Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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4 Jahre 7 Monate her #12434 von Allrych
Seit über sieben Jahren wird dieses Forum von dieser absurden Jesus-Konstruktion zugemüllt.
Der arme Jesus Christus!

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4 Jahre 7 Monate her - 4 Jahre 7 Monate her #12438 von Tuisto
"Zufälligerweise dachte ich mir dieser Tage, rechne doch mal von 2242 aus zurück in die Vergangenheit. Und siehe da, ich landete beim ältesten Anno Mundi Datum, dem Jahr -5500, das unabhängig voneinander von Africanus und Hippolyt um 220 aus biblischen und antiken Daten errechnet wurde:
2242 + 5500 = 7742 = 27 x 286,75.

Nun ist 5500 - 3982 = 1518.
1518 aber ist 6 x 253, die Jesuszahl."

Ergänzung:
1466 + 3982 = 5448 = 19 x 286,75
2242 + 5500 = 7742 = 27 x 286,75
7742 - 3982 = 3760

@CD:
 Außer-, Inner-, Über- oder Unterirdische?

„Was groß ist am Menschen, das ist, dass er eine Brücke und kein Zweck ist: was geliebt werden kann am Menschen, das ist, dass er ein Übergang und ein Untergang ist“, schrieb Nietzsche im Zarathustra:

"Zarathustra aber sah das Volk an und wunderte sich.
Dann sprach er also: Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Thier
und Übermensch, — ein Seil über einem Abgrunde.

Ein gefährliches Hinüber, ein gefährliches Auf-dem-Wege, ein gefährliches Zurückblicken,
ein gefährliches Schaudern und Stehen bleiben.

Was groß ist am Menschen, das ist, dass er eine Brücke und kein Zweck ist:
was geliebt werden kann am Menschen, das ist, dass er ein Übergang und ein Untergang ist.

Ich liebe Die, welche nicht zu leben wissen, es sei
denn als Untergehende, denn es sind die Hinübergehenden.

Ich liebe die großen Verachtenden, weil sie die
großen Verehrenden sind und Pfeile der Sehnsucht
nach dem andern Ufer.

Ich liebe Die, welche nicht erst hinter den Sternen
einen Grund suchen, unterzugehen und Opfer zu sein:
sondern die sich der Erde opfern, dass die Erde einst
des Übermenschen werde.

Ich liebe Den, welcher lebt, damit er erkenne,
und welcher erkennen will, damit einst der Übermensch lebe.
Und so will er seinen Untergang."

Dazu auch:  Die Selbstüberwindung der Menschheit - wissenschaft.de
Letzte Änderung: 4 Jahre 7 Monate her von Tuisto.

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4 Jahre 7 Monate her #12441 von *CD
Was soll der "Übermensch" noch darstellen, nachdem Gott den gewöhnlichen Menschen schon nach seinem Ebenbild geschaffen hat?
Kranke Fantasien...

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4 Jahre 7 Monate her #12442 von Tuisto
Schuld daran war vermutlich die gute Schweizer Luft!

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4 Jahre 7 Monate her #12443 von Allrych
Nietzsche ist auch in der guten Engadiner Luft nicht mehr gesund geworden!

Und die grotesk überdrehte Jesus-Konstruktion kann man getrost in den Mülleimer verschieben!

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4 Jahre 7 Monate her - 4 Jahre 7 Monate her #12448 von Basileus

Was soll der "Übermensch" noch darstellen, nachdem Gott den gewöhnlichen Menschen schon nach seinem Ebenbild geschaffen hat?
Kranke Fantasien...






 

Wenn Gott den "gewöhnlichen Menschen" nach seinem Ebenbild erschaffen hat, dann ist Gott längst tot.

Das hatte Nietzsche ja schon im 19. Jahrhundert bemerkt und alle anderen wohl im 20. Jahrhundert - wenn sie nicht total blind sind.

Da dieser neutestamentliche Jesus, dieses Opfer, ein gnadenloser Kollektivist ist, und die Mehrzahl der Menschen sich auch als Opfer sieht, die den Opferstatus ständig zelebrieren und ihren Opferstatus auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zurückführen ("der pöhse Kapitalismus", "die pöhse DDR", "Gender-Pay-Gap-Opfer", "ich armes nicht-binäres Wesen" usw.), wird es aber auf die kollektivistische Version des Übermenschen hinauslaufen.

Der ursprüngliche griechische Name von Jesus lautete Iso(s). Das bedeutet "gleich" (siehe Abbildung: ICO TOU NAUH = Iso, Sohn des Nun - das ist hier der alttestamentliche Sieger-Jesus, durch Chronologie-Erfindung 1313 Jahre = 784+529 Jahre vor den neutestamentlichen Opfer-Jesus gesetzt).

Anhang Josua_Kloster_800.jpg wurde nicht gefunden.



Im Arabischen und im Koran wird Jesus "Isa" genannt, wohl von der griechischen Form abgeleitet. Im Arabischen gibt es kein "o".

Das ist dann das genaue Gegenteil von dem individualistischen Übermenschen, von dem Nietzsche in Überwindung des Christentums geträumt hatte. Die kognitive Dissonanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit hat ihn dann wohl in den Wahnsinn getrieben. Unter solchen Umständen hilft dann nicht einmal mehr ein Leben in der Schweiz.

In ein paar Jahrzehnten wird dann die Erde als Borg-Würfel durchs Universum treiben, genetisch optimiert (körperlich nach oben und intellektuell nach unten) und mit entsprechenden Schnittstellen zum Metaversum im Körper.

Nur die Machthaber-Schicht wird nicht zum Borg-Kollektiv gehören - die wären ja auch schön blöd.

Oder gibt es da vielleicht noch ein kleines Dorf in Gallien, das den ganzen Quatsch nicht mitmacht?
Letzte Änderung: 4 Jahre 7 Monate her von Basileus.

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