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Glarner Hauptüberschiebung

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14 Jahre 5 Monate her #5436 von Allrych
"Legoland" erwähnt in seinem Beitrag über römischen Beton zuletzt auch das geologische Phänomen der Glarner Hauptüberschiebung. Dabei sagt er, die offizielle Erklärung sei ein "Witz".

Mich würde interessieren, worin denn der Witz bestehe - abgesehen natürlich von den unsinnigen Datierungen mit Millionen von Jahren.

Für die Anderen sei das Phänomen kurz erklärt:

In den Glarner Alpen liegen Gesteinschichten aus dem Erdaltertum über solchen aus dem Tertiär. Ältere Platten oder Gebirgsfalten sind also auf jüngere geschoben worden.

Der inverse Aufbau der Schichten ist Tatsache und an mehreren Stellen sichtbar.

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14 Jahre 5 Monate her - 14 Jahre 5 Monate her #5437 von berlinersalon
allrych - du hast deine überlegungen zu den 300 jahren
welches alter gibst du dieser felsformation ?

ich habe meine hypothetischen überlegungen
zum felsbau / gebirgsentstehung z.zt. des modernen menschen

laß uns toleranz üben - was nicht heißen muß
daß wir den überlegungen des anderen folgen müssen
schließlich sind wir noch keine erleuchteten kabbalisten

Sind Überschiebungen Erfindungen?
Letzte Änderung: 14 Jahre 5 Monate her von berlinersalon.

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14 Jahre 5 Monate her #5439 von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Glarner Hauptüberschiebung
Allrych schrieb:

Mich würde interessieren, worin denn der Witz bestehe - abgesehen natürlich von den unsinnigen Datierungen mit Millionen von Jahren.

Der Witz ist zweiteilig.
Die Datierung ist der eine Teil.
Der Glaube an die Tektonik der andere Teil.

Also wird geglaubt, man wisse, welche Schicht neuer und welche älter sei.
Und da man damit aber immer noch nicht erklären kann, woher die immensen Kräfte kommen, um solche Massen zu bewegen, erfindet man die Lehre der Tektonik.

Zum Einstieg in die "History" der GHÜ kann man sich auf der englischen Wikipedia einen Überblick über das theoretische Malaise verschaffen: en.wikipedia.org/wiki/Glarus_thrust#History .

Bekanntlich stehe ich der These "Gebirgsbau durch Kreaturen" offen gegenüber.
In dem Zusammenhang ist für mich auch die Entstehung und Bedeutung des Martinslochs interessant.
Dieses Sonnenloch im Massiv der Tschingelhörner, das heute wegen des sich auflösenden Permafrosts nur noch in Begleitung von Bergführern begangen werden darf, wurde unterhalb des Grenzbereichs der sogenannten "inversen" Gesteinsschichten" in den Fels gehauen.
Auch hier steht die offizielle Lehre für mich im Abseits mit der Annahme, es handle sich um eine natürliche Entstehung.

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14 Jahre 5 Monate her - 14 Jahre 5 Monate her #5442 von berlinersalon

permafrost

lego

offizielle Lehre

auch und gerade in der geologie
haben sich alle unwahrscheinlichkeiten dieser welt versammelt
um uns ein geschlossenes obrigkeitshöriges weltbild zu verpassen

das scheinbar nur narren & notorischen störenfrieden
keinen geistigen frieden bescheeren will

aber langsam wandern die feuchten stellen durchs eingemachte
der widerspruch zwischen geistig & geistlich liegt
für jedermann schon längst auf der straße

Permafrosts

hier haben - wenn es denn so war - unsere vorfahren
auf die falsche technologie gesetzt

sie konnten aber vielleicht auch nicht ahnen
daß man sich derart an der klimaentwicklung vergreifen wird
Letzte Änderung: 14 Jahre 5 Monate her von berlinersalon.

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14 Jahre 5 Monate her #5444 von Ingwer
Das letzte Bild ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Hinterlassenschaft russischer
Streitkräfte!

Das hat mit Geologie doch nicht viel zu tun. Es ist wohl eher das Bauverfahren.

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14 Jahre 5 Monate her #5445 von Allrych
Jetzt verstehe ich, was "Legoland" mit dem "Witz" der Glarner Hauptüberschiebung meint.

Natürlich bin ich kein Freund der offiziellen Geologie. Besonders deren Datierungswahn ist abstossend.

Jetzt aber zu den Punkten des "Witzes":

Die Plattentektonik, damit die Überschiebung von Schichten, ist eine Theorie. - Aber sie gleich als Witz abzutun, ist sehr überheblich.

Das Gleiche gilt von den älteren und jüngeren Schichten: Wer das anzweifelt, zerstört jede sichere Erkenntnis. Alle Schichten werden beliebig.

Etwas mehr Vorsicht bei der Kritik der Geologie wäre geboten.

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