Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
2 Jahre 10 Monate her #12591
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Ei der Daus, Du lebst ja noch!
Da bei Dir Geschichte maximal 50 Jahre zurückreicht, bist Du der Erste, der vor Anno Mundi geboren wurde.
Mein Glückwunsch!
PS: Wer den Computus nicht versteht, hat in der Chronologiekritik auch nichts verloren.
Dafür mag so jemand über Geschichte und Histörchen von Burgen dichten so viel er will.
Erzählungen werden noch immer gerne gelesen, braucht man dafür doch keinen Grips, allenfalls Durchhaltevermögen.
Da bei Dir Geschichte maximal 50 Jahre zurückreicht, bist Du der Erste, der vor Anno Mundi geboren wurde.
Mein Glückwunsch!
PS: Wer den Computus nicht versteht, hat in der Chronologiekritik auch nichts verloren.
Dafür mag so jemand über Geschichte und Histörchen von Burgen dichten so viel er will.
Erzählungen werden noch immer gerne gelesen, braucht man dafür doch keinen Grips, allenfalls Durchhaltevermögen.
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2 Jahre 10 Monate her - 2 Jahre 10 Monate her #12592
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Ich hatte vergessen auf den seltsamen Umstand hinzuweisen, dass Anno Mundi -5502 bis Exodus -1551 eine Differenz von 3951 Jahren hat. Das aber ist als 18.03.-3951 (3952 BC) das Anno Mundi des Beda Venerabilis, oder der 1.1.1 AM Beda.
Worum geht es?
-3952 ist das Jahr 0 AM, in Analogie zum Jahr 0 des Dionysius oder des Jahres -38 der ERA.
-3952 war am Mittwoch, dem 5. April Neumond.-5502 war am Mittwoch, dem 5. April Vollmond.
-1551 (Exodus) war am Samstag (=JHVH) 27. März Vollmond, analog zur Zeugung Jesu am Sonntag, dem 27.03.1, Vollmond.
Heutige Juden setzen den Exodus in das Jahr -1312, mit Vollmond am 25. März, analog dem römischen Dogma im Hinblick auf Zeugung und Kreuzigung Jesu, andere setzen 1 Jahr später auf -1311, mit Vollmond Sonntag, 12. April bis Montag, 13. April, analog zur Epoche des Hippolytus 222 und zur römischen supputatio mit Kopfdatum 13. April 298.
-1311 Exodus und -311 Epoche der Seleukiden waren für die Juden zahlenmäßig immer eins.
-3951 war jedenfalls komputistisch am Sonntag, dem 25. März Neumond, wenn man über die Epakte 11 rechnet. (Tatsächlich fiel der Neumond auf den 26. März, wie bei Dionysius der Vollmond im Jahr 533, den er gleichfalls auf den 25. März 533 setzt.)
Beda setzte auf ein Spiegelbild zum Vollmond oder er war der Ansicht, dass die Schöpfung zwischen Vollmond am Sonntag, dem 11. März und Neumond, am Sonntag, dem 25. März stattfand, weshalb er sein Schöpfungsdatum 18. März -3951 (3952 BC) setzte, wie Jesus zwischen Sonne/Vollmond und Mond/Neumond.
3952 = 13 x 16 x 19, das ist die Kombination von doppelter Oktaeteris mit dem Cyclus Decemnovenalis und der Einheit 13. (Achad = Einheit = 1-8-4 =13)
3952 = 26 x 8 x 19, das ist JHVH, der Schöpfer als 26, die unendliche 8 der Oktaeteris (Jesous = 888) und die lunisolare Zahl 19, die zugleich das unendliche Dezimalsystem generiert.
Beda wusste offensichtlich mehr, als wir uns gemeinhin vorstellen. Er griff offensichtlich auf die Lehre der Valentinianer zurück, die zahlenmystisch von dem Magier und Weiberheld Marcus/Markus/Markos optimiert wurde. Überliefert durch Irenäus von Lyon und Hippolytus, der die Oktaeteris für seine Mondtafel wählte!
Valentinianismus – Wikipedia
Valentinus – Wikipedia
Marcus Magus - Mystici Corporis (katholischglauben.info)
Die ganze Geschichte: Bibliothek der Kirchenväter (unifr.ch)
Worum geht es?
-3952 ist das Jahr 0 AM, in Analogie zum Jahr 0 des Dionysius oder des Jahres -38 der ERA.
-3952 war am Mittwoch, dem 5. April Neumond.-5502 war am Mittwoch, dem 5. April Vollmond.
-1551 (Exodus) war am Samstag (=JHVH) 27. März Vollmond, analog zur Zeugung Jesu am Sonntag, dem 27.03.1, Vollmond.
Heutige Juden setzen den Exodus in das Jahr -1312, mit Vollmond am 25. März, analog dem römischen Dogma im Hinblick auf Zeugung und Kreuzigung Jesu, andere setzen 1 Jahr später auf -1311, mit Vollmond Sonntag, 12. April bis Montag, 13. April, analog zur Epoche des Hippolytus 222 und zur römischen supputatio mit Kopfdatum 13. April 298.
-1311 Exodus und -311 Epoche der Seleukiden waren für die Juden zahlenmäßig immer eins.
-3951 war jedenfalls komputistisch am Sonntag, dem 25. März Neumond, wenn man über die Epakte 11 rechnet. (Tatsächlich fiel der Neumond auf den 26. März, wie bei Dionysius der Vollmond im Jahr 533, den er gleichfalls auf den 25. März 533 setzt.)
Beda setzte auf ein Spiegelbild zum Vollmond oder er war der Ansicht, dass die Schöpfung zwischen Vollmond am Sonntag, dem 11. März und Neumond, am Sonntag, dem 25. März stattfand, weshalb er sein Schöpfungsdatum 18. März -3951 (3952 BC) setzte, wie Jesus zwischen Sonne/Vollmond und Mond/Neumond.
3952 = 13 x 16 x 19, das ist die Kombination von doppelter Oktaeteris mit dem Cyclus Decemnovenalis und der Einheit 13. (Achad = Einheit = 1-8-4 =13)
3952 = 26 x 8 x 19, das ist JHVH, der Schöpfer als 26, die unendliche 8 der Oktaeteris (Jesous = 888) und die lunisolare Zahl 19, die zugleich das unendliche Dezimalsystem generiert.
Beda wusste offensichtlich mehr, als wir uns gemeinhin vorstellen. Er griff offensichtlich auf die Lehre der Valentinianer zurück, die zahlenmystisch von dem Magier und Weiberheld Marcus/Markus/Markos optimiert wurde. Überliefert durch Irenäus von Lyon und Hippolytus, der die Oktaeteris für seine Mondtafel wählte!
Valentinianismus – Wikipedia
Valentinus – Wikipedia
Marcus Magus - Mystici Corporis (katholischglauben.info)
Die ganze Geschichte: Bibliothek der Kirchenväter (unifr.ch)
Letzte Änderung: 2 Jahre 10 Monate her von Tuisto.
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2 Jahre 10 Monate her - 2 Jahre 10 Monate her #12593
von Basileus
Basileus antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Ja, sehr interessant.
Nach offizieller Geschichte soll ja im 8. Jahrhundert Beda Venerabilis, der Vulgata-Bibel folgend (Übersetzung Hieronymus), 3952 v. Chr. für den Zeitpunkt der Erschaffung der Welt berechnet haben. Dort knüpfte dann etwas über 800 Jahre später, im 16. Jahrhundert, Joseph Justus Scaliger mit drei Jahren Unterschied an: 3949 v. Chr.
Die bekanntesten Weltanfänge (von denen es noch ein paar andere mit wenigen Jahren Abweichung gibt) lassen sich einfach mit Hilfe der beiden babylonischen Zeitrechnungen (Nabonasser 747 und Seleukos 311 v.Chr. - 2) und der Zahlen 1000 und 500 ineinander umrechnen.
Mit der Konstruktionszahl 529 geht das auch, aber mit der Korrektur der Nabonasser-Ära und nicht der Seleukos-Ära um 2 Jahre.
Das belegt natürlich deren Konstruktion am Schreibpult bzw. deren nachträgliche Umdatierung.
Siehe zum Vergleich verschiedener Weltären auch meinen Artikel: “Die Konstruktion der Zeitrechnungen“
Nach offizieller Geschichte soll ja im 8. Jahrhundert Beda Venerabilis, der Vulgata-Bibel folgend (Übersetzung Hieronymus), 3952 v. Chr. für den Zeitpunkt der Erschaffung der Welt berechnet haben. Dort knüpfte dann etwas über 800 Jahre später, im 16. Jahrhundert, Joseph Justus Scaliger mit drei Jahren Unterschied an: 3949 v. Chr.
Die bekanntesten Weltanfänge (von denen es noch ein paar andere mit wenigen Jahren Abweichung gibt) lassen sich einfach mit Hilfe der beiden babylonischen Zeitrechnungen (Nabonasser 747 und Seleukos 311 v.Chr. - 2) und der Zahlen 1000 und 500 ineinander umrechnen.
Mit der Konstruktionszahl 529 geht das auch, aber mit der Korrektur der Nabonasser-Ära und nicht der Seleukos-Ära um 2 Jahre.
Das belegt natürlich deren Konstruktion am Schreibpult bzw. deren nachträgliche Umdatierung.
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Siehe zum Vergleich verschiedener Weltären auch meinen Artikel: “Die Konstruktion der Zeitrechnungen“
Letzte Änderung: 2 Jahre 10 Monate her von Basileus.
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2 Jahre 10 Monate her - 2 Jahre 10 Monate her #12595
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Eigentlich kaum zu glauben, dass die Historiker die konstruktiven Zusammenhänge nicht oder nur in Einzelfällen sehen wollen.
Es existieren bei den Ären und Epochen noch weitere Zusammenhänge, z.B. über die 16-jährige Mondzyklik des Hippolytus und des Pseudo-Cyprian, obwohl doch die Oktaeteris nach allgemeiner Lehrmeinung die Berechnung des Ostermondes sofort ins Absurde führt, während der 19-jährige Zyklus präzise ist. Das stimmt, aber jeweils nur für einen bestimmten Zeitraum.
Der 19-jährige Mondzirkel hat nach 304 Jahre (= 16 x 19!) eine Abweichung von -1 Tag. Es dauert 30 x 304 = 9120 Jahre, bis wieder Übereinstimmung mit dem Anfangszyklus herrscht. Folglich ist dieser in der kirchlichen Komputistik etwa seit dem 8. Jahrhundert ausschließlich verwendete Zyklus nur für maximal 300 Jahren zu gebrauchen, danach muss er neu justiert werden.
Anders hingegen der 16-jährige Zyklus, der auf dem achtjährigen aufbaut. Nach 16 Jahren erscheint der Vollmond 3 Tage später.
Nach 304 + 16 = 320 Jahren folglich -1 + 3 = +2 Tage später.
Daraus folgt, dass sich der Mond nach 320 : 2 = 160 Jahren um 1 Tag verspätet.
Nach 3 x 160 = 480 Jahren haben wir wieder 3 Tage Verspätung.
Also ziehen wir 16 Jahre ab und kommen so zu 0 Tagen Verspätung nach 464 Jahren.
Die doppelte Oktateris führt also bereits nach 464 Jahren zur Anfangsphase zurück und ist damit für langfristige Mond-Prognosen wesentlich besser geeignet.
Darum ging es aber bei der Fixierung der Ären, die Jahrtausende von 0, 220 und 532 zurückliegen.
Wie ich noch beweisen werde, spielen auch die gleichen Voll- und Neumonde bei den Epochen der Ären eine gewaltige Rolle.
Schauen wir nun, wie diese Kenntnis der doppelten Oktaeteris von den Konstrukteuren der Ären genutzt wurde, indem sie oft auch 2 Startjahre benutzten.
Beispiele:
Die Byzantinische Ara hat 2 Epochen: 1.9.-5508 (5509 BC) und 1.9.-5507 (5508 BC) (Konstruktionsjahr ca. 650 AD)
Die alexandrinische Ära hat ebenfalls mind. 2 Epochen: 29.08.-5492 (5493 BC) und 25.3.-5491 (5492 BC). (Konstruktionsjahr 412 AD)
Das Chronicon Paschale nennt noch den 21.3.-5506 (5507 BC).
Die Differenz 5508 zu 5492 beträgt 16 Jahre.
Ausgangspunkt ist bei diesen Ären nicht das Jahr 0, sondern das Jahr 220 des Hippolytus.
220 + 5508 = 5728 = 358 x 16 (358 ist die Gematrie von Moshiach/Messias)
220 + 5492 = 5712 = 357 x 16
Älter soll das Anno Mundi 5500 von Africanus und Hippolyt sein. Es harmoniert aber nur mit Dionysius Exiguus Startpunkt 532 AD. (Konstruktionsjahr um 220)
532 + 5500 = 6032 = 377 x 16 = 13 x 29 x 16.
5199/5200 haben Eusebius und Hieronymus für die Geburt Christi. -5200 ist analog zum Jahr 0, mit Frühlingsvollmond am 7. April. (Konstruktionsjahr um 325 und um 378)
5200 = 325 x 16; Eusebius lebte in der Zeit von Nicäa 325 AD, zudem ist 325 eine Permutation von 235, 253 und 532.
3952 ist das Anno Mundi von Beda Venerabilis. -3952 ist sein Jahr 0 bzw. nach 3952 Jahren wird Jesus im Jahr 1 geboren. (Konstruktionsjahr um 725)
3952 = 247 x 16 oder 13 x 19 x 16.
3760 = 235 x 16, Die jüdische Ära greift die Zahl 235 auf, da 235 Monate = 19 julianische Jahre sind. (Konstruktionsjahr um 180)
1552 = 97 x 16 Exodus, 1551 vor 0 oder eben 1552 vor 1 AD. (Konstruktionsjahr 243 AD)
752 = 47 x 16, Rom (Konstruktionsjahr erstes Jahrhundert BC)
Es existieren bei den Ären und Epochen noch weitere Zusammenhänge, z.B. über die 16-jährige Mondzyklik des Hippolytus und des Pseudo-Cyprian, obwohl doch die Oktaeteris nach allgemeiner Lehrmeinung die Berechnung des Ostermondes sofort ins Absurde führt, während der 19-jährige Zyklus präzise ist. Das stimmt, aber jeweils nur für einen bestimmten Zeitraum.
Der 19-jährige Mondzirkel hat nach 304 Jahre (= 16 x 19!) eine Abweichung von -1 Tag. Es dauert 30 x 304 = 9120 Jahre, bis wieder Übereinstimmung mit dem Anfangszyklus herrscht. Folglich ist dieser in der kirchlichen Komputistik etwa seit dem 8. Jahrhundert ausschließlich verwendete Zyklus nur für maximal 300 Jahren zu gebrauchen, danach muss er neu justiert werden.
Anders hingegen der 16-jährige Zyklus, der auf dem achtjährigen aufbaut. Nach 16 Jahren erscheint der Vollmond 3 Tage später.
Nach 304 + 16 = 320 Jahren folglich -1 + 3 = +2 Tage später.
Daraus folgt, dass sich der Mond nach 320 : 2 = 160 Jahren um 1 Tag verspätet.
Nach 3 x 160 = 480 Jahren haben wir wieder 3 Tage Verspätung.
Also ziehen wir 16 Jahre ab und kommen so zu 0 Tagen Verspätung nach 464 Jahren.
Die doppelte Oktateris führt also bereits nach 464 Jahren zur Anfangsphase zurück und ist damit für langfristige Mond-Prognosen wesentlich besser geeignet.
Darum ging es aber bei der Fixierung der Ären, die Jahrtausende von 0, 220 und 532 zurückliegen.
Wie ich noch beweisen werde, spielen auch die gleichen Voll- und Neumonde bei den Epochen der Ären eine gewaltige Rolle.
Schauen wir nun, wie diese Kenntnis der doppelten Oktaeteris von den Konstrukteuren der Ären genutzt wurde, indem sie oft auch 2 Startjahre benutzten.
Beispiele:
Die Byzantinische Ara hat 2 Epochen: 1.9.-5508 (5509 BC) und 1.9.-5507 (5508 BC) (Konstruktionsjahr ca. 650 AD)
Die alexandrinische Ära hat ebenfalls mind. 2 Epochen: 29.08.-5492 (5493 BC) und 25.3.-5491 (5492 BC). (Konstruktionsjahr 412 AD)
Das Chronicon Paschale nennt noch den 21.3.-5506 (5507 BC).
Die Differenz 5508 zu 5492 beträgt 16 Jahre.
Ausgangspunkt ist bei diesen Ären nicht das Jahr 0, sondern das Jahr 220 des Hippolytus.
220 + 5508 = 5728 = 358 x 16 (358 ist die Gematrie von Moshiach/Messias)
220 + 5492 = 5712 = 357 x 16
Älter soll das Anno Mundi 5500 von Africanus und Hippolyt sein. Es harmoniert aber nur mit Dionysius Exiguus Startpunkt 532 AD. (Konstruktionsjahr um 220)
532 + 5500 = 6032 = 377 x 16 = 13 x 29 x 16.
5199/5200 haben Eusebius und Hieronymus für die Geburt Christi. -5200 ist analog zum Jahr 0, mit Frühlingsvollmond am 7. April. (Konstruktionsjahr um 325 und um 378)
5200 = 325 x 16; Eusebius lebte in der Zeit von Nicäa 325 AD, zudem ist 325 eine Permutation von 235, 253 und 532.
3952 ist das Anno Mundi von Beda Venerabilis. -3952 ist sein Jahr 0 bzw. nach 3952 Jahren wird Jesus im Jahr 1 geboren. (Konstruktionsjahr um 725)
3952 = 247 x 16 oder 13 x 19 x 16.
3760 = 235 x 16, Die jüdische Ära greift die Zahl 235 auf, da 235 Monate = 19 julianische Jahre sind. (Konstruktionsjahr um 180)
1552 = 97 x 16 Exodus, 1551 vor 0 oder eben 1552 vor 1 AD. (Konstruktionsjahr 243 AD)
752 = 47 x 16, Rom (Konstruktionsjahr erstes Jahrhundert BC)
Letzte Änderung: 2 Jahre 10 Monate her von Tuisto.
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2 Jahre 10 Monate her #12596
von *CD
*CD antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Tuistos Episoden erinnern mich immer wieder an den Film Groundhog Day -mit dem Unterschied, dass der Film lustig war...
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