Calvisius: Opus Chronologicum
In anderen der Forschung verpflichteten Foren ist es Usus und Pflicht, bei Verweisen auf ein weitestgehend unbekanntes oder schwer erhältliches Buch die Internetquelle, wenn vorhanden, gleich mit anzugeben. Eben wegen dem "Angeben".
@Allrych, hier der Text von CD:
Ein gutes Beispiel dazu liefert Emmius mit seinem Opus Chronologicum Novum (1620). Zunächst fällt auf, dass er seinen „Canon chronicus“ mit bizarrer Konsequenz präsentiert: Um die wahren Zeitstrecken zu abzubilden, lässt er die Seiten, die jene Zeiten abdecken, aus denen es praktisch nichts zu berichten gab, einfach leer. Man sieht dann nur die Zeitachsen abgedruckt, und all paar Seiten mal einen knappen Text, allerdings zumeist auch nur die Nachricht über den Hinschied eines Patriarchen. So blättert man Seite um Seite und erfährt, dass man aus diesen fernen Zeiten nichts weiss... Insofern eindrücklich!
Eindrücklich leer = weiße Seiten, davon spricht und schreibt Däppen.
Von der weißen Farbe und dem weißen Licht sprach ich kürzlich mehr als ausführlich!
Darauf möchte ich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich hinweisen!
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digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/242290
Kein Wort kommt von CD über die biblische 6000 Jahres-Konstruktion.
Kein Wort darüber, dass Emmius im Jahre 5566 der Welt endet.
Tausendfach habe ich darüber geschrieben und darüber, wie kabbalistisch konstruiert wurde.
Natürlich auch dieses bewußt gewählte Datum, 434 Jahre vor dem Ende der Welt.
Warum?: 5566 = 22 x 253. Jesus-Christus pur! Reiner wie das Reinheitsgebot der Juden und Davidstern-Brauer.
22 Jahre nach Aitsingeris 5544. 22 Jahre von 3982 nach 3960. 22 Jahre nach 4004.
11 Jahre von 3949 bis 3760 Anno Mundi der Juden
3949 + 23 = 3972 + 23 = 3995. Kennen wir schon: 5 x 17 x 47.
22 x 11 = 242 x 23 = 253.
Dazu gibt es nun wahrlich nichts mehr zu kommentieren!
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!Es ist bereits alles genau analysiert.
Die ersten Chronologen haben ihre Angelpunkte kabbalistisch gesetzt, nach himmlischen Zeichen.
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Emmius, appendix genealogica ... S. 6
Ω Cum fex cum limus, cum bulla lefiffima fimus,
Vnde superbimus? in terram terra redimus.
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Auch wenn wir in chronologischen Fragen der letzten 500 Jahren differieren - ansonsten stimmen wir überein!
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Die Kabbala ist insofern unstrittig, weil Geschichte nach ihrem Strickmuster erstellt wurde und sich auch das Weitere nach ihren Vorgaben richtet!Auch wenn wir in chronologischen Fragen der letzten 500 Jahren differieren - ansonsten stimmen wir überein!
Das Ding ist wasserdicht!
Übrig bleiben die Kalender. Da muss entsprechend ausgedünnt werden, um ein brauchbares Gerüst zu bekommen.
Es spricht sehr Vieles dafür! Schaffensgrundlage war das 19. Jh.!
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