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Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
10 Jahre 3 Monate her #10322
von Allrych
Allrych antwortete auf Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
Aus geschichtskritischer Sicht ist ferner zu erwähnen, dass das Erscheinungsdatum der Erstausgabe der Encyclopedia Britannica - um 1770 - kaum stimmen kann.
Ich schätze, diese Enzyklopedie ist mindestens 10, besser 20 Jahre später anzusetzen.
Ich schätze, diese Enzyklopedie ist mindestens 10, besser 20 Jahre später anzusetzen.
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10 Jahre 3 Monate her #10323
von kronos
kronos antwortete auf Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
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10 Jahre 3 Monate her #10324
von kronos
kronos antwortete auf Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
@Cavallier
Kann man das irgendwo nachlesen? Gibt es vielleicht Links auf Fälschungshinweise?
Aber es ging mir doch vor allem darum, darauf hinzuweisen, dass viele Karten, die älter sind als die besagte Britannica-Ausgabe, leider nur Fälschungen sind.
Kann man das irgendwo nachlesen? Gibt es vielleicht Links auf Fälschungshinweise?
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10 Jahre 3 Monate her #10325
von Tuisto
@Kronos:
Sei versichert, da kommt nie etwas!
Zumal es nicht um Links geht, sondern um Beweise.
Und die fehlen nun mal.
Selbstverständlich hat man immer wieder alte Karten aufgelegt, weil sie so schön anzuschauen sind.
Auch heute noch werden gerne bibliophile Kartenwerke neu gedruckt.
Das ändert nichts daran, dass noch keiner den Beweis erbracht hat, dass alle alten Karten jüngeren Datums sind, weil es den Druckern soviel Spaß bereitete, nicht das Druckjahr, in dem sie sich wähnten, sondern irgend ein früheres auf den Karten anzubringen.
Tuisto antwortete auf Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
kronos schrieb: @Cavallier
Aber es ging mir doch vor allem darum, darauf hinzuweisen, dass viele Karten, die älter sind als die besagte Britannica-Ausgabe, leider nur Fälschungen sind.
Kann man das irgendwo nachlesen? Gibt es vielleicht Links auf Fälschungshinweise?
@Kronos:
Sei versichert, da kommt nie etwas!
Zumal es nicht um Links geht, sondern um Beweise.
Und die fehlen nun mal.
Selbstverständlich hat man immer wieder alte Karten aufgelegt, weil sie so schön anzuschauen sind.
Auch heute noch werden gerne bibliophile Kartenwerke neu gedruckt.
Das ändert nichts daran, dass noch keiner den Beweis erbracht hat, dass alle alten Karten jüngeren Datums sind, weil es den Druckern soviel Spaß bereitete, nicht das Druckjahr, in dem sie sich wähnten, sondern irgend ein früheres auf den Karten anzubringen.
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10 Jahre 3 Monate her #10326
von Allrych
Allrych antwortete auf Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
Beiträge von "Tuisto" sind grundsätzlich zu ignorieren.
Dieser Mensch ist Illigianer, also glaubt er an alles seit Jesus Christus oder Julius Caesar - ausser Karl dem Grossen.
Mit einer solchen verqueren Auffassung kommen wir in der alten Geschichte nicht weiter.
Dieser Mensch ist Illigianer, also glaubt er an alles seit Jesus Christus oder Julius Caesar - ausser Karl dem Grossen.
Mit einer solchen verqueren Auffassung kommen wir in der alten Geschichte nicht weiter.
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10 Jahre 3 Monate her #10327
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Wie verlässlich recherchiert Fomenko?
@alle: Ich würde nie auf Allrych setzen.
Er ist ganz offensichtlich in der Kindheit stehen geblieben und zelebriert seither Märchenstunden.
Ja, er wagt es sogar, seine schlechte Märchen niederzuschreiben.
Im Übrigen, Allrych: ich glaube überhaupt nichts.
Ich weiß, wovon ich rede und ich belege, im Unterschied zu Dir und vielen anderen pseudohistorischen Märchenerzählern.
Mit anderen Worten: Ich bin kabbalistischer Gnostiker.
Das hat eine andere Qualität als Dein unbewiesenes Gefasel vom 18. Jahrhundert als Wissensgrenze.
Er ist ganz offensichtlich in der Kindheit stehen geblieben und zelebriert seither Märchenstunden.
Ja, er wagt es sogar, seine schlechte Märchen niederzuschreiben.
Im Übrigen, Allrych: ich glaube überhaupt nichts.
Ich weiß, wovon ich rede und ich belege, im Unterschied zu Dir und vielen anderen pseudohistorischen Märchenerzählern.
Mit anderen Worten: Ich bin kabbalistischer Gnostiker.
Das hat eine andere Qualität als Dein unbewiesenes Gefasel vom 18. Jahrhundert als Wissensgrenze.
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