Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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5 Jahre 5 Monate her - 5 Jahre 5 Monate her #12340 von Tuisto
Nun werden sich sicher viele, die keine jüdischen oder kabbalistischen Kenntnisse haben, denken, dass das Ganze ein Schmarren sei und man mit Zahlen machen kann was man will.

Dem stelle ich diesen Textauszug von Rebekka Voß entgegen:
www.academia.edu/32318532/Rom_am_Rhein_D...messianischen_Denken

"Rom am Rhein: Die SchUM-Gemeinden im jüdischen messianischen Denken

Der besondere Stellenwert der alten und traditionsreichen SchUM-Gemeinden, die im Mittelalter die großen jüdischen Zentren am Mittelrhein bildeten, findet Ausdruck in ihrer Bezeichnung als „Jerusalem am Rhein“. So stellten jüdische Gelehrte die jüdische Gemeinde zu Mainz im ausgehenden 11. Jahrhundert nach dem Idealbild Jerusalems dar und setzten ihre Zerstörung während des Ersten Kreuzzugs 1096 mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels gleich.
In ähnlicher Weise erhob Speyer den Anspruch der Heiligkeit Jerusalems.
Hinter dieser selbstbewussten Gleichsetzung und der Ansicht, die Heiligkeit ihrer Gemeinden stehe der des kultischen Zentrums Jerusalem kaum nach, stand das stolze Bewusstsein der jüdischen Bewohner der SchUM-Städte, dass die Heiligen Gemeinden zu Mainz, Worms und Speyer auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken konnten. Worms bestand angeblich seit der Zerstörung des Ersten Tempels durch die Babylonier – so erzählte man zwischen Polen und Fulda. Mitte des 17. Jahrhunderts nahm der Wormser Synagogendiener Juspa Schammes die Gründungslegende, die er von seinem aus Prag stammenden Lehrer in Fulda gehört hatte, in seine berühmte Sammlung von Erzählungen über das jüdische Worms, Majse nissim, auf:
Als Nebukadnezar im Jahr 586 vor der christlichen Zeitrechnung das Jerusalemer Heiligtum zerstört habe, seien einige zu den Juden nach Worms geflüchtet und hätten sich dort eine neue Existenz aufgebaut. Dort seien sie fortan geblieben und hätten auch nach dem Ende der Babylonischen Gefangenschaft wenig Lust verspürt, ins Land Israel zurückzukehren, da es sich in Worms gut lebte: Sie waren wohlhabend, standen in friedlichem Einvernehmen mit den christlichen Bürgern der Stadt und waren bei der Herrschaft wohl angesehen. Die Wormser Juden begründeten ihre Entscheidung, am Rhein zu bleiben, damit, dass sie zwar nicht in Groß-Jerusalem, aber immerhin in Klein-Jerusalem wohnten.
Neben der angeblichen Gründung der Wormser jüdischen Gemeinde fällt mit der Tempelzerstörung ein weiteres zentrales Ereignis jüdischer Geschichte zusammen: Am selben Tag, auf den die Mischna die Zerstörung des Ersten und Zweiten Tempels 586 v.Chr. bzw. 70 n.Chr. datiert, dem 9. Av, wurde nach rabbinischer Tradition der Messias geboren.
Das Traktat Sanhedrin 98a im babylonischen Talmud weiß, dass der Erlöser seitdem unter den Aussätzigen vor den Toren Roms sitzt und darauf wartet, dass seine Zeit kommt und die Welt endlich für sein Auftreten reif ist.
Auch hier spielt Worms in der aschkenasischen Überlieferung eine selbstbewusste Sonderrolle: In Übertragung der Legende glaubten die Wormser Juden nämlich offenbar, dass der Messias nicht in Rom, sondern vielmehr in ihrer Heimatstadt am Rhein geboren werde!"

Zunächst geht es in der zahlenmystisch konstruierten biblischen Geschichte korrekt um -586 und nicht um 586 v.Chr. (=-585).
1. Tempelzerstörung 9.Av -586
2. Tempelzerstörung 9.Av +70
3. Messiasgeburt: 9.Av
Zwischen -586 und +70 liegen 656 Jahre. 656 ist der griechische Zahlwert von "Messias"., wie von mir des Öfteren schon gematrisch gezeigt wurde.
656 ist zugleich der Zahlwert von Shoshan, der Rose Israels, wörtlich eigentlich Lilien-Rose-Lilie (=6-5-6).
Shoshan ist auch Susa, die Stadt des Daniel, wo sein Zuckerbäckergrab liegt. Daniel ist der mit den messianischen Visionen.

"Shoshana () () ( shosénna(h), שׁוֹשַׁנָּה) ist ein hebräischer weiblicher Vorname. Es ist der Name von mindestens zwei Frauen in der Bibel, und über " Sousanna), es entwickelte sich zu solchen europäischen Namen wie Susanna, Susanne, Susana, Susannah, Suzanne, Suzie, Sanna und Zuzana. Die ursprüngliche hebräische Form Shoshana, von der alle abgeleitet sind,[1] wird im heutigen Israelimmer noch häufig verwendet, oft verkürzt auf Shosh oder Shoshi. In biblischen Zeiten bezog sich Shoshan auf eine Lilie (aus der Familie Lilium); im modernen Hebräisch wird es oft als Bezugnahme auf eine Rose verstanden."

Bitte beachten: Shoshan = 656; Shoshanah = 661

Da wir real nur von einer, nämlich der römischen (= edomitischen) Tempelzerstörung ausgehen, die heutzutage üblicherweise auf 70 AD/CE gelegt wird und 700 Jahre in die Chronologie als fiktive Geschichte eingefügt wurden - die Tempelzerstörung demnach 770 CE stattfand - ist auch die angebliche Legende real, wonach Worms bereits existierte und Juden dorthin flohen. Die babylonische Geschichte von Nebukadnezar ist ein Märchen. Babylon existierte aber noch 770 CE und die Juden, die dorthin und in die umliegenden Regionen im heutigen Irak gingen, verfassten den babylonischen Talmud unter den sogenannten Gaonim (Geonim).
de.wikipedia.org/wiki/Gaon
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5 Jahre 5 Monate her - 5 Jahre 5 Monate her #12341 von Tuisto
Im weiteren Zusammenhang gilt es zu verstehen, dass 9.Av => 119 = 17 x 7 ist; oder, wenn man diese Ziffern ebenfalls kabbalistisch als Zahl betrachtet: 177.
177 x 2 = 354, das ist die Dauer einer Zeitengelherrschaft, die Nostradamus konkret in seinem ersten Brief an seinen Sohn Cesar erwähnt: 1555 + 177 = 1732.
1732 + 354 = 2086/2087XK + 3760 Jüd = 5.846/5.847 Jüd oder die Anzahl der Verse mit ihrer Analogie als Jahreszyklus der Torah.

Es war der große jüdische Gelehrte Ibn Ezra, der die Lehre von den 354 Jahren (und 4 Monaten) der septem secundeis als Erster schriftlich fasste.
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5 Jahre 5 Monate her - 5 Jahre 5 Monate her #12343 von Tuisto
Wir dürfen im Zusammenhang mit 529/1529 der benediktinischen Geschichtskonstrukteure noch weitere bedeutsame Aha-Effekte genießen.

Bene-Diktus: Die gute Rede

"Namensbedeutung
Der Name leitet sich vom lateinischen bene dicere („gut sprechen“, auch „segnen“ (dagegen maledicere „übel sprechen, fluchen“)) ab. Der christliche Vorname Benedikt bedeutet „der Gesegnete“. Oder auch "der Segnende" wie auch "der gut Sprechende/ Gutsprechende", wie es die Ableitung hergibt."

1529 + 1529 = 3058, kabbalistisch darf die 0 gestrichen werden: 358, das ist die Gematrie vom Moshiach (Ben David = 424)

3797 + 203 = 4000, kabbalistisch darf die 0 gestrichen werden: 23 oder 23 x 23 = 529

529 wurde in der benediktinischen Geschichtskonstruktion die platonische Akademie geschlossen und Monte-Cassino mit dem Motto "Ora er Labora" gegründet. Das war der eigentliche Beginn des Christentums, den wir wohl auf 1529 legen müssen.
Eventuell sind 1000 Jahre von 529 auf 1529 auf 700 Jahre zu kürzen. Wir wären dann real im Jahr 1229.

Wiki:
"Gründungsphase und erste Zerstörung
Die Krypta von Montecassino mit der Grabstätte des Benedikt von Nursia
Benedikt von Nursia gründete der späteren Überlieferung zufolge im Jahr 529 an der Stelle der früheren römischen Befestigungsanlage Casinum ein Kloster und verfasste für die Gemeinschaft eine Klosterregel, welche später die Grundlage für den nach ihm benannten Benediktinerorden wurde.

Im Jahr 577 wurde das Kloster durch die Langobarden zerstört.

Karolingische Zeit
Abt Petronax von Brescia besiedelte es im Jahr 717 im Auftrag Papst Gregors II. und unterstützt durch Willibald von Eichstätt neu."

Ja, ja, das wusste der geniale Benediktiner Trithemius, als er 7170 Jahre bis 1880 angab; also 5.290 Jahre.

Nostradamus hat logischerweise: 529 + 5000 + 529 bis zur (literarischen) Gründung des Kloster, das sind 6.058 Jahre.
Zu 5.529 Jahren, welches dem Jahr 0 entspricht, sind 3797 Jahre dazu zu addieren, das sind 9.326 Jahre.
Da er aber -5000 startet, wäre 5.529 bereits das Jahr 529 der von den Benediktinern konstruierten Geschichte.
5000 + 3797 = 8797 + 203 = 9000.
Die Zeit ist jedoch bereits nach 6000 Jahren schon abgelaufen; daher müssen wir wieder 3000 Jahre abziehen, und zwar von 529 + 5000 + 529 = 6058.
Wir haben als Ergebnis wieder 3058 oder 358, den Moshiach.
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5 Jahre 4 Monate her - 5 Jahre 4 Monate her #12354 von Tuisto
Ich hatte schon am 31. März 2012 im Zusammenhang mit der Chronologie im Buch von Heller die Zahl 529 erwähnt.
"Joachim Heller, 1549 AD, Nürnberg31 Mär 2012 12:29"

books.google.de/books?id=W3p_j79pnl8C&pg...#v=onepage&q&f=false

Meine damalige Rechnung: "3960 + 939 = 4899 – 279 = 4620 – 4091 = 529, denn 939 – 410 (= 131 + 279) = 529".

Heller spricht auf der vorletzten Seite seines Buches (um die letzten 4 Seiten geht es) konkret von den "revolutio anni Benedictini), also von den seit 529 verflossenen 410 Jahren, die bis zum 21.12.939 AD identisch sind mit den 279 + 131 = 410 Jahren zur Zeit der Flut.
Statt des 21.12.939 nennt er andere Ären, konkret den 21.3.1251 SEL3, der dem 7.4.4700 (sic" das ist in Analogie das Zeugungsdatum des Messias: 7.4.0) Jüdisch, dem 24.04.656 Koptisch (656 = Messias), dem Jahr 308 des Yazdegard und dem Jahr 328 im Islam entspricht.

Heller rechnet mit 360-jährigen persisch-arabischen Zyklen, ausgehend von 12 x 360 = -4320.
Seine Rechnung, leichter verständlich:
-4320 + 119 = -4210
-4210 + 110 = -4091 Flut (Diese Zahl findet man auch bei Nostradamus , wenn man seine 2. Zeitreihe im Brief an Henry II zusammenzählt)
-4091 + 131 = 3960 oder 11 x 360 Jahre
-3960 + 279 = -3681 Feuer/Wasser Konjunktion im Skorpion, eigentlich 10 Jahre später -3671?

Nun rückwärts von 939 AD:
939 - 279 = 660
660 - 131 = 529, das Anni Benedictini, Gründung von Monte Cassino und des Benediktinerordens, der die Historie des ersten Jahrtausends, um 700 Jahre erweiternd, fälschte
529 - 4210 = -3681
-3681 - 279 = -3960
-3960 - 131 = -4091 Flut

Schauen wir uns also die 700 Jahre nochmals etwas näher an.
700 Jahre x 365,25 Tage = 255.675 Tage
255,675 Tage : 29,53059 L = 8.658 Monate, sehr exakt!

8.658 Monate aber sind 13 x 666 Monate, womit wir bei der Apokalypse wären.

Die Benediktiner haben demnach die 12 Apostel/Tierkreiszeichen mit der Sonne/Erde Jesus in der Mitte, als einen unbemerkten Kreislauf von exakt 700 Jahre in die Geschichte eingefügt. 666 ist zugleich die Länge (2 x 333) der Vesica Piscis, in die Jesus und die 12 ihn umgebenden Apostel hineinkomponiert wurde. Die 2 Kreise, die sich dazu schneiden, haben einen Durchmesser von 318 (der geheimen Zahl Jesu/Bischöfe von Nicäa) x Pi = 999.

Anhang 300px-CLUNY-Coffret_Christ_1.jpg wurde nicht gefunden.



Wie ist nun der weitere Zusammenhang der Zahlen Hellers mit denen von Trithemius, Gauricus und Nostradamus?
Das von allen verwendete Anno Mundi -5199 differiert von -3758, dem Anno Mundi des Seder Olam (auch von Nostradamus u.a. verwendet) um 1441 Jahre. Dies ist AMUS (SUMA) als Zahl von NostradAMUS.

Trithemius startet zudem -5206.
-5206 + 26 (JHVH) x 354 Jahre eines Zeitengels gemäß Gauricus macht 14410 Jahre, somit das 10-fache.

Trithemius setzt den Beginn des goldenen Zeitalters an den Beginn der anaragonischen Revolution, nämlich in das Jahr 2235. (-5206 + 21 x 354,333)
Nostradamus hingegen an das Ende nach 7 Jahren der Drangsal, in das Jahr 2242 in Analogie zur Flut in der LXX. -5199 + 21 x 354,333)

Übrigens sind 2235 Monate (2000 + 235 Monate des Metonzyklus) recht genau 66.000 Tage.

Wir nehmen nun nicht die 13 x 666, sondern nur das 10-fache, wie oben von 1441 nach 14410, nun aber von 666 nach 6660 und ziehen diese von 2235 ab. Das Ergebnis ist -4425.

4425 sind 25 x 177 oder 12,5 x 354 Herrschaftsjahre der septem secundeis.
Nun gilt:
3757 (Anno Mundi Nostradamus) + 4425 = 8182.
8182 : 2 = 4091, das Jahr der Flut bei Heller.
(Nostradamus rechnet so, dass das Seder Olam sowohl -3758 als auch 1 Jahr später, nämlich -3757 beginnen kann)

-5206 + 1666 (Christ/Antichrist) = 3540 oder 10 x 354 Herrschaftsjahre der Zeitengel + 2,5 x 354 = 4425, also 12,5 Zyklen bis zum Jahr 0
-5199 + 1656 (Flut) = 3543 oder 10 x 354,3 Herrschaftsjahre der Zeitengel bis zum Jahr 0

Als Ende der Zeit nennt Nostradamus 3797 (das ist z.B. 3757 + 40 oder 1555 + 2242)
3797 - 4425 = 628 oder 2x Pix100 (Nostradamus rechnet üblicherweise mit 3,14 für Pi)
3797 + 4425 = 8222. Das sind seine 8 Millennien von -6000 bis 2222.
222 Jahre ziehen die Kabbalisten für VY DBR ("und Gott sprach") ab: Das Ziel war das Jahr 2000.

Addiert man zu Hellers Anno Mundi 3960 ( = 12 x 360-jährige Fardar) die 2242 Jahre der Flut lt. LXX, erhält man 6202.
Diese wiederum durch 2 geteilt, ergeben 3101.
-3101 (3102 BC) ist das Jahr der großen Konjunktion gemäß Arhyabhata, auf das sich alle alten Chronologen beziehen.
Zählt man das jüdische Flutdatum 1656 hinzu, landet man wieder bei 4757, das um 1000 Jahre zurück verschobene Anno Mundi des Nostradamus (Seder Olam)
Letzte Änderung: 5 Jahre 4 Monate her von Tuisto.

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4 Jahre 8 Monate her - 4 Jahre 7 Monate her #12430 von Tuisto
Nach längerer Zeit bringe ich eine Ergänzung zur Konstruktionszahl 529 im Zusammenhang mit den "geheimen" Zeitengel-Zyklen von 286,75 Jahren, die Lilly am Ende seiner Übersetzung der "De Septem Secundeis" erwähnt.

Ausgangspunkt ist das Jahr 1466, das uns weiter zurück gerechnet in das bekannte Anno-Mundi Jahr -3982 führt.
1466 + 3982 = 5448 = 19 x 286,75.
Rechnet man in die Zukunft, kommt man in die Jahre 1752, 2040, 2326 ff. (1752 übernahm England den GK!)
Die 6000 Jahre sind aber erst 2240 oder 2242 AD seit der Schöpfung vergangen, folglich 200 bis 202 Jahre nach 2040.

Zufälligerweise dachte ich mir dieser Tage, rechne doch mal von 2242 aus zurück in die Vergangenheit. Und siehe da, ich landete beim ältesten Anno Mundi Datum, dem Jahr -5500, das unabhängig voneinander von Africanus und Hippolyt um 220 aus biblischen und antiken Daten errechnet wurde:
2242 + 5500 = 7742 = 27 x 286,75.

Nun ist 5500 - 3982 = 1518.
1518 aber ist 6 x 253, die Jesuszahl.

Eusebius änderte im 4. Jahrhundert -5500 ab in das Jahr -5199.
Ich habe gezeigt, dass - 5199 + 1656 (Flut MT) = 3543 ist, oder 10 secundeische Zyklen zu 354,3 Jahren bis zum Jahr 0, dem Zeugungsjahr von Jesus am 7. April.
Nimmt man 286,75 ebenfalls mal 10, erhält man abgerundet 2867 oder aufgerundet 2868.
5199 - 2868 = 2331 oder 3 x 777, die Sonnenzahl von Jesus als Auferstandener. 2331 ist eine Permutation von 2 x 1656 = 3312.

Die Subtraktion der 10 Zyklen (10 = J = Gott) ergibt 3543 - 2867 = 676.
676 = 26 x 26, JHVH x JHVH.

Nun zu 529:
Multipliziert man 5,29 x 286,75, erhält man 1516,9; aufgerundet 1517. 
Trithemius starb am 13.12.1516 ungefähr analog der 1516,9 Jahre.
5499 - 3982 = 1517. 
-5499 + 5500 = 1 AD, das Geburtsjahr von Jesus gemäß Dionysius Exiguus.
Rechnet man in die 354-jährigen Perioden der Zeitgeister um, kommt man in das Startjahr -5209, das um 3 Jahre von -5206, dem Kopfjahr des Benediktiners Trithemius abweicht, der aber als weiteres Startjahr auch -5290 nannte. 5290 und 5209 sind Permutationen.
5209 + 1517 = 6726 oder 19 x 354.

Wie man sieht, konnten sie gut rechnen und konstruieren!
Letzte Änderung: 4 Jahre 7 Monate her von Tuisto.

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4 Jahre 7 Monate her #12433 von *CD
Man sollte vielleicht bedenken, dass diejenigen, die "gut rechnen und konstruieren" konnten, keine Menschen waren...

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