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Neues zum Apollo-Fake der Amerikaner
www.clavius.info/bibgeise0.htmGernot L. Geise ist nach eigenen Angaben "Staatlich geprüfter Techniker des graphischen Gewerbes". Seit seiner Jugend interessieren ihn die ungelösten Rätsel dieser Welt. Sein Werdegang als Sachbuchautor begann 1994. Seitdem hat er sich in gut 25 Büchern und einigen Hundert Artikeln zu allem und jedem geäußert. Zum Thema Apollo hat er insgesamt drei Bücher veröffentlicht: Der größte Betrug des Jahrhunderts (2000), Die dunkle Seite von Apollo (2002) und Die Schatten von Apollo (2003). Gernot Geise war außerdem an der WDR-Sendung Die Akte Apollo beteiligt.
In Bezug auf seine Apollobücher lebt Geise vom Fleiß seiner Vorgänger. Dabei ist es in erster Linie das Buch Dark Moon, der Autoren David Percy und Mary Bennett, von dem er dreist abschreibt. Um die Beweiskraft seiner Argumentation zu überprüfen, soll hier eine Auswahl seiner eigenen Apollo-Fälschungsthesen analysieren werden.
[...]
Es ist tatsächlich so, dass mit (sprachlicher) Haarspalterei sowohl Geise - aber auch Clavius flach rauskommen. Die Demontage ist gegenseitig. Aber richtig interessant für mich ist Clavius hier:
www.clavius.info/bibgeise2.htm
Sie erinnern sich, dass ich mich unabhängig von Geise auch kurz mit einer Auswahl von Bildern der Apollo-13-Mission befasst habe. Der Wiederlegungsversuch durch Clavius betreffend
(vgl. www.clavius.info/bibgeise2.htm Kapitel 2.7)
wirft mehr denn je kritische Fragen auf. Geise bemängelt die Sterne - Nasa widerlegt Geise. Soweit so ungut. Aber das von Nasa publizierte tolle Bild ist eindeutig nachbearbeitet - wohlmeinend kann man das auch Restauration nennen.
Bild mit dem havarierten Modul - die Vergrösserung wurde nachbearbeitet, sie erklärt auch die auffällig starke Körnung der Aufnahme.
Das von Pfister auf seiner Webseite gezeigte Bild - zum dem ich mich weiter oben äusserte - wird auch von Clavius ausführlich erläutert (Geise verwendete es u. a. als Umschlagsbild für eine seiner Buchpublikationen):
(Hochauflösung)
Kopie einer Kopie einer Kopie... - selbst da ist der Schatten der Fahnenstange einigermassen zu erkennen.
(vgl. www.clavius.info/bibgeise2.htm Kapitel 2.6) - zugegebenermassen zum Nachteil von Geise und Pfister.Ein so kleines Bild (ca.11x10cm), wie auf dem Buchdeckel von "Die dunkle Seite von Apollo", ist wohl kaum geeignet für eine seriöse Fotoanalyse! Doch schon bei dieser bescheidenen Bildgröße erkennt man - wenn man es denn will - hinter Aldrin die dünne Schattenlinie des Flaggenmastes (1) und jeweils ein Kreuz auf Raumanzug (2) und Flagge (3). Die restlichen Kreuze verstecken sich im Schwarz des Himmels, in der Struktur des Mondbodens (Tarneffekt) oder sind durch die geringe Auflösung und Bildkomprimierung nahezu unsichtbar. Der Schatten der Flaggentuchs kann nicht zu sehen sein, da er bei einem Sonnenstand von ca.14,5° (gelbe Linie) rechts außerhalb des Bildes liegt. In vielen anderen Fotos (z.B. 5512 / 5885 / 5905) ist er aber deutlich erkennbar. Es gibt somit nichts, was die Behauptung "Bei diesem Foto handelt es sich um eine Fälschung." in irgendeiner Weise rechtfertigt. Geise verweist ausdrücklich auf die High Resolution-Version von as11-40-5875. Er selbst hat sich dieses Foto wohl nie angeschaut.
Natürlich ist es nun wenig verwunderlich, dass sich Geise nicht mehr länger zum Thema äussert. Er hat tatsächlich schlampig gearbeitet.
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Lassen Sie das Thema Mondlandungen!
Sie wissen es auf alle Fälle besser als Geise & Co.
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Sie haben sich mit Ihrem 'Artikel' schon genug blamiert:
Das Fake der amerikanischen Mondlandungen, 1969 ff. - Der Apollo-Hoax der Amerikaner
Der "Astronaut" Aldrin in einer Studiohalle, die eine Mondoberfläche suggerieren soll
Man beachte besonders die verschiedenen, nicht übereinstimmenden Schattenwürfe. Die Fahne und Fahnenstange werfen überhaupt keinen Schatten. Offenbar haben die Beleuchtungsingenieure letzteres Objekt komplett vergessen.
Zum 40-sten Mal jährt sich heute die unglaubliche Fälschung der angeblichen amerikanischen Landungen auf dem Mond.
Aber kein Mensch hat bisher lebend den Mond betreten. Weder vor 40 Jahren noch danach. - Es war damals technisch unmöglich, auf dem Erdtrabanten zu landen und heil zurückzukehren. - Und auch heute wäre dies nicht möglich: Die Radioaktivität auf dem Weg zum Mond ist tödlich, ebenso auf der Mondoberfläche.
Die riesigen Temperaturdifferenzen auf dem Mond hält kein Material aus.
Und wer wollte bei diesen Temperaturdifferenzen und dieser radioaktiven Strahlung auf dem Mond fotografieren oder filmen? Jede Kamera und jeder Film würde unweigerlich kaputt gehen.
Die Argumente gegen dieses Mondlandungs-Fake sind zahlreich. - Die Ausreden und Widerreden der Befürworter mehr als saufdünn.
Aber die Massenmedien sind gefügige Herdentiere. Gefügig plappern sie heute alles nach, was Ihnen die staatliche Propaganda vorgibt - auch nach 40 Jahren.
Hier wenigstens von Gernot Geise alle relevanten Fakten, welche gegen eine bemannte Raumfahrt zum Mond sprechen:
www.gernot-geise.de/apollo/apollo.html
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