprung von den gotischen Jahreszahlen 1430 bis ca. 1650 in das 18. xK-Jh. ermöglichte.

Angenommen, Süleyman der Prächtige war sowohl König Salomo (siehe Harem!) als auch Kaiser Justinian, wer war dann der Gotenkönig Theoderich der Große?
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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16 Jahre 5 Monate her #1236 von ron
@

Tuisto
Eine Frage geht auch an CD

Noch eine Frage an CD :
Geschichte rückwärts
Zwar hatte ich etwas anderes im Sinn.
Träfe das???

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16 Jahre 5 Monate her #1245 von Allrych
Fast 1200 Zugriffe hat dieser Thread über die Gotik erreicht! Allen Beteiligten einen Dank!

Bald werde ich etwa über die zeitliche Einordnung des Barock schreiben.

Soviel für heute: Der Barock ist der Nachfolgestil der Gotik und der Renaissance. In dieser Epoche wurden u.a. viele gotische Kirchen und Bürgerhäuser barockisiert.

Und auch für den Barock (und Klassizismus) kann man auf Grund des schnellen Wandels des Zeitgeschmacks höchstens etwa zwei Generationen einsetzen.

www.dillum.ch/html/bern_muenster_baugeschichte_neu.htm
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16 Jahre 5 Monate her #1246 von berlinersalon

Soviel für heute:

ihnen gebührt dank für ihre einfälle

vielleicht animiert es ja einmal einen forscher
einiges material dafür & dagegen zusammenzutragen
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16 Jahre 5 Monate her #1249 von *CD
@ron: Eine "Geschichte rückwärts" in der fraglichen Zeit ist wohl eher unwahrscheinlich, allenfalls in Randgebieten geschichtlicher Erkenntnis. Aber diese meine These ist ohnehin noch derart spekulativ, dass ich mich auf keine brüchigen Äste heraus lassen will...

@Tuisto: Eine 200-jährige Synoche besteht zwischen der philippischen (PHI) und der tyrischen (TYR) Zeitrechnung, also etwa 1800 PHI = 1600 TYR = 1476 CHR (per 1.1. CHR). Noch interessanter scheint mir allerdings die Beziehung zwischen tyrischer und seleukidischer (SLK) Rechnung...

In einem mir vorliegenden "Frauenzimmer Almanach zum Nutzen u. Vergnügen für das Jahr 1809" (Leipzig) steht folgender Satz: "Dieses Jahr (=1809) ist das 1622ste der Julianischen Periode...".

Es gibt eigentlich nur eine Synoche, die dieser Behauptung entspricht: 1809 SLK = 1622 TYR.

Hier darf sich jeder seinen Reim drauf machen...
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16 Jahre 5 Monate her #1255 von Tuisto
Angenommen, die Synoche existierte in unseren Breitengraden tatsächlich, wie hätte nach 1650 jemand noch unbemerkt die christlichen Kalenderzahlen ändern können?

Da Seleukos -311/-312 und tyrisch -124 beginnt, wäre 1622 ggf. aufzuspalten in 1000 + 622 =und erhielte damit noch eine Analogie zu m Millenium und zur Hijra.

1498 Chr + 2 Jahresdifferenz = 1500 = 5500 + 1500 = 7000 AM = Neubeginn der Welt.

622 Hijra + 312 Seleukos = 934 + 66 (Allah) = 1000.
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